SPECIAL: Unsere Besten – Bestes Bild, bester Ton – welche TVs, AV- und Stereo-Komponenten, Lautsprecher, Soundbars stehen ganz oben?

Es hat einige deutliche Veränderungen in der Bestenliste gegeben, darum haben wir uns entschlossen, nun ein Update zum Sommer online zu stellen. Wir wünschen, wie immer, viel Spaß beim Lesen. 

Kategorie „Fernseher mit dem besten Bild“:

Hier hat sich vieles getan, und alle Plätze sind aktuell keinesfalls sicher: Neue erstklassige TVs von LG und Samsaung „lauern“ schon in unserem Lager – freuen Sie sich auf das nächste Update!

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Die neue Nummer 1: Der Panasonic TX-65EZW1004

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Deutlich günstiger und nur knapp dahinter: Der Sony OLED Bravia A1, 5.499 EUR für 65 Zoll 

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Und nochmal Sony: Mit dem ZD9 schaffen es die Japaner noch auf Platz 3 und zeigen überdeutlich, dass sie auf der Überholspur sind  

  1. Panasonic TX-65EZW1004 für 6.999 EUR: Und wieder schafft es Panasonic, den Gesamtersten in der Wertung „Bester TV“ zu stellen. Der mittlerweile in die Jahre gekommen erste OLED TX-65CZW954 verabschiedet sich nach langem „Leadership“ in den Ruhestand. Der neue OLED der Japaner begeistert mit enorm harmonischen, klaren und detailreichen Bild. OLED-typisch ist der Schwarzwert brillant. Exzellent ohne Abstriche ist die Farbwiedergabe, und das Upscaling von niedriger auflösendem Content ist das beste, was wir bislang sehen durften. Der ausgezeichnete Tuner, die hervorragende Frame Interpolation, das für einen OLED äußerst geringe Rauschen und sogar die überragende Akustik lassen den EZW1004 groß auftrumpfen. 
  2. Sony OLED Bravia A1: Mit 5.499 EUR ist Sonys OLED-Meisterstück deutlich günstiger als der Panasonic EZW1004 – demnach auch ein Volltreffer. Die maximale Helligkeit liegt etwas unterm EZW1004, aber in der Praxis offeriert auch der A1 ein helles Bild, selbst bei deutlichem externem Lichteinfall. Das ausgeklügelte Soundsystem, die beiden sehr guten Cinema Home und Cinema Pro Bildprogramme, der enorm leistungsstarke Bildprozessor und das ebenfalls hochwertige Upscaling heben den Sony ebenso wie die natürliche Farbwiedergabe auf einen Spitzenplatz.
  3. Sony KD-65ZD9: Und wieder Sony – nach langer Durststrecke in 2014 und 2015 trumpft die japanische Traditionsmarke seit 2016 wieder auf. Und wie: Mit dem ZD9 präsentieren die Japaner seit dem vergangenen Jahr einen der leistungsstärksten LCD-basierten Ultra HD-TVs überhaupt. Bald auch schon wird es sich klären, ob Samsungs QLED-TVs, die einen enorm starken Eindruck bei ersten Checks hinterließen, dem ZD9 gefährlich werden können. Mit dank aufwändiger LED-Ansteuerung und präzisem Lichtaustrittswinkel überragendem Schwarzwert, dem gleichen Hochleistungs-Bildprozessor wie im Bravia A1 OLED, sehr gutem Video-EQ und grandiosem Upscaling „nistet“ sich der optisch klassisch anmutende ZD9 auf dem dritten Platz ein. 
Kategorie „bester BD-Player“

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Das ist der beste Player, den wir bislang gesehen haben: Der Panasonic Ultra HD-BD-Spieler DMP-UB900 setzt sich klar an die Spitze

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Klare Doppelspitze für Panasonic: Platz zwei geht an etwas schmäler ausgestatteten DMP-UB704

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Der Flexible: Die erstklassige Disc-Format-Kompatibilität beschert dem Sony UBP-X800 den Sprung in die Bestenliste

  1. Panasonic DMP-UB900: Der „Evergreen“: Panasonics erster Ultra HD-BD-Player aus dem Hause Panasonic ist mit mittlerweile gut 600 EUR Marktpreis günstiger geworden, aber noch lange kein Schnäppchen – das will er auch gar nicht sein. EUR. Grandios sind nicht nur seine visuellen Leistungen bei der Wiedergabe von Ultra HD-BDs mit HDR-Inhalten, sondern auch beim Hochskalieren normaler BDs. Ein exzellenter Video-EQ sowie eine mit hochwertigen Bauteilen bestückte Audio-Sektion ergänzen zusammen mit der umfangreichen Anschlussbestückung und der hohen Betriebssicherheit unsere Eindrücke. 
  2. Und auch der zweite Platz in der aktuellen Bestenliste wird nach wie vor von einem Ultra HD-BD-Player von Panasonic belegt. Diesmal handelt es sich um den zur letztjährigen IFA erstmals präsentierten DMP-UB704, der für sehr faire 355 EUR Marktpreis angeboten wird. Er verfügt über die identische Videosektion wie der DMP-UB900, und daher ist das Bild auch beim günstigeren Gerät Extraklasse – hier kommt niemand mit. Die Audiosektion ist deutlich kleiner, Panasonic beschränkt sich auf digitale Ausgabe. 2 x HDMI sind auch beim DMP-UB704 an Bord. 
  3. Sony UBP-X800 Kein Display und ein bei zerkratzten Discs etwas empfindliches Laufwerk – das lässt sich unser neuer Dritter der Rangliste als einziges vorwerfen. Im Gegenzug gibt es zahlreiche große Vorteile. Nicht nur Ultra HD-Blu-rays, Blu-rays, DVDs und CDs werden wiedergegeben, auch SACDs und DVD Audio-Discs nimmt der X800 entgegen. Das authentische, detailreiche Bild sowie das sehr gute Upscaling runden den Auftritt des Sony-Players ab, der überdies mit einer soliden Gehäuseverarbeitung aufwarten kann. 
Kategorie „AV-Komponenten mit dem besten Klang und der besten Videosignalverarbeitung“

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Klare Nummer 1 – immer noch: Onkyo TX-RZ3100

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Neue verdiente Nummer zwei ist der Pioneer SC-LX901

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 Nummer drei lebt – und wie: Der Denon AVR-X6300H überzeugt mit Top-Klang und Vollausstattung inklusive 11 Endstufen zum Sparpreis

  1. Nichts getan hat sich an der Spitze unserer Liste. Unsere Nummer 1 legt sich mit teureren Vor-/Endstufen-Kombinationen an und gewinnt. Er ist ein echter Bolide, hat alles, kann alles: Die Rede ist vom Onyko TX-RZ3100 für 2.999 EUR. Der alte Spruch „er kam, sah und siegte“ sowie die Volksweisheit „das Bessere ist des Guten Feind“ können wir ergänzen mit dem alten BMW-Slogan „Einer muss in Führung gehen“. Exorbitant gute akustische Leistungen, die Maßstäbe setzen, treffen auf Vollausstattung und einfache, zuverlässige Bedienung. Einfach ein Top-Typ, dieser Onkyo TX-RZ3100 – warten wir ab, was sich Yamaha mit den neuen 2017er Aventage-Topmodellen hat einfallen lassen. Wir sind gespannt. 
  2. Auch Pioneer hat es im Moment einfach drauf: Der laut Liste 2.999 EUR kostende SC-LX901 bleibt dem Onkyo auf den Fersen. Mit MCACC Pro, enormer Dynamik, edler Optik und ebenfalls hoher Betriebssicherheit legt der Pioneer den Grundstein für seinen Erfolg. Erstklassige ESS Sabre-DACs mit 384 kHz/32-Bit bringen den SC-LX901 ebenso nach vorn wie die Kompatibilität zu Quad DSD (11,2 MHz). 
  3. Denon AVR-X6300H: Sieger der Preis-/Leistungs-Liebhaber: Ginge es um maximalen Gegenwert fürs investierte Geld, die Krone wäre dem AVR-X6300H sicher. Für rund 1.800 Marktpreis bietet er 11 leistungsstarke analoge Endstufen, Decoder für dts:X und Dolby Atmos, gegen 150 EUR Mehrpreis zudem Auro-3D per Online-Update, eine sehr gute Videosektion und ein hervorragendes Einmesssystem. Die Bedienung ist einfach, das HEOS-Modul sorgt für hohe Streaming-Performance. 
Kategorie „beste Stereo-Komponenten“

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Platz 1: Das Gespann aus nuPower D und nuControl

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Platz 2: Aurum P8/M8

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Platz 3: Pioneer A-70DA und Pioneer N-70A

  1. Auf Platz 1 kommt nun wieder die nicht einmal 4.500 EUR kostende Nubert Stereo-Vor-/Endstufenkombination nuControl und nuPower D. Da die Endstufe nuPower A derzeit nicht lieferbar ist, rückt die „klassische“ Kombination wieder auf den „Platz an der Sonne“ vor. Kraftvoll, authentisch und detailreich spielen die Nubert-Komponenten auf und verweisen doppelt so teures Stereo-Equipment auf die Plätze. Nur ein Wunsch bleibt für die Zukunft: Dass der USB-DAC bis 192/24 verarbeitet. 
  2. Platz 2 geht ebenfalls an deutsche Komponenten: Die Aurum Vor-/Endstufenkombination P8 und M8 brilliert für zusammen 5.500 EUR mit feinem sowie kultivierten Sound. Die Verarbeitung ist exzellent, selbst die Fernbedienung ist enorm edel. Einziger Wermutstropfen ist auch hier die zu geringe Auflösung des USB-DACs in der Vorstufe. Wer noch etwas mehr investiert, kann sich gleich die ebenfalls exzellente, nochmals leistungsstärkere Aurum M10 Endstufe dazu kaufen.
  3. Dritter in der Stereo-Bestenliste: Das schlagkräftige Pioneer-Duo A-70DA (Vollverstärker mit Hochleistungs-USB-DAC bis 384 kHz/32-Bit/11,2 MHz DSD) für 1.400 EUR Marktpreis und der optisch sehr gut passende Netzwerk-Player N-70A für ca. 1.150 EUR Marktpreis. Exzellenter inneren Aufbau bei beiden Komponenten – das Innere ist in mehrere Kammern unterteilt -, hervorragende Bauteil-Qualität, umfassende Ausstattung und ein mitreißender, detailreicher, Pioneer-typisch auch grobdynamisch brillanter Klang sichern den Pioneer-Komponenten eine Spitzenstellung. Es gibt viele deutlich teurere HiFi-Bausteine, die chancenlos gegen Pioneers Stereo-Speerspitzen sind. Nur die Reaktionszeiten des N-70A könnten noch etwas kürzer ausfallen, zudem fehlt TIDAL an Bord. 
Kategorie „bester Standlautsprecher“

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Günstiger kann man keine Highend-Box kaufen: Die XTZ Divine Alpha kostet 7.500 EUR – pro Paar!

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Zwei auf der 2: KEF Reference 5 sowie…

Aurum Titan R9 Gruppenbild

…Quadral Aurum Titan 9

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Platz 3: Canton Reference 5 R

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Und noch ein strahlender Dritter – Elac FS 409

  1. Unsere Nummer eins: Die XTZ Divine Alpha kostet 7.500 EUR – pro Paar! Praktisch nirgendwo gibt es mehr Box fürs Geld – erstklassiges Gehäuse, hochsolide, brutal schwer, aufwändig verstrebt und mustergültig verarbeitet. Hinzu kommen Chassis namhafter Hersteller, die Referenz-Niveau ohne Abstriche bieten. Klanglich begeistert uns die Divine Alpha mit zwei Eigenschaften ganz besonders: Emotional-tiefer akustischer Harmonie und einer Souveränität, die wir in bald 20 Jahren Test-Erfahrung nur selten erleben durften. Daher: Mit perfektem Preis-/Leistungsverhältnis und grandiosem Klang 
  2. Die „geteilten Zweiten“ des „guten Klangs“: Die KEF Reference 5 brilliert mit mustergültig angenehmem und detailreichen Klang. Dank des Uni Q-Chassis kommen die Klanganteile im Hoch- und Mitteltonbereich absolut zeitgleich beim Zuhörer an. Mit 7.499 EUR Stückpreis ist die Reference 5 alles andere als günstig, dafür ist sie purer High Tech und macht lange Jahre Hörfreude auf höchstem Niveau. Die KEF teilt sich Platz 2 mit der Quadral Aurum Titan 9 – denn die Hannoveraner Neukonstruktion mit im Haus gefertigtem quSENSE Bändchenhochtöner hat alles und kann alles. Ganz gleich, ob Klangwahlschalter für den Hoch-/Mittel-/Tieftonbereich, massive Bassgewalt, filigrane Räumlichkeit im Hochtonbereich, exzellent strukturierte Mitten: Die edle Box erweist sich rundherum als absoluter Volltreffer. 
  3. Einer von zwei Dritten: Die Canton Reference 5 R für 3.500 Stückpreis brilliert mit extrem lebendiger, in sich schlüssiger Wiedergabe. Mit bestmöglicher Verarbeitung fürs Geld, einer schicken Optik und einer enorm hohen Belastbarkeit festigt die hessische 3-Wege-Standbox, appetitlich serviert mit zahlreichen High-Tech-Merkmalen, den zweiten Platz. Gefahr droht nur aus Kiel – die etwas günstigere (3.199 EUR) Elac FS 409 nistet sich auch auf dem 2. Platz ein und kokettiert mit enorm brillantem Hochtonbereich dank JET5 Hochtöner und einem extrem straffem, präzisen Bass. Das Finish ist auch bei der FS 409 exzellent ohne Einschränkung. 
Kategorie „bester Regallautsprecher“

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Platz 1: Nubert nuVero 70

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Platz 2: KEF LS50

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Platz 3: Dali Epicon 2

  1. Er ist eigentlich gar kein richtiger Regallautsprecher, der Nubert nuVero 70, sondern auch ein toller Centerlautsprecher – für 1.135 EUR/Stück jedenfalls ist er preislich unschlagbar, wenn man bedenkt, was man dafür an Performance eingeschenkt bekommt. Ein sauberer, lebendiger, räumlich präziser Klang, ganz gleich, ob im Stereobetrieb oder in die Surroundanlage integriert – die nuVero 70 macht pure Freude und landet verdient ganz vorne.
  2. Silber geht nach England – so kompakt sie auch ist, klanglich ist die LS50 mit UNI-Q-Chassis ganz groß. Nach dem Sieg der Reference 5 bei den Standlautsprechern die nächste Top-Platzierung für den dynamisch und klar aufspielenden 2-Wege-Lautsprecher. 
  3. Bronze für die Konkurrenz aus Dänemark: Die Dali Epicon 2 ist mit über 4.500 EUR Paarpreis kein Schnäppchen, liefert dafür aber akustisch phänomenale Ergebnisse. Lebendig und klar, gleichzeitig enorm angenehm – ein herausragender Lautsprecher im exklusiven Finish. 
Kategorie „bestes Surround-Set“

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Platz 1: Elac 5.1.4 Set der 400er Serie

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Platz 2: Dali Rubicon 5.1 Ensemble

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So lernt man, was „Surround auf Schwäbisch“ heißt: Das nuLine 5.1.4 Set hängt fast die gesamte Konkurrenz ab

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Platz 3 geht an das Teufel LT5 licensed by Dolby Atmos – das Hightech-Schnäppchen

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Noch ein Dritter: Das Canton GLE-Ensemble in 5.1.4 Konfiguration

  1. Das grandiose ELAC-5.1.4-Set, bestehend aus der FS 409 als Frontlautsprecher, dem FS 407 als Rear-Lautsprecher, dem Center CC 400, dem SUB 2070 und den Top Firing-Modulen TS 3000 setzt Akzente. Die objektbasierten Audio-Tonformate kann man mit diesem Higtech-Set auf höchstem Level erleben. das Auflösungsvermögen begeistert dank des JET 5 Bändchenhochtöners, der Subwoofer mit App-Einmessung bietet tiefe sowie satte Bässe und der Center gibt Stimmen fabelhaft wieder. Gratulation nach Kiel, auch wenn das Set mit über 14.000 EUR kein Sonderangebot darstellt.
  2. Dali Rubicon 5.1-Set: Rubicon 6/Rubicon Vokal/Rubicon LCR/Aktiver Subwoofer M-10D: So baut man Boxen! 9.294 EUR sind zwar ein stolzer Preis, dafür kommen aber auch nur die besten Zutaten in die Rubicon-Boxen und vor allem auch in den Maßstäbe setzenden M-10D Aktivsubwoofer. Hybrid-Hochtonmodul bei den passiven Komponenten, Endstufe mit massivem Leistungsvermögen beim aktiven Subwoofer, höchste Souveränität aller Komponenten, hervorragende Dynamik – das Rubicon-Ensemble lehrt der Konkurrenz das Fürchten Charakteristisch für Dali ist auch die hochklassige Verarbeitung. Teilen muss sich das dänische Set den zweiten Platz mit einem mit schwäbischer Gründlichkeit und jeder Menge High-Tech hergestellten 5.1.4 Set, das mit einem Preis von 6.375 EUR sehr fair kalkuliert ist: Unser 5.1.4 Nubert-Ensemble der nuLine-Serie, bestehend aus 2 x nuLine 284, nuLine CS-174, 2 xnuLine 34 und vier Top Firing-Modulen vom Typ RS-54 wird vom bärenstarken nuLine AW-1100 Aktivsubwoofer wirkungsvoll tieffrequent ergänzt. 
  3. Teufel LT5 Licensed by Dolby Atmos: Für aktuell 3.299 EUR absolut konkurrenzloses 5.1.4-Set mit extrem kraftvollem aktivem Subwoofer. Pegelfest, dynamisch, fein auflösend und erstklassig verarbeitet, ist das Berliner Ensemble der strahlende Sieger unter Preis-/Leistungs-Aspekten und belegt in eindrucksvoller Manier Platz 3 unserer Bestenliste. Diesen teilen sich die Berliner Klangmeister mit dem Canton GLE 5.1.2-Set, bestehend aus Canton GLE 496 (vorn und hinten), GLE 456 Center, dem SUB 12.2 sowie vier der Top Firing-Aufsatzmodule GLE AR400. Ein wahrhaftig „großes“ Surround-Set für 4.632 EUR – man bekommt homogenen, sauberen Klang, eine tadellose Auflösung und einen kraftvollen Bassbereich geboten, die neuen Top Firing-Module stellen eine räumlich dichte Auskleidung der Über-Kopf-Ebene sicher. 
Kategorie „bester aktiver Subwoofer“

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Unsere aktuelle Nummer 1 ist der SVS SB-16 Ultra

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Platz 2: XTZ SUB 3X12

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Platz 3: Sunfire XTEQ12

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Platz 3: Dali Sub M-10D

  1. Unangefochten an der Spitze: Der SVS SB16-Ultra ist ein geschlossener aktiver Subwoofer mit 1.500 Watt Dauerleistung und schier unvorstellbaren 5.160 Watt kurzzeitiger Peak-Leistung. Er kann alles nahezu perfekt: Unendliche Kraftreserven treffen auf erstklassige Präzision und verblüffenden Tiefgang. Und das alles für 2.800 EUR! Sogar die Steuerung per App ist möglich. Ein würdiger „Bass-Imperator“!
  2. Der große Dominator muss sich nun mit Platz 2 zufrieden geben: Drei Endstufen, eine für jedes Chassis, Bärenkräfte, kompromissloser Aufbau – für knapp 2.000 EUR ist der XTZ SUB 3X12 das Maß aller Dinge. Pegelfestigkeit, Tiefgang, Volumen, Staffelung – der XTZ spielt immer noch souverän in der Champions League der aktiven Bassisten. Allerdings hat nicht jeder den nötigen Platz, um dieses Basskraftwerk aufzustellen.
  3. Die Überraschung: Irre Kraftreserven, grandiose Präzision, tolles Einmesssystem – der Sunfire XTEQ 12 bringt 3.000 (!!!) Watt mit, ist extrem kompakt und edel verarbeitet. Ebenfalls Platz 3 geht an den Dali M-10D, der mit 1.899 EUR zudem preislich sehr fair kalkuliert ist. Kultiviert, extrem kraftvoll, toller Tiefgang – und optisch besonders schön. 
Kategorie „bester Aktivlautsprecher“

Nubert nuPro A-300 Gruppenbild2 Nubert nuFunk 2016 Gruppenbild

Aktiv, kompakt, klangstark – und auch noch kabellos: Einmal mehr setzt Nubert Maßstäbe. Platz 1 für die nuPro A-300 mit nuFunk-Modul

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Platz 2: Heco Ascada 600 Tower

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Nubert nuPro A-700

  1. Warum? Warum um aller Welt steht die Nubert nuPro A-300 zusammen mit dem Nubert nuFunk-Set hier neu auf dem ersten Platz? Klare Antwort: Die nuPro A-300 ist wertvoll wie nie, mit neuer Fernbedienung und nun der Möglichkeit, einen nuFunk-Empfänger mit Strom zu versorgen. Überdies liefert das Ostalb-Ass derartig viel dynamisch-klaren Klang, dass sich viele zu Recht fragen werden: Wozu noch ein Standlautsprecher, der teurer ist? Dank nuFunk wird die Übertragung überdies kabellos – die Qualität der Übertragung setzt derzeit Maßstäbe, ebenso die Zuverlässigkeit. 
  2. Heco Ascada 600 Tower mit Bluetooth und USB-DAC: Schicke, edle Optik und ein Klang, der in jeder Beziehung Begeisterung weckt – die Heco-Aktivbox schöpft in jeder Beziehung „aus dem Vollen“ und ist auch noch pegelfest und wenig aufstellungskritisch. 
  3. Nubert nuPro A-700: Etwas nüchterner als die Heco, top verarbeitet, fundierter Bass und sehr gute Detaillierung. Die nuPro A-700 kann man kaum auf dem „falschen Fuss“ erwischen. 
  4. Die großen Quadral Aurum-Aktivlautsprecher Orkan Aktiv sind mit 6.000 EUR Paarpreis zwar alles andere als ein Schnäppchen, liefern dafür aber ein facettenreiches, lebendiges Klangbild sowie Leistung satt. Leider fehlt eine komplette Vorverstärkersektion, daher ist auch kein USB-DAC an Bord. Quadral Aurum sieht diesen Purismus als Konzept. Geht es nur um den Klang, macht der Orkan Aktiv niemand etwas vor. 
Kategorie „bester aktiver TV-Lautsprecher“

Raumfeld Sounddeck Front Seitlich3

Platz 1: Raumfeld Sounddeck

Canton DM 90.3 Front Seitlich1

Auch erstplatziert: Canton DM 90.3

Teufel Cinebase Front Seitlich1

Platz 2: Teufel Cinebase

Nubert nuPro AS-250 Front Seitlich3

Platz 2: Nubert nuPro AS-250

Canton DM 55 Front Seitlich2

Platz 3: Canton DM 55

  1. Raumfeld Sounddeck: Für rund 1.000 EUR offeriert Raumfeld nicht nur den derzeit klanglich wohl besten aktiven TV-Lautsprecher, sondern auch noch ein komplettes Streaming-Gerät, das per App steuerbar ist. Leider gibt es, ebenso wenig wie bei der Raumfeld Soundbar, keine Decoder für DD/DTS, aber dann übernimmt eben der BD-Player die Wandlung von Bitstream in PCM. Dank Wellenfeld-Technologie wird eine überragende Räumlichkeit geboten. Der Canton DM 90.3 TV-Lautsprecher für 1.199 EUR sorgt aber nun dafür, dass das Raumfeld Sounddeck nun teilen muss. Mit Ultra HD-kompatibler HDMI-Beschaltung, gewaltigen 300 Watt Leistung aus einer Class D-Endstufe, überragender Verarbeitung und hochwertiger Fernbedienung spielt sich das DM 90.3 an die Spitze. Die Multimedia-Kompatibilität des Raumfeld Sounddecks fehlt, dafür aber ist Cantons DM 90.3 dank der sich auf aktuellem Stand befindenden HDMI-Sektion voll für die Ultra HD-Ära geeignet. Sicherlich, dank HDMI-Terminal mit ARC kann man, wenn der TV von Bitstream nach PCM  wandeln und dieses ausgeben kann (Das Raumfeld Sounddeck hat keine Decoder) auch das Raumfeld Sounddeck für Ultra HD-Setups verwenden – aber hier ist die Canton-Lösung besser: Mit HDMI und Decodern für Dolby Digital  und DTS wird alles geboten, was erforderlich ist. Kraftvoll und räumlich ist der Sound, DTS TruSurround arbeitet als wirkungsvoller virtueller Surround-Aufpolierer.  
  2. Teufel Cinebase. Es dauerte lang, bis Teufel den ersten aktiven TV-Lautsprecher des Hauses präsentierte. Die Cinebase mit HDMI-Beschaltung machte aber sofort alles richtig: Tolle DSPs, kompletter Klang, für Musik- und Filmton gleichermaßen gut geeignet. Chapeau! Das ist unsere Nummer 2. Teilen muss sich die Cinebase diesen Rang mit dem Nubert nuPro AS-250 für 585 EUR: Enorm pegelfest und solide, mit Nubert-typischem klaren sowie kräftigen Klang. Display und Fernbedienung sind vorhanden, HDMI-Verbindungsmöglichkeit und Bluetooth gibt es gegen Aufpreis: Nubert hat für knapp 600 EUR jeden Cent in bestmöglichen Klang investiert. Ein USB-DAC ist aber dabei. 
  3. Canton DM 55: Herausragende Verarbeitung, ein runder sowie harmonischer Klang und sehr gute DSPs – mit 449 EUR ist Cantons DM 55 fair kalkuliert. Leider fehlt HDMI. 
Kategorie „beste Soundbar“

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Platz 1: Yamaha YSP-5600 mit aktivem Subwoofer NS-SW300

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Platz 2: Teufel Cinesystem Trios

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Platz 3: Samsung HW-K950

  1. Immer wieder Spitzenreiter: Der Yamaha YSP-5600 zusammen mit dem aktiven, drahtlos ansteuerbaren Subwoofer NS-SW300 für 1.999 EUR erhältlich, setzt neue Maßstäbe bei den Soundbars. Wobei Yamaha darauf Wert legt, dass die hauseigene Technik der digitalen Sound-Projektoren eigentlich nur wenig mit der auf Psychoakustik beruhenden Wirkungsweise normaler Soundbars zu tun hat. Die Die insgesamt 46 Lautsprecher der YSP-5600 „beamen“ Schallstrahlen exakt berechnet an die Wände und die Decke des Hörraums – ja, auch ein Beam-Lautsprecher-Array für die Wiedergabe von Dolby Atmos und zukünftig auch DTS:X ist vorhanden. Mittels IntelliBeam wird der Soundprojektor eingemessen, was zuverlässig funktioniert. Yamahas hochwertige Cinema DSP-Programme sind auch Feature der YSP-5600. Akustisch wird ein ungemein lebhaftes, dichtes, nachdrückliches Klangerlebnis geboten. Der Yamaha YSP-5600 verkörpert somit die Rolle einer echten Dolby Atmos-Anlage in Gestalt einer Soundbar – unerreicht derzeit. 
  2. Teufel Cinesystem Trios „L“ für 1.999 EUR: Eine neue Ära von Multichannel-Lösung wurde schon von einiger Zeit zum Beispiel von Sonos, Samsung oder Panasonic eingeleitet. Vorn eine Soundbar, dazu drahtlose Einbindung von Surround-Lautsprechern und ein kabelloser Subwoofer – so hört man heute Multichannel, ohne Kabelwirrwarr und ohne große AV-Receiver. Teufel ist zwar spät dran, treibt dieses Konzept aber akustisch auf die Spitze. Keine Billig-Boxen, sondern edle, hochwertige Alu-Säulen als Rears, keine wummernde Sperrholz-Kiste oder ein leistungsschwaches Designer-Stück, sondern ein solider, schicker, extrem leistungsstarker Subwoofer. Die Cinebar C 42 3.1 Soundbar liefert eine überragend gestaffelte Bühne und dank Dynamore eine erstklassige, glaubwürdige räumliche Weite. Natürlich läuft die Gesamt-Bewertung auch bei einem so guten Produkt nicht ohne Kritik ab: Nur HDMI 1.4b an Bord, und nur ein HDMI-Eingang und ein HDMI-Ausgang. Mehr HDMI-Eingänge der Spezifikation 2.0 plus HDCP 2.2 und ein Lautsprechereinmess-/Room EQ-System würden auf unserer Wunschliste stehen. Wer sich beschwert, dass keine Einbindung in ein Wireless Multiroom Audio-System möglich ist, dem kann gleich geholfen werden: Für derzeit (Stand 04. Juli 2017) knapp 200 EUR kann man sich den Raumfeld Connector ins Haus holen, der dieses Problem komfortabel löst. 
  3. Südkorea in der Hitparade – die Samsung HW-K950 für 1.499 EUR ist eine tolle Soundbar, die zusammen mit dem beiden Wireless-Rears für ein enormes Hörvergnügen sorgt. Vorn auf der Soundbar und hinten auf den beiden Rears sind 2 Dolby Atmos Module – das Ergebnis: Lebendiger, facettenreicher, fundierter 5.1.4 Sound. Absolut top. Leider wird, im Gegensatz zur YSP-5600, dts:X nicht decodiert. 
Kategorie „Bester Bluetooth-Lautsprecher“

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Platz 1: Teufel Rockster

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Platz 2: JBL Xtreme

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Platz 3: JBL Charge 3

  1. Ja, natürlich sind wir unfair, aber wir können nichts dafür: Der Teufel Rockster ist ein Bluetooth-Lautsprecher, auch wenn er recht ausladend ist und rund 1.000 EUR kostet. Die sensationelle Party-Machine brilliert akustisch ohne Abstriche und liefert enorm hohe Pegel. Robuste Verarbeitung und integriertes Mischpult nebst zwei parallel aktiven BT-Verbindungen zeigen klar: Hier kommt der „Party-Chef“. 
  2. Silber geht an den kompakten, aber gleichzeitig enorm leistungsfreudigen und mit 299 EUR auch noch sehr fair kalkulierten JBL Xtreme. Sauber verarbeitet, gegen Spitzwasser geschützt und mit massivem Bass bietet er jede Menge Reize. 
  3. Auch Bronze geht an JBL – diesmal mit dem klangstarken und preiswerten Charge 3  vertreten. Ein echter „kleiner Xtreme“ mit sehr guter Pegelfestigkeit, sattem Bass und toller Räumlichkeit. Dazu solide verarbeitet und wassergeschützt. 
Kategorie „bester Wireless Audio-Multiroom-Lautsprecher“

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Platz 1: Stereo L von Raumfeld

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Und noch ein strahlender Sieger: Yamaha NX-N500

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Platz 2: Stereo M von Raumfeld

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Weit vorn dank perfektem Preis-/Leistungsverhältnis: Panasonic SC-ALL9

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Platz 3: Sony SRS-X88

  1. Raumfeld Stereo L. Paarpreis derzeit 1.300 EUR, Nimbus: Akustisch unschlagbar. Gegen den Stereo L verblassen alle anderen Wireless-Speaker. Basskraft, Präzision, Lebendigkeit und ein offener, frischer Hochtonbereich verdichten sich zu einem Klangerlebnis auf höchstem Niveau. Raumfeld zeigt, wie gut Wireless Audio-Lautsprecher klingen können. Doch die Raumfeld-Box muss teilen können: Yamahas Universalwaffe NX-N500 kann einfach alles und ist weit mehr als nur ein Wireless-Lautsprecherpaar mit MusicCast-Modul. Mit 384 kHz/32-Bit ESS-DAC, USB-Anschluss für die Verwendung als externe Soundkarte, Bluetooth und auch noch mit herausragendem Klang für die kompakten Abmessungen ist der NX-N500 ein absolutes Multitalent. 
  2. Raumfeld Stereo M. Auch der zweite Platz geht an Raumfeld, diesmal mit dem kleineren, aber auch sehr klangstarken Stereo M. Der knackige Bass, die sehr gute Pegelfestigkeit, der angenehme, räumlich akkurat aufbereitete Klang sind eine besondere Empfehlung locker Wert. Derzeitiger Paarpreis: Rund 800 EUR, ein Schnäppchen für so viel Sound. Allerdings muss sich der Raumfeld-Speaker den 2. Platz mit dem Panasonic SC-ALL9 teilen: Für nur 349 EUR kommt hier der absolute Preis-/Leistungssieger daher! Kraftvoll, räumlich und pegelfest, einfach zu bedienen und enorm betriebssicher, überdies HiRes-kompatibel: Mehr fürs Geld geht nicht!
  3. Sony SRS-X88: Soviel Top-Klang kann aus einem so kleinen Gehäuse kommen – wir staunen: Der Sony ist auch für die Wiedergabe von HiRes-Audiodateien ausgelegt und besitzt einen leistungsfähigen USB-DAC. Im Inneren arbeiten präzise sowie kraftvolle digitale Verstärker. 
Kategorie „bester Over Ear/On Ear-Kopfhörer“ 

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Nummer 1: Ultrasone Edition M Plus mit größeren Treibern

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Nummer 2: Ultrasone Edition 8 EX 

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„Dritter im Bunde“: Der Ultrasone Pro 900i

  1. Neue Nummer 1: Mit dem Edition M Plus wird eine grandiose Performance in allen Belangen erzielt. Sicher sind 899 EUR auch ein stolzer Preis, aber was dafür an natürlicher Räumlichkeit, enormer Klarheit und akkurater Detaillierung geboten wird, ist sensationell. Und im Vergleich zu manchem anderen Ultrasone Headphone ist der Preis als ziemlich fair zu bezeichnen. 
  2. Auch der zweite Platz geht überlegen an Ultrasone – der enorme Preis von 1.799 EUR verhindert, dass der Edition 8 EX direkt auf dem ersten Platz zu finden ist. Für den Edition 8 EX spricht trotzdem viel: Zunächst einmal eine sehr solide und mit Sorgfalt und Detailverliebtheit versehene Verarbeitungsqualität mit ausgewählten, bewährten Materialien mit Bedacht auf Nachhaltigkeit. Nach dem Motto „Form follows Function“ bieten sich auch praktische Vorteile, wie z.B. der sehr einfache Ohrpolsteraustausch dank magnetischer Befestigung. Aufgrund der leichten Materialien erreicht der Edition 8 EX für einen High-End-Kopfhörer ein sehr geringes Gesamtgewicht, was zur angenehmen Passform und hohem Tragekomfort auch bei längeren Hör-Sessions in großem Maße beiträgt. Allem voran aber steht natürlich die akustische Performance, bei der der Edition 8 EX voll auf die bereits erprobten Charakteristika früherer Ultrasone-Hörer setzt: Exzellente Dynamik, offener, detailreicher Sound und eine überdurchschnittliche Räumlichkeit und Bühnendarstellung mit hoher Authentizität dank der hausintern entwickelten S-Logic EX-Technologie. Diese Armada an positiven Eigenschaften weiß der Kopfhörer zudem flexibel einzusetzen und bietet auch bei akustisch nicht so potenten Zuspielern ein sehr gutes Ergebnis.
  3. Und Ultrasone nimmt  auch den dritten Platz eiskalt ein – der Pro 900i kostet mit 499 EUR nicht zuviel, bietet aber dank S-Logic Plus ein räumlich dichtes, zudem erstklassig detailliertes Klangerlebnis. Wie wir es von den Oberbayern her kennen, ist der Over-Ear-Hörer, der nach dem dynamischen, geschlossenen Prinzip arbeitet, auch noch bestens verarbeitet. 
Kategorie „bester Kopfhörer mit aktivem Noise Cancelling“

Bose-QuietComfort-QC35-3

Nummer 1: Bose Quiet Comfort 35

Sony-MDR-1000X-3

Unser Zweitbester: Sony MDR-1000X für 399 EUR

Teufel-Mute-BT-5

Preiswert und leistungsfähig: Der Teufel Mute BT

  1. Bose hat sehr viel Erfahrung beim Bau von Kopfhörern mit aktivem Noise Cancelling. Das ist hinlänglich bekannt. Nun aber kommt mit dem neuesten Update der Firmware noch dazu, dass man das aktive Noise Cancelling in 2 Intensitätsstufen schalten kann. Der QC 35 ist überdies enorm edel aussehend, äußerst komfortabel und hochwertig verarbeitet. Lange Akkulaufzeit und durchdachte Transportbox runden das Konzept ab. 
  2. Der Sony MDR-1000X bietet einen harmonischen, dynamischen Klang und bei aktiviertem Noise Cancelling ein enorm niedriges Rauschen. Die vom Hörer als sehr angenehm und realistisch empfundene Räumlichkeit ist ein weiterer Vorzug des Over-Ear-Kopfhörers für 400 EUR. Ganz interessant ist „Sense Engine“. Wenn man z.B. die Hand auf die rechte Ohrmuschel legt, wird, so lang man die Hand auf ihr belässt, die Musik leise geschaltet. Praktisch ist auch der Ambient Sound Mode „Voice“. Man kann, z.B. vor dem Abflug auf dem Airport, Musik hören und wichtige Durchsagen den Flug betreffend trotz allem wahrnehmen – sehr praktisch. Das etwas phantasielose Design und die zu sensibel ansprechenden Bedienelemente finden nicht unsere Zustimmung. Auch, dass das vollständige Aufladen des Akkus vier Stunden Zeit in Anspruch nimmt, sollte zukünftig optimiert werden. Daher: „Nur“ zweiter hinter dem Bose. 
  3. Gut & günstig: Aktuell für knapp 180 EUR ist der Teufel Mute BT zu haben. Der Kopfhörer sieht zwar nicht besonders aufregend aus, gefällt aber durch ein tadelloses aktives Noise Cancelling und hohen Tragekomfort. Klanglich präsentiert er sich angenehm und ausgewogen. 

Special: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 06. Juli 2017




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