TEST: Canton 3-Wege-Highend-Standlautsprecher Reference 5 K – Musik-Imperator für 3500 EUR Stückpreis?

Canton Reference 5k Gruppenbild1

Für 3.500 EUR pro Stück kommt die edle Canton Reference 5 K zum Kunden. Erstmals auf der Highend 2015 vorgestellt, soll die Canton Reference K-Baureihe allerhöchste Ansprüche souverän erfüllen. Die Reference 5 K ist dabei keinesfalls der bezüglich der Abmessungen größte Vorschlag von Canton dem Thema hochklassige Standbox. Darüber rangieren die Reference 3 K (Stückpreis 5.200 EUR) und natürlich die Reference 1 K (Stückpreis 11.000 EUR). Optisch verfolgt die Reference 5 K ein etwas anderes Schema. Während bei Reference 1 K und Reference 3 K sich das Gehäuse nach oben verjüngt und schmäler wird, verfolgt die Reference 5 K optisch streng klassische Richtlinien.

 

Canton Reference 5k Front Seitlich1

Schönes, zeitloses Design

Dass damals mit der erfolgreichen Vento-Baureihe ein neues Design im Hause Canton eingeführt wurde, verdeutlicht die Reference 5 K auf jeden Fall nach wie vor. Betrachten wir die Gehäuse-Geometrie von oben, so fallen die sanft geschwungenen Rundungen ebenso auf wie die Tatsache, dass das Gehäuse sich nach hinten verjüngt. Schön ist dieses Design immer noch, und dadurch, dass so im Inneren des aufwändig verstrebten Gehäuses keine parallelen Wände vorhanden sind, reduziert sich die Gefahr des Auftretens stehender Wellen. 

Canton Reference 5k Standfuss

Sockel und „Bass Guide“

Die Reference K-Serie bedient sich enorm fortschrittlicher Technologie. Beispiele dafür finden sich viele. So arbeiten alle Standlautsprecher dieser Baureihe mit dem neuen Bassreflexsystem „Bass-Guide“. Trick bei dieser Technologie ist es, dass die akustische Harmonie störende Schwingungen aus dem Gehäuse geführt und Strömungsgeräusche deutlich herabgesetzt werden. Obwohl die Außenabmessungen identisch bleiben, wächst das verfügbare Innenvolumen des Lautsprechers. Weiterer Vorzug: Der Anwender kann den Schallwandler flexibler aufstellen. Der Abstand der Box zur Wand oder die Aufstellung in einer Ecke des Hörraums haben praktisch keinen negativen Einfluss mehr auf die klanglichen Eigenschaften. 

Wie schon oben in der Einführung angesprochen, sind die wertvollen Gehäuse natürlich akustisch bis ins Detail optimiert. Kennzeichen ist die organisch geschwungene Schallwand, das gesamte Gehäuse bietet ein im Vergleich zu früheren Modellen merklich verbessertes Abstrahlverhalten. Natürlich kann der Käufer in dieser Preisklasse einen enorm soliden Aufbau erwarten. Canton trägt dem durch massiven Aufbau aus 50 mm dickem Mehrschichtlaminat Rechnung. Die charakteristische Gehäuseform mit Anleihen aus dem Schiffbau (Bug-Optik) wird in einem speziellen Fertigungsverfahren aus dem vollen Material gefräst.

Canton Reference 5k Rueckseite Seitlich

Und alles glänzt so schön: „Cleane“ Rückseite der Reference 5 K

Zum aufwändigen Gehäuse-Aufbau passt die elegante hochglänzende Oberflächenversiegelung. Das Piano-Finish wird in 12 Arbeitsschritten aufgetragen, bearbeitet und poliert. Dadurch haben die Oberflächen der Gehäuse eine enorme Tiefenwirkung. Das „Piano-Finish“, so unser Eindruck, verdient diesen Namen wirklich. Vergleichen wir mit einem edlen Flügel, so hat der von Canton aufgetragene Lack die gleiche, noble, Wirkung. Daher ist die Reference 5 K nicht nur ein Ausnahme-Lautsprecher, sondern auch ein Möbelstück in bester Schreiner-Qualität. Da verwundert es kaum, dass Canton keinem externen Boxenbauer die Fertigung der Reference-Lautsprecher überlässt. Alles wird bei Canton selbst entwickelt und gefertigt. Nur so können Fertigungs- und Materialtoleranzen extrem gering gehalten werden. 

Canton Reference 5k Anschluesse Rueckseite

Anschlussterminal

Die sehr hochwertige Innenverkabelung der Reference 5 K ist auch noch als spezielles Merkmal aufzuführen Die Kabelwege sind auf ein absolutes Minimum reduziert, um die Quelle für potentielle Verlust extrem klein zu halten Klar dürfte sein, dass Canton nicht irgendein Kabel für die Innenverkabelung verwendet, sondern eines, das ausschließlich für die Reference K-Serie entwickelt wurde. Der Aufbau des Kabels mit Spezialkern und sechs verdrillten Einzelleitern pro Phase sichert die nahezu verlustfreie Klangübertragung vom Anschlussterminal bis zu den Chassis. Damit jedes Chassis immer im optimalen Arbeitsbereich agieren kann, ist die Frequenzweiche natürlich auch überdurchschnittlich hochwertig ausgeführt und mit langzeitstabilen Bauteilen bestückt. Das Anschlussterminal selbst mit vier vergoldeten Vollmetall-Schraubanschlüssen ist auch für große Kabelquerschitte bis 10 mm2 geeignet.. Im Trend liegende Klang-Einstellmöglichkeiten am Anschlussterminal, wie sie z.B. Nubert oder Quadral Aurum bieten, finden sich bei der Reference 5 K nicht. 

Canton Reference 5k Mitteltoener

180 mm Mitteltöner

Natürlich sind die Membranen selbst auch purer High Tech. Die Keramik-Wolfram-Membranen für Mittel- und Tieftöner wird in einem aufwändigen Verfahren hergestellt. Dabei wird die molekulare Struktur eines Aluminium-Konus zu 20 Prozent in eine Keramik-Struktur umgewandelt und mit Wolfram-Partikeln veredelt. Was versprechen sich die Hessen von dieser Maßnahme? Eine Membran mit einem praktisch perfekten Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht und zudem einer verbesserten inneren Dämpfung. 

Canton Reference 5k Tieftoener

2 x 200 mm Tieftöner

Die Reference 5 K ist ein 3-Wege-Bassreflex-Standlausprecher mit einer Nennbelastbarkeit von 280 und einer Musikbelastbarkeit von 440 Watt. Der Wirkungsgrad wird mit 88,5 dB (1 Watt/1 Meter) angegeben. In unseren Testreihen können wir lobende Worte hinsichtlich des Wirkungsgrades finden:  Hier kennen wir viele High End-Lautsprecher, die deutlich leistungshungriger sind.

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Mitteltöner

Der Übertragungsbereich der Reference 5 K reicht von 20 Hz bis 40 kHz. Damit lassen sich auch hochauflösende Audio-Medien bestens wiedergeben. Die Übergangsfrequenzen gibt Canton mit 220 und 3.000 Hz an.

Canton Reference 5k Hochtoener

Der Hochtöner spielt bis 40 kHz

Als Tieftöner arbeiten zwei 200 mm Chassis mit Aluminium-Wolfram-Keramik-Membran und Wave-Sicke. Ein 180 mm Mitteltonchassis mit einer Membran aus dem gleichen Material. Für den Hochtonbereich zuständig ist ein 25 mm Chassis mit Aluminium Oxyd Keramik-Membran. Die Reference 5 K ist geeignet für Impedanzen zwischen 4 und 8 Ohm. Sie ist 30,5 cm breit, 107,5 cm hoch und 44,5 cm tief, das Gewicht liegt bei 37 kg. Neben schwarzem Pianolack-Finish gibt es den Lautsprecher noch mit weißem Lack oder mit Piano-glänzendem Kirschholz-Furnier.

Klang

Beim ersten Allegro aus Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert (KV 218, Flac 96/24) besticht die Reference 5 K durch den frischen und zugleich detailreichen, räumlich offenen Klang. Man mag eigentlich gar nicht glauben, dass hier kein Bändchen arbeitet – so seidig, fein und impulstreu agiert der 25 mm  Hochtöner. Er sichert bei den Violinen-Soli eine enorme Durchhörbarkeit und besticht nicht nur durch die räumliche Tiefe, sondern zudem durch die räumliche Weite. Die Übergänge zwischen Hoch- und Mitteltonbereich sind fließend, so dass ein kultivierter, kompletter Klangeindruck entsteht.

Die Reference 5 K hat enorme Ausdruckskraft im Bassbereich, stellt diese aber nie unpassend in den Vordergrund. Vielmehr wird, ganz unauffällig, ein präzises, stabiles Fundament zur Verfügung gestellt, das auch bei beträchtlichem Pegel nicht „einknickt“. Der Klang der Reference 5 K ist praktisch frei von störenden Einflüssen, vorbildliche Ruhe herrscht in unmittelbarer Umgebung der Bassreflex-Öffnung. Der Lautsprecher spielt, frei im Raum (knapp 30 Quadratmeter) aufgestellt, luftig und zugleich kraftvoll auf. Die Dynamiksprünge, wenn das gesamte Orchester einsetzt, werden überragend herausgearbeitet.

Die verschiedenen Ebenen des Orchesters kommen ausgezeichnet zum Ausdruck. Man kann praktisch jeden Musiker exakt orten. Die Canton-Box drückt genau das akustisch aus, was im Quellmaterial enthalten ist: Verve, Energie und eine angenehme, allerdings präzise definierte Leichtigkeit. Wir kennen kaum einen anderen Lautsprecher, ganz gleich, welcher Preisklasse, der bei diesem wunderschönen Allegro den Punkt so genau trifft. Die unterschiedlichen Tempi bereiten keine Probleme, auch hier profitiert die Reference 5 K von der enormen Impulstreue. 

„Ave Maria“ von Voces8 (Flac 96/24) beweist uns, wie fein dosiert, wie sensibel die Canton-Box in der Lage ist, darzustellen. Die Stimm-Konturen gibt sie ohne Abstriche auch bei stark gehobenem Pegel wieder, die virtuelle Bühne taucht mit klarer Dimensionierung im Hörraum auf. Jedes akustische Element befindet sich genau an der Stelle, an der es sein soll. Die Faszination, die von der rein vokalen Präsentation ausgeht, vermag die Reference 5 K in praktisch vollem Umfang zu vermitteln. 

Till Brönners „The Good Life“ brilliert ohne Abstriche, wenn die Reference 5 K aktiv ist. Der Bass mit überragendem Tiefgang und Brönners virtuoses Spiel gehen eine fabelhafte Verbindung ein. Der Titel-Song des Albums macht so viel Spaß, wenn man sich einfach vor die Reference 5 K setzt und mit geschlossenen Augen zuhört. Das Flac 96 kHz/24-Bit-Stück demonstriert ein weiteres Mal das Auflösungsvermögen des Hochtöners. Aber auch die nahtlosen Übergänge vom Hoch- in den Mitteltonbereich und vom Mittelton- in den Bassbereich sind sehr zu loben. Locker, leicht, als gäbe es nichts Einfacheres – so macht sich die Reference 5 K ans Werk.

Das Piano mit der Anschlagdynamik kommt plastisch heraus, und obwohl der Bass massiv und kraftvoll ist, schiebt er sich nicht voll in den Fokus. Da steht, wie es auch sein soll, das Piano, das mit Berücksichtigung kleiner dynamischer Differenzen exzellent präsentiert wird. Dass die Reference 5 K nicht für den 15 Quadratmeter-Raum ausgelegt ist, dürfte klar sein – mit den vorhandenen Reserven aber beschallt sie auch Räume um die 40 Quadratmeter noch effektiv und umfassend. 

Mark Knopflers „Basil“ (192 kHz/24-Bit, Flac) ist ebenfalls sehr gut geeignet, um die feindynamischen Qualitäten der Reference 5 K zu beleuchten. Wie gut sich Marks Stimme von den Lautsprechern löst und präzise im Hörraum verteilt – das macht schlichtweg Freude. Das Zupfen der Saiten an der Gitarre wird sehr schön herausgearbeitet. Der straffe Bass begeistert durch Kraft und den enormen Tiefgang. Die dichte Atmosphäre, welche die Reference 5 K schafft, sorgt dafür, dass man tief ins akustische Geschehen eintaucht und sich voll auf die Musik konzentriert. Nicht etwa, weil die Reference 5 K anstrengend-analytisch spielt und man so gezwungen ist, hinzuhören: Nein, weil es automatisch passiert, durch die enorme Vielschichtigkeit, das kultivierte, klare Spiel und die gezielten räumlichen Akzente. 

„Desperado“ (Flac, 48/24) in der Adaption von Diana Krall lässt die Talente der Reference 5 K ein weiteres Mal aufblitzen. Dianas charismatisch-rauchige Stimme arbeitet der hessische Luxus-Lautsprecher mit feinen Strukturen heraus. Das Piano überzeugt auch hier voll und ganz – die Anschlagdynamik ist deutlich herauszuhören, die Finesse des Spiels kommt eindrucksvoll heraus. Gefällt nicht? Gibt’s nicht! Die Canton gibt so ausgewogen, natürlich und erwachsen wieder, dass es leicht fällt, stundenlang zuzuhören. Nie wird der Klang, auch bei gehobenem Pegel, nervig oder störend – immer agiert die Reference 5 K angenehm, homogen und mit einer erstklassigen räumlichen Wirkung. Die Räumlichkeit, die insbesondere im Hochtonbereich geboten wird, verblüfft immer wieder aufs Neue. 

Wenn es, wie bei Bad Religions „Past Is Dead“, richtig „zur Sache“ geht, zeigt sich die Reference 5 K direkt von ihrer entschlossenen Seite. Ohne „Luft holen zu müssen“, ballert sie die Punkrock-Hymne in den Hörraum – das ist absolut erstklassig und in dieser Güte haben wir den uns wohlbekannten Titel bislang nur selten gehört. Die E-Gitarren-Riffs haben genau das richtige Maß an Aggressivität, und der schnelle Rhythmus stellt den Lautsprecher vor keinerlei Probleme. Bei enormer Lautstärke schiebt die Reference 5 K immer noch vehement voran, ohne dass Struktur und Detaillierung leiden. Die Auslenkung der Bassschassis, die ohne störende Partialschwingungen erzielt wird, ist enorm groß.

Nun wird es bassstark und nachdrücklich mit zahlreichen Stücken in CD-Qualität. Wir starten mit dem 90er Jahre Trance-Klassiker „The Power Of American Natives“ von Dance2Trance. Der harte Kickbass zeigt die von Canton genannten Vorzüge der Hightech-Membranen: Leicht, und verwindungssteif. Untadelig donnert der Kickbass auch bei hoher Lautstärke durch den Hörraum, sauber, unerbittlich, hart – „so muss das klingen“, denkt sich der Trance-Liebhaber.

Die Reference 5 K, das hat schon die überragende Wiedergabe des Bad Religion-Stückes angedeutet, ist nicht nur für feine und sensible musikalische Strukturen sowie für imposante Orchestermusik gemacht. Sie spielt einfach immer und bei jedem Musikstil groß auf. Basskraft, Räumlichkeit und Durchhörbarkeit sind grundsätzlich auf einem Niveau, das nur wenige Konkurrenten weltweit in dieser Preisklasse erreichen dürften. Noch eine Spur härter wird es bei „Can You Feel The Bass“ von SQ-1. Hier tobt die Reference 5 K durch den Hörraum, dass es eine Freude ist.

Bei sensiblen Zeitgenossen löst der hoch belastbare Lautsprecher problemlos Gedanken an ein unmittelbar bevorstehendes Inferno aus. Die Vorboten der Hölle krachen in Form voll clubtauglicher Kickbässe durch den Hörraum. Aufgeben? Kennt die Reference 5 K nicht. Wo andere, hochklassige Schallwandler letzten Endes die weiße Fahne der verzerrenden Verzweiflung hissen, da legt die hessische Highend-Box erst richtig los. Und mann  bedenke: Mit Reference 3 K und Reference 1 K gibt es zwei nochmals größere und belastbarere Lautsprecher!

Wir beenden unsere „Session for Clubberer“ mit „Ping Pong“ von Armin van Buuren. Auch diesmal wieder legen die beiden 200 mm Basstreiber praktisch die maximal möglichen Wege zurück – linear und mit extremem Nachdruck, versteht sich. Es macht regelrecht Freude, sich vor der Reference 5 K aufzubauen und den Chassis bei der präzisen Arbeit zuzusehen. Die Räumlichkeit, die frei gesetzt wird, ist extrem hoch, ebenso sind auch bei hoher Lautstärke noch alle Strukturen vorhanden. 

Konkurrenzvergleich

Nubert nuVero 140 Gruppenbild2

Respekt und Gruß ins „Schwabenländle“! Trotz des deutlich niedrigeren Kaufpreises (pro Stück 2.235 EUR) entpuppt sich die famos aufspielende Nubert nuVero 140 als äußerst ernst zu nehmender Konkurrent der Reference 5 K. Knallharter Kickbass, gleichzeitig sensible, feine Höhen, wenn erforderlich, und eine tolle Loslösung vokaler Elemente – die nuVero 140 beherrscht einfach jede Spielart. Dass die Reference 5 K noch etwas feiner, kultivierter und ausdrucksstärker ist, muss auch so sein – wie sonst könnte der hessische Edel-Schallwandler sonst den Mehrpreis rechtfertigen? Insgesamt sind beide Boxen mit die besten, die wir zurzeit kennen. 

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In gleichen preislichen Sphären wie die Reference 5 K wandelt die Piega Coax 30.2, die auf 4.000 EUR/Stück kommt. Sie spielt ungemein facettenreich auf, holt jedes Detail auch aus räumlicher Sicht hervorragend ans Tageslicht. Sie ist für ihre vergleichsweise schlanken Abmessungen absolut pegelfest und von herausragender Fertigungsqualität. Wenn man es enorm nachdrücklich angehen lässt, kann die extrem pegelfeste Canton Reference 5 K vorbeiziehen. Zudem ist der Kickbass der hessischen Konstruktion noch eine Idee härter. Die Piega beeindruckt im Gegenzug nach wie vor mit der feinsten Durchmodellierung in der Liga bis 4.000 EUE/Stückpreis. 

KEF Reference 5 Gruppenbild

Ja, es geht immer noch mehr. Man glaubt es kaum, wenn man die Canton Reference 5 K gehört hat – doch es stimmt. Allerdings muss die ganze Elektronik-Umgebung diesem „Mehr“ an akustischer Performance, welche die KEF Reference 5 bereit stellt, angepasst sein. 7.499 EUR pro Stück wechseln den Besitzer, dann kann man den wunderschönen, edel-exklusiven Schallwandler zu Hause empfangen. Feinste, teure Technik, perfektes Finish, ungemein zielgerichteter, vielschichtiger Klang, höchste Belastbarkeit, Eignung auch für den 60 Quadratmeter-Hörraum: Die Reference 5 jagt Superlative. Allerdings dürften schon die meisten Hörer mit einer Box von der Güte der Reference 5 K überglücklich sein. 

Fazit

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Knallhart oder sanft, Zimmerlautstärke oder clubtauglicher Pegel, Klassik oder Trance, Pop oder Rock: Die elegante, zeitlos-schöne Canton Reference 5 K ist immer in ihrem Element. Die aufwändige Konstruktion und die große Erfahrung der Hessen mit dem Bau hochklassiger Lautsprecher zeigen Wirkung: Die Reference 5 K ist eine wahre Lichtgestalt. Sie macht es nahezu jedem Hörer Recht und spielt doch nie langweilig. Sie fesselt den Hörer, ohne jemals anstrengend zu werden. Die erstklassige Verarbeitung setzt ebenfalls Maßstäbe.

Über alle Maßen edle und akustisch beeindruckende Box der absoluten Spitzenklasse
masterpiecelogo
Lautsprecher Luxusklasse
Test 12. September 2016

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 12. September 2016




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