XXL-TEST: Heco Ascada 600 Tower – Edler aktiver Standlautsprecher mit Bluetooth und USB-DAC

Heco Ascada 600 Tower Gruppenbild1

Aktiv zu sein, kann teuer werden – man sieht aber glänzend aus und ist sehr leistungsfähig: Wir reden nicht vom privaten Sport- und Fitness-Programm, sondern von der optisch enorm gutaussehenden, mit hochwertiger Technik bis an den Rand gefüllten Aktivbox Heco Ascada 600 Tower, die unter anderem mit Bluetooth-Modul sowie einem USB-DAC für die direkte Verbindung mit dem PC/Notebook ausgestattet ist. 1.990 EUR wechseln beim Kauf den Besitzer, also durchaus eine stolze Summe, allerdings, so unser Eindruck bei der ersten Kontaktaufnahme, ist auch der Gegenwert durchaus als stolz zu bezeichnen.

Heco Ascada 600 Tower Rueckseite Seitlich

Aufwändiges Konzept: In jeder Box arbeiten jeweils 110 Watt (nach RMS) starke Endstufen

Pro Box ist eine 110 Watt starke Endstufe verbaut, gleich drei 125 mm Basschassis pro Lautsprecher sichern eine beeindruckende tieffrequente Wiedergabe. Hinzu kommen ein 125 mm Mitteltöner und ein 25 mm Hochtöner. Mit 930 mm Höhe, 300 mm Tiefe und 185 mm Breite erweisen sich die wahlweise in schwarzem oder weißem Hochglanzlack erhältlichen Ascada 600 Tower als absolut „wohnzimmerkompatibel“. 

Heco Ascada 600 Tower Hochtoener

25 mm Hochtöner

Heco Ascada 600 Tower Mitteltoener

130 mm Mitteltöner

Heco Ascada 600 Tower Tieftoener

Drei 125 mm Tieftöner

Durch die leichte Neigung des Gehäuses nach hinten, durch die massiven Aluminium-Ringe rund um die Chassis und durch den soliden Standfuß sehen die Lautsprecher, die auf der Rückseite ihre Bassreflexöffnung haben, sehr edel aus. Das Hochglanzfinish weiß im Übrigen auch bei genauerer Betrachtung zu überzeugen. Am Lautsprecher selber kann die Lautstärke geregelt oder der Eingang gewechselt werden, ebenso finden sich Drehregler für Bass- und Höhen-Kontrolle. Beide Boxen werden entweder per Bluetooth (mit aptX) kabellos oder mittels beiliegendem XLR-Kabel für perfekte, lippensynchrone Stereowiedergabe miteinander verbunden. Ebenfalls weisen beide Schallwandler ein Display in angenehmer Farbgebung auf, was als sehr praktisch zu bezeichnen ist. 

Heco Ascada 600 Tower Master Bedienelemente Rueckseite

Regelmöglichkeiten am Lautsprecher

Heco Ascada 600 Tower Master Anschluesse Rueckseite2

Verbindung der beiden Lautsprecher untereinander wahlweise per XLR

Heco Ascada 600 Tower Master Anschluesse Rueckseite1

Anschlüsse

Anschlussseitig fehlt es an nichts. Neben dem schon erwähnten USB-DAC, der bis 96 kHz/24-Bit nativ vearbeiten kann, gibt es einen herkömmlichen analogen Stereo-Cincheingang für den Anschluss konventioneller Zuspieler, einen optischen sowie eine koaxialen Digitaleigang und eine USB-Auflademöglichkeit (5V/2,1 A) fürs Smartphone, z.B. während der Bluetooth-Wiedergabe. Auch das ist sehr gut durchdacht. Vorhanden ist überdies ein Pre-Out für die kabelgebundene Verbindung eines aktiven Subwoofers. In den meisten Fällen wird in Anbetracht der enormen Basskraft der Ascada 600 Tower aber kaum ein zusätzlicher Basslautsprecher gebraucht, höchstens bei der Verwendung der Ascada 600 Tower in großen Hörräumen ab gut 30 Quadratmeter, wenn dann zusätzlich noch hohe Pegel gehört werden sollen. Dann macht es Sinn, über einen Basslautsprecher nachzudenken. Hier böte sich der Heco Celan GT SUB 322A als sehr eleganter und leistungsfreudiger Partner an. 

Heco Ascada 600 Tower Bassreflexrohr

Bassreflexöffnung

Heco Ascada 600 Tower Display

Display

Im Lieferumfang enthalten ist auch eine edle Aluminium-Fernbedienung. Diese liegt sehr gut in der Hand, Reichweite und Arbeitswinkel sind befriedigend. 

Heco Ascada 600 Tower Fernbedienung2

Fernbedienung

Elegant und reichhaltig ausgestattet tritt die Ascada 600 Tower Aktivbox auf. Nun sind wir gespannt, ob sich die aufwändige Technik auch akustisch bemerkbar macht.  

Klang

Wir haben die Ascada 600 Tower mit unserem MacBook Pro, Jahrgang 2015, per USB verbunden. Auf dem MacBook verwenden wir den Audirvana Plus Software-Player, dieser hat die beiden Ascada-Tower als Audio-Devices sofort in den Voreinstellungen erkannt. Wir starten, in Flac 96 kHz/24-Bit, mit Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert Nummer 4 in D-Dur. 96/24 verarbeitet der eingebaute USB-DAC maximal. Lieber wären uns hier maximal 192 kHz/24-Bit – aber gut, wir müssen uns mit dem begnügen, was da ist. Beim Violinenkonzert wählen wir das erste Allegro, lehnen uns zurück und lauschen. Die Hecos, soviel wird rasch klar, sind „echte Klassiker“. Nein, so war das nicht gemeint. Wir wissen, sie sind erst seit recht kurzer Zeit auf dem Markt. Sie können es gut mit klassischer Musik. Strahlkraft und Brillanz im Hochtonbereich sind wahrhaftig überraschend ausgeprägt. Die 25 mm Gewebkalotte aus Silk-Compound-Material macht ihre Sache extrem gut. Räumliche Ausleuchtung, Staffelung und Dynamik sind hervorragend. Integriert ist eine Wave-Control-Schallführung aus Aluminium. Der Hochtöner macht demnach seine Sache gut, gibt aber fließend und gekonnt an den auf breitbandige Wiedergabe ausgelegten Mitteltöner weiter. Dessen breitbandige Auslegung ist hier das Stichwort, er gliedert sich überragend ein, man bekommt den Eindruck eines kompletten sowie kultivierten Klangbildes. Der Mitteltöner verfügt über eine besonders leichte Langfaser-Papiermembran, eine flache Staubschutz-Kalotte, eine Langhubsicke und eine hoch belastbare Schwingspule. Ja, da ist etwas Wahres dran: Kräftige Pegel steckt der Mitteltöner prima weg. Und nicht nur der: Beim Mozart-Allegro nicht voll gefordert, tritt das „Triple Bass-Alignment“ mit drei Basschassis für tief nach unten reichenden, druckvollen sowie exakten Bass auch hier schon überzeugend-souverän an. Tief- und Tiefmitteltöner weisen einen stabilen Stahlkorb auf. Wie gut die Violinen-Soli von der Heco-Aktivbox übertragen werden, verdient enormen Respekt: Die Durchzeichnung ist sehr gut, man hört hier Nuancen, die manche 1.500 EUR Standbox zusammen mit einem veritablen Stereoverstärker nicht präsentieren kann. Heco war beileibe nicht immer bekannt für tolle Feindynamik und aussagekräftige Detaillierung – die Ascada 600 aber setzt hier Akzente. Auch dann, wenn das komplette Orchester beginnt, zu arbeiten, ist sofort genug Leistung da. 

In 48/24 liegt die Diana Krall-Adaption von „Desperado“ vor. Sehr gut strukturiert wird das Klavier eingearbeitet. Was uns auffällt: Das Thema Anschlagdynamik der Tasten nimmt die Ascada 600 sehr ernst und stellt diese erstaunlich gelenk heraus. Dianas rauchige Stimme wird emotional überzeugend wiedergegeben, die Stimme löst sich überdies richtig gut vom Lautsprecher-Chassis. Dies zeigt sich auch beim zweiten Titel vom Album „Wallflower“: „Don#t Dream It’s Over“ heißt es nun. Für die Ascada 600 Tower ist aber gar nichts vorbei – sie dürfen weiter träumen von einem exzellenten Testergebnis, das es bestimmt geben wird, wenn diese extrem starke Leistung in allen Klang-Testreihen anhält. Es macht viel Freude, zuzuhören, weil die Ascada 600 Tower nicht nur Stimmen und Instrumente detailreich präsentiert, sondern zusätzlich eine in sich schlüssige, ecken- und kantenlose, homogene Vorstellung abgibt. Die Streicher, die in diesem Stück enthalten sind, und auch die Harfe werden mit feiner Plastizität bedacht und kommen dadurch authentisch zum Auditorium. 

Nun reisen wir nach Italien – Sommer, Sonne, Meer und „Diamante“ in 96/24 von Sandro & Tony Alessi. Leicht, locker, und doch emotional, so ist dieser Track zu verstehen. Wer ihn mit der Ascada 600 hört, bekommt diese Werte auf hohem Level vermittelt. Prima gibt der schlanke Aktivlautsprecher die weibliche und die männliche Gesangsstimme wieder. Das solide, präzise Bassfundament weist exakt die richtige Intensität auf. Die Struktur, die die Heco-Schallwandler ins akustische Geschehen bringen, ist überragend – man hat so die Möglichkeit, tief in die Musik „einzutauchen“ und sich an der Lebendigkeit und an der direkten, frischen, aber nie zu spitzen Wiedergabe freuen. 

Locker, cool, relaxed – das ist „Freedom Every Day“ von Torsten Goods. Der Song macht Laune, und diese Bildung von guter Laune wird von den Ascada 600 mit Nachhaltigkeit unterstützt. Sie liefern erneut einen präzisen und satten Bass, eine sehr gute Trennung der Stimme von den Instrumenten und eine als sehr glaubwürdig empfundene Räumlichkeit. Vokale Konturen sind jederzeit nachvollziehbar, trotz des wirklich nachdrücklichen Basses werden die Stimmanteile nicht überdeckt. Entspannt, gleichzeitig dynamisch und immer mit voller Kontrolle über alle Ereignisse: Die Heco Ascada 600 Tower brilliert auch bei diesem Stück und setzt ihre Erfolgsstory in unseren Testreihen nahtlos fort. 

In CD-Qualität (44,1 kHz/16-Bit) hören wir den Trance-Klassiker „Outside World“ von Sunbeam. Nun kann das „Triple Bass-Alignment“ sein Können beweisen. Und das tut es: Hart, präzise, praktisch perfekt – so geht Basswiedergabe! Die Heco schießt alles in Grund und Boden, serviert Leistung satt, wo andere aktive Boxen längst die „weiße Fahne“ hissen – wer sind nicht nur beeindruckt, sondern begeistert. Was steckt in diesen Könnern? Was wir sehr begrüßen, ist das sogenannte „Dual Powered Concept“, welches auch mit den recht hohen Kaufpreis begründet. Viele Aktivboxen-Paare sind nämlich „Mogelpackungen“. Nur ein Lautsprecher, die Master-Box, an der sich auch die Anschlüsse  befinden, hat die Verstärkereinheit für beide Lautsprecher in sich. Mittels eines handelsüblichen Lautsprecherkabels wird dann die zweite, passive Box eingebunden. Nicht so bei den Ascada 600 Tower. Hier braucht man zwar zwei freie Steckdosen, dafür stört kein Kabel die Optik (wählt man PTP-Bluetooth mit aptX als Verbindung – alternativ auch lippensynchrone Wiedergabe mittels mitgeliefertem XLR-Kabel), welches von einem Lautsprecher zum anderen verlegt werden muss.

Heco Ascada 600 Tower Master Innenleben3

Mehrstufiger Aufbau der Elektronik

Heco Ascada 600 Tower Master Innenleben2

Elkos

Heco Ascada 600 Tower Master Innenleben1

Garant für Leistungsfähigkeit: Der Ringkerntransformator

Heco Ascada 600 Tower Master Innenleben Gesamt

Elektronik in der Übersicht

Nun, das ist nett, viel wichtiger sind aber die Vorteile hinsichtlich der Leistungsfähigkeit: Jeweils 110 Watt nach RMS stemmen die eingebauten Verstärkermodule. Und dass dies keine „graue Theorie“ ist, beweisen uns die Pulheimer Lautsprecher nachdrücklich: „Feuer an Bord“, möchte man rufen, so kraftvoll, umfassend und dynamisch ist die Wiedergabe. Für Räume bis knapp an die 30 Quadratmeter reicht die Kraft der starken Endstufen problemlos aus. Der innere Aufbau der Verstärkereinheiten verdeutlicht die Leistungsfähigkeit: Sogar ein Ringkerntransformator ist in jedem Lautsprecher verbaut. So ist stets eine optimale Stromlieferfähigkeit garantiert. Das tadellose Layout der gesamten Elektronik passt zu unserem Gesamteindruck. 

Man glaubt es nicht, doch die Ascada 600 Tower setzt beim Westbam-Mix des Moby-Klassikers „Feeling So Real“ noch eins drauf: Der Bass wird in einer Härte und Güte wiedergegeben, die wir bislang nur sehr selten vernehmen durften. Wir haben diesen Song schon mit viel unterschiedlichem Equipment gehört, was die Ascada 600 aber daraus macht, ist grandios. Die elektronischen Effekte werden räumlich echt und impulstreu eingearbeitet, die Übergänge zwischen den einzelnen Frequenzbereichen verlaufen fließend. Das extrem stabile Gehäuse leistet sich auch bei hoher Beanspruchung keinerlei Eigengeräusche. Es ist aus sich gegenseitig stabilisierenden, dicken MDF-Platten zusammengesetzt, im Inneren sorgen zusätzliche Streben für optimale Steifigkeit. Die ebenso wie das Gehäuse wahlweise in weißem oder schwarzem Hochglanzlack gestaltete, massive Bodenplatte sorgt für guten Stand der schlanken Box. Wir sind jedenfalls absolut positiv überrascht, die Ascada 600, vorhin noch klassisch-kultiviert, präsentiert sich hier als echte „Party-Machine“ mit Nehmer-Qualitäten. 

Einer geht noch – „welcome back to the club“ – mit „Party Every Night“ (Matrix Club Berln featuring Francisco) landen wir den nächsten Volltreffer: Hart und kontrolliert behält der Bass jederzeit souverän die Übersicht. Mit einer dichten, lebendigen Klang-Atmosphäre trifft die Heco Ascada 600 genau ins Herz des passionierten Party-Freaks. Wie schnell auch kleine Effekte glaubwürdig vearbeitet werden, wie gut auch bei hohem Pegel die Vocals von den instrumentalen Anteilen getrennt werden – all das verdient unseren Respekt. Die Pegelfestigkeit ist überragend – die in dieser Disziplin Maßstäbe setzenden Nubert-Lautsprecher haben hier einen sehr ernsthaften Konkurrenten bekommen.  

Wir lassen die Party-Saison ausklingen mit „Revolution Reloaded 2K13“ (Clubbingman featuring Beatrix Delgado, Silver & Picar Club Mix). Und hier präsentieren sich die beiden Ascada 600 wieder in astreiner Club-Verfassung: Der Bass pumpt, schießt sich bis in die Magengrube der Zuhörer. Sensibel darf man hier nicht sein – mit massivem Bassdruck und weitläufiger Effektwiedergabe ist der musikalische Erlebnisfaktor immens noch. Man möchte am liebsten in spontane Tanzbewegungen verfallen. Impulstreue, gradlinige, nachdrückliche tonale Auslegung, es passt schlichtweg alles bei der Heco. Im Kickbassbereich gehört sie mit zum besten, was man nicht nur in dieser Preisklasse „auf die Ohren“ bekommen kann. 

Moment – einmal noch „Party“, aber diesmal kabellos über Bluetooth: Sofort verbinden sich Apple iPhone 6s Plus und die beiden schlanken Heco-Boxen, und es kann mit dem Brooklyn Bounce-Track „Bring It Back“ im Svenson & Gielen Remix losgehen. Stabile Bluetooth-Übertragung, massive Bässe, viel Dynamik – auch bei dieser Übertragungsart überzeugen uns die beiden aktiven Lautsprecher voll und ganz. Wie präzise der nachdrücklich auftretende Bass überdies ist, kann man ohne Übertreibung als grandios bezeichnen. Die Raumwirkung der elektronischen Effekte im Übrigen ebenfalls. 

Die Hecos können aber auch anders – emotional, mit Tiefgang, fein nuanciert und mit ausgewogener räumlicher Balance wird Andrea Bocellis „Love in Portofino“ per Bluetooth-Signalübertragung dargestellt. Wie wir es schon aus den anderen Klangtestreihen kennen, löst sich die Stimme des blinden italienischen Tenors gekonnt von den Lautsprecher-Chassis. Auch bei diesem Beispiel fällt wieder auf, wie gut Instrumente und die Stimme voneinander getrennt werden. Feindynamisch kann die Ascada 600 Tower beim Andrea Bocelli-Schmusesong voll punkten und weckt Begeisterung. 

Letztes Bluetooth-Beispiel: „Skyfall“ von Adele. Das Klavier zu Beginn wird mit korrekter Temperatur und ausgezeichneter Einarbeitung wiedergegeben. Wie Adele Luft holt beim Singen, stellen die zwei Heco-Aktivlautsprecher eindrucksvoll dar. Mag komisch klingen, aber solche Einzelheiten gehen selbst bei hochwertigen Lautsprechern ab und zu verloren. Der Aufbau des Stückes gelingt richtig gut, der Bassbereich mit seinem ausgezeichneten Fundament stellt stets eine verlässliche Basis dar. 

Fazit

Heco Ascada 600 Tower Gruppenbild2

Zugegeben, ein Schnäppchen sind die Heco Ascada 600 Tower Aktivlautsprecher nicht – 2.000 EUR möchten auch erst einmal verdient sein. Das, was der Käufer jedoch an Gegenwert fürs investierte Geld erhält, ist grandios. Die beiden technisch aufwändigen Tower sehen schick aus, sind tadellos verarbeitet und integrieren sich ausgezeichnet in moderne Wohnlandschaften. Aufgrund der doch eher zurückhaltenden Abmessungen hätten wir es nie für möglich gehalten, was die beiden Lautsprecher-Säulen mit ihren kraftvollen 110 Watt-Endstufen für ein akustisches Feuerwerk entfalten können: Druckvoller, präziser Bass, fein gestaffelte Mitten und ein brillanter, lebendig durchzeichneter Hochtonbereich beweisen die große Klasse der Aktivlautsprecher aus Pulheim. Verbesserungsvorschläge? Nur ein einziger kleiner: Dass nativ auch 192 kHz/24-Bit wiedergegeben werden kann. 

Elegante Aktivboxen der Extraklasse mit erstklassigen akustischen Leistungen
preisklassenreferenz
Aktivlautsprecher bis 2.000 EUR/Paarpreis
Test 08. Februar 2016

 

+ Exzellente Bassperformance
+ Enorm pegelfest
+ Hervorragend strukturierter Hochtonbereich
+ Überragend eingebundene Mitten
+ Kultivierter, souveräner Klang im Gesamten
+ Hochwertige Verarbeitung und schicke Optik
+ Edle Fernbedienung
+ Display an beiden Boxen

– USB-DAC verarbeitet maximal nur 96/24 nativ

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 08. Februar 2016




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