TEST: Hightech 2-Wege-Kompaktlautsprecher Dali Epicon 2 – dänische Raffinesse

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Immer schön, ganz gleich, ob mit oder ohne Gitter: Die Dali Epicon 2 für knapp 4.500 EUR Paarpreis

 Wenn man nicht allzu viel Stellfläche für den Aufbau großvolumiger Lautsprecher zur Verfügung hat, ein exquisiter, kultivierter und fesselnder Klang aber trotzdem immens wichtig sind, bieten sich als Alternative fürs hochwertige Hören etwas größer geratene Regallautsprecher an. Als Paradebeispiel für Hightech-Lautsprechertechnologie im Kompaktformat dürften die Epicon 2 der dänischen Manufaktur Dali dienen. Mit einem Paarpreis von rund 4.500 EUR, zu denen sich nochmals 700 EUR für die beiden exzellent verarbeiteten Ständer (Stückpreis 350 EUR) gesellen, wenn man die noblen Nordlichter frei stehend im Hörraum genießen möchte, stellen sie allerdings erwartungsgemäß kein Schnäppchen dar.

Der Preis relativiert sich, wenn man allerdings bedenkt, dass die kleinere der Epicon-Standlautsprecher, die von uns bereits getestete Epicon 6, mit 9.000 EUR Preis fürs Pärchen doch noch merklich kostspieliger ausfällt. 

Dali Epicon 2 Verarbeitung2

Hervorragende Material- und Fertigungsqualität

Dali Epicon 2 Rueckseite Seitlich4

Rückseite in der Gesamtübersicht

Dali Epicon 2 Hochtoener

Hochtöner

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Selbst entwickelter Hochtöner, hier ausgebaut und von hinten

Dali Epicon 2 Hochtoener ausgebaut1

 Der Hochtöner ist an einer massiven Alu-Platte befestigt

Dali Epicon 2 Tieftoener2

Tiefmitteltöner

Dali Epicon 2 Tieftoener ausgebaut2

Mit SMC-Magnetsystem – der 165 mm Tiefmitteltöner, handmade in Dänemark

Dali Epicon 2 Tieftoener ausgebaut1

 Aus seitlicher Sicht

Dali Epicon 2 Innenleben

 Blick ins Innere

Die im höchsten Maße noble Verarbeitung hat die Epicon 2 mit der Epicon 6 gemein. Ganz gleich, auf welches Detail man achtet, alles erscheint wie aus dem Vollen gefräst. Weniger Opulenz allerdings bei der Technik – den aus Bändchen und konventioneller Kalotte bestehenden Dali-spezifischen Hybrid-Hochtöner findet man bei der Epicon 2 nicht. Hier agiert alleinig ein 29 mm Hochtöner mit Textilmembran. Flankiert wird dieser von einem 165 mm messenden Tiefmitteltöner mit der für die Dänen typischen, leichten, hochfesten und präzise auslenkenden Holzfasermembran. Der Hochtöner sitzt vorn auf einer elegant anmutenden und präzise eingepassten Alu-Platte und auch der Tiefmitteltöner ist einem schmalen Aluring eingefasst.

Dali Epicon 2 Standfuss

Teurer, aber ausgezeichnet verarbeiteter Standfuß

Dali Epicon 2 Front Seitlich1

Komplettansicht mit Standfuß

Das solide Stoff-Lautsprecherschutzgitter haftet natürlich magnetisch, was man in dieser Preisliga erwarten kann. Durch die attraktive Schallfront kann man die Epicon 2 aber auch ohne Gitter einsetzen. Das sich nach hinten verjüngende Gehäuse ist exzellent mit Holz furniert, die Oberflächengüte liegt extrem hoch. Das Hochglanzfinish wirkt sehr tief und makellos. Durch die spezielle Gehäuseform treten im Inneren praktisch keine stehenden Wellen auf, was dann passieren kann, wenn sich parallele Gehäusewände finden.

Dali Epicon 2 Detail Anschluesse2

Edel anmutende Bi-Wiring-Terminals

Dali Epicon 2 Anschluesse Rueckseite

Die Terminals ruhen auf einem soliden Metallfeld

Dali Epicon 2 Bassreflexrohr

Bassreflexöffnung

Die Frontwand ist mit 33 mm Materialstärke recht dick geraten, was dafür sorgt, dass störende Eigengeräusche des Gehäuses auf ein Minimum reduziert werden. Die Seitenteile bestehen aus jeweils sechs einzelnen, hochfest miteinander verleimten Lagen von MDF-Platten. Diese sind wiederum fest mit der 53 mm starken MDF-Gehäuserückwand gekoppelt. Die Gehäuserückseite zeigt erstklassige Anschlussterminals, und einen ebenfalls erstklassig gearbeiteten Bassreflex-Ausschnitt. 

Die Epicon 2 besitzt einen Frequenzgang von 47 Hz bis 30 kHz und eignet sich damit auch für die Wiedergabe moderner hochauflösender Audiomedien. Die Empfindlichkeit (2,83 V/m) gibt Dali mit 87 dB an. Dali rät zu Verstärkerleistungen zwischen 30 und 200 Watt/Kanal. Die Nennimpedanz der pro Stück 10,3 kg wiegenden Box beträgt 4 Ohm.  Mit einer Höhe von 386 mm, einer Breite von 214 mm und einer Tiefe von 366 mm ist der Lautsprecher gut aufzustellen und verschlingt nicht zu viel Platz. Gleichzeitig aber liegt das Gehäusevolumen auf einem Niveau, das auch eine ansprechende Tiefbasswiedergabe ermöglicht. Wegen der hinten liegenden Bassreflex-Öffnung empfiehlt Dali mindestens 25 cm Wandabstand.  In vier attraktiven, edlen Gehäuseausführungen ist die Epicon 2 verfügbar: Black High Gloss Laquer, Ruby Macassar High Gloss Laquer, Walnut High Gloss Laquer, White High Gloss Laquer. 

Um eine enorme Leistungsfähigkeit zu garantieren, sorgt das Linear Drive Magnet System auch in der Epicon 2 für Vortrieb. Diese innovative Technologie sorgt für beinahe völlige Verzerrungsfreiheit. Während normalerweise Magnetantriebe von Lautsprechern Verzerrungen, die die akustische Reinheit stören, produzieren,möchte Dali mit dem mittels spezieller Software und aufwändigen Messaufbauten entwickelten Linear Drive Magnet-System nun eine Lösung gefunden haben – und diese Lösung besteht aus einem neuen pulverförmigen Magnetmaterial (Soft Magnetic Compound, SMC), welches die Basis für alle Teile des Magnetsystems ist, die sich in unmittelbarer Nähe zur Schwingspule befinden. Vorteil von SMC: Gleichmäßige magnetische Bedingungen im Verlauf des gesamten Frequenzbereiches, zudem werden störende Gegenströme im Magnetspalt verhindert. Um die Polstücke sind Aluminiumringe angebracht, welche die Induktivität der Schwingspule reduzieren sowie stabilisieren. Das hat wichtige Folgen, denn die vom angeschlossenen Verstärker gelieferte Spannung kann nun ohne Verluste und Beeinträchtigungen durch die Schwingspule fließen.  Damit stets höchste Fertigungsqualität garantiert ist, fertigt Dali die Tiefmitteltöner und Tieftöner mit SMC in Handarbeit in Dänemark. 

Was natürlich am wichtigsten ist – wie klingt die Dali Epicon 2? Um hier eine ausführliche Antwort geben zu können, haben wir die Box zunächst mit HiRes-Audiodateien im FLAC-Format mit Samplingfrequenzen von 88,2, 96 und 192 kHz getestet. 

Bei Diana Kralls „Garden In The Rain“ stellt die Epicon 2 direkt ihre zahlreichen Talente eindrucksvoll unter Beweis. Besonders hat uns gefallen, wie komplett der Regallautsprecher auftritt. Auch im Bassbereich leistet sich der dänische Schallwandler keine Schwächen und beweist, dass er trotz der kompakten äußeren Abmessungen problemlos so tief herunter spielen kann, dass manche ausgewachsene Standbox vor Neid erblasst. Dabei agiert die Epicon 2 nie vordergründig oder ersetzt fehlenden Tiefgang durch künstlich wirkendes Volumen, um dem unbedarften Hörer Bassgewalt vorgaukeln zu können. Stets wirkt das Gebotene authentisch, präzise und echt. Das Klavier wird räumlich sensibel präsentiert, und natürlich fehlt auch eine charismatische Aufbereitung der Stimme Dianas nicht. Das Zupfen der Saiten beim Bass wird sehr plastisch herausgearbeitet. Dass die Gesamtdarbietung äußerst souverän ist, merkt man auch an der überragenden Loslösung des Klangs von den Lautsprecherchassis. Die homogene Verteilung akustischer Anteile im Hörraum beweist uns, wie erwachsen und universell einsetzbar die Epicon 2 ist. Auch im Hörraum, der größer als 20 Quadratmeter ist, wirkt sie keinesfalls verloren und benötigt keinesfalls zwingend einen aktiven Subwoofer als Unterstützung.

Dronning Fjellrose von den Akustik-Jazzern des Hoff Ensemble ist ein etwas schwermütiger, melancholischer Vortrag in ausgezeichneter Aufnahmequalität. Die Dali-Box ist in der Lage, vokale Nuancen der weiblichen Gesangsstimme ebenso wie instrumentale Details wie z.B. das sanfte An- und Abklingen von Instrumenten gekonnt herauszuarbeiten. Alles wirkt wie selbstverständlich, auch bei deutlich gehobenem Pegel. Der in der Epicon 6 und Epicon 8 verbaute Hybridhochtöner allerdings, so unser Eindruck, spielt bei hohem Pegel noch minimal verbindlicher und harmonischer als der Kalottenhochtöner in der Epicon 2 auf, der etwas schärfer klingt – allerdings, so müssen wir hinzu fügen, fällt das nur dann auf, wenn man den sensationellen Hybrid-Hochtöner als Vergleichsmaßstab kennt. Auch bei diesem Stück ist im Übrigen das Piano wieder fein herausmodelliert, und die gesamten Abstufungen innerhalb des musikalischen Aufbaus kommen sehr gut heraus. 

„Diamante“ von Sandra und Tony Alessi liegt den Epicon 2 ebenfalls. Die weibliche wie auch die männliche Gesangsstimme werden fundiert und mit sehr feiner Tiefenstaffelung wiedergegeben. Merkmal der Dali ist auch die enorme Impulstreue – auch kleine, kurze Impulse kommen trocken, präzise und ohne störendes Nachschwingen heraus. Die Instrumente haben Kontur und angenehme Frische, ohne störende Schärfe ins Spiel zu bringen. Die Weitläufigkeit der gesamten Präsentation überzeugt und beweist uns, dass die Dali zwar von ihrer Größe her durchaus als Monitor durchgehen können, durch den breiteren vertikalen sowie horizontalenn Abstrahlwinkel sich aber nicht aufs akustische Nahfeld beschränken. 

Und wenn es bei deftigem Punkrock nach Art von Bad Religion bei „Vanity“ nachdrücklich und mit hartem Rhythmus voran geht, beweisen uns die Epicon 2 erneut, dass sie echte Universalisten sind und auch durchaus zupacken können: Spritzig, differenziert im Aufbau, und mit erstaunlich kräftigem, genau den Punkt treffenden Bass legen sie sich ins Zeug und schaffen eine realistische Atmosphäre, der man sich gerade bei gehobener Lautstärke kaum entziehen kann. Die Stimme ist auch bei deutlich gehobenem Pegel sehr sauber vom instrumentalen Rest getrennt, ohne dass sie zu weit in den Vordergrund gestellt wird. 

Nun kommen wir zu Material in normaler CD-Auflösung und beginnen mit dem Dance-/Trance-Klassiker „I Have A Dream“ von DJ Quicksilver aus den 90er Jahren. Mit dem Beat, den elektronischen Effekten und den vokalen Anteilen ist die Epicon 2 in keiner Situation überfordert, im Gegenteil: Man kann bedrohlich weit aufdrehen, und kommt in Lautstärkeregionen, die sensible Naturen bereits überfordern. Wer hingegen Freude an dieser recht schlichten, aber durchaus mitreißenden Art von Musik hat, die ihre Reize am besten bei kräftigem Pegel entwickelt, wird auch bei enormer Hörlautstärke von den Fähigkeiten der Epicon 2 begeistert sein. Und auch bei „Tell Me Why“ von Prezioso&Marvin macht die Epicon 2 viel Freude. Wer denkt, mit so hochwertigen, edlen Boxen könnte man nur „seriöse“ Musik und keinen Krawall für die niederen Instinkte genießen, sieht sich massiv getäuscht. Eine wirklich gute Box, das zeigt die Epicon sehr deutlich, kann schlichtweg. Die Fähigkeiten finden nicht in der Darstellung in gewissen „highendigen“ Kreisen stark nachgefragter Jazz- und Experimental-Jazz-Stücke ihre einzige Ausprägung. Die Epicon 2 ist sich sozusagen für nichts zu schade und gibt stets ihr Bestes, impulstreu, nachdrücklich, aber immer authentisch: So bereitet Hören größtmögliche Freude. Der Wirkungsgrad ist übrigens ordentlich, wenn auch nicht sensationell – etwas Verstärkerleistung sollte man der Epicon 2 schon gönnen. 

Wenden wir uns den 80er Jahren zu – „You Win Again“ war ein großer Erfolg der legendären Bee Gees und ist heute noch auf vielen 80er Parties ein Erfolgsgarant, wenn es darum geht, die Tanzfläche voll zu bekommen. Die Epicon 2 kann fürs private 80er Jahre Tanz-Spektakel ohne jede Einschränkung als „ausführende Gewalt“ eingesetzt werden, denn ihre schon bei den anderen Klangbeispielen vorgetragene großartige Gelassenheit, akustische Klarheit, Verzerrungsfreiheit und Lebendigkeit fallen bei diesem Stück erneut schon nach kürzester Zeit auf. Kraft, Vielschichtigkeit und sauberer Herausarbeitung aller Arten von Impulsen zeigen ebenfalls die akustische Güte der dänischen Konstruktion auf. „Lession in Love“ von Level 42 folgt auf den Bee Gees-Hit, und auch hier spielen die beiden Epicon 2 wieder impulsiv, spritzig und mit einer natürlichen Räumlichkeit auf, so dass man spontan denkt, es mit einer durchaus größer geratenen Standbox zu tun zu haben. Äußere Abmessungen und klangliche Größe müssen, so beweisen uns die cleveren Dali-Dänen, nichts miteinander zu tun haben, wenn man sein Handwerk versteht und einen kompakten Regallautsprecher mit besten Materialien und vielen technischen Raffinessen ausstattet.

Wie sieht das Konkurrenzumfeld aus? Nun, zu diesem gehören, der gehobenen Preisklasse gehuldigt, vor allem Standlautsprecher. Aber können diese auch akustisch mehr bzw. wirken sie genau so nobel wie die Dali Epicon 2?  

Einen sehr harten Konkurrenten findet die Epicon 2 in der zu einem Paarpreis von 5.000 EUR angebotenen Quadral Aurum Montan VIII. Dieser Standlautsprecher spielt dank Bändchenhochtöner brillant, räumlich exzellent und doch sehr angenehm im Hochtonbereich und kann hier einen leichten Vorteil verbuchen. Die Verarbeitung ist nicht ganz so edel wie bei der Epicon, die noch nobler und  hochwertiger erscheint. Beeindruckend ist die Impulstreue der Epicon 2, hier kann sie sich noch eine Idee besser in Szene setzen. Im Bassbereich tritt sie immens stark auf, ganz unten im Frequenzkeller zeigt die Montan VIII aber klar den Vorteil des höheren Gehäusevolumens. Insgesamt zwei ungemein hochklassige Lautsprecher, die auch teureren Konkurrenten problemlos das Fürchten lehren können. Welche der beiden Boxen es sein soll, ist nur eine Frage der persönlichen Präferenzen. 

Es geht auch „gut und günstig“ – wer den Platz hat, kann schon für 2.800 EUR Paarpreis akustische Spitzenleistungen genießen. Nicht umsonst wurde die Teufel Definion 5 Preisklassen-Referenz. Mit vielen Hightech-Merkmalen, die sonst eher in höheren Preisklassen üblich sind, tut sie sich hervor und bietet für ihren Preis ein Optimum: Saubere Detaillierung, toller Bassbereich, exzellentes Group Delay. Ein Volltreffer. Den Mehrpreis rechtfertigt die Epicon 2 allerdings nicht nur durch die exklusivere Verarbeitung, sondern auch durch nochmals bessere Impulstreue und die noch feinere Detaillierung. 

Sehr gute – und auch preislich enorm faire – Regallautsprecher kommen aus Deutschlands hohem Norden, genauer gesagt aus Kiel. Die Elac BS 403 mit JET 5 Hochtöner zeigte in unserem damaligen Praxistest für die Preisliga durch die Bank ausgezeichnete Leistungen. Bis auf den nur durchschnittlichen Wirkungsgrad lässt die BS 403 nichts anbrennen und liefert auch im für solche vom Volumen her eher kleinen Boxen kritischen Bassbereich eine Topleistung ab. Der JET 5 Hochtöner klingt brillant und fein, die Räumlichkeit begeistert. Dass die Dali Epicon 2 allerdings alles deutlich besser kann, merkt man dann im Vergleich: Mehr Bassgewalt, mehr Räumlichkeit, mehr Detaillierungsvermögen, mehr Charisma bei den Stimmen. Das schränkt die Leistung der Kieler Box aber nicht ein – in ihrer Preisklasse ist die BS 403 nach wie vor begeisternd, die teure Dali ist allerdings ebenfalls jeden Cent Wert, weil sie schlichtweg alles auf bestechendem Niveau beherrscht. 

Fazit

Dali Epicon 2 Gruppenbild1

Regallautsprecher-Elite – Dali Epicon 2

Zugegeben, beinahe 4.500 EUR für ein Paar Regallautsprecher muten schon recht heftig an – allerdings nur dann, wenn man sich nicht oder nur unzureichend mit dem dafür gebotenen Gegenwert auseinander gesetzt hat. Dieser ist ohne Abstriche erstklassig und sucht in diesen Preisklassen seinesgleichen. Die Epicon 2 ist wunderschön, begeistert mit bester Materialqualität und bietet akustische Eigenschaften, die manche teurere Standbox in dieser Ausprägung nicht offerieren kann. Somit erweist sich der Kaufpreis nicht nur als gerechtfertigt – vielmehr ist die Epicon 2 jeden investierten Cent Wert. 

Optisch wunderschöner und akustisch brillanter Hightech-Regallautsprecher
referenz
Gesamt-Referenz Regallautsprecher 
Test 24. Juni 2014

+ Herausragende Grob- und Feindynamik
+ Ungemein souverän und kultiviert
+ Tolle Räumlichkeit
+ Sehr guter Tiefgang in Anbetracht der Gehäuseabmessungen
+ Hohe Impulstreue
+ Edle Verarbeitung und herausragende Materialqualität

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 24. Juni 2014




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