HIGH END 2026: Unsere Live-Bilder und weitere Daten zur neuen Nubert Ambient Line

Nubert Ambient Line Aufmacher

Nubert hat auf der HIGH END 2026 für einen echten Paukenschlag gesorgt: Mit der Ambient Line hat die Manufaktur aus Schwäbisch-Gmünd HiFi-Komponenten in einer neuen, sehr feinen Optik mit hohem Wiedererkennungswert präsentiert. Die Ambient Line umfasst wiederum zwei Unterserien. Zum einen den voll ausgestatteten Vorverstärker nuControl X2 und die dazu passende Endstufe nuPower A2, beide im klassischen 43 cm HiFi-Rastermaß. Zum anderen die beiden kompakten bauenden Modelle nuControl X-c (Vorstufe) und nuControl D-c (Endstufe).

Hier geht es zur Ambient Line direkt bei Nubert

Die Optik verbindet geschickt Tradition und Moderne

Optisch haben wir uns die neuen Komponenten ganz genau angeschaut. Die Qualität der verwendeten Materialien ist hervorragend, das Gleiche gilt auch fürs Finish, und zwar bis ins Detail – und das, so mutmaßen wir, bei Geräten, die  noch nicht dem finalen Standard entsprechen könnten.

Nubert nupower A2 drehregler rechts

Charakteristische Optik mit Stufe im Alu-Element (nuControl A-2)

Nubert nucontrol x2 detail rechts

Hohe Materialqualität, exzellente Passungen 

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Nubert nucontrol x2 detailverarbeitung links

Übergänge mit engen Toleranzen - sehr gut

Nubert nupower A2 ambient line logo

Massiver Auftritt aller Komponenten der "Ambient Line"

Nubert nucontrol x c verarbeitung links ecke oben

Die kompakte nuControl X-c präsentiert sich ebenfalls als sehr akkurat verarbeitet

Also eine reife Leistung, und die charakteristische Stufe im Alu-Element auf der Frontblende bringt Schwung in die ganze Gestaltung. Der Kontrast aus dem dunklen, nobel wirkenden Glas und dem fein strukturierten Aluminium erzeugt eine reizvolle Gesamterscheinung, die beim Vorverstärker durch ein großes Display und bei der Endstufe durch zwei bewusst analog gehaltene VU-Meter abgerundet wird. Der attraktive, griffgünstige und haptisch einwandfreie Drehregler an den neuen Modellen ist ein weiteres wichtiges Element. Nubert hat mit der Ambient Line einiges geschafft: Den Elektronik-Komponenten des Hauses ein neues Gewand zu verleihen, und zugleich Stilelelemente der glorreichen HiFi-Ära der 70er Jahre mit modernem, elegantem Industriedesign zu verbinden.

Nubert nuControl X2

Nubert nucontrol x2 front

nuControl X-2

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Der Vorverstärker nuControl X2 wird von den Schwäbisch-Gmündern selbstbewusst als „Klangmanager“ tituliert. Er besitzt großzügig bemessene Anschlüsse und eine äußerst flexible Streamingsektion. Der zum Einsatz kommende ESS D/A-Wandler beeindruckt mit maximal 768 kHz/32-Bit nativer PCM-Umwandlung.

Ein echter „Klangmanager“

Nubert nucontrol x2 rueckseite

Unmengen an Anaschlüssen, unter anderem Cinch, XLR, optische und koaxiale Digitaleingänge

Der Begriff „Klangmanager“ weckt natürlich noch ganz andere Erwartungen, die der nuControl X2 aber souverän erfüllt. Denn er bietet ein reichhaltiges Portfolio zur Individualisierung und Anpassung des Klangs. Glanzstück ist der vollparametrische 7-Band-EQ. Hier sollte man, möchte man selbst aktiv werden, allerdings etwas Ahnung vom Umgang mit parametrischen EQs und ihrer Wirkung haben. Daher dürfte es für viele Anwender Sinn machen, die ebenfalls integrierte  „X-Room Callibration Advanced“-Raumeinmessung zu verwenden. Weitere Audio-Highlights umfassen ein hochklassiges integriertes Bassmanagement, einen variablen Hochpass und eine dynamische Loudness-Schaltung. 

Streaming in vielen Variationen

Nubert nucontrol x2 display

Großes Touch-Display

Kommen wir zu den eingangs erwähnten Streaming-Optionen. Mit AirPlay 2, Roon Ready, Spotify Lossless, Deezer, Qobuz, Tidal Connect und Bluetooth ist hier gut vorgesorgt worden. Komfortabel steuern lässt sich der nuControl X-2 entweder intuitiv direkt am Gerät auf dem hochauflösenden 6“-Touchscreen oder aus der Ferne mit der hochwertigen, übersichtlichen Aluminium-Fernbedienung oder mittels Smartphone-App.

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Nubert nuPower A-2

Nubert nupower A2 front

Nubert nuPower A-2

Da geht immer noch was – so könnte das Motto der nuPower A-2 lauten. Denn mittels Class A/B-Technologie werden 400 W Dauerleistung pro Kanal an 4 Ohm freigesetzt. Gleichzeitig ermöglicht die Hybridkonzeption des Endverstärkers mit selektierten Bauteilen sowie einem komplett diskreten Aufbau eine kraftvolle, zugleich detailreiche und dynamische Akustik im kompletten Leistungsbereich. Es spielt demnach keine Rolle, ob subtile Details korrekt erfasst werden sollen oder ob schlichtweg ein hoher maximaler Pegel gefordert werden. Der Nubert-Leistungsverstärker setzt beides gelassen und konsequent um.

Nubert nupower A2 vu meter beide

Die beiden beleuchteten VU-Meter

Nubert nupower A2 vu meter

Feines, schönes Detail und in der Praxis nützlich

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Die beiden im eleganten schwarzen Glas-Frontfeld eingelassenen VU-Meter geben jederzeit Auskunft über den Betriebszustand und sind auch optisch einfach schön anzusehen.

Auch im Mono-Betrieb zu verwenden

Nubert nupower A2 rueckseite

Die Rückseite

Nubert nupower A2 von oben

Ansicht von oben

Ein Schalter auf der Rückseite ermöglicht die volle Konzentration der Leistung für den Einsatz im Monobetrieb: 1200 W Dauerleistung an 4 Ohm sind dann das beeindruckende Ergebnis. Ausgestattet mit XLR- und Cinch-Eingängen, A/B-Schaltung und einem großzügig ausgelegten 3000 W Netzteil, sind die Voraussetzungen für eine exzellente Performance unter vielen Rahmenbedingungen gegeben. Äußerst hochwertige, leise sowie präzise temperaturgeregelte Lüfter sorgen dabei für die stets passende Betriebstemperatur in allen Leistungslagen.

Nubert nuControl X-c

Nubert nucontrol x c front

nuControl X-c

Kompakte, elegante, aber zugleich leistungsstarke und modern ausgestattete HiFi-Komponenten sind ein klarer Trend. In diesem wachsenden Marktsegment möchten auch die Schwaben von der Ostalb ihre Duftmarke hinterlassen – und unserer Meinung nach wird dies auf jeden Fall gelingen.

Zwei- oder Mehrkanal-Verwendung möglich

Nubert nucontrol x c anschluesse

Anschlusssektion mit HDMI - die Vorstufe ist auch für den kabellosen Mehrkanalbetrieb ausgelegt

Denn hinter dem „kleinen“ nuControl X-c verbirgt sich eine ausgewachsene DSP-Klangzentrale mit 24-Bit/192 kHz-Signalverarbeitung und umfangreich gerüsteter Streaming-Sektion. Und: Seine vielseitigen Talente erlauben nicht nur den Zweikanal-Einsatz, sondern auch die Verwendung in hochwertigen Mehrkanal-Konfigurationen: Die Klangverwaltung kompletter Dolby Atmos- und DTS-X-Sets steht daher in der Ausstattungsliste. Bis zu 8 Kanäle können zudem per Funk in X-Connect Surround kabellos verbunden werden, und 4 Kanäle kann man darüber hinaus kabelgebunden ausgeben (2 x Front, Center und Sub). Der Smart-TV findet bequem mittels HDMI eARC Anschluss, und so eignet sich der nuControl X-c hervorragend als Mittelpunkt einer Heimkino-/Mehrkanal-Lösung.

Durchdachte Einstellmöglichkeiten

Nubert nucontrol x c front

Mit vielen Einstellmöglichkeiten ausgerüstet

Nubert nucontrol x c front rechts

Detail Front rechts

Nubert nucontrol x c front links

Detail Front links

Da hat man bei Nubert mitgedacht: Sowohl Stereo- als auch Surround-Anwendungen lassen sich komfortabel  in Presets konfigurieren, speichern und nach Bedarf abrufen. Das sauber integrierte 6“-Touchdisplay in der schwarzen Glasfront, die hochwertige Fernbedienung sowie die Möglichkeit, das System auch mittels Smartphone-App zu steuern, sorgen für ein weiteres Plus an Flexibilität.

Streaming-und Anschluss-Ass

Als Streamer bietet er volles Programm: Apple AirPlay 2, Roon ready, Spotify Lossless, TIDAL Connect, Amazon Music und Deezer sind an Bord. Auch die Anschlusssektion präsentiert sich umfangreich gerüstet: Mit Phono MM & MC, Coax, Optical und USB-Anschluss sowie dem bereits erwähnten HDMI-Terminal ist der Umfang tadellos. Mit einem Kopfhörerausgang in der Front wurde zudem ein vielfach gehegter Kundenwunsch von Nubert integriert.

Nubert nuPower D-c

Nubert nupower d c front

Optisch zurückhaltend, aber bärenstark: nuPower D-c

Nubert nupower d c von oben

Ansicht von oben

Auch Kleines kann Großes bewegen – so könnte die Umschreibung des nuPower D-c in aller Kürze lauten. Denn das komplett neu konzipierte Gerät schafft es, eine enorme Leistung mit kompakten Abmessungen trefflich in Einklang zu bringen. Bewusst hat Nubert auf die Integration von VU-Metern verzichtet, um eine maximal „cleane“ optische Linie möglich zu machen. Der reizvolle Kontrast der schwarzen Glasfläche mit der silber-eloxierten Stufe der Sockelzone kommt daher beim nuPower D-c besonders überzeugend  zur Geltung.

Enorme Leistungswerte

Nubert nupower d c rechts

Der Bereich vorne rechts

Nubert nupower d c links seite

Kompakt verpacktes Kraftwerk

Die Endstufe verfügt für den Stereobetrieb über massive 2 x 250 W Dauerleistung an 4 Ohm. Und auch der kompakte Verstärker ermöglicht den gebrückten Monobetrieb: in diesem Fall mit 400 W Dauerleistung an 4 Ohm – die richtige Alternative für Leistungs- und Pegel-Liebhaber, die ihre Endstufe direkt zum jeweiligen Lautsprecher gruppieren wollen.

Nubert nupower d c rueckseite

Rückseite

Über die üblichen Anschlüsse hinaus finden sich einige Besonderheiten. Ein Trigger In Out erlaubt die Weiterleitung der Triggersignale an Folgegeräte, ideal für den Zweifach-Monobetrieb. Zudem ermöglicht eine USB-Buchse optional das Senden von Signalen an den Verstärker per Funk mittels nuConnect trXS. Massive Performance, enorme Dynamik, große Pegel und hohe Energieeffizienz werden in der nuPower D-c nahtlos miteinander kombiniert.

Unser Fazit

Nubert nupower d c front schraeg

nuPower D-c

Nubert hat es geschafft, uns wirklich zu überraschen. Mit den insgesamt vier neuen Komponenten aus der Ambient Line bricht das renommierte Unternehmen aus Schwäbisch-Gmünd in eine neue Ära auf. Optisch eine sehr attraktive Kombination aus Tradition und Zeitgeist, technisch leistungsfähig und hochmodern, wird Nubert mit der Ambient Line unserer Meinung nach deutliche Erfolge feiern. Unsere persönlichen Favoriten sind die kleine Mehrkanal-Vorstufe und der kleine Endverstärker: Hier dringt Nubert in ein wachsendes Marktsegment vor, in dem diese beiden durchdachten, hochwertigen Modelle nur wenig echte Konkurrenz zu befürchten haben.

Special: Carsten Rampacher
Titelbild mit Hilfe von KI erstellt (ChatGPT)
Fotos: Philipp Kind
Datum: 11. Juni 2026

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