TEST: Raumfeld by Teufel Stereo M – Kraftvoller HiFi-Sound aus dem Wireless-Speaker?

Teufel Raumfeld Stereo M Gruppenbild2  

Raumfeld hat sich mit völlig neuer, sehr attraktiver und gelungener Website merklich von Teufel abgesetzt. Edler, schicker, zeitloser – diese Elemente, die sich auf der Website aus gestalterischer Sicht finden, treffen auch auf die Hightech-Produkte zu. Der Raumfeld Stereo M Dreiwege-Bassreflex-Lautsprecher zeigt auch die klaren, Bauhaus-artigen Formen und das für höherwertige Raumfeld-Produkte typische Zwei-Boxen-Prinzip.

Damit wird dem stolzen Besitzer schon optisch bewiesen, dass man sich auf hochwertigen Klang bei allen Streaming-Medien freuen kann. Satte 320 Watt Maximalleistung stemmt der in der Master-Box eingebaute Verstärker – der zweite Lautsprecher ist passiv und wird durch ein entsprechendes Lautsprecherkabel mit dem Master-Speaker verbunden. Im Standby-Betrieb werden nur 0,6 Watt konsumiert. 

Die beiden Lautsprecher sind sauber verarbeitet, ganz gleich, ob passiver oder aktiver Part.  Mit 11,5 kg wiegt der aktive Speaker natürlich mehr, er ist 27,5 cm tief, 21 cm breit und 42 cm hoch. Der Slave-Speaker kommt auf 10,5 kg, die anderen Werte sind identisch. Bei beiden Lautsprechern haftet die schlichte Frontabdeckung magnetisch – das hat den Vorteil, dass man, wenn man keine Abdeckung nutzen möchte, auf keine unschönen Löcher schauen muss, in die sonst das Gitter gesteckt wird. Das MDF-Gehäuse, wahlweise in schwarzer oder weißer Version lieferbar, ist sauber in Matt lackiert. Vorne unten gibt es bei beiden Lautsprechern eine Aluminium-Leiste, in die bei der aktiven Box die Bedienelemente, die von einem recht edel aussehenden, aber haptisch nur durchschnittlichen Lautstärkedrehregler dominiert werden. 

Teufel Raumfeld Stereo M Hochtoener Mitteltoener2

Koaxial-Chassis 

Teufel Raumfeld Stereo M Master Anschluesse Rueckseite1

Lautsprecherkabel-Anschlüsse

Teufel Raumfeld Stereo M Master Bassreflexoeffnung Anschluesse

Anschlüsse bei der Master-Box

Teufel Raumfeld Stereo M Master Bedienelemente Front1

Bedienelemente, attraktiv arrangiert

Teufel Raumfeld Stereo M Master Innenleben Gesamt

Guter Aufbau

Teufel Raumfeld Stereo M Master Innenleben1

Im Detail

Teufel Raumfeld Stereo M Master Innenleben2

Elkos

Teufel Raumfeld Stereo M Master Rueckseite Seitlich1

Gesamte Rückseite

Teufel Raumfeld Stereo M Tieftoener

 Tieftöner mit Polypropylen-Membran

Die Ersteinrichtung, das heißt die Einbindung in ein WLAN-Netzwerk, funktioniert problemlos. Wer von früher noch ein Mehrraum(feld)-System nutzt, in das noch eine Raumfeld Base integriert ist beziehungsweise wer die Stereo M mit einer Raumfeld Base zusammen betreiben möchte (offiziell gibt es derzeit keine Raumfeld Base im Produktportfolio), kann dies in der App angeben. Unterstützt werden die WLAN-Standards 802.11 b/g/n und die Verschlüsselungen WPA sowie WPA2. Leider fehlt eine WPS/Push Button-Funktion zur besonders schnellen Einbindung im Kontext mit WiFi Protected Setup (WPS) fähigen Routern. 

App

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Rasch sind die Stereo M im Netzwerk integriert. Für die Erstinstallation braucht man allerdings ein Netzwerkkabel

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Praktische Zuordnung der Stereo-Kanäle, einen Namen kann man sich aussuchen

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System ist eingerichtet

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Schritt 2 abgeschlossen

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Raumfeld-Setup: Hinzufügen von Musikquellen, einfach gemacht

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iOS-Musikfreigabe

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Schritt 3 ist jetzt abgeschlossen

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Nun kann es losgehen

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„Alarma!!!“ Firmware-Update. Oft folgt hier Schreck auf Schreck – auch bei Raumfeld?

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Hier geht alles glatt – und zudem schnell!

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Hauptmenü, elegant und verständlich gelöst

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Einstellungen

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Musikressourcen

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Meine Musik – Künstler

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Einfach gestaltet sich das Hinzufügen von Liedern zu einer Playlist

Die App ist umfangreich ausgestattet und ermöglicht eine komfortable Steuerung verschiedener Streaming-Quellen. Als kostenpflichtige Streaming-Dienste sind Spotify, WiMP, Napster, simfy und MTV Music vorgesehen. Als kostenloser Internet Radio-Dienst steht TuneIn zur Verfügung. Weiter kann man direkt auf Apple iOS- und Android-Devices wie Smartphones und Tablets gespeicherte Musik direkt auf den Raumfeld-Speakern wiedergeben. Musik, die auf einem PC/Notebook (wie z.B. in iTunes-Bibliotheken) abgelegt ist, kann ebenfalls abgespielt werden. Musik von UPnP/DLNA Home Servern, NAS-Laufwerken sowie USB-Speichern stellt ebenfalls kein Hindernis dar.

An Musikdateiformaten werden MP2, MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC, OGG und Apple Lossless unterstützt. Bis zu 192 kHz Samplingrate sind möglich, ein entsprechend leistungsstarkes Netzwerk vorausgesetzt. Damit öffnet sich Raumfeld auch den derzeit im Trend liegenden High Resolution Audio Files. Durch die aufwändige Technik im Stereo M Lautsprecher lohnt es sich auch durchaus, HiRes Dateien, meist im FLAC-Format und mit Samplingraten von z.B. 88,2, 96 oder 192 kHz, wiederzugeben – selbst, wenn man bedenkt, dass Raumfeld selber auf der Website nur einen Frequenzgang von 42 Hz bis 22 kHz angibt. Aufgrund unserer Erfahrung in den Klangtestreihen trauen wir den Stereo M HiRes problemlos zu.

Was allerdings wirklich fehlt, ist eine Wiedergabemöglichkeit für Direct Stream Digital (DSD) Dateien. Hierbei handelt es sich um das Audiodateiformat, das Grundlage für die Super Audio CD (SACD) war, in diesem Format gibt es noch einiges an hochwertiger Musik. Somit wünschen wir uns, dass Teufel vielleicht zukünftig DSD-Support mit einbindet. Noch ein Nachtrag: Gapless Playback unterstützt das Raumfeld-System ebenfalls. 150.000 Titel werden übrigens insgesamt maximal gehandelt. 

Klang 

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Ganz gleich, welcher Musikstil präferiert wird – die Stereo M Lautsprecher kommen mit allem zurecht

Akustisch erwartet wir Großes, und Großes wird auch geboten. Beginnen wir mit Sandra und Tony Alessi, „Diamante“ in FLAC 96 kHz: Mit sehr schön differenzierter Staffelung werden die weibliche und die männliche Gesangsstimme dargestellt. Die Trennung vokaler und instrumentaler Anteile gelingt auch bei hohem Pegel souverän. Das Stück ist nicht einfach zu meistern, aber die Raumfeld Stereo M schaffen es, nie zu aggressiv oder schrill zu erscheinen, obwohl eine Gradwanderung hier wirklich aufgrund des etwas heiklen Ausgangsmaterials schwierig ist. Trotzdem klingt der Hochtonbereich nicht zu langweilig oder zu deutlich zurückgenommen – im Gegenteil: Er ist lebendig, frisch und feindynamisch in guter Form. Bei „Dell Amore Non Si Sa“ in CD-Qualität von Andrea Bocelli beeindruckt uns das Pärchen Raumfeld Stereo M mit solidem Bühnenaufbau und einer tollen Loslösung der Stimme Andreas von den Lautsprecherchassis. Im Bassbereich zeigen die Stereo M viel Präsenz, weil es weder an Volumen beim Gehäuse noch an Chassis-Hub mangelt – und die eingebaute Class D-Endstufe schiebt mit insgesamt 320 Watt jederzeit massiv an. Da es sich um eine Master- und eine Slave-Box beim Boxenpaar handelt, werkelt die Endstufeneinheit in der aktiven Master-Box. Im Einzelnen werden maximal 160 Watt und 140 Watt als Dauer-Sinusleistung bereit gestellt. Das reicht, wie sich bei beiden Musikstücken zeigt, auch für die Beschallung eines 25 Quadratmeter-Hörraums locker aus. 

Der aufwändige 3-Wege-Aufbau mit Koaxial-Chassis macht sich bezahlt – bei einem Koax-Chassis sitzt der 25 mm Hochtöner mit Gewebemembran im Zentrum des 110 mm Mitteltöners, der mit einer beschichteten Zellulose-Membran ausgestattet ist. Vorteil ist hier das „Punktschallquellen-Prinzip“, das heißt, der Klang von Mittel- und Hochtonbereich entsteht für den Hörer exakt am identischen Ort und kommt absolut zeitgleich an, was eine vorzügliche Impulstreue und ein exzellentes Group Delay ermöglicht.  Unten herum zieht dann der 140 mm Tieftöner mit beschichteter Polypropylen-Membran seine Trümpfe aus dem Ärmel. 

Beim Eurodance-Hit „Never Alone“ (2 Brothers On The 4th Floor) legen die Berliner Streaming-Stars daher vehement los, ansatzlos geht es im Bassbereich zur Sache, und Dynamik sowie Nachdruck erfreuen unsere Ohren. Die gebotene Räumlichkeit ist hoch, die Pegelfestigkeit sowieso – und das sorgfältig in Matt lackierte MDF-Gehäuse verursacht keinerlei störende Gehäusegeräusche. Auch die Bassreflexöffnung wurde sorgfältig platziert und integriert, Strömungsgeräusche fehlen hier völlig. Und es geht gleich turbulent weiter – mit der 2014er Italo Brothers Version des Eurodance-Klassikers „Up’n’Away“ gehen die beiden großen Stereo M Lautsprecher schon fast spielerisch um. Hart und satt ertönt der Bass, weit werden die elektronischen Effekte in den Hörraum befördert. Mit hohen Lautstärken gibt es keinerlei Berührungsängste, im Gegenteil: Immer weiter drückt der Bassbereich, mit Verve umrunden die Effekte das Auditorium. 

„Feeling So Real“ war ein großer Erfolg in der Rave-Ära der 90er Jahre. Nicht nur Ur-Version des begnadeten DJs Moby, sondern auch das Mix eines der größten deutschen DJs, Westbam, für die Mayday beglückte die Ritter der Dance-Runde. Diese grandiose Zeit kann man mit den Speaker M problemlos wieder aufleben lassen. Impulstreu kommt der schnelle Beat heraus, der Aufbau des Stücks gelingt ausgezeichnet. Als es dann nach rund 2:20 Minuten richtig „ab“ geht, schieben die Stereo M-Speaker nachdrücklich an und sind jederzeit „Herr“ über den gesamten dynamischen Umfang.

Raumfeld kommt ja aus dem selben Hause wie Teufel. Und da gab es zum diesjährigen Oktoberfest eine interessante Werbe-Aktion:

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Nun, eine klare Aussage – Teufel und Marsch (oder Volksmusik) – mit solchen Tönen sind Berliner Boxen eher unterfordert, Rock mit Zunder, das soll es sein. Wir haben uns nun überlegt: Wenn Teufel rockig-höllisch ist, dann ist Raumfeld unschuldig-himmlisch und wir können es hier mal mit den Stars der Volksmusik versuchen: Mal sehen, ob wir nun auch „Atemlos durch den Testraum“ tanzen, wenn wir die Stereo M Lautsprecher mit „Atemlos Durch die Nacht“ von der schönen Helene F. füttern. Auch, wenn das der Stratege, der die Teufel-Banner entworfen hat, vielleicht nicht so gern hört, aber mit der Konzernmarke Raumfeld kann man hervorragend auch volksnahe Musik hören: Satter Beat, ausgezeichnete Herausarbeitung der vokalen Anteile, lebendig, dynamisch – kurzum erstklassig. Der Bass schiebt von unten nachdrücklich und präzise, das Ganze löst sich überragend vom Lautsprecher – da schlägt das Herz des Helene Fischer-Fans höher. Vielleicht war dies ja ein Einzel-Erfolg – darum gehen wir auf Nummer sicher und hören noch ergriffen das 2014er Remix des Hits der Wildecker Herzbuben „Herzilein“ an. Aber auch hier – keine Enttäuschung. Kräftiger Bass, sehr schöne Einarbeitung des Keyboards und eine tadellose Präsentation der Stimmen.

Und wenn es „Punk-rockig“ wird, auch noch in 88,2 kHz (FLAC), was passiert dann? Dynamisch und mit Schwung geht es bei „Crisis Time“ von Bad Religion voran, nicht zu aggressiv, sondern lebendig und ausgewogen. Dadurch kann man laut hören, ohne dass es unangenehm wird.  Extrem gut gefällt uns der unterschwellig stets vorhandene Bassdruck, der hier das Hören zu einem Erlebnis werden lässt. Das gilt auch für „Past Is Dead“ – enorm nachdrücklich, mit sehr gutem Management aller dynamischen Unterschiede: Ja, auch Konzernmarke Raumfeld kann rockig – und wie. Also alle, die diese Art von Musik schätzen: Mit dem Stereo M-Streaming-Lautsprecher trifft man eine goldrichtige Entscheidung. Das bewahrheitet sich auch bei „It’s My Life“ (CD-Qualität) von Bon Jovi. Auch hier wieder – Nachdruck und Kraft, gute Loslösung der Stimmen: „Let Rock Rule“ funktioniert bei Teufel – und bei Raumfeld.  

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Spotify Connect-Wiedergabe

Spotify Connect ist enorm beliebt – daher funktioniert dieses Feature auch zusammen mit Raumfeld-Systemen. Spotify Connect arbeitet ähnlich wie Apple AirPlay. Wenn man einen Premium-Account besitzt, kann man wie bei AirPlay gleich die jeweilige Raumfeld Hörzone mit den entsprechenden Lautsprechern als Wiedergabe-Device anwählen. Das funktioniert in unseren Testreihen nicht nur sehr zuverlässig und einfach, auch die Soundqualität ist sehr gut. Als Beispiel haben wir uns die Top 20 des Global DJ Broadcasts von Markus Schulz aus dem Juni 2013 angehört – in dieser sind extrem gute Tracks enthalten, zu diesen gehört beispielsweise „Raptor“ von Digital X. Mit sehr gut eingearbeitetem, stets präsentem Bass und sehr schneller, lebendiger Wiedergabe der zahlreichen Effekte kommt  hier richtiges Disco-Feeling auf. Das gilt auch für „Storm Chaser“ von Cosmic Gate. Der Bass ist hart, schwingt nicht unpassend nach, und der Aufbau der elektronischen Effekte gelingt praktisch ohne jede Verzögerung. Kraftvoll, energiegeladen, räumlich dicht – so wird die Präsentation von „Violette“ (Orjan Nielsen) zu einem Erlebnis, das Lust auf mehr macht  – auf mehr Pegel. Diese gehen die beiden Stereo M-Lautsprecher problemlos mit und steigen erst auf einem Lautstärkeniveau aus, das man in normalen häuslichen Lokalitäten ohnehin nicht mehr hören sollte. 

Konkurrenzvergleich

KEF X300A Wireless: Mit rund 1.000 EUR etwa 100 EUR teurer als die Raumfeld Stereo M, kann der elegante, schicke und wohl klingende X300A aus dem renommierten Hause KEF den Stereo M nicht ganz das Wasser reichen. Zum einen verfolgt Raumfeld einen konsequenten Systemgedanken und daher kann man sich problemlos aus unterschiedlichen Raumfeld Komponenten ein individuelles System auch für große Häuser zusammen stellen. Zum anderen drücken die Stereo M im Bassbereich deutlich vehementer, gleichzeitig ist die Räumlichkeit ausgeprägter, und günstiger sind die Berliner Streaming-Asse auch noch. 

Q Acoustics BT3 Stereo-Bluetooth-Lautsprecher: Für rund 500 EUR übernehmen die englischen Boxen andere Aufgaben als die Streaming-Soundmeister aus der Hauptstadt. Es handelt sich um reine Bluetooth-Schallwandler, die aber akustisch äußerst sauber abgestimmt sind und für den fairen Kaufpreis einen tollen Klang offerieren. Solide verarbeitet und problemlos im Handling, kann man die BT3 sehr gut verwenden, wenn man kein kompletten Multiroom-System aufbauen möchte. Klanglich verdeutlichen die Stereo M sehr gut, wieso sie teurer sind: Mehr Kraft, mehr Dynamik und mehr Detaillierungsvermögen machen hier den Preisklassen-Unterschied aus. 

Fazit

Teufel Raumfeld Stereo M Master Front Seitlich1

Raumfeld präsentiert mit dem HiFi-Streaming-Lautsprecher Stereo M ein weiteres rundherum erstklassiges Produkt, das darüber hinaus zu einem sehr günstigen Preis angeboten wird. Die Integration ins Netzwerk ist zügig erledigt. Solide verarbeitet und in typischer Raumfeld-Familienoptik, überzeugen die im Bauhaus-Stil gehaltenen Lautsprecher, und dann, wenn man sie akustisch loslässt, kennen sie kein Halten: Kraftvoll, dynamisch, impulstreu und pegelfest dringen sie in klangliche Regionen vor, die viele Regallautsprecher-Konkurrenten in Verbindung mit einem ordentlichen Verstärker nicht erreichen. Und diese klassischen Kombinationen sind nicht Streaming-fähig, es gibt keine onlinebasierten Musikdienste und keine umfangreiche App-Steuerung. Daher fällt eine positive Bilanz leicht: Es ist schwer, fürs investierte Geld etwas Vergleichbares zu bekommen – Berliner Volltreffer.

Kann schlichtweg alles: Der Raumfeld Stereo M Streaming-Lautsprecher klingt grandios, ist solide und bietet hohe Funktionsvielfalt
preisklassenreferenz
Streaming-Lautsprecher bis 1.000 EUR/Paar
Test 15. Dezember 2014

+ Enorm flexibel
+ Einfach zu installieren
+ Gut bedienbare App
+ Pegelfest
+ Dynamisch und impulstreu
+ Angenehmer, klarer Klang
+ Hi-Res-geeignet

– Netzwerkkabel wird zur Installation benötigt
– Bluetooth nicht zusätzlich an Bord

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 15. Dezember 2014




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