TEST: Sony Wireless Audio-/Bluetooth-Lautsprecher SRS-X88

Sony SRS-X88 Front Seitlich1

Sony liefert mit dem SRS-X88 für exakt 429,99 EUR einen High Resolution Audio-fähigen, kabellosen Lautsprecher mit Wi-Fi/DLNA und Bluetooth 3.0/NFC-Funktionalität. Wahlweise ist das zeitlos und edel gestaltete Device in weißer oder schwarzer Variante erhältlich. Bestückt mit zwei 20 mm Super-Hochtönern, zwei 40 mm Mitteltontreibern, einem 69 mm Subwoofer und zwei Passiv-Radiatoren wird hier zum stolzen Preis auch einiges an Hightech aufgefahren.

Für geschliffenen Klang verantwortlich zeichnet sch auch der S-Master HX Digitalverstärker, der speziell für die Wiedergabe von HiRes-Audiodateien entwickelt wurde und im Falle des SRS-X88 satte 90 Watt Ausgangsleistung entwickelt. Verzerrungen sowie Rauschen werden über einen besonders breiten Frequenzbereich hinweg gering gehalten.

Zum Ausstattungumfang des SRS-X88 gehört auch DSEE HX. Hierbei handelt es sich sozusagen um einen Aufpolierer, der konventionelle Audiodateien beinahe auf das Niveau von High Resolution Audio Files bringt. Daher steht DSEE für „Digital Sound Enhancement Engine“. Besonderheit bei der Bluetooth-Unterstützung des SRS-X88 ist „LDAC“, eine neue Audiotechnologie von Sony, mit der man Bluetooth-Streaming nachhaltig optimieren kann hinsichtlich der Qualität: Die dreifache Datenmenge kann übertragen werden. 

Sony SRS-X88 Antenne

WLAN-Antenne

Sony SRS-X88 Anschluesse Rueckseite

 Netzteilanschluss, 3,5 mm Miniklinke Analog, WPS-Button, LAN-Terminals, USB-B (für die Verwendung als USB-DAC) und USB-A-Slot

Verarbeitet ist der SRS-X88 sehr hochwertig. Die Oberflächenqualität ist hervorragend, das eng gestanzte Metallgitter vor den Lautsprecherchassis sitzt perfekt, es kann nur mittels mitgeliefertem Werkzeug entfernt werden, wenn man einen Blick auf die Chassis werfen möchte. Oben sind verschiedene Touch-Buttons für Quellwahl, Bluetooth-Pairing, Lautstärkeregelung, sowie Standby-Schalter. Auf der Rückseite ist eine Antenne für den WLAN-Betrieb angebracht, die kann man nach oben klappen für den optimalen Empfang 

Sony SRS-X88 Seitenansicht

Top-Finish trifft auf hochwertige Materialien

Sony SRS-X88 Rueckseite Seitlich1

Rückseite komplett

Sony SRS-X88 NFC

Hohe Oberflächenqualität
 Sony SRS-X88 Bedienelemente Oberseite

 Bedienelemente

Der Sony SRS-X88 Wireless-Audio-Lautsprecher kann viel mehr als nur Musikdateien aus dem Heimnetzwerk und vom Smartphone/Tablet abzuspielen. Er verfügt über Apple AirPlay, ist Google Cast-ready (ähnlich wie AirPlay, nur für Google-/Android Mobilgeräte, Musik, Online-Radiosendungen sowie Podcasts können direkt von Google/Android-Devices zum SRS-X88 gestreamt werden), kann auch Musikdaten per Bluetooth empfangen und hat sogar für den Einsatz als externe Soundkarte eine USB-DAC-Funktion.  An Formaten gibt der SRS-X88 AAC, WMA, AIFF, ALAC, DSD, WAV, MP3 und FLAC wieder – es fehlt also an nichts. Nur an Größe – der Lautsprecher ist ein kompaktes Bündel hochwertiger Technik und lediglich 35,9 cm breit, 11,1 cm hoch und 10,3 cm tief. Das Gewicht fällt aufgrund des beträchtlichen Materialaufwandes mit 2,7 kg recht großzügig aus. Den durchschnittlichen Stromverbrauch gibt Sony mit ca. 45 Watt an. Im Standby-Betrieb fließen noch 0,5 Watt an Strom. Im Netzwerk-Standby (Ethernet oder Wi-Fi) sind es 6 Watt. Nach 15 Minuten werden Standby oder Netzwerk-Standby automatisch aktiviert (bei Nichtaktivität).  

Sony SRS-X88 Fernbedienung

Fernbedienung

Sony liefert eine kompakte Fernbedienung mit, aber natürlich ist die SongPal 3.0 App für Android und iOS viel interessanter, die wir im folgenden vorstellen werden: 

SongPal 1

SongPal heißt die App, die Sony für den SRS-X88 wie auch für viele andere Geräte anbietet

SongPal 2

Hinzufügen eines Gerätes

SongPal 3

Genaue Erklärung des Einbindungsprozesses in verschiedenen Schritten

SongPal 4

Zuerst wird Bluetooth aktiviert

SongPal 5

Apple-User haben es leicht

SongPal 6

Möchte man dem Device einen eigenen Namen geben, kann man das in dieser Stelle tun

SongPal 7

Nachdem dann die Routereinstellungen inklusive Passwort (die freigegeben werden müssen) übertragen wurden, ist der Sony-Lautsprecher einsatzbereit

SongPal 8

Sind beim Verbindungsstatus sowohl WiFi-Symbol als auch Bluetooth-Symbol weiß und nicht grau, dann funktionieren beide Verbindungsarten

SongPal 9

Spotify ist natürlich auch an Bord

SongPal 10

Wiedergabe per BT von Musik vom Smartphone

SongPal 11

Musikwiedergabe

SongPal 12

Zugriff auf den Home Server

SongPal 13

Wiedergabe einer 96/24 HiRes-Datei

SongPal 14

Spotify-Wiedergabe über den SRS-X88

SongPal 15

Einstellungen – Hauptmenü

SongPal 16

Sound-Einstellungen: Equalizer und DSEE HX

SongPal 17

EQ-Modi. Wählt man „Custim“, kann man bei 100/330/1000/3000/10.000 Hz selber optimieren, in einem Regelbereich von -10 bis +10

SongPal 18

Sonstige Einstellungen

SongPal 19

System-Einstellungen

SongPal 20

Google Cast-Menü

SongPal 21

Weitere Konfigurationsmöglichkeiten

SongPal 22

Hier können weitere Geräte hinzugefügt und gruppiert werden

Das drahtlose Einbinden ins Heimnetzwerk funktioniert vorbildlich einfach. Zuerst wird nach Starten der SongPal-App eine Bluetooth-Verbindung zwischen im Heimnetzwerk eingebundeen Smartphone oder Tablet und dem SRS-X88 hergestellt. Ist die Bluetooth-Verbindung aktiv, muss der User nur die entsprechenden Einstellungen am Router freigeben, der SRS-X88 „zieht“ sich diese dann vom Smartphone und bindet sich ins Heimnetzwerk ein. Die Bluetooth-Verbindung wird gekappt, die Netzwerkverbindung ist dann aktiv, Das ganze Schauspiel dauert nicht einmal drei Minuten.

Auch für Spotify ist eine direkte Einbindung vorgesehen, die hervorragend funktioniert. Über den Menüpunkt „Applikationen hinzufügen“ kann der Anwender das Angebot an Diensten und Zusatzfunktionen aufrüsten. Verfügbar sind Amazon Music, AUPEO!, Google Maps, TV Side View sowie YouTube.  Die App ist grafisch schlicht, aber attraktiv gestaltet und erlaubt es in der Version 3.0 dem Anwender, mittels SongPal Link ausgewählte Sony Soundbars und Lautsprecher zu einer Gruppe zusammen zu fassen, im Anschluss daran kann man Musik von verschiedenen Musikdiensten, dem Smartphone, Tablet, PC oder DLNA-Heimnetzwerk in mehrere Räume übertragen. 

Klang

Wir starten gleich mit „Desperado“ in der Version von Diana Krall (FLAC, 48/24) und sind zutiefst angetan: Mit dem akustischen Einheitsbrei anderer Wireless-Aktivlautsprecher hat der SRS-X88 nichts gemein. Schon beim ehemaligen Top-Modell, dem SRS-X9 (mittlerweile SRS-X99), drehte Sony der Konkurrenz aus klanglicher Sicht eiskalt eine lange Nase. So stark  – beinahe – tritt auch der technisch etwas schlichtere, aber auch weitaus preiswertere SRS-X88 an. Unglaublich melodiös gibt er den wunderschön gecoverten Track wieder. Dianas Stimme steht klar im Raum, das Piano lässt Anschlagdynamik spüren, noch mehr aber begeistert die herausragende Klangfarbe. Wer einmal den SRS-X88 gehört hat, wird nie mehr auf die Idee kommen, die Kassen von Sonos, Bose oder anderen Anbietern aktiver Wireless-Multiroom-Lautsprecher aufzubessern.

Nur eine Gefahr droht – vom Raumfeld by Teufel. Akustisch wird hier auch Grandioses geboten – aber: Als Single-Lautsprecher gibt es nur den Raumfeld One, und der hat keine Chance gegen den SRS-X88. Für engagierte Musikhörer bietet Raumfeld dann den Stereo M Speaker, der natürlich noch authentischeren Sound generiert und somit den Sony aussticht. Aber man hat im Falle der Teufel-Boxen eben zwei Regallautsprecher und nicht einen kompakten Beau wie den SRS-X88. „Don’t Dream It’s Over“ – stimmt nicht ganz, für den SRS-X88 ist es noch länger nicht vorbei. Er muss sich noch in zahlreichen Testreihen beweisen. Bei diesem weiteren „Wallflower Deluxe“ Song brilliert der SRS-X88 noch mehr als bei „Desperado“: Schier unglaublich sein Volumen, und wer sich anhört, wie der Sony detailliert, wird höchst verblüfft sein, dass diese Qualität bei einem doch verhältnismäßig kleinen Lautsprecher möglich ist. Alle Instrumente kommen sehr präzise heraus, selbst akustische Feinheiten werden fließend eingearbeitet.

Wenden wir uns jetzt „Basil“ von Mark Knopfler zu. In FLAC 192 kHz/24-Bit vorliegend, bietet diese hervorragende Aufnahme dem SRS-X88 beste Voraussetzungen, seine Qualitäten ein weiteres Mal eindrucksvoll zu präsentieren. Und das lässt sich der Lautsprecher nicht nehmen: Fundierter, exakter Bass, tolle Räumlichkeit und wiederum eine charismatische Stimmwiedergabe sprechen klar für den eleganten aktiven Wireless-Speaker. „Heart Of Oak“ klingt ebenfalls authentisch, direkt, ungefiltert. Das Zupfen der Saiten der akustischen Gitarre arbeitet der SRS-X88 so gut heraus, dass selbst anspruchsvolle Musikfreunde diesen leistungsfähigen Lautsprecher in die engere Wahl ziehen dürften. Die Stimme löst sich überdies tadellos von den Lautsprecher-Chassis, der Hochtonbereich beeindruckt durch Weitläufigkeit und Frische – aber nie übertreibt es der STS-X88. Der Klang driftet auch bei höheren Lautstärken nicht ins Aggressive ab, sondern bleibt immer klar, aber gleichzeitig harmonisch in der Ausprägung. 

„Freedom Every Day“ von Torsten Goods beginnt entspannt, relaxed, und als die Stimme einsetzt, beweist der SRS-X88 ein weiteres Mal seine Qualitäten, denn er gibt sie fundiert und mit sauberer Struktur wieder. Die Instrumente rücken gleichzeitig nie zu weit aus dem Fokus, sondern werden sehr differenziert und sorgfältig eingearbeitet. Auch „Summer Lovin“, wiederum von Torsten Goods, wirkt sehr authentisch. Schwungvoll, mit Esprit, trägt Sonys aktiver Wireless-Lautsprecher die Akustik in den Hörraum. Wie souverän er mit dem von uns bislang gehörten Quellmaterial  – bei Torsten Goods wiederum FLAC, diesmal in 96/24, umgeht, ist bestechend, anders kann man die Qualitäten des kompakten Japaners kaum umschreiben. 

Von Claude Debussy stammt das legendäre Werk „La Mer“. Wir haben uns in 192 kHz/24-Bit FLAC den ersten Teil „Von der Morgendämmerung bis zum Mittag auf dem Meer“ angehört. Und selbst bei diesem sehr diffizilen musikalischen Gebilde versagt der SRS-X88 nicht, ganz im Gegenteil. Er schafft es, die verschiedenen instrumentalen Zusammenhänge korrekt wiederzugeben und brilliert dabei erneut mit seiner gekonnten Auslegung: Harmonisch, aber gleichzeitig sehr dynamisch. Bei diesem Stück profitiert der SRS-X88 ganz besonders von seiner außerordentlich gut gelungenen Feindynamik – er löst ausgezeichnet im Hochtonbereich auf und kann, man mag es kaum glauben, die Vorzüge von hochwertigem HiRes-Quellmaterial klanglich gut verdeutlichen. Die Streicher werden exzellent wiedergegeben, für einen so kleinen, unscheinbaren Aktivlautsprecher eine überragende Leistung. Debussys Werk erscheint daher keinesfalls ärmlich oder „künstlich beschnitten“, wenn der SRS-X88 die Wiedergabe übernimmt. Vielmehr spielt sich der Sony-Lautsprecher mit dieser Vorstellung auch in die Herzen der Klassik-Liebhaber. 

Sehr schnell ist der Sony SRS-X88 als externe Soundkarte betriebsbereit. Es entfällt der zeitraubende Download spezieller Treiber. Sofort legt der Sony los, nachdem ca. 30 Sekunden lang (unter Windows 7) die Gerätetreibersoftware direkt automatisch  nach Anschluss installiert wird. So stellen wir uns einfaches Handling vor. Bei „Over The Limit“ von Calippo & Fort Arkansas zeigt uns der SRS-X88, dass auch die Wiedergabe bassstarker Club-Tracks zu seinen großen Stärken gehört. Der harte, kraftvolle Bass wird in einer Güte wiedergegeben, dass man nur erstaunt sein kann: Volumen, Tiefgang, Präzision, alles ist hervorragend. „Woke Up Like This von DJ Antoine featuring Storm führt die Erfolgsstory fort – und beweist auch, wie pegelfest der Sony-Lautsprecher ist. Er kann kleine Räume mit richtig Nachdruck beschallen und ist in der Lage, über längere Zeiträume ohne Dynamik-Einbrüche „Vollgas“ zu geben. Bei diesen beiden Stücken, die in MP3 vorliegen und die daher nur beschränkte Qualitäten offerieren, beweisen Sonys Zusatzschaltungen Clear Audio und DSEE HX wieder, zu was sie fähig sind: Der Sound ist dicht, klar und facettenreich. 

Komplett anders – nun spielen wir in FLAC 96/24 Klassik zu, und zwar das erste Allegro aus Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert Nr. 4  in D-Dur, KV 218. Wie fein die Violinen-Soli erklingen, wie ausgezeichnet die Räumlichkeit auch im Hochtonbereich ist – der SRS-X88 sammelt fleißig weiter Punkte. Sicher, der erfahrene Klassikhörer wird eine Menge Details, z.B. beim Abklingen der Instrumente oder beim Orten jedes Instruments beim orchestralen Gesamteinsatz, finden, die Verbesserungspotential aufweisen – aber man darf nie vergessen, dass wir hier einen 430 EUR-Wireless-Aktivlautsprecher testen. Und für diese Geräte-Spezies ist es vortrefflich, was der Sony für Leistungen erzielen kann. Die Gelassenheit, mit der er Orchestereinsätze managt, ist sehr zu loben: Impulstreu und kräftig legt er sich „ins Zeug“. 

Nun spielen wir über Bluetooth zu und beginnen hier mit „I Belong To You“ von Eros Ramazzotti und Anastacia. Hier sind wir begeistert von Sonys DSEE HX-Schaltung, die den Klang substanz- und detailreicher macht. Stimmen sind besser akzentuiert und instrumentale Konturen ausgeprägter. Sehr schön kommen die Emotionen heraus, die diesen Titel ausmachen. Die Stimmen von Eros und von Anastasia lösen sich auch bei diesmal wieder sehr gut von den Lautsprecher-Chassis und verteilen sich homogen im Raum. 

Konkurrenzvergleich

HEOS by Denon 5: Kräftig antretend, im Bassbereich druckvoll spielend, mit angenehmem Klang – der HEOS 5 macht sich viele Freunde. Er ist sauber verarbeitet und extravagant geformt, erscheint aber weniger edel als der Sony. Die HEOS-App ist mittlerweile gut und betriebssicher und erlaubt auch das Stereo-Pairing. Bei Grob- und Feindynamik, Auflösungsvermögen und akustischer Gesamtharmonie muss sich HEOS 5 dem SRS-X88 geschlagen geben. 

Samsung Wireless Audio-Multiroom Speaker R7: Sehr stylish und gut verarbeitet präsentiert sich der Samsung R7 Wireless-Aktivlautsprecher. Mit ausgefeilten Technologien zur 360 Grad-Klangabstrahlung versprüht der in Kalifornien entwickelte Speaker viel High Tech Flair. Die App ist noch nicht ganz perfekt,die Materialwahl mit nach Metall aussehendem Kunststoff auch nicht. Akustisch möchte sich der R7 offensichtlich an klassischen HiFi-Idealen orientieren, er spielt im Vergleich zu vielen Konkurrenten recht frisch und schlank, dies aber gepaart mit authentischer räumlicher Wirkung. So sehr er sich auch bemüht und so groß die Schritte in Richtung guter Sound von Samsung auch sind – an den SRS-X88 kommt der Speaker nicht heran. Der Sony-Lautsprecher löst feiner auf, klingt noch authentischer und gleichzeitig harmonischer. 

Raumfeld by Teufel Stereo M: Kraftvoller und authentischer Sound aus zwei größeren, akkurat verarbeiteten Regallautsprechern – was Wireless-Speaker leisten können, beweist uns dieses 599 EUR kostende Paar von Raumfeld. Pegelfest, klar durchzeichnend und fein aufbauend, liefern sie für kleines Geld eine tolle Performance ab, brauchen aber natürlich mehr Platz als der SRS-X88, der für seine kompakten Abmessungen einfach grandios aufspielt. 

Fazit

Sony SRS-X88 Front Seitlich2

Der Sony SRS-X88 ist eine der großen Überraschungen dieses Testjahres. Dass Sony aktive Wireless-Lautsprecher bauen kann, wussten wir bereits, aber dass man für knapp 430 EUR eine so herausragendes Device konstruiert, das übertrifft dann doch unsere bereits hohen Erwartungen. Exzellent verarbeitet und mit tadellos funktionierender App, sorgt der Lautsprecher schon direkt beim Auspacken und bei der Inbetriebnahme für Freude. Pegelfest, kraftvoll, grob- wie feindynamisch erstklassig trumpft der kompakte, aufwändig aufgebaute Klangkünstler dann akustisch ganz groß auf. Er braucht derzeit keinen Konkurrenten in seiner Preisliga zu fürchten – ein besseres Gesamtkonzept bietet niemand. Nicht nur akustisch deklassiert der Sony-Speaker die Konkurrenz geradezu, auch die Ausstattung inklusive USB-DAC und Bluetooth ist konkurrenzlos. 

Einsam an der Spitze – der Sony SRS-X88 hält durch sensationellen Klang und brillante Ausstattung die Konkurrenz auf Distanz
preisklassenreferenz
Wireless-Speaker bis 600 EUR
Test 23. Juli 2015

+ Erstklassige Grob- und Feindynamik
+ Feine Auflösung im Hochtonbereich
+ Exzellenter Bassbereich
+ Hervorragende Klangverbesserer (DSEE HX + Clear Audio+)
+ USB-DAC- und Bluetooth-Funktion
+ Einfache Erstinstallation
+ App arbeitet sehr zuverlässig
+ Überragende Verarbeitung und Materialqualität
+ Kaufpreis für gebotene Qualität sehr günstig

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Test: 23. Juli 2015




Alle aktuellen Tests auf AREA DVD
  ZURÜCK