TEST: Sony Ultra HD Blu-ray-Player UBP-X800 – Erstklassiger und flexibler Zuspieler für 399 EUR?

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Für 399 EUR liefert Sony seit kurzem den Ultra HD-Blu-ray-Player UBP-X800 aus. Das Gerät ist optisch schlicht gehalten und setzt Maßstäbe mit seiner medialen Flexibilität. Ultra HD-Blu-rays, normale Blu-rays, DVDs, DCs, DVD-Audio-Discs und SACDs kann der UBP-X800 wiedergeben. Natürlich glänzt er auch dann, wenn Hi-Res-Formate von USB oder aus dem Netzwerk abgespielt werden sollen: DSD (sogar bis 11,2 MHz), FLAC, ALAC und WAV werden vom Device präsentiert. An verlustbehafteten Formaten gibt der UBP-X800 AAC, WAV und MP3 wieder. Auch, was Video-Dateien angeht, blamiert sich der Sony nicht: XVID, WMV, AVCHD, MPEG2 und MPEG4 stellt er dar. Der UBP-X800 ist mit Sonys DSEE HX-Technologie ausgestattet. Diese Funktion optimiert Frequenz- und Dynamikbereich von komprimierten Musikformaten (sogar von CDs) auf eine Qualitätsstufe, die nur unwesentlich unter nativem Hi-Res-Material liegt, argumentiert Sony.

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Rückseite in der Gesamtübersicht

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Anschlusssektion

An Anschlüssen liefert Sony 2 x HDMI wie die Konkurrenz, dazu aber anstatt eines optischen Digitalausgangs wie z.B. Samsung oder Panasonic bei ihren Ultra HD-Playern einen koaxialen Digitalausgang. Es findet sich noch eine Ethernetbuchse als Alternative zum eingebauten WLAN (2,4/5 GHz), analoge Verbindungsmöglichkeiten bietet der UBP-X800 nicht. Vorn ist eine USB-Schnittstelle untergebracht. Spezialität des UBP-X800 ist die kabellose Bluetooth-Audioübertragung, was zum Beispiel dann nützlich ist, wenn man mit dem Bluetooth-Kopfhörer Filme anhören möchte.

Es ist ferner die gleichzeitige Audioübertragung via HDMI und Bluetooth möglich. Die BT-Funktion ist mit LDAC, einer Sony-Technologie, ausgestattet. LDAC überträgt das 3-fache Datenvolumen einer normalen Bluetooth-Übertragung. Mit der Sony Music Center App ist es ferner möglich, Inhalte drahtlos vom UBP-X800 auf andere angeschlossene Lautsprecher und Devices zu streamen. Apropos streamen: Der Sony-Player kann 3D-Inhalte sowie 4K-Inhalte streamen, entsprechende VoD-Dienste sind gleich integriert. Auf der Fernbedienung ist überdies eine direkte Zugriffstaste für Netflix integriert. 

Der Sony verfügt über eine Abschaltautomatik, zudem verbraucht der UBP-X800 nur 0,4 Watt im Standby-Betrieb. Nach 20 Minuten aktiviert sich der Standby-Modus. 

Sony-UBP-X800-Fernbedienung

Fernbedienung

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Design mit hohem Wiederkennungswert

Sony-UBP-X800-Disc-Schublade

Laufwerkslade

Wie sieht es mit der Verarbeitung aus? Zunächst fällt negativ auf, dass Sony dem allgemeinen Trend (Samsung UBP-K8500, Panasonic DMP-UB404) folgt und kein Gerätedisplay installiert. Die mitgelieferte Fernbedienung ist qualitativ und vom „Style-Faktor“ her bestensfalls als durchschnittlich zu bezeichnen. Auch, wenn Sony auf der Website von einem „exklusiven Gehäuse“ spricht und damit ein spezielles „Rahmen- und Träger-Gehäuse“, das Mikrovibrationen effektiv hemmt, versteht, sehen wir wenig Hochwertiges am UBP-X800. Man muss allerdings sofort hinzufügen, dass Konkurrenzprodukte keinen Deut edler auftreten. Die Disc-Lade ist ausreichend gelagert, das Laufwerk ist leise, nur der Lüfter ist zu vernehmen. 

Die Bedienung gibt keine Rätsel auf, bei der Erstinbetriebsnahme gibt es auch eine Schnelleinrichtung. Die Kommunikation mit der Fernbedienung klappt recht gut, Reichweite sowie Arbeitswinkel sind voll befriedigend. 

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Sprachwahl

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Hinweise zur Schnelleinrichtung

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Netzwerkfunktionen – ja oder nein

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Nun kann es losgehen

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Fernstart

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Übersichtliches Menü, einfach zu verstehen

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Sony-typische Menügrafik

Sony-UBP-X800 Screenshot 8

Videoeinstellungen

Sony-UBP-X800 Screenshot 9

Toneinstellungen

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Medienserver-Liste

Sony-UBP-X800 Screenshot 11

Flac-Wiedergabe

Der Sony Player hat auch einen Video-EQ, den man nach Drücken der „Options“ Taste auf der Fernbedienung präsentiert bekommt. Es gibt verschiedene „Bildqualitätsmodi“: Direkt, Heller Raum, Dunkler Raum (dunkler und heller Raum nicht anwählbar bei Ultra HD HDR Blu-rays), Auto sowie Custom 1 und Custom 2. Bei den „Custom“ Bildfeldern kann man folgendes individuell einstellen:

  • Drei Rauschfilter: FNR (Frame Noise Reduction), BNR (Blockrauschfilter), MNR (Moskitorauschfilter)
  • Kontrast
  • Helligkeit
  • Farbe
  • Farbton
Ultra HD Blu-ray „The Legend Of Tarzan“

Nun haben wir als erstes überprüft, wie sich der UBP-X800 bei der Wiedergabe von Ultra HD Blu-rays schlägt und haben „The Legend Of Tarzan“ ab Filmbeginn angeschaut. Als Bildmodus wählten wir „Auto“, als Ultra HD-TV kommt unser 2017er Panasonic-Modell TX-65EXW784 zum Einsatz. 

In der Eröffnungssequenz stellt der Sony den Nebel und die begrünte Hügellandschaft im Kongo mit sehr hoher räumlicher Tiefe dar. Er erzielt eine ähnlich überzeugende Wirkung wie der Panasonic DMP-UB704, die beiden preiswerteren Modelle Samsung UBP-K8500 und Panasonic DMP-UB404 fallen hier minimal (gerade der UBP-K8500 als ältestes Modell – das mittlerweile aber für unter 200 EUR offeriert wird) zurück, was die Dynamik des Bildes und die Herausarbeitung der Wolkenformation anbetrifft. Der UBP-X800 agiert auch im weiteren Verlauf sehr gut, als die grünen Landschaften mit den Wasserläufen und dann die Soldaten gezeigt werden, überzeugt uns der Sony mit feiner Differenzierung einzelner visueller Ebenen und einer gleichbleibend hohen Gesamtbildschärfe.

Der ruhige Bildstand spricht für sich, und als ein dunkler Felsen im Bild zu sehen ist, wird dieser praktisch rauschfrei und mit fließender Bewegung präsentiert. Wie gut die Bewegungsdarstellung des Ultra HD Blu-ray-Players bei der Signalausgabe ist, kann man nur dann sehen, wenn man die Frame Interpolation im Bildwiedergabegerät deaktiviert, ansonsten wird das Ergebnis unbrauchbar. Gesagt, getan – der Panasonic TX-65EXW784 ist mit ausgeschalteter Intelligent Frame Creation im Einsatz. Der Sony Ultra HD BD-Player, dessen Laufwerk sehr leise läuft – eigentlich hört man eher den Lüfter als das Laufwerk, selbst beim Einlesen ist es nur geringfügig zu hören-, brilliert auch, als der Expeditionsleiter hoch zu den Felsen blickt und eine kleine Kamerafahrt stattfinden: Kaum Flimmern, kaum Ruckeln, der Bildstand ist wirklich zu loben. Aber nicht nur das. Auch stark kontrastierende Bildteile stellt der UBP-X800 akkurat dar, und selbst in den Spitzen der Felsen/Berge kann man trotz dem Dunst noch Einzelheiten ausmachen.

Die Struktur des weißbeigen Anzugs des Expeditionsführers kommt ebenfalls exzellent zum Ausdruck. Ab und zu, gerade bei langsamen Kamerafahrten, ist kurzes Flimmern zu sehen, dem kann man dann durch Aktivierung der Zwischenbildberechnung beim TV entsprechend entgegen wirken. Der Sony UDB-X800 stellt ansonsten die Uniformen der Soldaten äußerst feinfühlig dar, auch die mitgebrachte Kanone mit ihren Gebrauchsspuren kommt hervorragend zur Geltung. Praktisch jedes Steinchen, das auf dem Boden zu finden ist, arbeitet der UBP-X800 sehr gut heraus. 

Wir schalten nun ins zweite Kapitel, ins verregnete London. Der vom Regen nasse Boden mit den Reflexionen bereitet dem Sony keine Probleme. Man denkt, man wäre live dabei, übertrieben gesprochen, so authentisch ist hier die Wiedergabe. Die vorbeifahrene Kutsche wird ohne störende Bewegungsunschärfen wiedergegeben. Der Sony präsentiert Farben authentisch und mit einer soliden Farbdynamik. Die Gesichter von Alecander Skarsgard als Tarzan und von Samuel L- jackson als George Washington Williams kommen auszeichnet heraus, so die Haare oder auch der Glanz in den Augen. Als Williams sich mit Tarzan, der in der Kutsche sitzt, unterhält, sind die Lackspuren am Pfosten der Kutsche, rechts im Bild, präzise zu erkennen.

Bei der selben Kameraeinstellung bemerkt man auch, wie gut Hemdkragen und Stoffoberfläche des Mantels von Williams dargestellt werden. Die Hautstruktur im Gesicht von Tarzan wirkt genauso authentisch. Am Fenster der Kutsche sind gut die Kalkspuren bzw. der Dreck, der vom Regenwasser stammt, auszumachen. Die Fassade und die Konturen von Greystike Manor bei strömendem Regen, kurze Zeit später auf dem Bildschirm auftauchend, beweisen auch, dass sich der Sony ohne Zweifel als hochwertiges Bildwiedergabegerät, zumindest für Ultra HD-Blu-rays, bezeichnen lässt. Das Bild überzeugt durch die enorme Tiefe und durch die natürliche Gesamtschärfe. Details an der Kuppel auf dem Gebäude oder die großen viereckigen Steine im unteren Bereich der Fassade arbeitet der UBP-X800 überragend heraus. Die Strukturen des wolkenverhangenen Himmels sind plastisch zu erkennen. 

Upscaling von Blu-rays auf 4K

Wie sieht es aus, wenn der UDB-X800 Blu-ray-Material auf 2.160p hochrechnet? Zunächst ist festzuhalten, dass sich das Laufwerk bei Blu-rays mit etwas Gebrauchsspuren (Kratzer) nicht eben ruhmreich schlägt. Es vergeht zu viel Zeit, bis die Disc eingelesen ist und endlich die Filmwiedergabe beginnt. Bei Ultra HD Blu-rays und bei Blu-rays, die sich fast im Neuzustand befinden, gab es diese Schwierigkeiten nicht. Hier agiert das Laufwerk ausreichend schnell, wenngleich keine Glanzpunkte gesetzt werden können. Glanzpunkte, da wir gerade beim Thema sind, gibt es dann beim eigentlichen Upscaling von Blu-rays auf 4K zu vermelden. Wir haben uns den Anfang des 007-Movies „Ein Quantum Trost“ mit dem Bildmodus „dunkler Raum“ angeschaut und waren sehr angetan – ein so gutes, geschliffenes und detailreiches Upscaling bekommt mancher Ultra HD-TV der oberen Mittelklasse nicht hin.

Direkt die erste Kamerafahrt über den in der Sonne glitzernden Gardasee weckt Vertrauen in die Fähigkeiten des UBP-X800. Das leichte Bildrauschen kommt vom Quellmaterial, aber wie gut der Sony-Player die immer näher heranzoomende Uferstraße und die Sonnenreflexionen an der Oberfläche des Gewässers präsentiert, ist ohne Zweifel überragend. Dann befindet man sich mitten in der Verfolgungsjagd, James Bond im Aston Martin DBS wird von schießwütigen Killern in schwarzen Alfa Romeo 159-Limousinen gejagt. Die Alu-Pedale im DBS oder der charakteristische Kühlergrill der Alfa-Limousinen arbeitet der UBP-X800 erstklassig heraus. Er liefert hier eine Upscaling-Performance, die eindeutig zeigt, dass ein überragendes Upscaling keinesfalls nur Panasonic-Domäne ist: Auch die entgegen kommenden Autos und LKWs wirken von den Konturen her extrem scharf und detailreich, auch die Panorama-Wirkung des Bildes überzeugt.

Als dann 007 und seine Verfolger in Richtung Steinbruch abbiegen, stellt der Sony den Land Rover Defender, mit dem die Carabinieri die Verfolgung aufnehmen, sehr präzise dar. Der erdfarbene Untergrund und die Felsformationen im Steinbruch kommen ebenso gut heraus wie der große Radlader, um den Bond und seine Verfolger herum fahren. Als sich James beider Verfolger entledigt hat, geht es endlich nach Siena. Als kurz eine Panoramaaufnahme der italienischen Stadt zu sehen ist, verdeutlicht uns der UBP-X800 sein Können durch gleichbleibend hohe Schärfe bis in hinterste Bildebenen. Nur minimal zittert das Bild im hochfrequenten Bildbereich. Als 007 mit dem Aston Martin in den unterirdischen Gang fährt, punktet der UBP-X800 ein weiteres Mal mit der sensiblen Kontrastwiedergabe, die nach einem entsprechend hochwertigen Bildwiedergabegerät verlangt.

Der Verhörraum, in dem der wertvolle Gefangene von Bond verhört werden soll, kommt dank der Qualitäten des Sony-Players sehr authentisch heraus, so ist jeder einzelne Stein der Wand trotz des Dämmerlichts sehr gut zu erkennen. Ms charakteristisches Gesicht präsentiert der Player mit überragender Wiedergabe der Hautfarbtöne. Oberirdisch findet zur Zeit des Verhörs der „Palio“ statt, ein traditionelles, mittelalterlich angehauchtes Pferderennen in Siena. Die Gesichter der Zuschauer, die Reiter mit ihren Pferden oder aber den sandigen Boden stellt der UBP-X800 ungemein feinfühlig dar. Gerade die Detaillierung im hochfrequenten Bildbereich ist erstklassig.

Audio-Funktionen

Wichtig bei der Hi-Res 192/24 PCM-Signalausgabe über den Digitalausgang: Hier muss im Tonmenü „192 kHz PCM“ für die Signalausgabe eingestellt werden. Wir fangen aber anders an, und zwar mit der 2. CD des ATB-Albums „Future Memories“. Hier hören wir „Talismanic“ und „Missing“ mit aktivierter „DSEE HX“ Funktion (im Tonmenü zu aktivieren). Die aktivierte DSEE HX-Funktion sorgt für etwas mehr Frische und Detailreichtum, wenn wir das Signal zu unserem Pioneer SC-LX901 weiterleiten. Insgesamt ist die Wiedergabe auf hohem Niveau, wobei wir hier nicht großartig diskutieren möchten, da es sich um eine digitale Signalausgabe handelt, und hier von signifikanten Unterschieden von Gerät zu Gerät zu sprechen, wäre nicht korrekt.

Nun hören wir uns eine SACD, und zwar Carl Orffs „Carmina Burana“ an. Zunächst sollte erwähnt werden, dass man bei den Toneinstellungen im OSD den DSD-Ausgangsmodus“ auf „Auto“ schalten muss, ab Werk war er bei uns auf „Off“ gesetzt. Nur dann können auch wirklich Direct Stream Digital 8DSD) Signale ausgegeben werden. Von unserem Pioneer SC-LX901 wurde das 5.1 DSD Signal korrekt erkannt, und dessen Highend-ESS-Wandler können auch mit DSD umgehen. Der detailreiche, feine, enorm dynamische Klang ist hervorzuheben. Die aus dynamischer Sicht grandiosen „Direct Energy HD“ Digitalendstufen des SC-LX901 sind natürlich auch bestens geeignet, die krassen Dynamiksprünge bei der „Carmina Burana“ zu verarbeiten.

Und wie sieht es bei der DVD-Audio-Wiedergabe aus? Von der Queen-DVD-Audio „A Night At The Opera“haben wir uns bei „Bohemian Rhapsody“ überzeugt, dass auch hier die Wiedergabe problemlos funktioniert, man muss bei den Toneinstellungen aber ebenfalls festlegen, dass eine DVD-Audio auch im verlustfreien MLP „Meridian Lossless Packing“ Verfahren, also in bester Qualität, wiedergegeben wird. Hier einfach „DVD-Audio“ bei den Optionen anwählen, dann kann es schon losgehen. Die Wiedergabe von 192 kHz/24-Bit Flac-Dateien stellt für den UBP-X800 ebenfalls kein Problem dar. Mark Knopflers „Basil“ kommt feinfühlig und mit hoher Klarheit zur Geltung. 

Fazit

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Der Sony UBP-X800 brilliert aus visueller Perspektive mit erstklassigen Eigenschaften, die nahezu jedem Vergleich standhalten. Einen kleinen Video-EQ hat Sony seinem Ultra HD-Blu-ray-Player ebenfalls spendiert. Die High res-Audio Kompatibilität und das DSEE HX Audio-Upscaling, der Support nicht nur von zahlreichen High-res-Audio-Formaten über Netzwerk oder USB, sondern auch von Disc (DVD-Audio und SACD) machen den Sony zu einer erstklassigen Empfehlung. Leider überzeugt das Laufwerk nicht ganz. Zwar ist das Arbeitsgeräusch angenehm niedrig, aber bei Discs mit deutlichen Gebrauchsspuren treten Schwierigkeiten beim Einlesen auf – der Einleseprozess verlangsamt sich deutlich wahrnehmbar. Dass auch Sony dem unsinnigen Trend folgt und kein Display ins Gerät einbaut, verdient ebenfalls Kritik. Für ein 400 EUR-Gerät ist überdies die Fernbedienung sehr einfach gehalten.

Ultra HD-Blu-ray-Player mit erstklassigem Bild und hoher Flexibilität bei der Medienwiedergabe
ueberragend
Ultra HD-Player Mittelklasse
Test 12. Mai 2017

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 12. Mai 2017




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