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IFA: Philips zeigt "Cinema 21:9" in 3D

Philips stellt auf der IFA auf Basis des "Cinema 21:9" den Prototypen eines 3D-Fernsehers vor. Die Zuspielung erfolgt ebenfalls von einem Prototypen eines 3D Blu-ray Disc-Players. Bei dem Fernseher handelt es sich um die Modifikation eines "Cinema 21:9"-Serienmodells. Zum Display wurden Mikro-Polarisations-Linsen hinzugefügt und es wurde eine Anpassung der Firmware vorgenommen.

Um den 3D-Effekt erleben zu können, ist eine passive Polarisationsbrille erforderlich, die die zwei Bilder für das linke und rechte Auge getrennt aufbereitet. Festlegen will sich Philips auf diese Technik aber noch nicht. Als technologisch interessant betrachtet man ebenfalls die Option mit superschnellen LCD-Panels und aktiven Shutter-Brillen. Langfristig betrachtet man aber auch die "lentikulare Technik", die keine Brille erfordert, als aussichtsreich, die bereits in vergangenen Jahren auf der IFA demonstriert wurde. Kurz- und mittelfristig konzentriert sich Philips aber zunächst auf die Entwicklung von 3D-Systemen mit Brille.

Wann genau Philips das 3D-Duo in den Handel bringen will, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich wird dies erst nach der Festlegung auf die Spezifikationen für 3D auf Blu-ray Disc an der auch Philips in der Blu-ray Disc Assocociation beteiligt ist.


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