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Kleiner TV-Verkaufs-Boom in der Corona-Krise

Trotz Corona-Krise wurden in Deutschland laut GfK Retail & Technology von Januar bis Mai 2020 mit 2,7 Mio. abgesetzten Geräten etwas mehr Fernseher verkauft als in den ersten fünf Monaten des Vorjahres (2,65 Mio.). Das erscheint auf den ersten Blick minimal, lässt angesichts zunächst rückläufiger TV-Verkäufe im Zeitraum Januar bis März 2020 um 7,4% im Vergleich zum Vorjahr laut dem HEMIX Q1 2020 der gfu aber trotzdem einen stärkeren Aufschwung im April und Mai erkennen.

Laut Angaben der Deutschen TV-Plattform hat sich bei den verkauften Fernsehern der Anteil von Smart TVs auf 85 Prozent erhöht – rund sechs Prozentpunkte mehr im Vergleich zum Zeitraum Januar bis Mai 2020 (79 Prozent). Auch der Trend zu größeren Bildschirmen hält an: 58 Prozent der von Januar bis Mai 2020 verkauften Smart-TVs hat eine Diagonale von 50 Zoll oder größer (2019: 53 Prozent).

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