XXL-SPECIAL KEF Händlertour 2024, 7. Station: Hört-sich-Gut-an, Bielefeld - Die KEF-Enthusiasten aus Westfalen

Mit ihrer aufwändigen Technik und dem Uni-Q-Chassis klingt die Blade Two Meta phänomenal
Jetzt möchten wir in Erfahrung bringen, warum sich der Händler sehr ausgiebig mit der Marke KEF beschäftigt und fragen nach den Pluspunkten der britischen Brand. Nicolas Möhring dazu: "Wir schätzen bei KEF vor allem die klanglichen Aspekte, insbesondere die Uni-Q-Technologie, die eine Punktschallquelle schafft und so eine beeindruckende Räumlichkeit und Präzision ermöglicht. Darüber hinaus überzeugt KEF durch das durchdachte Design aller Serien, das Funktionalität und Ästhetik perfekt verbindet."
Eine schöne, umfassende Aussage, der wir an dieser Stelle nichts hinzuzfügen haben, wohl aber der Geschäftsführer: "Ein weiterer großer Pluspunkt ist der Servicegedanke. Probleme können immer auftreten, aber entscheidend ist, wie diese gelöst werden. KEF zeigt hier stets den Willen zur schnellen und kundenorientierten Kommunikation, was sowohl für uns als Händler als auch für unsere Kunden ein großer Vorteil ist."

Typisch für KEF: Uni-Q-Koaxialchassis, hier bei einem Vertreter der R Meta-Serie

Auch das Q8 Meta Dolby Atmos Aufsatzmodul verwendet KEFs legendären Uni-Q-Treiber
Welche KEF Technologie für den Kunden wichtig und wie man sie demonstrieren kann, diese Information fehlt uns noch, und wir sind gespannt auf die Antwort des westfälischen Audio-Spezialisten. Er führt aus, dass KEF in vielen Bereichen Alleinstellungsmerkmale bietet, und zählt verschiedene Punkte auf. Er beginnt mit der Uni-Q-Treibertechnologie, die in seinen Augen für "präzise Räumlichkeit und Klarheit" steht, was, so Möhring weiter, auch durch Vergleichstests demonstriert wird. Auch die Meta Absorption Technology (MAT) für eine besonders klare, störungsarme Hochtonwiedergabe durch Resonanzreduktion führt er an.

Das äußerst resonanzarme Gehäuse ist ein wichtiges Argument für KEF-Lautsprecher und Subwoofer
Besonderer Pluspunkt der englischen Lautsprechermodelle ist jedoch auch das praktisch vibrationsfreie Gehäuse, wie es zum Beispiel bei der Blade Two Meta und dem KC62 zum Einsatz kommt. Das sorgt auch bei der Wiedergabe tiefer Frequenzen für eine exzellente Präzision. Richtig gut gefällt ihm auch die durchdachte App-Steuerung, die einfache Anpassungen bei Aktivprodukten aus dem Hause KEF offeriert. Möhring schließt seine Aussagen mit einem wichtigen Satz: "Diese Technologien lassen sich in unseren Studios im direkten Vergleich besonders gut erleben." Wir können jedem KEF-Fan und dem, der es werden möchte, nur raten, seinem "Aufruf" zu folgen und nach Bielefeld zu kommen.

Die praktischen Anpassungsmöglichkeiten in KEFs App sieht Nicolas Möhring als klaren Pluspunkt
Wir hatten es eben in Form der praktischen und flexiblen App-Steuerung schon am Rande angeschnitten, aber nun fokussieren wir uns direkt auf KEFs aktive Lautsprecher. Wie beurteilt Nicolas Möhring die aktiven Lautsprecher von KEF?

Setup mit der KEF LS60

Seitliche Treiber bei der LS60 sorgen für präzisen Bass

Das Design der LS60 besticht durch den hohen Wiedererkennungswert
Er braucht nicht lange für die passende Antwort: "Die aktiven Lautsprecher von KEF überzeugen klanglich durch ihre Präzision und Dynamik. Ihre intuitive App-Steuerung und die durchdachte farbliche Abstimmung von Gehäuse, Membranflächen, Sicken und Füßen machen sie auch optisch zu einem Highlight. Die integrierten Streaming-Optionen ermöglichen eine einfache und flexible Nutzung."

Ganz gleich, ob kompakt oder etwas größer: KEFs Wireless-Aktivlautsprecher sind eine Erfolgsgeschichte
Diese Sätze bringen es auf den Punkt, denn auch wir können nach unseren ausgiebigen Praxistests, unter anderem mit der LSX II, der LS50 Wireless II und der LS60 diese Pluspunkte sehr gut nachvollziehen.
Und wir bleiben "aktiv" und fragen nun nach der Meinung des Audio-Experten hinsichtlich der Qualität und dem Erfolg von KEFs aktiven Subwoofern.

Es weihnachtet sehr: KEF-Subwoofer-Turm in festlicher Aufmachung

Einer der aktuellen Kube-Subwoofer von hinten

KEFs aktive Bässe sind durch die schicke Optik voll wohnraumkompatibel
Der Geschäftsführer dazu: "KEFs Subwoofer überzeugen durch Schnelligkeit, Dynamik und kompakte Abmessungen. Sie lassen sich problemlos in jedes Setup integrieren und bieten sowohl Fein- als auch Grobdynamik auf höchstem Niveau."
Noch etwas skeptisch ist er hinsichtlich drahtloser Signalübertragung: "Wireless Kits empfehlen wir nur in Ausnahmefällen, da kabelgebundene Lösungen in der Regel klanglich überlegen sind. Stack Kits finden in unserer Kundschaft wenig Anklang." So unterschiedlich sind eben die Anforderungen der Kundschaft unterschiedlicher Händler, bei anderen KEF-Händlern laufen gerade die Wireless-Kits richtig gut.
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Tags: Aktivlautsprecher • Hört-sich-gut-an • HSGA • KEF • Lautsprecher • Subwoofer







