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Sky erhöht Preise und steht vielleicht zum Verkauf

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Sky informiert Abonnenten derzeit über Preiserhöhungen, die je nach Abo bis zu rund 10 EUR Mehrkosten pro Monat verursachen können. Betroffen sind davon bislang Bestandskunden, deren Abo vor dem Ende der Mindestvertragslaufzeit steht. Zugleich sollen Kunden nach einer Preiserhöhung aber auch eine monatliche Kündigungsfrist nutzen können. Sky-Kunden werden entweder per Post oder über das Kundencenter über Preiserhöhungen informiert. Bei den Preisen für neue Abos gibt es derzeit noch keine Änderungen.

Unterdessen berichtet "Bloomberg", dass Sky Deutschland zum Verkauf stehen könnte. Nachdem das ehemalige "Premiere" seine Eigenständigkeit im Rahmen der Übernahme durch Sky bereits vor langer Zeit verloren hat, gehört die gesamte Sky-Gruppe seit 2018 zum amerikanischen Comcast-Konzern, der auch die Muttergesellschaft von Universal ist.

Nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Konkurrenz im Sportbereich durch den Streaming-Anbieter DAZN soll Sky unter rückläufigen Abonnentenzahlen und sinkenden Einnahmen leiden. Laut Bloomberg soll Comcast mit einem Berater die Optionen für einen Verkauf von Sky Deutschland untersuchen. Eine definitive Entscheidung soll darüber aber noch nicht gefallen sein und es müsste sich auch überhaupt erst einmal ein Käufer finden, der für eine Investition von geschätzt rund 1 Milliarde EUR bereit wäre.

www.sky.de


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