TEST: Teufel 5.1-Ensemble Consono 35 Mk3

Teufel Consono35 Mk3 Gruppenbild2

 

Für unter 400 EUR gibt es Lautsprechersysteme, die erstaunlich gut klingen. Nichts neues. Viel hat sich getan in den letzten Jahren. Für unter 400 EUR gibt es Lautsprechersysteme, die erstaunlich gut klingen und edel aussehen, selbst bei genauer Betrachtung. Und die nicht nur gut klingen, sondern richtig Freude machen. Das ist neu – und typisch Teufel. Hoffen wir jedenfalls, denn die Versprechungen zum Consono 35 Mk3, also der dritten Consono-Generation, sind hoch: „Unbezwingbar: Die beste Wahl für kraftvolles Heimkino“ ist auf der Teufel-Website zu lesen. Das Helden-System gibt es wahlweise in schwarzer oder weißer Version – und man ist geneigt, zu glauben, dass man für wenig Geld echte Mehrkanalfreude erwirbt.

Teufel Consono35 Mk3 CS35FCR Front Seitlich2

CS 35 FCR Mk3

Kann das sein? Schließlich reden wir über Kurse, die schon allein eine mittelprächtige Standbox kostet. Teufel aber betreibt fürs Geld durchaus Aufwand, das ist schon lobend zu erwähnen: Der Satellit CS 35 FCR Mk3 ist viermal im Paket enthalten und hat sich im Vergleich zu früheren Modellen zu einem echten Individualisten und zu einem wahren Schönling entwickelt. Waren die Consono-Vorgänger zwar klanglich recht gut, aber optisch typisches „China-Mee-Too“, zeigen die CS 35 FCR Mk3 echte Noblesse und Eigenständigkeit. Das hochwertige und haptisch angenehme Gehäusematerial ist hier ebenso aufzuführen wie die elegante, moderne und doch zeitlose Formgebung. Selbst im edlen Wohnambiente wirkt der geschlossene Zweiwege-Satellit nicht deplatziert. Hinter dem solide eingepassten Metallgitter auf der Satelliten-Front sieht man die beiden Tiefmitteltöner, die den Hochtöner einschließen – und um alle Chassis ist ein schmaler Chromring gespannt. Solche Details zeigen merklich das Umdenken bei Teufel: Nur billig zu sein, reicht nicht mehr aus. Daher überspringt man mit den neuen 2013er Produkten gleich mehrere Steps und reiht sich nun in die Anbieter ein, die besonders viel optische sowie haptische Güte fürs Geld offerieren. 

Teufel Consono35 Mk3 CS35FCR Rueckseite Seitlich1

Rückseite

Teufel Consono35 Mk3 CS35FCR Verarbeitung2

 Material- und Verarbeitungsqualität sehr gut

Teufel Consono35 Mk3 CS35C Front Seitlich2

 Gleiche Box als Center, aber im Querformat

Teufel Consono35 Mk3 CS35FCR Anschluesse

 Klemmanschlüsse an Satelliten und Center

Die Zweiwege-Satelliten sind mit 80 Watt Dauerbelastbarkeit und exzellenten 160 Watt kurzzeitiger Spitzenbelastbarkeit versehen. der Frequenzgang reicht von 150 bis 20.000 Hz. Die Empfindlichkeit (2,83 V/1m) liegt bei 88 dB. Etwas „Power“ sollte, soviel sei hier erwähnt, der angeschlossene AV-Receiver aber schon mitbringen, wir raten von absoluten Einsteigermodellen der 200 bis 250 EUR-Liga ab. Der maximale Schalldruck liegt bei 105 dB/1m, auch das ist eine beachtliche Angabe. Ob die Satelliten wirklich so laut spielen können, muss später der Hörtest zeigen. Der Hochtöner misst 19 mm, die Membran ist aus Seide. Die beiden 80 mm Tiefmitteltöner haben eine Membran aus beschichteter Zellulose und sind auf langen Hub ausgelegt. Das Netto-Innenvolumen liegt bei 1,2 Litern pro Satellit, die Boxen sind 9,5 cm tief, 10 cm breit und 22,6 cm hoch. Das Gewicht pro Satellit liegt bei 1,25 kg. Die Lautsprecher arbeiten nach dem geschlossenen Prinzip und können auch direkt an der Wand aufgestellt werden. Der Center ist identisch, wird aber horizontal eingesetzt. Alle passiven Komponenten weisen lediglich einfache Klemmverschlüsse zum Befestigen der Lautsprecherkabel auf. Bananenstecker oder ähnliches können daher nicht verwendet werden. 

Teufel Consono35 Mk3 US2110 Unterseite

Der Subwoofer strahlt nach unten ab und ebenfalls auf der Unterseite befindet sich die DPU-optimierte Bassreflexöffnung

Teufel Consono35 Mk3 US2110 Front Seitlich2

 Schlichte und gefällige Optik

Teufel Consono35 Mk3 US2110 Standfuesse

 Standfüße

Teufel Consono35 Mk3 US2110 Innenleben3

 Kräftiger Magnet

Teufel Consono35 Mk3 US2110 Innenleben2

 Endstufenlayout im Detail

Teufel Consono35 Mk3 US2110 Innenleben1

 Hochwertiger Trafo

Teufel Consono35 Mk3 US2110 Innenleben Gesamt

 Endstufenlayout in der Übersicht

Der aktive Subwoofer ist auch ordentlich verarbeitet, wirkt aber im Detail nicht ganz so hochwertig wie die Satelliten und der Center. Immerhin gibt es vier recht große Standfüße. Der 250 mm Tieftöner weist eine Zellulose-Membran auf. Per präzisem Klippel-Messverfahren optimiert wurde das Chassis, das einen besonders langen Hub bei gleichzeitig exakter Auslenkung garantieren soll. Der Subwoofer strahlt nach unten ab und weist ein Netto-Innen-Volumen von 45 Litern auf. Als untere Grenzfrequenz gibt Teufel 38 Hz (bei – 3 dB) an. Der eingebaute Class D-Digitalverstärker liefert 200 Watt maximale Leistung und 150 Watt Sinusleistung. Der Bassist wiegt 20,3 kg, ist 34,5 cm tief, 34,50 cm breit und 55 cm hoch. Er verfügt auch über einen Automatikmodus, die Phase ist zwischen 0 und 180 Grad umschaltbar. Auf der Unterseite befindet sich auch die speziell geformte Bassreflexöffnung. Teufel nennt dieses Feature „DPU-Technik“, in der Praxis heißt dies: Viel Effizienz, aber keine störenden Strömungsgeräusche. Im Standby-Betrieb nimmt der Sub lediglich 0,5 Watt auf. 

Testequipment
Klang

Akustisch lässt das Consono 35 Mk3 den großen Worten noch größere Taten folgen: Bei der DTS HD Master Audio-Tonspur der „Farewell“ Eagles-BD beweist uns das kleine Set gleich beim ersten Track „“The Long Run“, dass Basskraft, Klarheit, Dynamik und Weitläufigkeit keine Privilegien teurer Mehrkanal-Ensembles sind – das kleine Berliner Schalldruck-Team kann in allen Belangen nicht nur überzeugen, sondern begeistern. Dass dem so ist, liegt auch am aktiven Subwoofer US 2110/1 SW: So trocken, kräftig und präzise wie er spielt, muss er sich nicht hinter doppelt so teuren Kontrahenten verstecken. Die Satelliten und der querformatige Center spielen richtig erwachsen und kultiviert auf. Wir sind vor allem erstaunt über die hohe atmosphärische Dichte. Man fühlt sich richtig dicht von Klang umgeben und nicht nur irgendwie „berieselt“. Das zeigt sich auch bei „New Kid In Town“. Souverän und impulstreu geht der aktive Subwoofer seiner Arbeit nach, die lebendige Stimmwiedergabe ist atypisch für die günstige Preisklasse. Die einzelnen Instrumente arbeitet das Consono charismatisch heraus und stellt dabei eine ausgezeichnete Dynamik zur Verfügung. 

Diese Dynamik lässt auch „Back In Your Head“ von Tiesto (DTS-HD Master Audio, BD „Elements Of Life – Copenhagen, Disc 2) zu einem richtigen Hör-Erlebnis werden. Satt und massiv thront der Bass im Hörraum. Selbst mit einem sehr kräftigen Denon AVR-X4000 können die Satelliten und der Center umgehen – klarer, gleichzeitig angenehmer, lebendiger Klang ist das vorweihnachtliche Geschenk, welches das Consono-Set bei uns im Hörraum hinterlässt. Es duftet nicht nach Äpfel, Nuss und Mandelkern – aber nach Kraft, Dynamik und Homogenität. Gelungen ist die Trennung von Stimme und Instrumenten, sauber gestaffelt sind die elektronischen Effekte, die sich weitläufig im Hörraum verteilen. Gern darf die Lokalität zwischen 20 und 25 Quadratmeter messen, Schwierigkeiten hat das Consono 35 Mk3 keine und es ist eine enorme Durchsetzungskraft zu bewundern. Beim Remix des Klaus Badelt-Hits „He’s A Pirate“ legt sich nicht nur Tiesto ins Zeug, sondern auch das Consono 35 Mk3: Kraftvoll, raumfüllend und impulstreu agiert der Bass, lebendig, gleichzeitig geschlossen und erstaunlich vielschichtig treten die Satelliten auf. Selbst kleinere dynamische Unterschiede werden gut erfasst. Selten haben wir ein Sub/Sat-Set in diesen Preisklassen gehört, das so erwachsen und vollständig auftritt. 

Legen wir als nächstes die Andrea Bocelli-BD „Vivere – Live in Tuscany“ in den BD-Spieler ein, um nun, nach dem Ausflug in die Welt des Trance, wieder zu ruhigerem, und gleichzeitig emotionalerem Material zurückzukehren. Bei „La Voce Di Silencio“ baut das kleine Consono-Set sogar direkt zu Beginn das Stück richtig sensibel auf, die Flöten und das Piano wirken klar und sind bezüglich der Konturen akkurat abgebildet. Andreas Stimme erscheint natürlich, die Geräusche aus den Rears kommen präzise heraus. Auch Elisa, seine Gesangspartnerin bei diesem Stück, besitzt eine ausdrucksstarke Stimme, das enthält uns das Consono 35 Mk3 nicht vor. Der aktive Subwoofer liefert ein gutes Fundament und integriert sich tadellos in die gesamte Klangkulisse. Bei „Canto Della Terra“ singt Andrea zusammen mit Sarah Brightman – und auch hier verdient die Stimmwiedergabe höchsten Respekt. Sicherlich, das Volumen könnte noch etwas zulegen, aber das liegt an den kompakten Abmessungen des Centers. Für das kleine Gehäusevolumen arbeitet der vordere Mittellautsprecher sehr gekonnt und überdies präzise. Gleichmäßig über alle Kanäle ertönt das Klatschen der Zuhörerschaft. Auch wenn Sarah und Andrea im Duett singen, „vermischt“ das Consono 35 Mk3 Stimmanteile nicht unpassend. 

Und wie sieht es mit der kraftvollen Filmton-Wiedergabe aus? Wir haben uns Avengers angehört, und hier das 15. Kapitel, als der große Krieg der Aliens gegen die Avengers seinen Lauf nimmt. Und hier sind wir immens beeindruckt: Als die gepanzerte, fliegende Riesenechse aus dem Paralleluniversum durchs schwarze Loch kommt, wird diese Sequenz vom kompakten aktiven Subwoofer nachdrücklich wiedergegeben. Erst bei sehr hohem Pegel schlägt das Chassis an. Auch die Raumwirkung, als die Echse dann im Tiefflug Häuser irreparabel beschädigt, kommt ausgezeichnet heraus. Was hier an Energie freigesetzt wird, ist erstklassig – und die passiven Komponenten des Consono 35 Mk3 setzen die Erfolgsstory fort: Sie erweisen sich als enorm pegelfest und können so im Hörraum um die 20 Quadratmeter richtige Heimkino-Ambitionen befriedigen – und das zu dem Preis. Auch bei „Avengers“ gibt es Dialogsequenzen und nicht nur pure Action. Die Dialoge zwischen den Hauptakteuren kommen erstaunlich klar und lebendig heraus. Auch hier findet sich keine Spur akustischer Ärmlichkeit, die man bei genauerem Hinhören bei vielen preislich günstigen Sets ausfindig machen kann.

Der Music Score des Films, der maßgeblich zum Bilden von Spannung beiträgt, wird ebenfalls sehr ansprechende berücksichtigt. Der Hochtonbereich erweist sich als sehr gelungen: Gute Durchhörbarkeit und sehr gute Räumlichkeit trifft auf eine Auslegung, die auch dann, wenn man es mal lauter angehen lässt, nicht zu spröde und aggressiv ist. Als Hulk dann ins turbulente Geschehen eingreift und seine „One-Monster-Show“ abzieht, zaubert der aktive Subwoofer erneut massive Bässe aus dem Hut. Das Stimmen- und Signalgewirr auf der Kommandobrücke der fliegenden Avengers-Kommandozentrale wird als vergleichsweise „kleiner Effekt“ sehr gut eingearbeitet. Und kurz darauf geht es schon wieder rund im Zentrum New Yorks: Die in großer Anzahl herum fliegenden Mini-Fluggleiter der Aliens zischen effektvoll links und rechts am Auditorium vorbei. Sauber gelingt die räumliche Positionierung von Effekten. Das Schlachtgeschehen ist kurz im Hintergrund, im Zentrum steht für wenige Zeit ein Dialog – auch damit kommt das Consono Mk3 klar. Im Hintergrund sind die Schlachtgeräusche noch gut zu vernehmen, aber die Stimmen erfreuen durch Präzision und räumlich gute Ausprägung. 

Bleibt zu klären – wie leistet das Consono 35 Mk3 im Stereobetrieb? Hier folgt die große Überraschung: Anstatt oberflächlich, dünn und substanzlos, wie andere derartige Systeme, kokettiert das Consono 35 MK3 bei „Dell‘ Amore Non Si Sa“ von Andrea Bocelli mit richtig feinfühliger, in die Tiefe gehender Wiedergabe. Sicherlich, der Stereo-Fan mit viel Hörerfahrung wird sich nie ein solches Set ins Wohnzimmer stellen, aber für die Anforderungen des Alltags reicht es allemal. Vor allem auch deshalb, weil der Klang räumlich dicht und angenehm ist. Was die Stereoperformance angeht, hat das Consono im Vergleich zum Vorgänger einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht. Auch bei „L’Attesa“, ebenfalls von Andrea Bocelli, wird dies deutlich – feine, kultivierte Wiedergabe, prima Weiten- sowie Tiefenstaffelung. Gratulation.  Können wir den Teufel-Entwicklern auch noch mit gutem Gewissen die Hand schütteln, wenn es etwas hektischer, bassstärker wird? Aber auf jeden Fall, wie sich beim Trance-Track „Feel It/My Passion“ vom Pulsemaster DJ Team nachvollziehen lässt: Krachender Bass, aber gemischt mit sehr guter Präzision, tolle Räumlichkeit – das Consono 35 Mk3 macht schlichtweg Spaß, und manch einer wird sich sogar fragen, ob sich die Entwickler manch preiswerter Regalbox in der unteren Mittelklasse solche Alternativen wie das Consono 35 Mk3 im 2.1 Einsatz schon mal angehört haben. Wir sind uns sicher, dass hier dem ein oder anderen die Tränen kämen – denn nicht wenige günstige Regallautsprecher haben hier keine Chance gegen das kraftvoll antretende Consono. 

Wie sieht es mit Konkurrenten aus? Sehr edel, aber mit rund 1.000 EUR auch teuer kommt das Heco Music Colours Cinema 5.1A -Ensemble daher. An der Verarbeitung gibt es bis ins Detail nichts auszusetzen, und nicht nur die passiven Komponenten, auch der aktive Subwoofer wirkt hochwertig. Klanglich hingegen heftet sich das weniger als halb so teure Consono 35 Mk3 verbissen und erfolgreich an die Fersen des Heco-Sets – bei Nachdruck und Tiefgang des aktiven Subwoofers kann das Teufel-Set sogar vorbeiziehen. Angenehm und detailreich klingen aber auch die Heco-Boxen. 

Nehmen wir zum Vergleich ein „ganz altes“ Cubycon 35 von 2011. Mit 299 EUR zwar günstiger als das jetzige, aber auch einer ganz anderen Liga zugehörig. Altbacken wirkt es im Vergleich zum hochmodernen, eleganten Consono 35 Mk3. Billige Mee-Too-Optik trifft auf kräftigen Klang – was Grob- und Feindynamik sowie die Stereo-Performance angeht, liegt aber ein gehöriges Stück Entwicklungsarbeit und Feintuning zwischen den beiden Systemen,die außer dem Namen nicht viel miteinander gemeinsam haben. 

Klein, mit ominpolarer Abstrahlcharakteristik und dadurch toller Räumlichkeit – das Mirage MX 5.1 System weist definitiv starke Reize auf. Doch reicht es auch gegen das nur die Hälfte (laut UVP) kostende Consono 35 Mk3? Die Antwort: Nicht ganz. Der aktive Subwoofer kann sich nicht nur von den Abmessungen, sondern auch von den klanglichen Leistungen hinter dem Teufel-„Aktivisten“ verstecken. Den Mission-Satelliten fehlt es an Nachdruck, Präzision und Grundton-Präsenz. 

Fazit

Teufel Consono35 Mk3 Gruppenbild3

„Soo! muss Technik“ – lautet der grammatikalisch fragwürdige derzeitige Slogan einer großen Elektronik-Handelskette. Auch wenn man sich über die Qualität der Formulierung trefflich streiten kann, so trifft die Kernaussage doch genau aufs Consono 35 Mk3 zu – edle Optik, toller Klang, kleiner Preis – Kundenherz, was möchtest du mehr? Überdies gibt es das schmucke Set wahlweise in weißer oder schwarzer Variante, und nicht etwa im staub- und kratzempfindlichen Billig-Hochglanz-Design, sondern mit matter, richtig nobler Oberflächenqualität. Wir wandeln daher das eingangs genannte Motto etwas ab: „So muss ein Sub-/Sat-System sein!“ – Teufels Entwickler haben einmal mehr ganze Arbeit geleistet.

Klangstark, schick, hochwertig, preiswert – das Teufel Consono 35 Mk3 vereint Eigenschaften, die als unvereinbar galten
preisklassenreferenz
5.1-Sub/Sat-Systeme untere Mittelklasse
Test 09. Dezember 2013

+ Angenehmer Klang
+ Sehr pegelfest
+ Fürs Geld tolle Grob- und Feindynamik
+ Kraftvoller aktiver Subwoofer mit ausgezeichnetem Tiefgang
+ Überraschend gute Stereo-Qualitäten
+ Preiswert
+ Hochwertig verarbeitet
+ Moderne, schicke Optik

– Nur Klemmanschlüsse fürs Lautsprecherkabel

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 09. Dezember 2013

 

 




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