XXL-SPECIAL: NAD und Bluesound - Beste Technologie für höchste Flexibilität und Klangqualität

NAD und Bluesound gehören zusammen - so besitzen viele NAD-Komponenten ein BluOS-Modul, und Bluesound selbst ist ebenso wie NAD Bestandteil des Lenbrook-Imperiums. NAD selbst wurde 1972 gegründet. Eine Gruppe von HiFi-Importeuren in Europa hatten sich gemeinsam vorgenommen, HiFi-Komponenten mit exzellentem Preis-/Leistungsverhältnis zu entwickeln. Gründer und langjähriger Geschäftsführer war Marty Borish. Leitender Ingenieur war Björn Erik Edvardsen, der beispielsweise den NAD 3020 schuf, einer der meistverkauften Verstärker überhaupt. Während ein Teil der Konkurrenz den Fokus nahezu vollständig auf Mehrleistung und hohe Wattzahlen legte, die häufig ausschließlich im Laborbetrieb für Freude auf dem Papier sorgten, war die Maxime im Hause NAD stets ein authentischer, natürlicher Sound. NAD war aber nicht nur für eine originalgetreue Klangreproduktion und ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis, sondern auch für Innovationen bekannt. So kamen erste Dolby C-Kassettendecks (6100/6110), der überragende Luxus-CD-Player NAD 5200 und der digitale Verstärker namens M2. Bluesound wurde erst 2012 in Kanada gegründet, die zugehörige Plattform BluOS kommt in vielen NAD- und Bluesound-eigenen Komponenten zum Einsatz. Die erste Generation von Bluesound-Devices wurde im Jahr 2013 präsentiert und die Geräte kamen in Skandinavien und den Niederlanden in diesem Jahr auch bereits in den Handel. Die Palette umfasste den Streamer Node, den Streaming-Verstärker Powernode, den CD-Ripper/Music Server Vault und den Tabletop-Speaker Pulse. Mittlerweile gibt es noch deutlich mehr, und die "Urgesteine" wurden natürlich überarbeitet. Mehr dazu später. 

Wir stellen jetzt wichtige Schlüsseltechnologien und im Anschluss die komplette Produktpalette von NAD und Bluesound mit vielen Bildern vor. 

Schlüsseltechnologien
  • "Direct Digital". Ein Paukenschlag waren zu dem damaligen Zeitpunkt die echten Digitalverstärker mit PCM-zu-PWM-Konversion. Direct Digital kam im oben genannten M2 zum ersten Mal zum Einsatz, aber auch in den Komponenten C390, D7050, M32 und sogar dem ersten PowerNode. DirectDigital™-Devices verwenden die patentierte DDFA-Technologie und arbeiten vom Eingang bis zum Ausgang nahtlos digital. Lediglich  direkt vor den Lautsprecherbuchsen wird die Umwandlung des digitalen Datenstroms in analoge elektrische Ströme vorgenommen. Mittels dieser Technik wird ein Geräuschspannungsabstand von überragenden 125 dB erreicht. Das ist ein Wert, der sehr deutlich über dem anderer hochwertiger Verstärker liegt. In der Praxis bemerkt man das praktisch komplett fehlende Grundrauschen. Zudem stellt eine digitale Gegenkopplung sicher, dass das Ausgangssignal genau dem Eingangssignal entspricht.
  • HybridDigital (Trademark von NAD) Verstärkertechnologie in vielen Modellen. Dahinter verbirgt sich ein selbstschwingender, mit einer aktiven Gegenkopplung arbeitender Verstärker. Er wandelt das analoge kurvenförmige Eingangssignal als erstes mittels Pulswellenmodulation (PWM) in ein Rechtecksignal um. Nun befindet sich die Musikinformation ausschließlich in der sich verändernden Pulsweite. Die Leistungstransistoren benötigen somit lediglich zwei Zustände (0 oder 1). Das führt zu einer ungemein effizienten Arbeitsweise. An eine Leistungsausbeute von über 90 Prozent kommt kein konventioneller, analog arbeitender Verstärker heran. Bei konventionell gearteten, analog aufgebauten Verstärkereinheiten geht im Verlauf des Verstärkungsprozesses im Vergleich zudem viel Energie in Form von Verlustwärme verloren.
  • HybridDigital Purifi Eigentakt-Verstärker, verwendet in zahlreichen hochwertigen NAD Verstärkern und Endstufen: Hier wird zusätzlich noch Ingenieursarbeit des dänischen Technologieunternehmens Purifi verwendet. Bei Purifi versucht man mit Erfolg, die letzten Schwächen der verwendeten Verstärkertechnik zu eliminieren. Das Ergebnis der Forschungen und Entwicklungen ist der Purifi Eigentakt-Verstärker, den NAD als erster Hersteller überhaupt verwendet - mit zahlreichen Vorzügen. Messtechnisch erwähnenswert sind die lediglich minimalen Intermodulationsverzerrungen sowie der sehr geringe Klirrfaktor von lediglich 0,005 Prozent, und das im Verlauf des kompletten Frequenzgangs. Das Eigenrauschen ist in der Praxis nicht wahrnehmbar. Zugegebenermaßen ist auch bei einem Signal-/Rauschabstand von 100 dB von einer Wahrnehmung in der Praxis auch bei einfacher gearteter Verstärkertechnik nicht auszugehen. Eigentakt arbeitet hier aber an der Grenze des technisch überhaupt messbaren, geht also weit über die eigentlichen hörpraktischen Anforderungen hinaus. Mit Purifi Eigentakt wurde die Ausgangsstufe sorgfältig modifiziert, auch hinzu kamen spezielle und clevere Algorithmen mit einer unüblich hohen Feedback-Rate. Die Eigentakt-Endstufen haben noch weitere große Vorzüge, so die Unempfindlichkeit wechselnden Lautsprecher-Lasten gegenüber. Die extrem niedrige Ausgangs-Impedanz der Eigentakt-Endstufe sorgt für einen überdurchschnittlich hohen Dämpfungsfaktor, was einen in nahezu jeder Situation kontrollierten, impulstreuen und kultivierten Klang als Folge hat. 
  • NAD PowerDrive: Was passiert, wenn bei ohnehin hohem Pegel eine Dynamikspitze wie z.B. eine nachdrückliche Explosion im Action-Blockbuster auftritt? Hier stellt NADs PowerDriveTM Schaltung sicher, dass einem Verstärker auch bei extremen Impulsspitzen genügend Leistungsreserven zur Verfügung stehen, um die Signale in ihrer vollen Dynamik wiedergeben zu können. Bei Bedarf stellt das Netzteil kurzfristig sehr hohe Stromreserven bereit, so dass für Impulsspitzen fast die doppelte Ausgangsleistung mobilisiert werden kann. Nicht nur um dynamische Leistungsentfaltung geht es bei PowerDrive. Der Verstärker ist damit auch in der Lage bei 8 Ohm identische Leistung wie bei 4 Ohm bereitzustellen.
  • Immer mehr NAD-Komponenten verfügen über BluOS, und alle Bluesound-Devices setzen natürlich auch auf die flexible Streaming-Plattform. Unterstützt von BluOS werden praktisch alle relevanten Online-Musikstreaming-Dienste. Auch ist es möglich, Musik vom Smartphone/Tablet, auf dem die BluOS-App läuft, drahtlos zu streamen. Des Weiteren kann man, z.B. von PCs, Macs, Home Servern oder NAS-Systemen Musiktitel wiedergeben lassen. Dabei ist BluOS zu einer Vielzahl an Formaten kompatibel, sogar MQA für Hi-Res-Audio-Dateien mit minimalem Platzbedarf und entsprechend niedrigen Übertragungsraten wird unterstützt.

NAD C368 mit BluOS-Modul

  • MDC (Modular Design Construction): Zahlreiche NAD-Verstärker weisen zwei Einschubschächte auf, M32 und M33 haben sogar vier Slots, und sind durch Module erweiterbar: Aktuell gibt es HDMI-Module und BluOS-Streaming-Module, außerdem ein DSD Streaming-Modul und es wird ein kombiniertes BluOS Dirac-Modul geben.
Produkt-Portfolio NAD

Wir starten beim Produktportfolio mit NAD. Hier führen wir die Masters-Serie separat auf, das heißt, die Vollverstärker, Quellen, Vorverstärker und Endstufen findet man nicht in den allgemeinen Rubriken, sondern unter dem Oberbegriff „Master Series“. Ebenso listen wir alle Custom Installations-Devices unter dem Oberbegriff „Custom Installations“.

Insgesamt verfügt NAD über ein üppiges, zugleich sinnvoll gestaffeltes Produktprogramm. Am zahlreichsten vertreten sind Vollverstärker. Aber auch Vor- und Endstufen, AV-Receiver, Streamer oder Plattenspieler finden sich in der Übersicht. Wir portraitieren die Master Series, die beiden AV-Receiver und selektierte Vollverstärker und Vor-/Endstufenkombinationen genauer. 

Master Series

Nicht nur beste Technik, streng selektierte Baugruppen und ein vorbildlicher Aufbau zeichnen die Master Series aus. Ebenso eine exklusive Optik mit hohem Wiedererkennungswert. Bis auf den M10, der mittlerweile in der zweiten Generation auf dem Markt ist, bringen alle Komponenten das klassische 435 mm Rastermaß mit.

M10 der ersten Generation

M10 der zweiten Generation

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Bei uns im Test war die erste Generation des M10 - ein revolutionäres Konzept, in einem sehr edlen, zugleich enorm kompakten Gehäuse ist ein sehr leistungsfähiger und flexibler Stereovollverstärker untergebracht. Die gesamte Front wird von einem großen Display dominiert. In der zweiten Generation kommt der M10 mit noch hochwertigerer Touchscreen-Display-Technik. HDMI eARC war schon bei der ersten Generation an Bord. Nun aber ergänzt NAD den Ausstattungsumfang auch noch um einen Dolby Digital-Decoder. Gerade, wenn man Videostreaming mittels App auf dem TV betreibt und mittels HDMI eARC das Signal in den Verstärker leitet, sehr praktisch - und dank der Option, zwei kabellose Bluesound-Speaker wie zum Beispiel den kompakten Pulse Flex 2 oder den PowerNode mit eigenen Lautsprechern als Rears zu verwenden, kann man auf komfortablen Wege ein 4.0/1/2 System betreiben - beim M10 gibt es zwei eigene und komplett voneinander getrennte Subwoofer-Ausgänge. Das mitgelieferte Dirac ist dadurch in der Lage jeden Subwoofer einzeln zu messen und zu optimieren.

Tolles NAD Master Series Setup mit Dali Epicon

Welche weiteren Modelle der Master Series gibt es?

M33

Rückseite

  • M33 Highend-Vollverstärker mit BluOS-Streaming-Modul (5.499 EUR): 2 x 200 Watt Dauerleistung, Impulsleistung 2 x 550 Watt, Purifi Eigentakt-Endstufen, 32-Bit/384 kHz ESS Sabre DACs (prinzipiell mögliche Leistung der DACs, im M33 liegt die maximale Signalverarbeitung bei 192 kHz/24-Bit), 1 GHz ARM Cortex Prozessor, Dirac Live, Hochstrom-Kopfhörerverstärker, Gigabit WLAN, Bluetooth (bidirektional, aptX HD), AirPlay 2, Roon Ready und MQA-kompatibel. Großer Touchscreen vorne, mittels Modular Design Construction (2 Steckplätze) erweiterbar. Anschlüsse unter anderem HDMI eARC, AES/EBU (digital, XLR-Stecker), 2 unaubhängige Subwooferausgänge, XLR-Hochpegeleingang, 2 x optisch, 2 x koaxial (Digital). 

M12


  • M12 Digitaler Vorverstärker/D/A-Wandler für 3.999 EUR: DirectDigital-Vorverstärker mit DDFA-Technologie, BluOS-Modul und hochauflösendem TFT-Touchscreen. Apple AirPlay 2, Roon ready, MQA-kompatibel. Anschlüsse unter anderem: MM/MC-Phonoeingang, asynchroner USB-Eingang bis 192 kHz/24-Bit bei PC/Mac, AES-/EBU-digitaler Eingang plus zwei individuell konfigurierbare Subwoofer Pre-Outs. Der M12 bietet insgesamt 6 MDC-Slots, 3 davon sind frei.

NAD M22

  • M22 V2 Stereoendstufe mit Hybrid Digital-Endstufen: 3.499 EUR, massive Verarbeitung, Dauerleistung 2 x 300W, mit NAD Power Drive bis zu 2 x 1.000 Watt an 2 Ohm. Brückenmodus: 1 x 900 W Dauerleistung. Vorhanden sind Cinch- und XLR-Eingänge.

M17 V2i

Rückseite

  • M17 V2i AV-Prozessor für 6.750 EUR: Das richtige Modell für Mehrkanal-Enthusiasten. NAD selbst spricht von der "technisch anspruchsvollsten Komponente im Programm".Decoder für Dolby Atmos und DTS-X. MDC, 4K Ultra HD-kompatibel. Dirac Live, BluOS-Modul, WLAN/LAN, Bluetooth, MQA-kompatibel. Separate D/A-Wandler für jeden Kanal. Symmetrische Signalverarbeitung mit separater linearer Stromversorgung. HDMI 2.0 mit HDCP 2.2, HDR10-Support. Anschlüsse u.a. 5 x HDMI-In, 2 x HDMI-Out. Auf der Front findet sich ein hochauflösender Touchscreen. Auch, wenn die HDMI-Version nicht die Allerneueste ist, so stellt der M17 V2i schon ein Statement dar - zumal man hier ja vielleicht mit einem MDC-Tauschmodul nachhelfen könnte? Sehr teuer, aber auch sehr edel und mit hochkarätiger Technik bis an den Rand gefüllt.

M28

  • M28 Siebenkanalendstufe mit Hybrid Digital-Endstufen und Purifi Eigentakt-Technologie, 5.499 EUR. 7 x 340 Watt an 4 Ohm.

  • M50.2, digitaler Musicplayer für 4.750 EUR: Integriertes BluOS-Modul, CD-Player, CD-Ripping-Funktion (2 integrierte 1 TB-HDDs) - alles aus einer Hand. MQA-kompatibel, Roon ready, Apple AirPlay 2. WLAN-/LAN-Anschluss und Bluetooth.

Vollverstärker

NAD C368

Innenleben

Rückseite mit aufpreispflichtigem BluOS-Modul

Hier haben wir den C368 zusammen mit dem aufpreispflichtigen BluOS-Modul getestet. Unser "Gerät des Jahres 2020" in der Kategorie Stereovollverstärker im 43 cm Rastermaß kommt auf 975 EUR ohne BluOS-Modul. Mit Modul werden zusätzlich 499 EUR fällig, wer möchte, kann für 329 EUR auch noch ein HDMI-Modul (3 x Eingang, 1 x Ausgang) oder auch das MDC USB-DSD-Modul ergänzen. Da sich 2 Modulschächte auf der Rückseite befinden, ist es kein Problem, beide Module zu erwerben. Die bärenstarken HybridDigital-Endstufen sorgen für einen Vortrieb, den man in dieser Preisklasse kaum erwartet hätte. Sehr nachdrücklich, zugleich sehr kultiviert - Spitzenklasse. Die Dauerleistung an 4 Ohm liegt mit 2 x 80 Watt gar nicht so immens hoch, doch in der Praxis lehrt der C368 auch nominell stärkeren Konkurrenten gnadenlos das Fürchten.  Modelle:

Weitere Vollverstärker im 43 cm Rastermaß umfassen zunächstden C388 für 1.749 EUR, das Topmodell der Classic-Serie mit 2 x 150W und BluOS-Modul. Unter dem C388 und dem C368 rangerien die beiden kleineren Modelle C338 und C328 sowie der C316BEE V1 Stereo-Vollverstärker

D 3045, hier stehend

Sehr gute Anschlussbestückung

Auch getestet haben wir den NAD D 3045. Smart und platzsparend gebaut, beeindruckt er trotz der kompakten Abmessungen mit 2 x 60 Watt Dauerleistung an 8 Ohm. Folgerichtig konnte der D 3045 dann auch mit einer ausgezeichneten Pegelfestigkeit und einer überragenden Dynamik punkten. Im D 3045 für 779 EUR kommt ebenfalls die besonders effiziente HybridDigital-Verstärkertechnologie zum Einsatz. Ausgestattet ist er praxisgerecht, wenn auch hier kein BluOS-Modul an Bord ist. Ein integrierter hochwertiger Kopfhörerverstärker, Bluetooth mit aptX HD und ein Phonoeingang sind vorhanden. Vorzüge sind auch HDMI mit ARC und ein USB-B-Anschluss. Der D 3045 nimmt auch DSD256 Dateien entgegen. 

Der D3045 ist nicht der einzige kompakte Vollverstärker, es gibt noch den kleineren D 3020 V2 (499 EUR) und den ultraschicken AMP1 (599 EUR). 

Vor-/Endstufen

C658 und C298

Vorstufe innen

Rückseite der Vorstufe

Rückseite der Endstufe

Endstufe innen

Im Test bei uns war der C658 Vorverstärker mit BluOS und Dirac sowie die äußerst kraftvolle C298 Endstufe. Der sehr flexible, präzise arbeitend und mit 1.699 EUR nicht zu teuer bezahlte C658 ist mit BluOS-Modul und Dirac Live Einmesssystem ausgestattet. BluOS ist direkt mit eingebaut, daher stehen zwei MDC-Modulsteckplätze auf der Rückseite zur Verfügung. LAN-Schnittstelle und Dualband-WLAN stehen ebenso wie bidirektionales Bluetooth (Streaming zur Vorstufe hin oder von der Vorstufe zu einem BT-kompatiblen Lautsprecher/Kopfhörer) zur Verfügung. Die mitgelieferte Systemfernbedienung erweist sich als angemessen hochwertig. Innen ist die C658 Vorstufe sauber aufgebaut, ohne störendes Kabel-Wirrwarr. Die optimal zum C658 passende Stereoendstufe C298 (1.999 EUR) verfügt über die Purifi-Eigentakt-Verstärkungstechnologie. 2 x340 Watt an 4 Ohm sichern auch im großen Hörraum stets üppige Leistungsreserven. Wer mehr möchte, verwandelt die C298 über den Schalter auf der Rückseite einfach in einen mit 600 Watt brutal starken Monoblock. Dadurch, dass NAD mit digitalen Endstufen arbeitet, gestaltet sich aus aufgeräumte Innere der C298 recht unspektakulär. In den Hörtestreihen bot die Kombination einen sehr klaren, kräftigen und detailreichen Sound. 

Als Klassiker im Produktportfolio ist der C165BEE Vorverstärker für 999 EUR. Er ist ein rein analoges Modell mit aufwändigem Phono MM/MC Input und regelbarer Empfindlichkeit und Kapazität. Ein unabhängiger Kopfhörer-Verstärker und reine Class A-Verstärkermodule sind weitere Merkmale. Dazu passt die C275BEE Stereoendstufe für 1.299 EUR (analoge Endstufen). Wahlweise gibt es auch noch die C268, ein im Vergleich zur C298 kleineres und mit 799 EUR deutlich günstigeres Modell für die Beschallung kleinerer Lokalitäten.

Phono-Vorverstärker gibt es auch noch. Hier liefert NAD zwei Modelle:

  • den PP4 als digitalen Phono-/USB-Vorverstärker (169 EUR) mit MM/MC-Kompatibilität. Im Lieferumfang enthalten  ist eine Mac-/PC-kompatible Version der VinlyStudio Lite Ripping-Software von AlpineSoft. Mittels dieser Software ist es zum Beispiel möglich, LPs in WAV-Dateien zu wandeln und CDs zu brennen.
  • den PP2e als reinen Phono-Vorverstärker für 119 EUR, geeignet für MM/MC-Systeme. 
Zuspieler

NAD hat auch verschiedene Zuspieler im Programm, so zwei Plattenspieler:

  • C558: 599, EUR, riemengetrieben, solides, mattschwarzes Chassis aus hochverdichtetem MDF, 10 mm starker Plattenteller mit Filzmatte, Präzisions-Wechselstrommotor, fertig montierter Ortofon Om10 Tonabnehmer.

  • C588: 899 EUR, mit elektronischer Geschwindigkeitsregelung, geregelter Synchronmotor mit hochwertigem Netzteil. Spezieller Antriebsriemen, massives Chassis aus hochverdichtetem MDF plus entkoppelte Gerätefüße, gläserner Plattenteller, 9 Zoll-Tonarm. Montiert ab Werk ist ein Ortofon 2M Red Tonabnehmer. 

Ebenfalls finden sich zwei klassische CD-Player: 

  • C538 für 399 EUR, sehr solide Qualität zum günstigen Kaufpreis
  • C568 für 799 EUR, sorgfältiger Aufbau, USB-Anschluss
AV-Receiver

NAD führt zwei leistungsfähige AV-Receiver im Programm:

NAD T 778

Innenleben

Beleuchtete Hauptfernbedienung

  • NAD T 778: Für rund 3.000 EUR stellt der 9.2 Kanal AV-Receiver T 778 mit BluOS-Streaming-Modul sowie Dirac Live Einmesssystem eine sehr attraktive Alternative zu AV-Receivern/-Verstärkern von Denon, Marantz, Arcam oder Yamaha dar. Schon optisch setzt er mit dem großen Touchscreen-Display eigene Akzente. Das sauber und adrett aufgebaute Innenleben gefällt ebenfalls. Auffällig sind die identischen Arbeitsbedingungen für alle neun Endstufen. NAD gibt ehrliche Leistungsangaben zum Besten: 85 Watt pro Kanal bei Verwendung aller neun Endstufen, das ist absolut üppig bemessen. Sehr gut gefällt uns auch die sehr hochwertige und zudem komplett beleuchtete Fernbedienung. Mitgeliefert wird zudem eine kompakte Zweitfernbedienung. Die OSD-Menüs sind nur in englischer Sprache verfügbar, aber sehr übersichtlich. Mit fünf HDMI-Eingängen und zwei HDMI-Ausgängen ist der T 778 ausreichend bestückt - klar könnten es noch mehr sein, aber fünf sind für fast alle Anwendungen genug. Viel wichtiger ist der mitreißende, kraftvolle Sound des NAD, gekoppelt mit einer erstklassigen Pegelfestigkeit. Wäre Dirac Live noch etwas besser in der Handhabung, der T 778 könnte die Konkurrenz auf die Plätze verweisen. 

T 758

Innenleben

BluOS-Modul als Dongle

  • NAD T 758 V3i: Sicherlich, gegenüber den Modellen von Denon, Marantz oder Yamaha ist der T 758 V3i, der in der neuesten version nicht nur mit einem externen BluOS-Modul (Dongle) kommt, sondern auch zu AirPlay 2 kompatibel ist, schmaler ausgestattet. Das betrifft gerade die Anschlusssektion. 3 x HDMI-In, und 1 x HDMI-Out - nicht eben reichhaltig, zudem ist nur HDCP 2.2, nicht aber HDCP 2.3 an Bord. Wie beim T 778 werden Dolby Atmos und DTS:X decodiert, mit an Bord ist zudem Dirac Live, und sogar zwei Fernbedienungen werden mitgeliefert (eine große Hauptfernbedienung und eine kompakte Zweitfernbedienung). Das übersichtliche OSD in englischer Sprache sieht auch gut aus. Integriert sind sieben Endstufen - die aber mit enormer Pegelfestigkeit, Dynamik und Impulstreue restlos überzeugen können. Mit 1.499 EUR ist der T 758 V3i nicht günstig - aber dank der sehr gut arbeitenden Endstufen (die im Simultanbetrieb 60W/Kanal bereitstellen, das sind insgesamt 7 x 60 Watt = 420 ehrliche, immer bereite Watt) ist der NAD definitiv sein Geld Wert. Auch im Stereobetrieb liefert er eine eindrucksvolle Performance ab. 
NAD MDC-Erweiterungsmodule

Das ist vorbildlich: Neue NAD-Module mit MDC-Kompatibilität lassen sich um weitere Module für einen erweiterten Funktionsumfang ergänzen, und ältere Modelle können mittels der aufwändigen Module mit den Funktionen neuerer Modelle upgegradet werden. 

  • MDC USB DSD: Audiomodul mit USB-B-Schnittstelle plus USB-DAC zum Upgrade für M33, M32, M12, C388, C368 und C658, 499 EUR. Bis zu 24-Bit/192 kHz/PCM beziehungsweise bis zu DSD256. 
  • MDC BluOS 2i, zum Upgrade von C368, C388, M32, M12 und C390DD für 499 EUR.
  • MDC HDM-2, HDMI-Modul mit 3 x HDMI-In und einem HDMI-Ausgang (Version 2.0), für die Modelle C368, C388, M32, M12 und C390DD, Preis 329 EUR. 
  • Modul MDC AM230: Verbaut im T758v3, T777v3, T778. Als Upgrademodul erhältlich für T758, T787, T777 und T187 für 699 EUR. Auf dem Board befinden sich Dolby Atmos/DTS:X-Decoder, Dirac Live ist ebenfalls mit dabei. Anschlussseitig wichtig sind die Cinch-Höhenkanäle für Dolby Atmos
  • MDC AM17 - 769 EUR, zum Upgrade des NAD M17 AV-Prozessors auf die Version v2. Höhenkanäle für Dolby Atmos kommen anschlussseitig hinzu, Dolby Atmos und DTS:X werden decoderseitig unterstützt. Enthalten auf der Platine ist auch Dirac Live. Damit man das AM17 Modul verwenden kann,  ist die gleichzeitige Installation des MDC VM300 HDMI-Moduls nötig.
  • MDC VM310: 4K Videomodul, verbaut im M17v2i, T777v3, T778. Zum Upgrade von T158, T777, T787, M15HD und M17. Preis: 659 EUR. 
  • MDC VM130i: Videomodul zum Upgrade von T758, T757 und T757v2, verbaut im T758v3i. Preis. 549 EUR (komplette HDMI-Beschaltung, 3 x HDMI-In, 1 x HDMI-Out).
NAD-Portfolio für Custom Installations

NAD hat auch zahlreiche Komponenten für Custom Installations im Programm. Das  Endstufen-Modell CI 16-60 DSP mit 16 Kanälen stellen wir ausführlich vor, genauso den CI 580 V2 BluOS Netzwerk-Player. 

CI 16-60 DSP

Rückseite

  • CI 16-60 DSP, 16-Kanal-Endstufe für 2.999 EUR. Die Krönung des Programms isdt zwar der CI 8-150 DSP für 3.999 EUR, die CI 16-60DSP überzeugt aber mit höchster Flexibilität und kommt per LAN-Anschluss ins Netzwerk. Der Verstärker liefert eine Dauerausgangsleistung von 16 x 60 Watt an 8 Ohm, wobei sich jedes bei Kanalpaar bei Bedarf in Brückenschaltung betreiben lässt und dann eine Dauerausgangsleistung von 140 Watt bereitstellt. Dabei mobilisiert die kompakte, nur zwei Rack-Höheneinheiten umfassende hybride digitale Verstärkerplattform einen für NAD typischen hohen Ausgangsstrom von bis zu 15 Ampere. In der extrem betriebs- und langzeitstbilen CI 16-60 DSP kommt eine modifizierte Version der bewährten Hypex UcD Endstufe zum Einsatz. Als Vorteile dieser Endstufe gelten der verlässliche Betrieb auch unter schwierigen Lasten und bei langen Kabelwegen sowie ihre äußerst kleinen Verzerrungen und Rauschanteile im hörbaren Bereich. Wie sieht es anschlussseitig aus? Die NAD CI 16-60 DSP verfügt einerseits über analoge kanalübergreifende Stereo-Cinch- Ein- und Ausgänge („Global“) sowie für jeden Kanal über einen separaten Cinch Ein- und Ausgang. Mittels des Durchschleifens des Audiosignals zu allen Eingängen lassen sich ohne Schwierigkeiten mehrere Verstärker in größeren Installationen ansteuern. Zur Konfiguration und Kalibrierung des Verstärkers steht dem Installateur eine webbasierte Benutzeroberfläche zur Verfügung. Sie ermöglicht einen Zugriff auf die digitale Mehrkanal-Signalverarbeitung (DSP) und auf diese Art und Weise eine detaillierte Steuerung aller wichtigen Parameter. Ein virtuelles Patchfeld stellt sicher, dass es möglich ist, jeden Eingang auf einem oder mehrere Ausgänge zu routen, ohne dass physische Kabelverbindungen hergestellt werden müssen - sehr praktisch. Darüber informiert die Benutzeroberfläche über die Betriebstemperatur und den Stromversorgungsstatus. Weiterhin verfügbar sind einige grundlegende Fehlerbehebungsfunktionen wie Ausschalten, Zurücksetzen auf Werkseinstel- lungen und Firmware-Aktualisierungen. 

  • CI 580 V2 BluOS Netzwerk-Player (1.649 EUR): Der CI 580 V2 bringt alle Vorzüge & Merkmale von BluOS-Komponenten mit. Beispielsweise die Kompatibilität zu MQA, zu Roon (Roon ready) und zu Apple AirPlay 2. Die mögliche Montage in ein 19 Zoll-Rack untermauert den professionellen Anspruch, und die technischen Möglichkeiten sind für die kundenspezifische Einrichtung ebenfalls ideal. Insgesamt können bis zu vier separate Stereozonen unabhängig oder perfekt synchron angesteuert werden. Digital-optisch, Digital-koaxial, USB-Slots (Typ A und Typ B), analoge Anschlussformen (Cinch-Stereo) sowie natürlich eine RJ45 Ethernetbuchse eröffnen flexible Verbindungsmöglichkeiten. Als Custom Installations/kabelgebundenes Netzwerkprodukt kommt beim CI 580 V2 kein WLAN-Modul zum Einsatz, und auch Bluetooth ist nicht an Bord. 

Weitere Produkte für Custom Installations:

  • CI 8-150 DSP 8-Kanal-Endstufe für 3.999 EUR, das teuerste und leistungsstärkste Modell mit acht Hybrid Digital nCore Endstufen, Dauerleistung/Kanal 150W, Brückenschaltung 4 x 300W, Preis 3.999 EUR
  • CI 8-120DSP 8-Kanal-Endstufe für 2.999 EUR, 120W/Kanal/8 Ohm, in Brückenschaltung 4 x 200W/8 Ohm. 
  • CI 980 8-Kanal-Endstufe für 1.399 EUR, Daurleistung an 8 Ohm pro Kanal 50W.
  • CI 940 Vierkanal-Endstufe für 899 EUR, Dauerleistung an 8 Ohm pro Kanal 35W.
  • CI 720V2 Netzwerk-Vollverstärker: 999 EUR, Dauerleistung 2 x 60 Watt, mit BluOS-Modul und Unterstützung von Apple AirPlay 2. 
Bluesound-Portfolio

Bei Bluesound gibt es, vom kompakten Tabletop-Speaker über eine Soundbar-Lösung bis zu einem kräftigen, kompakten Streaming-Vollverstärker eine leistungsstarke Produktpalette moderner Streaming-Komponenten. 

BluOS-Modul

BluOS App

Alle Bluesound-Komponenten sind mit der BluOS-Streamingmodul ausgestattet (bis auf den Pulse Sub 2i). Und dieses ist äußerst flexibel, was schon damit beginnt, dass nahezu alle relevanten Streaming-Dienste/Online Music-Services unterstützt werden. Unterstützt werden nahezu alle gängigen Online-Musikstreaming-Dienste, zudem kann man natürlich Musik vom Smartphone/Tablet, auf dem die BluOS-App läuft, drahtlos übertragen. Des Weiteren ist es ebenfalls möglich, z.B. von PCs, Macs, Home Servern oder NAS-Systemen Musiktitel zu streamen. Dabei ist BluOS zu praktisch jedem Format kompatibel, auch MQA als Container für Hi-Res-Audio-Dateien mit minimalem Platz- beziehungsweise Übertragungsbedarf wird unterstützt.

Weitere Eigenschaften der Bluesound-Komponenten:

  • Es besteht die Möglichkeit, sich Mehrkanal-Systeme wireless aufzubauen, z.B. aus der Pulse Soundbar+, dem Pulse Sub+ und 2 x Pulse Flex 2i. 
  • Dolby-zertifiziert
  • Heimautomatisation: Steuerbar auch mit Crestron, Control 4 und vielen anderen
  • Apple AirPlay 2 an Bord
  • Sprachsteuerung über externen Smart Speaker mit Mikrofon möglich
  • Lieferbar in Schwarz oder Weiß

Die Modelle in der Übersicht:

Flex 2i

  • Pulse Flex 2i: Ultrakompakter, flexibler All-In-One-Streaminglautsprecher für 349 EUR, den man auch als Wireless Rear-Speaker mit verschiedenen Komponenten zusammen verwenden kann: So z.B. mit der Pulse Soundbar 2i oder dem NAD M10 V2. Klanglich trotz der kompakten Abmessungen lebendig und klar aufspielend, natürlich, aufgrund des begrenzten Gehäusevolumens, mit Abstrichen im Bassbereich. 25 mm Hochtöner, 102 mm Tiefmitteltöner,. 25W Verstärker und BT 4.1 mit aptX. 

Pulse Mini 2i

  • Pulse Mini 2i: Die "goldene Mitte" bei den All-In-One-Streaming-Lautsprechern, Preispunkt 599 EUR. Nicht allzu große Abmessungen, aber schon richtig klangstark und erstaunlich pegelfest. 100W Gesamtleistung, 2 x 19 mm Hochtöner, 2 x 102 mm Tiefmitteltöner, BT 5.0 mit aptX HD und bidirektionalem Streaming. 

Pulse 2i

  • Pulse 2i: Das größte All-In-One-Lautsprechermodell für 799 EUR kann im kleineren Wohnzimmer bereits als vollwertige Soundlösung eingesetzt werden. Üppige 150 Watt Gesamtleistung, bestückt mit 2 x 25 mm Hochtöner und 2 x 133mm Tief-/Mitteltöner. Bluetooth 5.0 mit aptX HD und bidirektionalem Streaming. 

Pulse Soundbar+

Anschlüsse

Einstellungen in der App

  • Pulse Soundbar+: Formschöne und klangstarke Soundbar mit acht Lautsprecherchassis sowie 120 Watt DirectDigital-Verstärker. Mittels kommendem Update kompatibel zu Dolby Atmos. Akustisch schon ohne den Sub+ überraschend komplett, sehr homogene, angenehme Klangcharakteristik. Quad Core-Prozessor und HDMI  mit ARC/eARC. Einzelpreis 999 EUR, 1.749 EUR im Paket mit dem Pulse Sub+.

Pulse Sub+

  • Pulse Sub+: Kompaktes Bassmodul für 849 (Einzelpreis, 1.749 EUR im Paket mti der Pulse Soundbar+) EUR mit 200 mm Basschassis und Endstufe, die über 200 Watt Impulsleistung verfügt. Sehr sinnvolle Ergänzung zur Soundbar gerade in größeren Räumen.
  • Bluesound Node 2021: Node und Powernode wurden umfangreich überarbeitet. Der Node ist ein reiner Streamer auf BluOS-Basis. Mit ihm kann man z.B. bestehende HiFi-System "ready" fürs Streaming machen oder in ein BluOS-basiertes Multiroom-System einbinden. Technisch bis auf die nicht vorhandenen Endstufen identisch zum Powernode. Der Preis: 549 EUR. 

Powernode 2021

Rückseite

Einstellmöglichkeiten in der App

  • Bluesound Powernode 2021: Der schicke, erstaunlich kräftige Streamingverstärker wurde umfassend renoviert und wirkt nun noch edler. Gleichzeitig gab es deutlich mehr Rechenleistung (achtmal mehr im Vergleich zur früheren Generation). Im Test konnte er nahezu 100 Prozent überzeugen, pegelfest, angenehm klingend, und mit einer tadellosen Detaillierung. 2 x 80 Watt Hybrid-Digital-Verstärker, HDMI mit eARC,  ARM Cortex A53 Quad-Core 1,8 GHz-Prozessor, 32 Bit/384 kHz-DACs. Kostenpunkt: 899 EUR.
  • Bluesound Vault 2i: Netzwerk-Streamer, CD-Ripper und Musik-Server mit 2 TB Festplatte für 1.299 EUR. 1 GHz ARM Cortex A9 Prozessor (Dual-Core), 32-But/192 kHzD/A-Wandlern, Slot-In-CD-Laufwerk, Bluetooth 5.0 mit aptX HD und bidirektionalem Streaming, Subwoofer-Ausgang, Kopfhörer-Anschluss. 
Fazit

NAD und Bluesound gehören klar zu den Gewinnern der letzten Jahre. Während viele ehemalige Sterne im Marktsegment Consumer Electronics mittlerweile gesunken sind oder sich im unaufhaltsamen Sinkflug befinden, haben diese beiden miteinander verbundenen Firmen ein äußerst attraktives, modernes Produktangebot. Gleichzeitig aber, das gilt jetzt für NAD, wird nicht mit klassischen HiFi-Traditionen gebrochen. So gibt es beispielsweise nach wie vor CD-Player oder Plattenspieler. Ein weiteres Standbein schuf man sich bei NAD mit leistungsstarken Komponenten für kundenbasierte Installationen. Bluesound bietet mit BluOS eine der besten derzeit erhältlichen Streaming-/Multiroom-Plattformen - die entsprechenden Module werden in zahlreiche NAD Devices ebenso eingebaut wie in Bluesounds eigene Streaminglautsprecher, Streamer, Streaming-Verstärker, Music Server oder Soundbars. Alle Bluesound-Komponenten überzeugen durchs minimalistisch-schicke Design ebenso wie durch den ausgewogenen, klaren Klang. 

Special: Carsten Rampacher
Fotos: NAD, Bluesound, AREA DVD
Datum: 06. September 2021

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