KEF und Nothing kündigen strategische Audio-Partnerschaft an

Bildquelle: KEF / Nothing
Das Londoner Tech-Unternehmen Nothing und KEF haben eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Ziel der Zusammenarbeit ist die Erforschung "neuer Dimensionen im Bereich der Sound-Innovationen und hochwertige Audioerlebnisse einem breiteren Publikum zugänglich zu machen". Nothing möchte sein Audioangebot weiter diversifizieren und neue Produktkategorien erschließen. KEF sollen sich durch die Partnerschaft neue Wege erschließen, die eigene Expertise durch ein frisches Design- und Technologiekonzept mit einem breiteren Publikum zu teilen.
Die Zusammenarbeit bringt zwei echte britische Kultmarken zusammen. Sechs Jahrzehnte Erfahrung bringt KEF mit und unterstützt die Expansion von Nothing in neue Audiokategorien. Außerdem soll akustische Präzision in Produkte eingebracht werden, die von Nothings unverwechselbarem Ansatz für Design und Benutzererfahrung geprägt sind.
„KEF ist einer der angesehensten Namen im Audiosektor und wir sind stolz auf diese Partnerschaft, die uns beim nächsten Schritt unserer Audio-Reise begleitet“, so Andrew Freshwater, Head of Smart Products Marketing bei Nothing. „Indem wir die jahrzehntelange Erfahrung von KEF mit unserem designorientierten Technologieansatz kombinieren, legen wir den Grundstein für einen neuen Standard beim täglichen Hörerlebnis. Unsere Produkte, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen, kennzeichnen den Beginn eines spannenden neuen Kapitels unserer Zusammenarbeit und der Zukunft von Nothing Audio.“
„Wir bei KEF glaubten immer an die Macht eines großartigen Klangs, um Menschen zu inspirieren und zu verbinden“, erklärt Grace Lo, President & Head of Global Marketing bei KEF. „Diese Partnerschaft ermöglicht uns, unser akustisches Erbe in einen frischen Kontext zu setzen – indem wir mit einer Marke zusammenarbeiten, die unser Engagement für Innovation, Qualität und Design teilt. Gemeinsam möchten wir neu definieren, wie Premium-Audio für die nächste Generation aussehen und sich anfühlen kann.“
Eine Reihe gemeinsam entworfener Produkte sollen sich bereits in der Entwicklung befinden. Weitere Einzelheiten sollen in den kommenden Monaten folgen.






