TEST: Creative Sound Blaster Roar SR20 – edle Anmutung, solider Klang?

Creative Soundblaster ROAR Front Seitlich1

Bereits auf der IFA in Berlin hatten wir die Möglichkeit, den besonders flexiblen Creative Sound Blaster Roar SR20 näher kennen zu lernen. Aufgrund der dort gezeigten Leistungsfähigkeit waren wir sehr gespannt auf unser Testgerät – heute können wir Ihnen einen umfangreichen Test zum SR20 präsentieren.

Im Gegensatz zu vielen anderen aktiven Lautsprechern dieser Preisliga – der Sound Blaster Roar SR20 kommt auf eine unverbindliche Preisempfehlung von 199 EUR und wird aktuell bereits für 150 EUR angeboten – bietet der Creative-Aktivlautsprecher erweiterte Funktionalität. und ist nicht nur Bluetooth-Aktivlautsprecher. So ist es möglich, ihn als externe Soundkarte zu verwenden, was sich in der Praxis als sehr einfach herausstellt. Der SR20 wird mittels beiliegendem USB-Kabel mit einem freien USB-Slot am PC verbunden (USB-A auf Micro-USB), anschließend wird die Treibersoftware direkt installiert. Hat man noch andere Audiowiedergabegeräte am PC angeschlossen, muss man den SR20, der sofort erkannt wird, als Standard definieren – und schon kann es losgehen. 

Damit sind die Einsatzmöglichkeiten des Sound Blaster Roar aber noch nicht erschöpft. Zusätzlich wurde ein MicroSD-Kartenslot verbaut. 

Last but not least kann man den aktiven Lautsprecher auch noch als Diktiergerät verwenden sowie als Freisprecheinrichtung bei eingehenden Telefonanrufen. Man ist mit diesen Features sogar in der Lage, beispielsweise eine Telefonkonferenz mitzuschneiden. Und hier erklärt sich auch der erweiterte Nutzen des MicroSD-Slots, denn die Sprachaufzeichnung wird auf einer eingelegten MicroSD-Karte abgelegt. Akzeptiert werden MicroSD-Karten bis 32 GB. Größen von 16 bis 32 GB sind aktuell noch die beliebtesten, bei den stetig wachsenden Speichergrößen und den sinkenden Preisen wird sich das aber nachhaltig verändern. 64 GB fassende MicroSD-Karten sind mittlerweile für unter 30 EUR erhältlich. Daher wäre es wünschenswert, wenn Creative bei einem etwaigen Nachfolger Micro SD-Karten-Unterstützung zumindest für bis zu 128 GB-Karten bieten würde. 

Creative Soundblaster ROAR Seitenansicht

Ansprechendes Design 

Creative Soundblaster ROAR NFC

Mit NFC 

Creative Soundblaster ROAR Rueckseite Seitlich2

 Übersicht Anschlüsse und Bedienelemente

Was uns optisch sehr gut gefällt: Der Sound Blaster setzt auf minimalistisches Design und hochwertige Materialqualität. An die perforierte Oberfläche, unter der die zwei 38 mm Treiber vorn und der 64 mm Treiber auf der Oberseite sowie die beiden Passivradiatoren an der Seite sitzen, schließt sich für die Rückseite eine Soft-Touch Gummierung an. Auf dieser befinden sich oben die Knöpfe für An/Aus, lauter/leiser, der Bluetooth-Knopf sowie das NFC-Symbol und der „Roar“-Knopf, der für mehr Klangfülle in größeren Räumen oder auf Partys sorgen soll. 

Im Einzelnen integriert Creative einen Hochtontreiber, der für eine besonders räumliche und weitläufige Darstellung hoher Frequenzen sorgt. Das klappt tatsächlich, wie die Testreihen später zeigen werden. Durch die flache, längliche, backsteinähnliche Gehäuseform ist auch für eine als besonders intensiv wahrgenommene Räumlichkeit zuständig.  Überdies setzt Creative nicht nur auf insgesamt 5 Treiber, sondern auch auf zwei eingebaute Verstärker, was einem im Vergleich zu vielen Konkurrenten großen konstruktiven Aufwand gleichkommt. Ein eigener Verstärker für die Hochtonwiedergabe und ein zweiter Verstärker für Mittel- und Tieftonbereich ist ein Konzept, das auch bei höherem Pegel genug Reserven mitbringt – mit Erfolg, wie unsere Testsequenzen später ans Licht bringen. 

Der eingebaute Akku mit 6.000 mAh sichert laut Creative bis zu 8 Stunden Musikgenuss, wer gern auch mal ein wenig lauter hört, wird ca. 7 Stunden weit mit einer Akkuladung kommen, ein guter, wenn auch nicht exzellenter Wert. Gut – man kann nicht nur mittels Netzteil, sondern auch  mittels des mitgelieferten Micro USB-Kabels den Aufladevorgang starten. 

Creative Soundblaster ROAR Anschluesse Rueckseite

 Anschlüsse

Creative Soundblaster ROAR Bedienelemente Rueckseite

Bedienelemente, die auch die Recording-Funktion für den Einsatz als Diktiergerät umfassen. Zudem lässt sich die Musikwiedergabe ohne Smartphone-Einsatz steuern

Auf der Rückseite findet man einen 3,5 mm Aux-Eingang, den Steckplatz fürs Ladegerät, Micro-USB Anschluss, einen USB-Port zum Laden von Smartphones und Platz für die bereits erwähnte MicroSD-Karte. Bluetooth ist inklusive NFC und aptX-Support inegriert, überdies wird AAC supportet. 

Außerdem Knöpfe zum Pausieren von Musik und zum vor- zurück skippen von Liedern, die Bedienelemente für das Diktiergerät und den Tera Bass Knopf, der zu einem ausgewogenen Klang beitragen soll.

Insgesamt ist das Design sehr ansprechend und zurückhaltend, dabei dennoch modern. Nur die Tasten für die Steuerung von Musikwiedergabe und Diktiergerätfunktion wirken etwas billig, auch die Druckpunkte könnten hier besser sein. Überdies ist die Verarbeitung der Silikonoberfläche nicht perfekt, sie wellt sich am Übergang zum Metall leicht, doch merklich fürs geschulte Auge. Außerdem sollte man bei der Anschaffung bedenken, dass die Soft-Touch Oberfläche recht schmutzanfällig ist. Doch hier sind andere aktive Lautsprecher, die z.B. auf hochglänzende Elemente setzen, auch nicht besser. 

Bei der Verwendung des Sound Blaster Roar gibt es kaum Probleme: die Bedienung ist intuitiv und zudem in der beiliegenden Gebrauchsanweisung gut erklärt. Die Knöpfe sind leichtgängig und reagieren gut, nur beim An/aus Knopf kommt es teils zu leichten Verzögerungen, die etwas ärgerlich sein können. Doch das ist auch schon alles.
Schaltet man Bluetooth an verbindet der Sound Blaster selbst mit bereits bekannten Geräten und meldet sich dann mit einem deutlich hörbaren Ton. Die Verbindung ist dann auch sehr stabil. Laut Anleitung soll es sogar möglich sein, zwei Geräte gleichzeitig gekoppelt zu haben. Im Test funktionierte dies jedoch nicht immer einwandfrei.

Das letzte Feature, das genannt werden sollte, ist die sogenannte „Sirene“, einfach ein lauter Ton der ausgelöst werden kann. Wann dies nützlich sein soll, erschließt sich zwar nicht sofort, der ein oder andere wird aber schon Einsatzmöglichkeiten in der Praxis finden.

Kann die gebotene Klangleistung mit den sonstigen überwiegend positiven Eigenschaften mithalten?

Zunächst einmal eine Gesamteinschätzung.  Für ein Gerät dieser Größe liefert der Sound Blaster Roar einen gewaltigen Klang ab, gerade dann, wenn die Roar-Funktion aktiviert wird. Diese macht den Sound auf jeden Fall voller, räumlicher sowie nachdrücklicher, es ist ein eindeutiger Unterschied bemerkbar. Im Allgemeinen ist der Klang für ein solches Gerät sehr differenziert und lebendig, einzelne Nuancen sind gut voneinander abgegrenzt. Allerdings sind Stimmen ein wenig dumpf, was für den anspruchsvollen Hörer unter Umständen etwas störend sein kann. Nicht für alles Quellmaterial zu empfehlen ist der „Tera Bass“ Knopf. Er soll bei leiserem Abspielen den Klang voller werden lassen, das funktioniert bei kraftvoller Techno- oder House-Musik auch sehr gut. Bei stark vokal geprägtem Material jedoch zeigte sich im Test nur eine Veränderung des Stimmbildes zum Dumpfen hin. Besonders gut macht sich Instrumentales auf diesem Lautsprecher. Durch den lebhaften Klang verpasst man beim Hören nichts und kommt voll auf seine Kosten, was für einen so kompakten aktiven Lautsprecher enorm beachtlich ist.

Wenden wir uns nun Klangbeispielen im Einzelnen zu. Wir nutzen den SR20 als USB-DAC und hören uns Musikstücke an, von denen wir denken, dass sie zur eben geschilderten Grundcharakteristik des Lautsprechers sehr gut passen. Von der aktuellen Future Trance starten wir mit „I’m Alive“ von TwoLoud durch. Schon bei relativ geringer Lautstärke geht es hier nachdrücklich zur Sache. Aktiviert man Roar- und Tera Bass, so ist ein erstaunlich raumfüllender, kraftvoller Sound die direkt hörbare Folge. Hebt man den Pegel an und steigert die Lautstärke merklich, ist es im Sinne eines verzerrungsfreien Klangbildes aber unverzichtbar, die Tera Bass-Funktion wieder zu deaktivieren. Als etwas übertrieben nehmen wir die kurze Unterbrechung der Wiedergabe bei Aktivierung oder Deaktivierung der Tera Bass-Funktion wahr, in der eine Frauenstimme darauf hinweist, dass Tera Bass an oder aus ist. Das hätte man sich getrost sparen können, eine LED für die Anzeige der Aktivität reicht locker aus. Genau diese ist aber nicht vorhanden. Unverständlich ist es auch, dass die weibliche Stimme bei Aktivierung der „Roar“ Klangverbesserung nicht anspringt. Hier gibt es anstattdessen eine blassblaue LED, die den Betrieb signalisiert. Nun, das sind aber bilanzierend Kleinigkeiten, viel entscheidender ist, dass der Roar in kleineren Räumlichkeiten durchaus als vollwertige akustische Lösung angesehen werden kann. Selbst beim bassstarken „Ping Pong“ von Armin van Buuren blamiert sich der kompakte Aktivlautsprecher nicht völlig. Der Bass gleich zu Beginn, sehr hart, kann zwar nicht optimal erfasst werden und klingt etwas hohl. Als dann der Song durchstartet, brilliert der SR20 aber mit sehr guter Räumlichkeit und überraschend deutlich ausgeprägtem Nachdruck. Einzelne Effektstrukturen und sogar kleinere dynamische Differenzen werden prima herausgearbeitet. 

Kompletter Wechsel der Musikrichtung, nun ist „Live And let Die“ in der Interpretation von Guns’n’Roses angesagt. Kraftvoll, lebendig, mit nur leicht zurückgenommener Stimmwiedergabe, bahnt sich der Sound Blaser Roar auch hier seinen Weg zum akustischen Erfolg. Bei „Enter Sandman“ von Metallica“ wird der Anfang klar und dynamisch wiedergegeben, und auch als dann die E-Gitarre fetzig und nachdrücklich dazu kommt, kapituliert der kleine Lautsprecher nicht, sondern löst den Sound gut vom Gehäuse und entfaltet eine verblüffende Räumlichkeit. Natürlich darf man keine Meisterleistungen hinsichtlich Präzision und Tiefenwirkung erwarten, aber die herausgehörten Resultate sind schon sehr ordentlich, gerade auch verglichen mit der Konkurrenz. 

Die völlig problemlose Bluetooth-Kopplung braucht nicht einmal 30 Sekunden, und schon geht es mit „L’Attesa“ von Andrea Bocelli los. Die leicht zurückgenommene Stimmwiedergabe ist sehr angenehm, aber es fehlt etwas an Strahlkraft. Genau diese Einschätzung, die wir schon im akustischen Gesamtüberblick gegeben haben, lässt sich hier gut feststellen. Dafür ist die Stimme gut ins restliche tonale Geschehen integriert. Gut ist auch bei diesem Klangbeispiel die Loslösung der akustischen Elemente vom Gehäuse. Gut ist auch, dass in der Statusleiste des Smartphones automatisch über den Akku-Ladezustand des SR20 informiert wird. 

Auch „Skyfall“ von Adele kommt anständig zur Geltung. Das Piano zu Beginn könnte noch etwas mehr Feingefühl vertragen, aber dies ist ein Job, den selbst teurere aktive Wireless-Lautsprecher nicht zur vollen Zufriedenheit erfüllen können. Der angenehme, nie schrille oder aggressive Klang überzeugt dafür auch dann, wenn man über einen längeren Zeitraum mit dem Sound Blaster Roar hört. Kräftig und fundiert werden überdies alle Ereignisse im tieffrequenten Bereich wiedergegeben. 

„Wonderful Life“ von Hurts wird ebenfalls mit tadelloser Basswiedergabe präsentiert, hier sind die Stimmen im Vergleich mit anderen Beispielen besser herausgearbeitet. Die verschiedenen dynamischen Unterschiede innerhalb des Titels werden entsprechend berücksichtigt. Das akustische Geschehen hat eine ausgezeichnete Breitenwirkung, was wohl mit Anordnung der verbauten Chassis zu tun hat. Durch die Passivradiatoren ist die Basswiedergabe voller, die Räumlichkeit dichter, zusammen mit dem 64 mm Treiber wird ein richtig gutes Fundament freigesetzt.

Was noch als Pluspunkt hinzu kommt, sind die ausgezeichneten Qualitäten als Freisprecheinrichtung. Man kann problemlos auch im größeren Raum herumlaufen, der Gesprächspartner versteht einen trotzdem, und man selber nimmt die Stimme des Gesprächsteilnehmers fast rauschfrei und klar wahr. 

Bei allen aufgezählten Qualitäten, einzigartig ist der Sound Blaser Roar natürlich nicht, sondern trifft auf starke und namhafte Konkurrenz. So ist der Denon Bluetooth-Lautsprecher Envaya mit drei je nach Geschmack austauschbaren Gittern für unterschiedliche Farbwirkung ein harter Konkurrent. Zwar ist er „nur“ ein Bluetooth-Lautsprecher ohne weitere Funktionalitäten und kommt auf 199 EUR (UVP), der klare und überraschend detailreiche Klang überzeugt aber voll. Auch die authentische Räumlichkeit und das gute, differenziert gestaffelte Volumen sind Vorzüge von Envaya. Der Roar klingt dafür im Bassbereich kräftiger und ist pegelfester. 

Trendy und schick, mit einem Design, das besonders junge Leute anspricht, geht der JBL Charge in Coladosen-Form auf Kundenfang. Der reine Bluetooth-Lautsprecher ist mittlerweile in der 2. Auflage erhältlich, unsere Eindrücke beschränken sich auf die 1. Generation. Preislich hält selbst die 1. Generation ein beachtliches Niveau und wird nicht verramscht – von den 149 EUR UVP bei Markteinführung sind immer noch rund 110 EUR Marktpreis (unterschiedlich je nach Farbe) an der Tagesordnung. Akustisch klingt der Charge klar, hat gegen den größeren Roar im Bassbereich aber keine Chance. Überdies wirkt der Creative-Lautsprecher edler hinsichtlich der Anmutung. 

Lieber vollwertiger Sound ohne eingebautem Akku, dafür mit ordentlich Dampf? Kein Problem, denn schließlich gibt es ja die Teufel Motiv B Mini-Regallautsprecher mit Bluetooth, die toll aussehen und lebendig klingen. Mit 250 EUR sind sie überdies fair kalkuliert und überzeugen mit hochwertiger Technik und sehr guter Materialqualität. 

Nun schon seit einem Jahr erhältlich ist der Panasonic Bluetooth-Lautsprecher SC-NA10, der auf dem Markt für knapp 110 EUR erhältlich ist, sehr günstig und fair. Denn der Lautsprecher ist exzellent verarbeitet und sieht enorm hochwertig aus. Ein integriertes Cover erweist sich als außerordentlich praktisch, denn so ist der edle Aktivlautsprecher stets gut geschützt. Klanglich zieht er gegen den Roar den kürzeren, denn der Creative-Konkurrent geht fundierter sowie kraftvoller ans Werk. Klar und recht differenziert klingt hingegen auch der SC-NA10, der mit gigantischer Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden bei nicht allzu forschem Einsatz des Lautstärkereglers auftrumpft. 

Richtig das Zeug zum „Ärgermacher“ und Konkurrenz-Schreck hat der für ebenfalls knapp 110 EUR erhältliche Grundig Bluetooth-Lautsprecher Bluebeat GSB500: Er klingt sehr kräftig, zudem angenehm und gibt selbst Stimmen ansprechend wieder. Geht es nur um den Klang, ist der Grundig erste Wahl – weitere Punkte sammelt er mit seiner hochwertigen Verarbeitung. 

Fazit

Creative Soundblaster ROAR Front Seitlich3

Gratulation an Creative – der Sound Blaster Roar SR20 überzeugt in vielen Belangen absolut. Das moderne, minimalistische Design, eine bis auf Kleinigkeiten sehr gute Verarbeitung und ein überraschend voller Sound, der zusätzlich durch die Roar-Funktion unterstützt werden kann, sind große Vorzüge. Nicht ganz so gut ist die Durchhörbarkeit bei der Stimmwiedergabe, man sollte aber auch mit ins Kalkül ziehen, dass es sich um einen mit aktuell rund 150 EUR sehr fair kalkulierten multifunktionalen Lautsprecher handelt, der nicht nur fürs kabellose Bluetooth-Streaming eingesetzt werden kann, sondern auch als Diktiergerät und Freisprecheinrichtung. Ferner ist der Roar SR20 sogar als USB-DAC, z.B. am Notebook, zu verwenden. 

Elegant, hochwertig, flexibel und mit ausgezeichnetem Sound – der Sound Blaster Roar SR20 brilliert mit vielen Qualitäten
ueberragend
Bluetooth/USB-Lautsprecher bis 200 EUR
03. Oktober 2014

+ Kräftiger Klang
+ Sehr gute Pegelfestigkeit
+ „Roar“ Klangverbesserer
+ Als Diktiergerät und Freisprecheinrichtung zu verwenden
+ USB-DAC-Funktion
+ Schick und edel wirkend
+ Günstiger Preis

– Stimmwiedergabe nur befriedigend
– Gummierte Oberfläche nicht perfekt aufgebracht

Test: Carsten Rampacher, Nicolette Steinbach
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 03. Oktober 2014




Alle aktuellen Tests auf AREA DVD
  ZURÜCK