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Sony will keinen eigenen Streaming-Dienst

Während die meisten großen Hollywood-Studios wie Disney, Warner, Universal und Paramount inzwischen eigene Streaming-Dienste betreiben, sieht Sony-Chef Kenichiro Yoshida keine Notwendigkeit für einen eigenen Streaming-Dienst von Sony.

In einem Interview mit der Financial Times erklärte Yoshida, dass Sony weiterhin auf die Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern setzen werde. In letzter Zeit hat Sony z.B. Vertriebsvereinbarungen mit Netflix und Disney abgeschlossen. So erhält Netflix z.B. in den USA ab 2022 den Erstzugriff auf Sony-Filme nach der Kino- und Home Entertainment-Veröffentlichung.

Sony will auch weiterhin als unabhängiges Studio Filme und Serien produzieren und plant laut Yoshida keinen Verkauf von Sony Pictures Entertainment, über den einige Analysten nach dem Verkauf von MGM an Amazon spekuliert hatten. In Zukunft setzt Sony auf eine verstärkte Verzahnung von PlayStation-Games mit den Film & Serien-Geschäft wie z.B. der Verfilmung von "Uncharted", die 2022 im Kino starten soll.

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