XXL-DREIFACHTEST: Auluxe Bluetooth-Lautsprecher S1/Z2/MB1 – Newcomer mit Erfolgsaussicht?

Neu auf dem deutschen Markt sind Bluetooth-Lautsprecher von Auluxe, hierzulande von der Saxxtec GmbH vertrieben. Die schicken aktiven Wireless-Speaker sollen keine „Mee Too“-Produkte sein, sondern durch schickes Design und saubere Konstruktion überzeugen. Um dies zu überprüfen, bekommen Auluxe-Bluetooth-Schallwandler gleich eine dreifache Chance: Wir stellen hier drei besonders attraktive Offerten vor und haben sie gleich getestet, um sie entsprechend in den marktbezogenen Gesamtkontext einzuordnen. 

Im einzelnen haben wir zunächst das für knapp 170 EUR erhältliche 2-Boxen-System S1 unter die Lupe genommen. 

Auluxe S1 Gruppenbild2

 Auluxe S1 mit hochwertigem Aluminium-Gehäuse und feinem Finish

Wir sehen direkt: es handelt sich bei den S1 um hochwertig verarbeitete, kompakte Bluetooth-Speaker, die untereinander mit einem handelsüblichen Cinchkabel Kontakt aufnehmen. Das ist sehr praktisch, da man, sollte die Länge es im Lieferumfang enthaltenen Kabels nicht ausreichen, auch ein längeres Kabel verwenden kann. Die S1 bringen ein komplett aus Aluminium gefertigtes Gehäuse mit und ergänzen sich bezüglich des Designs ideal z.B. zu einem iMac oder einem MacMini mit Apple Cinema Display.

Auluxe S1 Master Bedienelemente Oberseite

Bedienelemente an der Master-Box

Auluxe S1 Slave Oberseite

Slave-Lautsprecher von oben

Auluxe S1 Master Rueckseite Seitlich

Rückseite Master-Lautsprecher

Auluxe S1 Slave Rueckseite Seitlich

Rückseite Slave-Box

Auluxe S1 Master Bassreflexrohr

Bassreflex-Öffnung

Auluxe S1 Master Anschluesse Rueckseite

Anschlüsse Master-Lautsprecher

Auluxe S1 Slave Anschluss Rueckseite

 Cinch-Anschluss an der Slave-Box

Oben auf dem Master-Lautsprecher sind, in elegantem, glasähnlichen schwarzen Hochglanzmaterial eingelassen Bluetooth-Kopplungstaste, Standby-Button und Lautstärkekontrolle. Alle Bedienelemente sind als berühungssensitive Touch-Elemente ausgeführt und reagieren sehr sensibel. Unten an der Box ist aus seitlicher Sicht ein schmaler schwarzer Sockel. Eine längliche LED oberhalb dieses Sockels signalisiert die Betriebsbereitschaft. 80 Watt Systemleistung verspricht Auluxe, und das bei Lautsprechern, die pro Box nur 161,1 mm hoch, 72 mm breit und 78 mm tief sind. Als Bluetooth-Version kommt das recht alte 2.1 + Enhanced Data Rate (EDR) zum Einsatz, das noch keine Energiespar-Optionen wie z.B. Version 4.0 mitbringt. NFC ist für ein besonders komfortables Koppeln mit Android-basierten mobilen Devices mit an Bord.

Auluxe verspricht, trotz des kleinen Gehäuses eine volle Basswiedergabe realisiert zu haben und verweist mit Stolz auf das spezielle Innen-Layout der kleinen Bassreflex-Boxen. Wir sind gespannt – die hervorragende Verarbeitung hat uns auf jeden Fall bereits überzeugt. Wir starten die Klangtestreihen mit  „A View To A Kill“ von Duran Duran, dem Titellied des letzten 007-Films mit Roger Moore als Doppelnull-Agent. Und siehe da – oder besser höre da -, die Auluxe S1 sorgt wirklich für eine überraschend druckvolle Wiedergabe. Es gibt, im Gegensatz zu nicht wenigen Konkurrenten, wahrhaftig einen Bassbereich, der sogar ein gutes Volumen entfaltet und eine ordentliche Struktur mitbringt. Die Stimme des Sängers kommt ansprechend heraus und wird tadellos von den Instrumenten getrennt. Die Dynamik erstaunt uns ebenfalls – die S1 legen sich „richtig ins Zeug“ und stellen eine klare, lebendige und natürliche Wiedergabe mit angenehmer Tonalität sicher.

Wie sieht es bei „You Win Again“ von den Bee Gees aus? Auch hier entwickeln die S1 Bluetooth-Lautsprecher direkt von Anfang an eine richtige Atmosphäre: Mit Verve bauen sie eine prima gestaffelte Räumlichkeit auf, die durch Glaubwürdigkeit und eine relativ stabile Bühne überzeugt. Wir sind positiv überrascht und wechseln zu  „Anema E Core“ von Andrea Bocelli. Ein wunderschönes Lied, aber geht nicht ein Großteil des Charmes verloren, wenn recht preiswerte Bluetooth-Lautsprecher für die Wiedergabe verantwortlich sind? Mitnichten, stellen wir erfreut fest. Alle Instrumente, selbst die Streicher, präsentieren sich gelungen eingearbeitet, und Andreas Stimme entwickelt sogar in Ansätzen den typischen Schmelz. Demnach bringen die S1 die Emotionalität des Songs gut zur Geltung – also sind die schmucken Alu-Boxen auch für differenzierten Musikgenuss geeignet.

Von ganz anderem Kaliber ist die 90er Jahre Rave-Hymne „Feeling So Real“ von Moby, bei uns im Mayday-Remix von Westbam. Sicher merkt man am schnellen Anfang, dass es an Härte und Massivität beim Basseinsatz fehlt, aber für den schwierigen Job ziehen sich die S1-Boxen sehr achtbar aus der Affäre und bauen den Track sehr gut auf. Die Impulstreue verdient nur Lob, und man kann auch etwas lauter hören, ohne dass die verbauten Chassis sofort am Ende sind. Die elektronischen Effekte werden mit anständiger Räumlichkeit wiedergegeben und lösen sich auch von den Boxen. Dass die Effekte manchmal minimal miteinander vermischt werden, ist nicht weiter schlimm – akustische Perfektion kann man von Lautsprechern dieser Preisklasse mitnichten erwarten, das dürfte jedem klar sein. 

An Konkurrenz können wir die Auna POP41 Bluetooth-Lautsprecher für rund 140 EUR Verkaufspreis (2014) aufführen. Sie sehen gut aus und sind deutlich größer als die S1, klingen daher noch etwas voller – allerdings detaillieren die S1 besser und liefern einen klareren Klang. Wer richtig Freude am Hören genießen möchte, investiert rund 250 EUR und kauft dafür die schicken Teufel Motiv B, die pegelfest sind, lebendig klingen und eine tolle Räumlichkeit entfalten. Aber, Hand aufs Herz: So weit sind die deutlich günstigeren Auluxe S1 gar nicht weg von den Motiv B. Für kleinere Hörumgebungen kann man mit dem Sound der S1 ausgezeichnet leben. 

Auluxe S1 Gruppenbild1

Wir sind bilanzierend sehr überzeugt von den Auluxe S1 – zum fairen Preis wird eine tolle Verarbeitung und ein erstaunlich ehrlicher, direkter und kräftiger Klang geboten.

Hochwertiges, erstaunlich komplett klingendes Bluetooth-Lautsprecher-Ensemble zum sehr fairen Preis
ueberragend
Bluetooth-Lautsprecher bis 200 EUR
Test 14. September 2015

Weiter geht es mit dem Auluxe MB1, der ebenfalls mit schickem Design überzeugen kann. Es handelt sich hier um eine „Single Box“-Lösung, wie sie auch viele Konkurrenten anbieten. Der Preis für den MB1 liegt bei 159 EUR. 

Auluxe MB1 Front Seitlich1

Bluetooth-Lautsprecher MB1 von vorn – schickes zweifarbiges Design in silbern und weiß

Auluxe MB1 Rueckseite Seitlich2

 Auluxe MB1 von hinten, gut zu erkennen die beiden Bassreflex-Öffnungen

Der MB1 trifft auf viele Konkurrenten wie zum Beispiel die herausragende, brandneue Canton Musicbox XS, die zwar auf 199 EUR kommt, aber hochwertiger und edler auftritt als mancher doppelt so teure Konkurrent. Ok, der Auluxe MB1 ist eher für den klassischen Indoor-Betrieb bestimmt und hat keinen Akku, daher ist er auch größer, aber die Musicbox XS klingt so gut, dass man sie trotz Akku auch gern im Schlafzimmer installiert. Damit nicht genug, auch der transportable Bose Soundlink Mini, für rund 170 EUR zu haben, tritt auf den Plan. Er überzeugt mit starkem Bass und solider Verarbeitung.

Wer einen BT-Lautsprecher für zu Hause sucht, wird sich auch schnell für den Denon Envaya erwärmen können, der richtig „HiFi-mäßig“ klar klingt und sehr schick aussieht. 199 EUR kostet der Envaya. Wer also braucht den MB1, wenn es sogar für rund 78 (!!!) EUR schon den erwachsen klingenden Grundig GSB 500 gibt, der hervorragend bei uns im Test abschneiden konnte? Oder der Auna HighQube, ein schmucker Design-Lautsprecher im Würfeldesign, den es für schmale 150 EUR gibt? Auch er dürfte ein sehr harter Konkurrent sein. 

Auluxe MB1 Detail Front

Marken-Logo, Status-LED, tadellose Oberflächenqualität

Auluxe MB1 Bedienelemente Oberseite

Touch-basierte Lautstärketasten, NFC-Logo

Auluxe MB1 Bassreflexrohr

Bassreflexöffnung hinten

Auluxe MB1 Asnchluesse Bedienelemente Rueckseite

 Hinten zu finden: BT-Kopplung, Aux-In, Standby-Knopf, Netzteilanschluss, USB-Slot zum Aufladen von Smartphones

Wir lassen uns überraschen und checken den MB1 zuerst von außen. Schick sieht er aus, der kabellose Lautsprecher, und die Front in silbern besteht aus edlem, kühlen Metall. Von „Nordic Style“ spricht Auluxe selbstbewusst, und wir können dieser Behauptung durchaus folgen, denn die klaren Linien verheißen zeitlose Eleganz, ohne störende Schnörkel. Designen kann man bei Auluxe, keine Frage – das zeigt auch der mit 40 Watt Maximalleistung antretende MB1. Das Gehäuse ist sehr sauber verarbeitet, wird sind erstaunt in Anbetracht der tadellosen Qualität. Er ist 349 mm breit, 120,7 mm hoch und 129 mm tief. Hinten auf der Rückseite befinden sich zwei Bassreflexöffnungen. Am MicroUSB-Anschluss können Smartphones aufgeladen werden. Der MB1 verfügt über die Bluetooth-Version 2.1 + EDR und ebenfalls über NFC. 

Beginnen wir mit „A View To A Kill“ unsere Klangtestreihen. Es fällt auf, dass der mögliche Maximalpegel bei diesem Song nicht allzu hoch ausfällt, auf jeden Fall niedriger als bei den S1, was nicht verwundert, da der MB1 auch nur die Hälfte an Leistung mitbringt. Die tonale Auslegung würden wir als durchaus gelungen bezeichnen. Die Höhen kommen klar zur Geltung, ohne schneidend zu erscheinen, die Stimme wird gut von den Instrumenten getrennt und der Rhythmus erscheint lebendig. Die Räumlichkeit ist ordentlich, verständlicherweise/konzeptionell bedingt nicht so ausgeprägt wie bei den S1.

Auch beim MB1 hören wir nun als nächsten Titel „You Win Again“ von den Bee Gees. Rund, klar, harmonisch – die Wiedergabe überzeugt. Auch im Bassbereich zeigt der MB1 Wirkung und stützt das Klangbild durch tadellose Substanz. Kleinere dynamische Differenzen werden gut berücksichtigt. Grobdynamisch sind das S1-Boxenpaar besser. Für die tägliche Hintergrundbeschallung aber ist der MB1 sehr gut geeignet, da er auch bei längeren Hörsessions sehr angenehm klingt. „Anema E Core“ von Andrea Bocelli hört sich richtig gut an – gerade bei diesem Track haben wir dem MB1 am wenigsten zugetraut. Doch er straft unsere Vermutungen Lügen – er beeindruckt sogar regelrecht durch die kultivierte Stimmwiedergabe und die gute Aufbereitung der instrumentalen Begleitung. Keine Spur von akustischer Ärmlichkeit – dies belegt auch die räumlich einwandfreie Präsentation. Bei diesem Stück gefällt uns der Lautsprecher richtig gut, und er zeigt, wie anstandslos preisgünstige BT-Speaker selbst mit solcher Musik klarkommen.

„Feeling So Real“ im Westbam-Remix wird ebenfalls ordentlich wiedergegeben, im Bassbereich ist sogar das wirklich ordentliche Volumen lobend anzusprechen. Es geht munter voran, mit guter Dynamik, und nach „Anema E Core“ überrascht uns die Box ein zweites Mal. Gut, der mögliche Maximalpegel reißt einen nicht vom sprichwörtlichen Hocker, aber das Gebotene reicht für die meisten Einsatzzwecke in der Praxis aus. Dafür überzeugt auch hier die homogene Gesamtauslegung, so dass sich der Speaker aus dem Hause Auluxe selbst im oben genannten, starken Konkurrenzumfeld gut behaupten kann, wenn auch keine neuen Maßstäbe gesetzt werden.

Auluxe MB1 Front Seitlich2

Unser Bilanz: Akkurate Verarbeitung, stabile BT-Verbindung, sehr gefälliger Klang – allerdings kein Schhnäppchen, sondern mit gewissem Selbstbewusstsein preislich kalkuliert. 

Formschöner, sehr angenehm klingender Bluetooth-Lautsprecher mit ansprechender Verarbeitung
sehrgut
Bluetooth-Lautsprecher bis 200 EUR
Test 14. September 2015

Nun kommen wir zum „Dritten im Bunde“ – dem größeren Auluxe Z2. Er tritt wie der MB1 mit insgesamt 40 Watt Spitzenleistung an und ist 250 mm breit, 140 mm hoch und 130 mm tief.

Auluxe Z2 Front Seitlich1

Auluxe Z2  

Auluxe Z2 Rueckseite Seitlich1

von hinten

Auluxe Z2 Fernbedienung

 Sogar eine Fernbedienung ist im Lieferumfang

Er ist nicht mit BT 2.1 + EDR, sondern mit der Bluetooth-Version 3.0 + EDR ausgestattet. Er hat vorn eine Bassreflexöffnung zwischen den beiden Treibern. Wie die anderen beiden Devices auch, setzt er auf Touch-Bedienelemente. Der Z2 ist trotz seiner Größe der günstigste der drei Kandidaten, er kommt auf 129 EUR. Das merkt man, denn er ist nicht besonders hochwertig verarbeitet. Oben knarzt es hörbar, wenn man die Touch-Elemente betätigt, die auch nicht so sensibel reagieren wie bei den beiden anderen Speakern. Die Anfassqualität fällt spürbar zurück, das silberne Metallgitter vorn einmal ausgenommen. Gut aussehen tut er auf jeden Fall – aber er wirkt bilanzierend weniger edel. Im Lieferumfang enthalten ist hier eine Fernbedienung im Scheckkartenformat.

Auluxe Z2 Bedienelemente Oberseite2

Touch-Bedienelemente

Auluxe Z2 Anschluesse Rueckseite

 Kein USB Charging-Terminal, nur Netzteilanschluss und 3,5 mm Aux-In

Und wie klingt der Z2? Hier starten wir diesmal mit „Feeling So Real“ im Westbam-Remix. Auffällig ist der recht kräftige Bassbereich, insgesamt aber klingt der Z2 dumpfer und weniger differenziert als die beiden anderen. Gut ist es um die Pegelfestigkeit bestellt. Hier gibt es für 130 EUR Kaufpreis nichts auszusetzen. Auch die Räumlichkeit ist ordentlich. Der Klang ist auch beim Z2 angenehm und eignet sich gut auch für längere Hörsessions. Bei „Anema E Core“ entfaltet der Lautsprecher eine sehr gute Räumlichkeit und verleiht der Stimme überraschend viel Ausdruckskraft. Minimal geraten die Streicher in den Hintergrund, aber nicht so, dass es ernsthaft stört. Der Bassbereich punktet nahezu uneinschränkt, lebendig, kräftig, nie zu dominant – eine sehr gute akustische Auslegung ist hier gelungen.

Auch „You Win Again“ macht richtig Spaß. Lebendig und mit ordentlichem Fundament geht es hier voran. Die Stimme des Sängers wird ausgezeichnet  herausgearbeitet und mit klarer Kontur wiedergegeben. Der Z2 klingt richtig erwachsen und souverän, und das Ganze für unter 130 EUR – da fällt die nur befriedigende Verarbeitungs- und Materialqualität kaum ins Gewicht. Und auch „A View To A Kill“ überzeugt bei der Wiedergabe durch den Auluxe Z2: Pegelfest, angenehm, kräftig – für den schmalen Kaufpreis wurde hier alles richtig gemacht.  Dementsprechend gut schlägt sich der Lautsprecher auch im Konkurrenzumfeld – den MB1 aus gleichem Hause übertrifft er bei Basskraft und Pegelfestigkeit, und auch sonst muss sich der Z2 nicht verstecken: Bei den schon weiter oben im Test des MB1 genannten Alternativen kann er sich unter Preis-/Leistungsgesichtspunkten weit oben platzieren – er bietet sehr guten Sound für wenig Geld, und die Abmessungen sind noch kompakt genug, dass man den Z2 überall aufstellen kann.

Auluxe Z2 Front Seitlich3

Unser Fazit: Verarbeitung nur Durchschnitt, Optik sehr gelungen, Klang fürs Geld ausgezeichnet. Auch der Z2 zeigt somit, dass die Auluxe-Bluetooth-Lautsprecher eine Bereicherung für den deutschen Markt darstellen. 

Preiswerter, optisch gefälliger Bluetooth-Lautsprecher mit kräftigem, räumlichem Klang
ausgezeichnet
Bluetooth-Lautsprecher bis 200 EUR
Test 14. September 2015
Fazit

Aktuell kennt niemand hier Auluxe, aber das wird sich rasch ändern – denn die Bluetooth-Lautsprecher, die wir in diesem Dreier-Test hatten, weisen allesamt keine gravierenden Schwächen auf. Im Gegenteil – besonders Z2 und S1 können ausgesprochen gut mithalten und sich in nahezu allen relevanten Disziplinen ausgezeichnet in Szene setzen. Voller, gefälliger Klang und eine gute Dynamik sind hervorzuheben. Der MB1 ist auch optisch sehr gut gelungen, klingt harmonisch, ist aber relativ kostspielig fürs Gebotene. Der Z2 ist einfacher verarbeitet, aber preiswert und klingt dafür richtig gut. Edel, wohlklingend und fair kalkuliert für die Performance sind die edlen S1 Lautsprecher.

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 14. September 2015




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