TEST: Yamaha Stereo-Verstärker A-S801 – geballtes High-Tech-Paket für 899 EUR

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Vor kurzem erreichte uns die Neuigkeit, dass Yamaha mit dem wahlweise in silberner oder schwarzer Variante lieferbaren Stereo-Vollverstärker A-S801, Kostenpunkt 899 EUR, ein hochinteressantes Hightech-Paket geschnürt hat. Wir haben gleich ein Special dazu verfasst, und nun hat der A-S801 bereits unseren Test-Parcours gemeistert. 

Vorweg sei gesagt: Die Japaner haben sich viel vorgenommen, denn für deutlich unter 1.000 EUR möchte der Vollverstärker auch enorme Performance-Anforderungen souverän übertreffen.  Damit dieses hochsteckte Ziel auch erreicht wird, setzt Yamaha auf das ToP-ART-Konzept (Total Purity Audio Reproduction Technology). Bestandteil des Konzepts, neben besonders kurzen Signalwegen: Hochwertige Baugruppen wie ein neuer 32 Bit ESS DAC beispielsweise. 

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Innenaufbau. Für 899 EUR gibt es wenig zu meckern. Gut zu erkennen – Verstrebung in der Mitte des Gehäuses für mehr Stabilität

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Sauberes Layout auch im Detail

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Kabel per Kabelbinder zusammengefasst

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Aluminium-Kühlkörper

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Leider kein Ringkern-Transformator

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ESS-DAC (bis 384 kHz/32-Bit)

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Spezieller USB-DAC (bis 192 kHz/24-Bit)

Yamaha setzt beim A-S801, wie eingangs schon erwähnt, auf das ToP-ART-Konzept (Total Purity Audio Reproduction Technology). Die direkte Übertragung der Audiosignale minimiert Störgeräusche und Verzerrungen. Hierfür besitzt der Vollverstärker einen kanalsymmetrischen Aufbau von Eingang bis Ausgang mit möglichst kurzen Signalwegen für linken und rechten Kanal – das kennt man aus der Luxusklasse. Dadurch soll der A-S801 mit einem reinen, klaren Klang überzeugen können Neben dem Layout der Schaltungen ist ferner die Güte der einzelnen Bauteile sowie deren Zusammenspiel ein Faktor, der die Klangqualität maßgeblich beeinflusst. Aus diesem Grund setzt Yamaha ausschließlich auf sorgfältig selektierte Komponenten. So sind beispielsweise Netztransformator und Blockkondensatoren speziell für dieses Modell angefertigt. Die Lautsprecher-Relais haben einen direkten Signalweg und es kommen stranggepresste Aluminium-Kühlkörper sowie eine Ein-Punkt-Erdung zum Einsatz.

Der innere Aufbau hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Die Verkabelung hinterlässt einen tadellosen Eindruck, auch das Platinenlayout. Nicht ganz überzeugend finden wir lediglich, dass Yamaha, trotz der oben beschriebenen sorgfältigen Auswahl des Transformators, keinen Ringkerntransformator, bekannt für besonders hohe Stromlieferfähigkeit, verbaut. 

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Rückseite gesamt

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Modern geprägte Anschlusssektion

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Klassische Cinch-Stereo-Anschlüsse, inklusive Phono

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Lautsprecherkabel-Anschlüsse

Der A-S801 verfügt neben analogen Audio-Eingängen für CD, Tuner, LINE 1, LINE 2 und LINE 3 auch über einen analogen Phono-Eingang. So kann ein Plattenspieler mit MM-Phono-Modul angeschlossen werden, um die favorisierten Vinyl-Scheiben abzuspielen. Auch ein optischer und ein koaxialer Digitaleingang für Fernseher und Blu-ray-Spieler gehören zum Anschluss-Sortiment, das sich somit das Prädikat „besonders umfangreich“ verdient. Zudem stehen Anschlüsse für zwei Lautsprecherpaare zur Verfügung, die wahlweise einzeln oder gemeinsam verwendet werden können.

Wer dem A-S801 die Arbeit im leistungsintensiven Bassbereich abnehmen oder eine Kombination aus kompakten Regallautsprechern und aktivem Subwoofer betreiben möchte, findet auf der Rückseite sogar einen Vorverstärkerausgang zum Anschluss eines aktiven Subwoofers – das bürgert sich auch im Stereoverstärker-Business immer mehr ein. 

Auch ein USB-Port zum direkten Anschluss an PC oder Notebook findet sich auf der Rückseite. Dank USB-DAC-Funktion können hochauflösende Audioformate mit bis zu 192 kHz/24 Bit direkt von PC oder Mac in höchster Qualität abgespielt werden. Der ASIO 2.3 Yamaha Steinberg USB-Treiber unterstützt hohe Übertragungsraten mit minimaler Verzögerung. Zudem erzeugt der D/A-Wandler sein eigenes Master-Clock-Signal, so werden die Auswirkungen von Jitter effektiv minimiert. Der Chip beinhaltet zudem einen 2-Kanal-D/A-Wandler, der für höchste Signalverarbeitungsqualität und exzellenten Signal-Rauschabstand sorgt.

Das Herzstück des Vollverstärkers – für die anderen digitalen Signalwege – ist ein neuer D/A-Wandler von ESS. Dank 384 kHz/32-Bit-Architektur kann der A-S801 digitale Audiosignale in Studioqualität umwandeln. Typisch für DACs aus dem Hause ESS Sabre ist die Möglichkeit zur nativen Verarbeitung von Direct Stream Digital (DSD). Bei weniger aufwändigen Wandlern wird DSD in PCM umgewandelt und der Auflösungsvorteil von DSD ist dahin. Der A-S801 unterstützt allerdings „nur“ DSD 2,8 und 5,6 MHz und kein Quad-DSD (11,2 MHz) wie der Pioneer A-70DA. Der Pioneer ist allerdings mit rund 1.400 EUR Marktpreis auch deutlich teurer.

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Doppelte Bodenplatte

Um unerwünschte Auswirkungen auf den Klang zu reduzieren, hat Yamaha den A-S801 mit einem extrem stabilen Chassis ausgestattet. Eine doppelte Bodenplatte sowie eine 1 mm dicke Metallplatte dämpfen Vibrationen. Netztrafo und Kühlkörper der Verstärkersektion werden zusätzlich durch die ART (Anti-Resonance and Tough) Base gestützt. Eine massive Mittelstütze, auf unseren Bildern oben gut zu erkennen, verbessert die Stabilität zusätzlich.

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Bedienelemente. Leider ist der Lautstärke-Drehregler nicht gerastert und eiert leicht

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Im Retro-Design: Regler für Bass, Höhen, Balance sowie Loudness

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Speaker A/B Wahlschalter

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Schicke mitgelieferte Fernbedienung

Auch optisch kann der A-S801 überzeugen: Das reduzierte, edle Design steht in der Tradition legendärer Yamaha HiFi-Komponenten. Auf der Gehäusefront aus Aluminium mit elegantem Hairline-Finish sind die Bedienelemente intuitiv angeordnet. Wenig Begeisterung erntet bei uns der Lautstärke-Drehregler: Er eiert, und überdies ist er nicht gerastert. Das geht deutlich besser.  Kommen wir zu weiteren Features. Die CD-Direktverstärkung erhöht dank einer direkten Verbindung zum Eingang den Signal-Rauschabstand bei der CD-Wiedergabe. Für einen besonders klaren Klang kann überdies, wie man es von anderen Yamaha Verstärkern auch gewohnt ist, der Pure Direct Modus verwendet werden. Die Audiosignale werden dann über den kürzesten Signalweg geleitet und umgehen Ton-, Loudness- und Balance-Regelung.

Für einen ausgewogenen Klang bei jedem Pegel sorgt die neue analoge Lautstärkeregelung: Sie nutzt eine spezielle elektronische Steuerung für enorme Wiedergabequalität bis ins Detail. Der schon von Yamaha-Verstärkern aus den 70er Jahren bekannte Loudness-Effekt lässt sich beliebig einstellen, sodass die Balance zwischen Höhen und Tiefen getrennt von der normalen Lautstärkeregelung beeinflusst werden kann. Das Resultat ist bekannt – voller Sound auch bei moderatem Pegel. 

Klang

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Canton Reference 5 K

Wir haben unser MacBook mit dem Audirvana Software-Player darauf über ein entsprechendes USB-Kabel mit dem Yamaha A-S801 verbunden und lauschen nun verschiedenen HiRes-Audio-Stücken im Flac-Format. Der Startschuss fällt mit der Diana-Krall-Adapion des Klassikers „Desperado“ (48 kHz/24-Bit). Damit der A-S801 auch zeigen kann, was in ihm steckt, haben wir ein Paar Lautsprecher für ihn reserviert, die wir ganz besonders schätzen: Die pro Stück 3.500 EUR kostende Canton Reference 5 K. Das hessische Musik-Talent, das auch mit viel teureren Verstärkern und Vor-/Endstufen-Einheiten zusammen arbeitet, zeigt es gleich akustisch auf: Der Yamaha A-S801 hat ein enormes Potential. Besonders gut gelingt ihm die Loslösung von Dianas Stimme vom Lautsprecher.

Sie verteilt sich genau ausbalanciert auch im größeren Hörraum um die 25 Quadratmeter. Sehr exakt fokussiert der A-S801 die Stimme, ohne aber die Instrumente, die sich akkurat gestaffelt um die vokalen Elemente gruppieren, unpassend zu vernachlässigen. Auch sanftes Abklingen oder kleine musikalische Einzelheiten holt der Yamaha zuverlässig ans Tageslicht. Dies gelingt ihm auch bei „Don’t Dream It’s Over“, ebenfalls von Dianas „Wallflower“ Album. Fein wird die Harfe herausgearbeitet, der Yamaha schafft eine hohe atmosphärische Dichte, auch dadurch, dass er anders ausgelegt ist als Stereo-Verstärker des Hauses, die wir früher hören durften. Der A-S801 klingt etwas voller und zugleich verbindlicher. Nach wie vor ist der Hochtonbereich sehr klar, demnach nicht zurückhaltend, aber er ist etwas sanfter, homogener abgestimmt. Nach wie vor kann man es nicht „warm“ nennen, was der A-S801 akustisch fabriziert, aber das schlank-analytische, das früher als Notiz im Testprotokoll stand, ist nicht mehr im selben Umfang enthalten.

In Flac 192/24 liegt „River Towns“ von Mark Knopfler vor. Der leistungsfähige Yamaha legt mit einem kraftvollen, aber gleichzeitig für eien 899 EUR Verstärker extrem präzisen Bassfundament den Grundstein für eine ausgezeichnete Wiedergabe. Die akustische Gitarre arbeitet er solide heraus, die Stimme Marks löst sich stimmig von den Lautsprechern. Der Yamaha modelliert ein lebendiges,  auch im Detail dynamisches akustisches Bild heraus, das auch Einzelheiten mit der nötigen Hingabe berücksichtigt. 

„Diamante“ von Alessi hören wir in 96 kHz/24-Bit. Italienisches Flair, wiedergegeben von einem in Japan entwickelten und in Malaysia gefertigten Verstärker? Ja, das geht durchaus, und zwar richtig gut. Klare, fundierte Stimmwiedergabe von der männlichen und der weiblichen Gesangsstimme, sehr filigrane, feinfühlige Einarbeitung der Instrumente. Dass der Yamaha weniger analytisch ist als frühere Modelle, macht sich positiv bemerkbar, weil er emotionaler aufspielt und so das spezielle Flair des Songs viel besser zum Ausdruck bringt. 

Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert Nummer 4 in D-Dur, KV 218, erstes Allegro – hier schafft es der A-S801, ein weiteres Mal zu beeindrucken, und zwar besonders in den Violinen-Soli. Hier bringt er Struktur und Finesse hinein, wie man es in der Liga bis 1.000 EUR eigentlich kaum gewöhnt ist. Sicher geht noch deutlich mehr, aber kaum für 899 EUR Kaufpreis. Hier bringt der A-S801 kleine dynamische Unterschiede innerhalb der Soli, aber auch innerhalb des gesamten Orchesters ebenso gut zur Geltung wie große Dynamiksprünge. Souverän, mit Verve, nimmt er sich innerhalb des Allegros jeder Aufgabe an.

Er schafft eine authentische Konzert-Atmosphäre, die auch den gehobenen Ansprüchen eines erfahrenen Klassikhörers entspricht. Gut tut es dem Yamaha, wenn man entsprechend leistungsfähige Lautsprecher mit ihm verbindet, denn dann kann er sein grob- und feindynamisches Potential komplett entfalten. Klar – wer auf hochklassigen Vor-/Endstufenkombinationen hört, wird eine Menge beim Yamaha vermissen. Noch mehr Detailreichtum, Kontur, Filigranität, Nachdruck bei orchestralen Gesamteinsätzen – klar geht noch sehr deutlich mehr. Aber zum fairen Kaufpreis schafft es der Yamaha A-S801 bereits, viel Faszination zu vermitteln, und zwar auch von komplexer aufgebauten Musikstücken. Und die Pegelfestigkeit seiner Endstufen ist ebenfalls überragend. 

Auch datenreduziertes AAC/MP3-Material wird sehr dynamisch und in sich schlüssig wiedergegeben, so der 90er Jahre Trance-Klassiker „Celebrate“ von Zhi-Vago, diesmal in einem Remix aus 2002. Klar und fundiert ertönt der Bass, den die Hightech-Membranen der Canton Reference 5 K natürlich optimal aufbereiten. Beeindruckend ist, wie souverän der A-S801 Leistung anliefert. Der Lautstärke-Drehregler, der gut in der Hand liegt, steht nicht einmal auf 12 Uhr, sondern ein Stück darunter, und es kommt schon eine enorme akustische Energie bei den Canton Reference-Speakern an, sehr beachtlich.

Die Stimme löst sich wiederum in überzeugender Manier von den Lautsprechern, und der A-S801 schafft es überdies, dynamische Differenzen sowie verschiedene Effekt-Ebenen prima voneinander zu trennen. Das hat dann wiederum zur Folge, dass ein kompletter, den Zuhörer einhüllender klanglicher Gesamteindruck entsteht.

Bei „Someday“ von den DJs@Work legt sich der Yamaha Stereo-Verstärker ebenfalls mächtig ins Zeug. Nun wollen wir wissen: Wie weit kann das Pegel-Spektakel gehen? Auf jeden Fall sollte man eine großzügig bemessene Fläche über dem A-S801 im Sinne optimaler Luftzirkulation frei lassen, denn der A-S801 setzt auf analoge Endstufen. Es entsteht im Rahmen des Verstärkungsprozesses in beträchtlichem Falle, wie es immer bei analogen Endstufen ist, Verlustwärme. Diese sorgt dann dafür, dass sich Gerät und Gehäusedeckel ebenfalls erhitzen. Die Leistungsfähigkeit dokumentiert der A-S801 aber auch dadurch, dass die Erhitzung vergleichsweise gering ausfällt. Nur, wer mehr als 75 Prozent der Leistung über einen längeren Zeitpunkt abfordert, muss sich mit größerer Hitzeentwicklung auseinander setzen.  

Konkurrenzvergleich

Yamaha A-S701 Front Seitlich2

  • Yamaha Stereoverstärker A-S701: Vor rund 2 Jahren haben wir diesen Stereo-Verstärker getestet, der mit 649 EUR günstiger war. Dynamisch und mit guter Detaillierung, vermochte er aber nicht die Begeisterung zu wecken, die wir für den A-S801 empfinden. Er spielte analytischer, weniger mit Tiefgang, er vermittelte Emotionen spärlicher. Somit ist der Mehrpreis gut angelegt, denn die sehr moderne Ausstattung mit USB-DAC und Top-D/A-Wandler-Chip-Bestückung spricht ebenfalls klar für den A-S801. 

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  • Magnat Hybrid-Vollverstärker MA 600: Edle Optik, sehr hochwertige Verarbeitung, angenehm warmer Sound – für 600 EUR brilliert der MA 600. Bluetooth 4.0 ist auch an Bord, und sogar ein USB-DAC, der bis 192 kHz/24-Bit verarbeitet: es fällt schwer negative Seiten am Magnat-Verstärker zu finden. Für den günstigen Preis ist er unser favorit, doch wer die 300 EUR mehr in den Yamaha A-S801 investiert, erhält mehr Detailreichtum, mehr Pegelfestigkeit, besonders hochwertige Wandlerchips und eine bessere Fernbedienung. 

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  • Pioneer Stereoverstärker A-70DA: Um die 1.400 EUR Marktpreis kostet der Pioneer A-70DA, der über digitale Endstufen verfügt. Extrem hochwertige D/A-Wandler-Chips sowie USB-DAC der Luxusklasse zeichnen den über alle Maßen souverän und dynamisch aufspielenden Pioneer aus. Er ist und bleibt unser Maßstab der Liga bis 2.000 EUR, denn er nimmt es gelassen auch mit viel teureren Konkurrenten auf. Wer einen etwas kleineren Raum zu beschallen hat und sich eine Grenze von 1.000 EUR setzt, kann aber genauso gut zum Yamaha A-S801 greifen, der für seinen Kaufpreis durchweg Erstklassiges leistet. 
Fazit

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Das sitzt: Yamaha offeriert mit dem A-S801 einen absolut zeitgemäßen, extrem gut klingenden Stereo-Vollverstärker zum erstaunlich kleinen Kaufpreis. Der optisch im gekonnten Retro-Design auftretende akustische Freudespender brilliert mit toller Ausstattung. Hochwertige D/A-Wandler-Chips, ein leistungsfähiger USB-DAC, genug konventionelle Anschlüsse: Der Yamaha gefällt durch und durch. Klanglich begeistert er mit Dynamik, Räumlichkeit, enormer Pegelfestigkeit und einem angenehm natürlichen Klang. Die Verarbeitung ist sehr gut, und erfreulicherweise passt auch die Fernbedienung ins Bild. Ein rundes Gesamtkonzept, das unsere volle Zustimmung findet.

Exzellenter Klang, treffsicherer Ausstattungsumfang, hochwertige Anmutung: Der Yamaha A-S801 besticht durchs hohe Gesamtniveau
ueberragend
Stereo-Verstärker bis 1.000 EUR
Test 17. November 2016

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 17. November 2016




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