TEST: Sony DLNA/Bluetooth Netzwerk-Lautsprecher SRS-X9 – Alleskönner mit HiRes-Wiedergabe

Sony SRS-X9 Front Seitlich2

Sonys SRS-X9 ist für 699 EUR der ultimativ flexible Wireless-Lautsprecher – Bluetooth, NFC, DLNA, AirPlay, kabellose oder kabelgebundene Netzwerkeinbindung, HiRes-Audio-Support, Nutzung als USB-D/A-Konverter + Soundsystem am PC – der sehr ansprechend gestaltete, zeitlos-elegante SRS-X9 zieht alle Register. Der Lautsprecher verfügt über hochwertige S-Master HX Digitalverstärkertechnologie mit einer Ausgangsleistung von 154 Watt  und bringt insgesamt sieben Lautsprecher, davon 4 Superhochtöner, mit. Dadurch ist der SRS-X9 in der Lage, einen Frequenzbereich von 45 Hz bis 40 kHz abzubilden, enorm für einen so kompakten Aktivlautsprecher (430 mm breit, 133 mm hoch und 125 mm tief, 4,6 kg wiegend). Nicht nur Flac, sondern auch DSD High Resolution Audio Dateien können entgegen genommen werden.  DSD wird allerdings in PCM konvertiert, hier sorgen dann 192 kHz/24-Bit D/A-Konverter für perfekte Signalausgabe.

Sony SRS-X9 Fernbedienung

Schlanke mitgelieferte Fernbedienung

Sony SRS-X9 Antenne

WLAN-Antenne

Sony SRS-X9 Bedienelemente1

Touch-Bedienelemente

Sony SRS-X9 Bedienelemente2

Laut-/Leiser-Tasten

Sony SRS-X9 Verarbeitung2

Hochwertiges Finish und tadellose Materialqualität

Sony SRS-X9 Hochtoener Oberseite1

Superhochtöner für HiRes-Audio-Kompatibilität

Der spezielle DSEE Algorithmus ist überdies an Bord und verfolgt die akustische Mission, auch niedriger auflösende Musik wirkungsvoll aufzupolieren. Hinzu kommen verschiedene DSP-Betriebsarten sowie Clear Audio +. Oben auf dem sehr sauber verarbeiteten SRS-X9 befinden sich Touch-Tasten, die beleuchtet sind und sich daher auch in der Dunkelheit bedienen lassen. Die Deckplatte besteht aus Glas, das zwar Staub anzieht, aber, zumindest bei unserem Testsample, recht widerstandsfähig gegenüber Kratzern zu sein scheint. Die Bedienung kann auch mittels der im Lieferumfang enthaltenen, schlanken Fernbedienung erfolgen, wer alle Funktionen sowie Möglichkeiten des SRS-X9 komfortabel nutzen möchte, dem sei empfohlen, die SongPal App für Android- und Apple iOS-Devices herunter zu laden (kostenlos selbstverständlich). 

Klang und Einsatzmöglichkeiten

Der SRS-X9 bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Wir stellen alle Merkmale und die Klanggüte im jeweiligen Modus genau vor und beginnen mit den Möglichkeiten zur Datenübertragung:

1. Bluetooth

Natürlich ist es problemlos möglich, den SRS-X9 per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet zu verbinden. Hierzu drückt man die Touch-Taste „Pairing“ auf der Oberseite des edlen Lautsprechers etwas länger. Anschließend wird der SRS-X9 sofort als Gerät auf dem Smartphone-Display im Menüpunkt „Bluetooth“ angezeigt, wenn man eine Gerätesuche durchführt. Verfügt das mobile Device über NFC, ist die Kopplung noch einfacher, in dem man mit dem Smartphone oder Tablet über das NFC-Logo auf der Oberseite des SRS-X9 streicht. Im Bluetooth-Betrieb mit dem LG G3 haben wir uns „Aurora“ von DJ Clubbingman im Scotty Vocal Mix angehört. Wir waren sehr angetan von der ausgezeichneten Pegelfestigkeit, die Sonys recht kompakter Wireless-Lautsprecher an den Tag legt. Und auch die Fähigkeiten im Bassbereich sind ausgezeichnet – von wegen, kleinere aktive Lautsprecher wären im Bassbereich nur oberflächlich in Aktion. Die zahlreichen elektronischen Effekte kommen sehr gut heraus, zudem ist der Klang enorm klar, gleichzeitig aber nicht spitz, sondern äußerst angenehm. Der SRS-X9 führt sich somit gleich ausgezeichnet ein und wir können die nächste Art der Datenübertragung prüfen.

2. WLAN/LAN-Nutzungsmöglichkeiten

Man kann den SRS-X9 wahlweise kabelbasiert oder Wireless ins Netzwerk einbinden. Beides funktioniert problemlos. Wer einen Router mit WPS hat, kann dieses Feature für eine besonders komfortable Verbindung nutzen. Bei WiFi Protected Setup wird einfach der WPS-Button am Router und der am SRS-X9 gedrückt, und nach kurzer Zeit steht die Verbindung. Alternativ kann „althergebracht“ auch das Passwort des Routers eingegeben werden. 

Es finden sich zahlreiche Möglichkeiten zur Netzwerk-Verwendung des SRS-X9. Beginnen wir mit dem DLNA-Streaming über ein Android 4.4 KitKat-Smartphone – unser LG G3. Hier treten keinerlei Schwierigkeiten auf, sofort wird das DLNA-Streaming aktiviert, und schon drei Sekunden später hören wir den Classic Trance-Track „Close Your Eyes“ von Mega’Lo Mania in überragender Güte. Klare Vocals, tolle Trennung von den anderen Anteilen, solider, straffer Bass, sehr hohe Impulstreue – es begeistert auch hier, was der Sony SRS-X9 kann. Uns beweist auch der souveräne Auftritt des SRS-X9, dass Sonys Audio-Produkte so gut in Form sind wie schon lange nicht mehr – aber der SRS-X9 muss noch in viele Disziplinen sein Können unter Beweis stellen. Hier begeistert er, auch wegen der erneut hervorragenden Pegelfestigkeit und der akustischen Lässigkeit, mit der selbst hohe Lautstärken gehandhabt werden.

Nun wenden wir uns dem DLNA-Streaming mittels Windows Media Player zu. Das hat auch zunächst funktioniert – als wir den Windows Media Player als erste DLNA-Quelle angewählt haben. Dann wurde „Feel So Good“ von 2 Brothers on the 4th Floor mit solidem Bass, sehr guter Raumwirkung und tadelloser Dynamik wiedergegeben. Nachdem wir aber auch über AirPlay und per Android-Smartphone Tracks wiedergegeben haben, wollte sich der Windows Media Player nicht mehr mit dem SRS-X9 über eine Wiedergabe einig werden. Da sonst das Hin- und Herschalten, z.B. zwischen AirPlay und DLNA-Streaming übers Android Smartphone perfekt funktionierte, denken wir, dass das Problem auch unmittelbar mit dem Windows Media Player zu tun hat. 

Der SRS-X9 ist auch AirPlay-fähig – auch wenn die Begeisterung für Apple AirPlay etwas abgenommen hat, ist das Feature für die Besitzer von Apple Devices bzw. für die Nutzer von iTunes nach wie vor wichtig. Wird iTunes auf dem PC verwendet, erkennt iTunes sofort den SRS-X9 und nimmt mit Erfolg Verbindung auf. Getestet haben wir den Klassiker von Duran Duran „A View To A Kill“ aus dem gleichnamigen 007-Film von 1986. Der SRS-X9 gibt sich auch hier keine Blöße und liefert einen satten, kräftigen Klang – das leicht Blecherne, das wir bei diesem älteren Quellmaterial des Öfteren vernehmen müssen, fehlt dem SRS-X9 beinahe völlig. Bei „The World Is Not Enough“ von Garbage, ebenfalls James Bond-Titelsong, ertönt mit sehr gelungener, weil differenzierter und räumlich überraschend realistischer Stimmwiedergabe. Wie kultiviert und lebendig der SRS-X9 vorgeht, ist selbst für den forschen Preis von 699 EUR (UVP) beeindruckend. 

Natürlich funktioniert AirPlay auch über das Apple iPhone 5S. Und wie – bei Juanes Hit „La Luz“ zeigt sich der SRS-X9 ein weiteres Mal einer harmonischen, aber gleichzeitig dynamischen Wiedergabe verpflichtet. Er überzeugt durch den freien, luftigen Hochtonbereich, dem alles Komprimierte, Matte abgeht – gerade Musik-Kenner kritisieren zu Recht an vielen Devices à la Sonos etc., dass vielleicht der Klang ganz angenehm sein, aber Detailreichtum im Hochtonbereich praktisch nicht vorhanden ist. Wie es anders geht, zeigt der SRS-X9 – er holt auch erstaunlich viele akustische Ebenen ans Tageslicht, zudem wird die Stimme wieder akkurat von den Instrumenten getrennt. 

Nun wird es an der Zeit, die SongPal App, die für Android- und Apple iOS-Devices umsonst erhältlich ist, ins Spiel zu bringen. Zunächst haben wir, diesmal von der (weitgehend optisch identischen) Android-Variante einige Screenshots erstellt:

Sony SRS-X9 SongPal_dsee

DSEE Funktion

Sony SRS-X9 SongPal_EQ_modi

Zahlreiche DSP-Modi zur Auswahl, die recht dezent eingreifen

Sony SRS-X9 SongPal_EQ_modi1

Weitere EQ-Betriebsarten

Sony SRS-X9 SongPal_flac_wiedergabe

HiRes 96 kHz Flac-Wiedergabe

Sony SRS-X9 SongPal_HiRes_Ordner

HiRes-Audio – Ordnerübersicht

Sony SRS-X9 SongPal_menu

Grundmenü

Sony SRS-X9 SongPal_mp3_wiedergabe

MP3-Titelwiedergabe mit Coveranzeige

Sony SRS-X9 SongPal_Musikliste

Musikliste

Sony SRS-X9 SongPal_Quellen

Quellen

Sony SRS-X9 SongPal_stromoption

Strom-Option

Mittels der SongPal-App kommen nämlich weitere interessante Nutzungsmöglichkeiten ins Spiel, so z.B. die Verwendung von Deezer, Spotify, YouTube, und der International Movie Database (IMDb). Der Zugriff auf Server und PCs, die sich im identischen Netzwerk wie der SRS-X9 befinden, ist ebenfalls möglich. Konnte man die Wiedergabe von Musik auf dem PC schon in der Variante DLNA-Streaming über Windows Media Player arrangieren, kann nun der Zugriff auf Home Server erfolgen. Damit können auch Hires-Audiodateien komfortabel wiedergegeben werden. Der Windows Media Player ist gar nicht erst in der Lage, Flac (ohne zusätzliches Plug-In) wiederzugeben, und da die meisten HiRes-Audiodateien in Flac vorliegen, müsste man sich für das DLNA-Streaming erstmal einen anderen Softwareplayer für den PC plus entsprechendem DLNA Streaming Client besorgen. Vom Home Server direkt HiRes Flac-Dateien wiederzugeben, ist also die einfachere Lösung. Der SRS-X9 beherrscht auch hochauflösende Audiodateien im DSD (Direct Stream Digital) Format (DSD 2,8 und DSD 5,6), diese sind aber in der Praxis weniger weit verbreitet, auch wenn Sony die Verbreitung fördert. Schließlich war und ist DSD der Standard der Super Audio CD /SACD, die wesentlich von Sony forciert wurde. 

Wenden wir uns nun den akustischen Talenten des SRS-X9 zu,  die er bei verschiedenen Flac-Files (88,2/96/192 kHz) unter Beweis stellt. Sensibel und mit überraschend charismatischer Stimmwiedergabe gefällt der Sony Netzwerk-Lautsprecher bei Diana Kralls „Garden In The Rain“. Auch das Piano wird richtig gut herausgearbeitet – man glaubt es kaum, aber in Ansätzen ist sogar die Anschlagdynamik heraus zu hören. Der kräftige, prima eingearbeitete Bassbereich ist ein weiteres Kennzeichen des SRS-X9. „Dronning Fjellrose“ des Hoff Ensemble bringt die Güte des SRS-X9 ebenfalls zum Ausdruck. Der Sony Netzwerk-Lautsprecher widerlegt eindrucksvoll die These, dass kompakte Lautsprecher nicht für die Darstellung hochauflösender Audiodateien geeignet sind. Die Stimme baut er mit Tiefgang auf, was dazu führt, dass sie authentisch und mit klar erkennbarer Struktur wiedergegeben wird. Der Hochtonbereich punktet mit Weitläufigkeit und feiner Staffelung. Der Klang löst sich überdies ausgezeichnet vom SRS-X9 und verteilt sich sauber ausbalanciert im Hörraum. „Alone For You“ vom Jan Lundgren Trio ist rein instrumental und auch hier lässt die Qualität des SRS-X9 kaum Wünsche offen. Sicherlich, man muss stets mit ins Kalkül ziehen, dass es sich um einen kompakten, multifunktionalen Lautsprecher handelt und nicht um eine edle Stereo-Kombination aus zwei Standlautsprechern, Vollverstärker und Netzwerkplayer. Aber gerade in kleineren und mittelgroßen Hörräumen spielt der SRS-X9 seine klangliche Güte überzeugend aus. Auch bei „Alone For You“ fällt auf, wie ordentlich die Konturen der einzelnen Instrumente präsentiert werden, so entsteht ein erwachsenes, vollwertiges Klangerlebnis. 

Natürlich kann man auch niedrig auflösende Dateien vom Home Server wiedergeben, das versteht sich von selbst. Dann ist die Klangqualität ebenfalls sehr gut, wir haben oben bereits zahlreiche Beispiele von der Wiedergabe von niedriger auflösenden Musikdateien aufgeführt. 

3. Nutzung als USB-DAC

Sony SRS-X9 USB_DAC

Der SRS-X9 kann auch als besonders leistungsstarkes Soundsystem für den PC verwendet werden. Hierzu schließt man den Lautsprecher mittels eines USB A-auf USB-B-Kabels an einen USB-A-Port am PC an, die Verbindung am SRS-X9 funktioniert dann mittels USB-B. Wählt man die entsprechende Quelle am SRS-X9 (Touch-Taste auf der Oberseite oder mittels der mitgelieferten Fernbedienung bzw. per SongPal-App), wird umgehend der erforderlicher Treiber installiert. Anschließend kann man (unter Win 7 getestet) das Sony-Device gleich in den Wiedergabegeräten auswählen und als Standard definieren. Bei Torsten Goods „Summer Lovin“ (Flac 96 kHz) konnte der SRS-X9 mit den bekannten Qualitäten kokettieren – der Sound ist lebendig, gleichzeitig aber höchst homogen, und man kann auch sehr gut mit höherem Pegel agieren. Das Schlagzeug kommt inklusive Hi-Hat sehr detailreich heraus. Richtig „ab geht die Post“ bei „True North“ von Bad Religion (Flac 88,2 kHz). Der Rhythmus wird dank der hohen Impulstreue des SRS-X9 vom Timing her praktisch fehlerlos erfasst. Die E-Gitarre wird fetzig präsentiert, der Bass ist sauber und besitzt durchaus Fundament. 

Konkurrenzvergleich
  • Harman Kardon Aura: Mit 399 EUR ist der extravagant gestaltete Harman DLNA/Bluetooth-Lautsprecher eine tolle Alternative. Klangstark, angenehm aufspielend und überraschend pegelfest. Für den zugegebenermaßen heftigen Mehrpreis bietet der SRS-X9 allerdings noch einiges mehr, so dass der Aufpreis absolut gerechtfertigt ist: Mehr Finesse bei der Verarbeitung, edlere Materialqualität und vor allem mehr Flexibilität bei der Nutzung sowie einen deutlich detailreicheren, lebendigeren Klang. 
  • Pioneer XW-SMA4: Der Pioneer Aktivlautsprecher beweist uns, wie gut ein AirPlay/DLNA-Speaker für 350 EUR klingen kann. Vom Design her eher konservativ, dafür mit sauberer Verarbeitung, legt der XW-SMA4 akustisch eine tolle Pegelfestigkeit und einen sehr angenehmen Klang an den Tag. Der Sony SRS-X9 rechtfertigt seinen Mehrpreis durch Bluetooth (hat der Pioneer nicht), die HiRes-Kompatibilität und einen im Hochtonbereich weitläufigeren, detailreicheren Klang. Auch löst sich der Sound noch überzeugender von den Lautsprecherchassis. 
  • JBL Authentic L16: Mehr geht kaum noch – mit 300 Watt RMS-Leistung, imposanten Abmessungen und daraus resultierendem enorm kraftvollen, mitreißenden Sound stellt der Authentic L16 derzeit die Spitze bei den One Box Netzwerk/Bluetooth-Lautsprechern dar. Der kleinere Sony ist ihm allerdings klanglich auf den Fersen und er ist noch flexibler dank der multifunktionalen App. Der Authentic sieht beeindruckender aus, ein typisches Männer-Tool, während der Sony SRS-X9 besonders edel und fein daher kommt.  
  • KEF X300A Wireless: Mit rund 1.000 EUR Paarpreis zielt KEFs Wireless-Alternative schon optisch in Richtung hochwertige Monitore – also nicht ein Single-Lautsprecher, sondern zwei kompakte, schicke Boxen mit recht neutralem, lebendigem sowie räumlichen Klang. Der SRS-X9 bietet für deutlich weniger Geld allerdings noch mehr – mehr Flexibilität, die bessere App, und die volle Kompatibiltät für die HiRes-Wiedergabe. Ein tolles Paket, und der kompakte Sony klingt sogar noch detailreicher und tritt kräftiger im Bassbereich an.
Fazit

Sony SRS-X9 Front Seitlich5

Sony offeriert mit dem SRS-X9 ein herausragendes, weil flexibles, edel aussehendes und klangstarkes Produkt. Auch der Preis von beinahe 700 EUR (UVP), der zunächst recht hoch gegriffen erscheint, relativiert sich, wenn man die Güte der dafür gebotenen Performance mit in die Endabrechnung einbezieht. Optisch zurückhaltend und edel gestaltet, bringt der SRS-X9 umfangreiche Nutzungsmöglichkeiten mit: Wahlweise können Bluetooth sowie die kabellose und die drahtgebundene Netzwerkeinbindung genutzt werden. Der SRS-X9 ist voll HiRes-Audio-kompatibel und unterstützt nicht nur Flac, sondern auch DSD. Der detailreiche, spritzige und sehr angenehme Klang sorgt dafür, dass sich auch anspruchsvolle Musikliebhaber, die eine kompakte, universell einsetzbare Multfunktionswaffe für zeitgemäßen Musikgenuss suchen, für den SRS-X9 begeistern dürften. 

Akustisch extrem starkes, kompaktes Multitalent in edler Optik
referenz
Netzwerk-/Bluetooth-Lautsprecher Oberklasse

+ Extrem flexibel
+ Aufwändige Konstruktion für sehr guten Klang selbst bei HiRes-Audiodateien
+ Erstaunlich pegelfest
+ Sauberer und überraschend kräftiger Bassbereich
+ Gute App
+ Sehr gute Verarbeitung

– Kein Display

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 19. August 2014




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