XXL-TEST: Yamaha 7.2-Kanal-AV-Receiver RX-A4A - Vollausstattung und sieben Kanäle

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Klipsch Onkyo Odyssee

MusicCast-App

Natürlich kann man auch mit dem RX-A4A Verbindung mit vielen relevanten Musik-Streaming-Diensten aufnehmen, Stationen aus dem reichhaltigen Internet Radio-Angebot anhören oder aber Musik, welche auf PCs, Notebooks, Home Servern oder NAS-Systemen abgespeichert ist, anhören - sofern das Format, in dem die Datei vorliegt, unterstützt wird. Leider fehlt bei MusicCast generell der Support für MQA. Ansonsten wird alles wiedergegeben, was von Relevanz ist.

Die MusicCast-Einrichtung kann beginnen

Wahl des Gerätes, das man einrichten möchte

Schritt 1: Einschalten der Audio-Komponente

Connect-Button am jeweiligen MusicCast-Endgerät für 5 Sekunden drücken

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Wireless-Setup

WLAN-Auswahl

Eingabe des Raumnamens

Raumabbildung wählen

Sollen noch andere Elemente eingerichtet werden?

Es besteht die Möglichkeit, kabellose aktive MusicCast-Speaker für den Surroundbereich zu konfigurieren

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Yamaha True X 800x600

Parameter

Account-Einstellungen für Streaming-Dienste

Nun kann es losgehen

AirPlay 2-Wiedergabe (Apple Music)

Einstellungen

Schon seit einiger Zeit präsentiert sich die MusicCast-App in frischer, zeitgemäßer Optik. In übersichtlichen Schritten wird man durch die MusicCast-Einrichtung geführt. Ist der RX-A4A dann eingerichtet, kommt es bei der Verwendung der MusicCast-App zu keinen Komplikationen.

YPAO mit R.S.C.

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Einmess-Mikrofon

Das Yamaha-eigene Lautsprecher-Einmesssystem mit Room-EQ und Lautsprecher-Winkeleinmessung mit Reflected Sound Control (R.S.C) sammelt und analysiert Daten an bis zu 8 Hörpositionen. Bei der Berechnung wird mit 64 Bit Genauigkeit vorgegangen. In den Testreihen war es, wie auch bei der Audyssey-Konkurrenz, notwendig, manuell Nachbesserungen hinsichtlich der jeweiligen Kanalpegel vorzunehmen. Mit an Bord ist zudem Y.P.A.O Volume.

Surround AI

Die im DSP integrierte KI-Technologie analysiert in Echtzeit die aktuelle Audiosequenz des laufenden Inhalts und erzeugt dann auf Basis der ermittelten Daten den optimalen Surround-Effekt. Jede Sequenz wird exakt auf bestimmte Klangelemente wie Dialoge, Hintergrundmusik, Umgebungsgeräusche und Soundeffekte untersucht, damit eine möglichst präzise DSP-Anpassung erfolgen kann. In der Vergangenheit waren wir sehr angetan von der Funktionsweise der Surround AI-Funktion.

Cinema DSP HD3 Prozessor

Die ausgeklügelte 3D-Klangfeldwiedergabe-Technologie von Yamaha wurde entwickelt, indem tatsächlich gemessene Klangfelddaten (also in real existierenden Räumen wie Kirchen,  Konzerthallen, Jazzclubs oder Kinos) mit leistungsstarker digitaler Signalverarbeitungstechnologie kombiniert wurden. Das überarbeitete CINEMA DSP HD3 verfügt über erweiterte Signalverarbeitungsalgorithmen und maximiert Filmtheater-Klangeffekte. Insgesamt entsteht ein Klangfeld mit einem intensiven Präsenzgefühl und ohne den Eindruck von Grenzen. Durch den Einsatz von Front-, Center- und Surround-Lautsprechern zur Erzeugung eines virtuellen hinteren Lautsprechers ist eine CINEMA DSP HD3-Wiedergabe von bis zu 11.1 Kanälen sogar mit einer 7.1-Kanal-Lautsprecherkonfiguration möglich. Letzteres erfordert den Anschluss von Front-Präsenzlautsprechern. Im RX-A4A sind insgesamt 24 DSP-Modi integriert. 

Qualcomm-Chip und ESS Sabre-DAC

Yamaha setzt im RX-A4A sowie in den anderen neuen AVENTAGE AV-Receivern einen neuen, dem bisherigen von Texas Instruments stammenden überlegenen, Chip ein. Der 64-Bit Quadcore-Prozessor QCS407 übernimmt das Decoding, aber auch sämtliche DSP-Aufgaben inklusive Surround:AI. Die höhere Rechenpower ist wichtig, u.a. auch für die zusätzliche Integration von Auro-3D. Die D/A-Wandlung übernimmt im Yamaha RX-A4A ein ESS Sabre Wandler vom Typ Hyperstream DAC ES9007S. 

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Kräftige Siebenkanal-Endstufe

Der Yamaha RX-A4A verfügt, wie bereits erwähnt, über sieben eingebaute Endstufen. Bei 1 kHz und einem ausgesteuerten Kanal werden bis zu 135 Watt an 8 Ohm bei 0,9 Prozent Klirrfaktor erzielt. Bei zwei ausgesteuerten Kanälen, 20 Hz bis 20 kHz, 8 Ohm, 0,06 Prozent Klirrfaktor, sind es 110 Watt/Kanal. Bei 10 Prozent Klirrfaktir, 8 Ohm, 1 kHz, 1 Kanal ausgesteuert, liefert der RX-A4A bis zu 165 Watt pro Kanal. Wie man sich unschwer ausrechnen kann, sind beim Einsatz aller sieben Kanäle von 20 Hz bis 20 kHz an 8 Ohm weniger Watt pro Endstufen vorhanden, das Gebotene reicht aber, wie die Testreihen später zeigen werden, auch für größere Hörräume um die 30 Quadratmeter locker aus. Auch auf den Einsatz eines zusätzlichen aktiven Subwoofers ist man beim RX-A4A definitiv nicht angewiesen. Er versorgt auch große, bassstarke Standlautsprecher souverän mit Leistung. Heimkino-Fans raten wir auch aufgrund des erweiterten Tiefgangs, einen hochwertigen aktiven Subwoofer mit einer Endstufenleistung von mindestens 250 Watt zusätzlich zu verwenden. 

Decoder

Der RX-A4A bringt ein umfangreiches Decoder-Sortiment mit. Dolby Atmos, DTS:X und Auro-3D inklusive den zugehörigen Surround-Aufpolierern und Cross Upmixing sind an Bord. Natürlich werden auch DTS-HD Master Audio/High Resolution Audio sowie Dolby TrueHD unterstützt, ebenso Dolby Digital Plus. Die Dolby Atmos Virtual Height-Funktion fehlt ebenfalls nicht.

Anschlüsse

HDMI-Sektion

Hochwertige Lautsprecherkabel-Schraubanschlüsse

Pre-Out und Zone 2-Out

Das Sortiment an klassischen Terminals

USB, YPAO-Mikrofonanschluss, Kopfhörerausgang

Es finden sich sieben HDMI-Eingänge plus drei HDMI-Ausgänge. Die Specs der HDMI-Slots umfassen: HDCP 2.3, CEC, VRR, ALLM, QMS, QFT, HDMI-Upscaling bis hoch auf 8K, eARC. An HDR-Normen werden HDR10, HDR10+, HLG und natürlich Dolby Vision unterstützt. Hinzu kommen zwei optische Digitaleingänge, ein koaxialer Digitaleingang, ein dedizierter Phono-Eingang, ein 7.2-Kanal-Pre-Out und USB-A. Mit an Bord sind zudem Ethernet-Schnittstelle und WLAN-Modul (2,4 GHz/5 GHz), Bluetooth (SBC/AAC), einen Front USB-Eingang, ebenso ein Kopfhörer-Eingang. 

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