XXL-TEST: Hisense C1 - Visuell starker Mini-Projektor mit RGB-Laser und Plug&Play-Betrieb?
Fazit

Hisense C1 4K Laser Mini-Projektor
Mit kompakten Abmessungen, einfacher Inbetriebnahme und problemlosem Handling, auch dank der automatischen Bildanpassung, einem rasch reagierenden und flexiblen Betriebssystem mit integrierter Smart-Plattform sowie sehr guter Bildqualität zählt der Hisense C1 zweifellos zu den stärksten Mini-Projektoren, die derzeit am Markt erhältlich sind. Schon direkt nach dem Auspacken vermittelt er durch seine sehr solide Material- und Verarbeitungsqualität einen hochwertigen Eindruck. Direkt darauf folgt die weitgehend unproblematische Einrichtung. Gut, die passende Position muss gefunden werden und beim Ausgleich von Unebenheiten wäre etwas mehr Spielraum bei den Standfüßen erwünscht. Hat man aber den richtigen Standort gefunden, dann erfolgt die Installation des portablen Beamers praktisch vollautomatisch. Ein optischer Zoom und integrierter Lens-Shift wären natürlich das i-Tüpfelchen, aber irgendwo müssen bei derart geringen Abmessungen Abstriche gemacht werden. Auch gut: wer lieber selbst justieren und fokussieren oder gar tiefer in die Bildkalibrierung eintauchen möchte, findet auch dazu im Menü die entsprechenden Möglichkeiten.
Und beim für uns wichtigsten Thema, der visuellen Performance, schneidet der 4K-Laserprojektor im Mini-Format ebenfalls ausgezeichnet ab. Insbesondere die Bildschärfe und Detaillierung, die Helligkeit und hervorragende native Bewegungsdarstellung punkten. Im HDR-Betrieb liegt hier die Bestleistung vor, aber auch bei SDR sorgt er für ein angenehmes, gefälliges Bild mit etwas weniger dynamischer Farbgebung. Am besten schneidet er erwartungsgemäß in einer dunklen Umgebung ab und bei Sonneneinstrahlung wird es für das kompakte Modell schwieriger. Aber auch etwas externen Lichteinfall macht der lichtstarke Laser bei kleineren Bilddiagonalen wett.
Selbst klanglich hat uns der C1 positiv überrascht. Klare Stimmen, solide Pegelfestigkeit und gute Räumlichkeit sind nennenswerte Aspekte und selbst etwas Nachdruck im Bassbereich lässt sich erkennen. Sehr gut auch, dass sich die Klangkulisse weitgehend unabhängig von der Sitzposition identisch verhält. Zudem hat man bei höherem Anspruch immer noch die Möglichkeit, per Bluetooth oder direkt via eARC zusätzliche Audiokomponenten zu verbinden.
Knapp 3.000 Euro UVP sind natürlich kein Pappenstiel, allerdings kann man das Gerät auch zu deutlich günstigeren Marktpreisen ergattern. Zudem erhält man hier wirklich ein imposantes, flexibles und leistungsfähiges Gesamtpaket, welches innerhalb seiner Kategorie kaum Wünsche offenlässt.
Bild- und klang-starker Mini-Projektor mit RGB-Laserlichtquelle, einfacher Handhabung und üppiger Ausstattung

Datum: 29.05.2024
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Test: Philipp Kind
Datum: 29. Mai 2024
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Tags: Hisense • Projektor






