SPECIAL: Von 300 bis 7.000 EUR - Frühlings-Tipps für jeden Geschmack, vom TWS-Kopfhörer bis zum Luxus-Verstärker
Philips OLED+ 959 (ab knapp 3.000 EUR Marktpreis)

Mit Bowers & Wilkins-Soundsystem der Extraklasse, dem neuesten Ambilight für ein auf Wunsch erweitertes, intensives Seherlebnis, einem enorm hellen, kontrastreichen OLED-Panel, einem hervorragenden dualen P5-Prozessor mit KI für optimale Bild- und Tonwiedergabe und einer enorm edlen, feinen Optik spielt der OLED+ 959 den Grandseigneur mit moderner, ästhetischer Note unter den Luxus-TVs.

Fernbedienung
Die mitgelieferte Fernbedienung ist hochwertig, das scharfe, sehr detailreiche, zugleich angenehme Bild und der kräftige, authentische Klang heben den Philips auf ein sehr hohes Gesamtniveau, das auch den recht hohen Preis auf jeden Fall rechtfertigt.
Canton Reference Sub (3.500 EUR)

Der formschöne aktive Subwoofer besitzt eine Endstufe mit 750 Watt Musikleistung und 500 Watt Dauerleistung. Eine aktiv angeschlossener 308 mm Treiber und eine ebenfalls 308 mm messender passiver Radiator auf der Unterseite stellen die Bestückung dar.

Rückseite
Die hochmodernen BCT-Membranen erweisen sich als hoch belastbar und als sehr impulstreu. Dank der sehr großzügigen Endstufenleistung ist der hessische Bassist außerordentlich pegelfest, und mit seiner sorgfältigen akustischen Auslegung ist er für Musik und Filmton gleichermaßen hervorragend geeignet.
Denon AVC-A10H (4.700 EUR)

Mit dem AVC-A10H erhält das AVC-A1H Flaggschiff von Denon Gesellschaft. Der 13.4-Kanal-AV-Verstärker ist eine exzellente Wahl für alle Heimkino-Enthusiasten, denen 13 Endstufen oder weniger genügen. Wir haben dem Mehrkanal-Boliden im Praxistest viel abverlangt, was stets mit außerordentlich hoher Leistungsfähigkeit und Souveränität quittiert wurde. Klanglich bleibt er typisch Denon: Das sehr immersive Klangbild mit dichter Atmosphäre und hoher Geschwindigkeit begeistert den Mehrkanal-affinen Hörer mit Direktheit, ausgeprägter Dynamik und tadelloser Differenzierung.

AV-Bolide mit erstklassigem Aufbau
Innen erkennt man die Topmodell-Basis mit tadellosem Aufbau. Außen geht Denon keine Kompromisse ein: Das Design ist seit Jahren nahezu unverändert. Verschwindet der AVC-A10H im Elektronik-Rack im dedizierten Heimkino, spielt das natürlich keine Rolle. Die Einrichtung ist dank ausführlichst gehaltenem Installationsassistenten kein Problem, das Menü löst in FullHD auf und gibt ebenfalls keinen Anlass zu Kritik. Zur automatischen Einmessung steht Audyssey MultEQ XT32 zur Verfügung, Dirac Live gibt es optional. Selbstverständlich werden alle relevanten Tonformate (Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D, IMAX Enhanced, MPEG-H) unterstützt und auch eine umfassende HDMI-Sektion mit zahlreichen HDMI 2.1-Schnittstellen samt 8K-Upscaling ist integriert. HEOS fehlt ebenfalls nicht.
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