TEST: Yamaha MusicCast 20 - kompakter, klanglich überzeugender und einfach zu handhabender Streaming-Lautsprecher

Für Marktpreise ab rund 190 EUR kann man den kompakten Streaming-Aktivlautsprecher Yamaha MusicCast 20 erwerben. Er bietet sehr flexibel Verwendungsmöglichkeiten, denn nicht nur als eigenständiges, kleines Soundsystem kann er eingesetzt werden, sondern auch, nach entsprechendem Setup, als drahtloser Surroundlautsprecher in Verbindung mit entsprechend kompatiblen Yamaha AV-Receivern.

Rückseite mit Möglichkeit zur Wandbefestigung

Anschlüsse. Das Netzteil ist nicht extern, sondern direkt im MusicCast 20 eingebaut

Der MusicCast 20 lässt sich mit der zuverlässigen und einfach zu handhabenden MusicCast-App komfortabel steuern. Besitzt man zwei MusicCast 20, so kann man auch ein Stereo-Paar koppeln. Der MusicCast 20 ist Hi-Res-Audio-kompatibel und es ist möglich, ihn mittels Skill, der in den Setup-Einstellungen der App konfiguriert werden kann, per Amazon Alexa zu steuern. Um diese Option der Kontrolle mittels Sprachbefehl in der Praxis einzusetzen, ist aber ein separates Amazon Alexa Device wie beispielsweise ein Echo Dot erforderlich. Der MusicCast 20 ist überdies mit Bluetooth ausgestattet. Was fehlt, ist ein Akku, daher ist der kleine Aktivlautsprecher ausschließlich für den Einsatz zu Hause gedacht. Praktisch ist die integrierte Weck- und Alarmfunktion.

Was gibt der MusicCast 20 alles wieder? Hier die Übersicht: MP3 / WMA / MPEG-4 AAC: bis zu 48 kHz / 16-bit, ALAC: bis zu 96 kHz / 24-bit, FLAC / WAV / AIFF: bis zu 192 kHz / 24-bit. Die Leistung des eingebauten Verstärkers gibt Yamaha mit 40 Watt (25 Watt Woofer, 15 Watt Hochtonlautsprecher) an. Die Bestückung umfasst einen 9 cm (3-1/2”) Woofer, einen 3 cm (1-1/8") Hochtöner sowie zwei passive Radiatoren für eine bessere Basswiedergabe.

Verarbeitung im oberen Bereich

Verarbeitung im unteren Bereich mit minimal ungleichen Spaltmaßen

Der MusicCast 20 ist gut verarbeitet, gerade in Anbetracht der Preisklasse. Perfekt sind die Passungen im Detail freilich nicht, kann man aber auch nicht erwarten und man muss schon sehr genau hinschauen, um die kleinen Differenzen bei den Spaltmaßen zu erkennen.

Touch-Bedienfeld oben

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Der Body des MusicCast 20 ist Anthrazit-matt, während oben die Touch-Bedienelemente in einem kreisrunden Hochglanz-Einsatz zu finden sind. Presets für Wiedergabe der jeweiligen Lieblingsquelle auf Knopfdruck finden sich ebenfalls auf der Oberseite. 

Die Tasten reagieren sehr gut auf Berührungen, das Maß an Sensibilität ist unserer Meinung nach gut getroffen. Unter dem MusicCast 20 finden sich graue Gummi-Elemente, die für sicheren Halt auf jedem Untergrund sorgen. Die Abmessungen liegen bei 150 x 186 x 130 mm (BxHxT), das Gewicht beträgt 2,2 kg. Lieferbar ist der MusicCast 20 wahlweise in schwarzer oder weißer Variante. 

Wir haben die erste Einrichtung in zahlreichen Screenshots zusammengefasst:

Zunächst wird der MusicCast 20 eingeschaltet

5 Sekunden lang wird die "Connect" Taste (Bedienfeld oben) gedrückt

Zunächst wird ein temporäres Netzwerk aufgebaut  

Genau wird jeder nötige Schritt beschrieben

Das von Yamaha vorgegebene Passwort "12345678" wird eingegeben

Nun ist man im MusicCast-Setup-Netzwerk

Zurück in der MusicCast-App, wird der Lautsprecher nun mit dem "echten" Heimnetzwerk verbunden

Eingabe des Passworts

Wenn man mehrere MusicCast-Netzwerke (z.B. im Erdgeschoss, im Keller, im ersten Stock) verwendet, kann man hier einen Ortsnamen eingeben

Anschließend wird der Raumname vergeben

Entweder kann man sich ein Raumfoto aus dem Yamaha-Album aussuchen oder aber eine eigene Aufnahme verwenden

Raumansicht

Installation beendet

Die Installation geht in wenigen Minuten vonstatten und ist sehr einfach. Nachdem man die erste Komponente installiert hat, kann man gleich noch weitere MusicCast-Devices hinzufügen, falls vorhanden. Nun zeigen wir einige Screenshots und Funktionsmöglichkeiten sowie Einstell-Menüs aus dem Betrieb.

Raum "Wohnzimmer"

Wie üblich, gibt es auch bei MusicCast häufige Firmware-Updates. Die Aktualisierung geht sehr zügig vonstatten und dauert nur wenige Minuten

Nach der eigentlichen Aktualisierung erfolgt der Neustart 

Firmware-Update ist abgeschlossen 

Alles läuft nun korrekt: "Die Firmware ist aktuell", heißt es in den Einstellungen

In den Einstellungen finden sich auch das Alexa-Setup und die Stereo-/Surround-Konfiguration

Hier kann man ein Stereo-Paar oder die Verwendung des MusicCast 20 für den Surround-Betrieb einstellen

Quellmenü

Wiedergabe von Spotify

Zugriff auf Tidal

Tidal-Wiedergabeliste

Wiedergabe eines Tidal-Titels

Kleiner EQ und weitere Funktionen per Schnellzugriff (Symbol neben dem Lautstärkeregler unten in der App)

Insgesamt lässt sich die MusicCast-App, wie gewohnt, einfach handhaben, zudem liegt auch die Betriebssicherheit hoch. 

Klang

Diana Kralls "The Look Of Love" kann man selbst bei etwas gehobenem Pegel in guter Qualität hören. Der MusicCast 20 legt dabei großen Wert auf ein ausgewogenes, in sich schlüssiges Klangbild. Sicherlich darf man bei einer solchen Komponente keine enorme Auflösung im Hochtonbereich erwarten, doch der Lautsprecher macht seine Sache ordentlich. Überhaupt ist die gesamte Stimmwiedergabe tadellos, und auch die Trennung der Stimme von den Instrumenten gelingt auf beachtlichem Level. Das Volumen, das die kompakte Streaming-Box bereitstellt, ist ausgesprochen überzeugend. Klar, zu weit sollte man nicht entfernt vom Lautsprecher sein, aber für den kleineren Raum um die 10 bis 15 Quadratmeter kann man ihn als absolut geeignet bezeichnen. Drückt man in der App ganz unten rechts das EQ-Symbol (symbolisierte kleine Regler), erhält man Zugriff auf verschiedene Funktionen: Regler für Hochton-, Mittelton- und Tieftonbereich, die beiden Klang-Modi "Standard" und "Bass Booster", der direkte Zugriff auf den Sleep Timer (30/60/90/120 Minuten) und die Funktion "Audioinformationenen" (an/aus) kann man hier einstellen. Den "Bass Booster", das hätten wir nicht erwartet, spürt man tatsächlich. Und zwar nicht in Form unschöner Verzerrungen, sondern in Form eines tatsächlich kräftigeren Bassbereichs. Die beiden zusätzlichen passiven Radiatoren erfüllen ihre Aufgabe demnach auf jeden Fall. 

Lauschen wir nun "I Wish It Would Rain Down" von Phil Collins. Hier erzeugt der MusicCast 20 ein lebendiges und mit aktiviertem "Bass Boost" zudem ein kräftiges, zugleich aber angenehmes Klangbild. Liebhaber einer eher neutralen Präsentation deaktivieren den "Bass Boost", auch dann haben wir noch einen wahrnehmbaren Bassbereich, aber wir persönlich - wir hätten aufgrund bisheriger Erfahrungen nie gedacht, dass uns die Bass-Extension gefällt - empfehlen durchaus, den Bass Boost zu aktivieren. Phil Stimme klingt im übrigen wirklich gut, nicht zu dünn, sie wird zudem klar fokussiert, ohne dass die instrumentalen Parts zu weit in den Hintergrund rücken. Der MusicCast 20 realisiert eine lebendige, zugleich homogene Wiedergabe, für einen kompakten und preiswerten Streaming-Lautsprecher klingt er wirklich erwachsen. 

Wir fahren fort mit "Time To Say Goodbye" von Andrea Bocelli und Sarah Brightman. Hier sind wir vor allem auf die Stimmwiedergabe gespannt. Als Sarah mit ihrem vokalen Vortrag beginnt, sind wir erstaunt: Mit Feingefühl und prima Detaillierung ermöglicht der MusicCast 20 eine kultivierte, und auch eine fundierte Wiedergabe. Die räumliche Wirkung ist ebenso gut, so warten wir nun, bis sich Andrea zu Wort meldet. Und auch bei seiner Stimme beweist der MusicCast 20 sein Verständnis für eine ansprechende Wiedergabe. Sicherlich eignet sich ein Streaming-Lautsprecher wie der MusicCast 20 nicht für den anspruchsvollen HiFi-Enthusiasten, das dürfte schon allein wegen der Preisklasse klar sein. Aber um kleinere Räume komfortabel und in überraschend guter Qualität zu beschallen, dafür eignet sich die kleine Box wirklich gut. 

Nun aber lässt der MusicCast 20 wieder aufhorchen - im positiven Sinne. Bei Sean Finns Mix von "Riders On The Storm" wird bei der Basswiedergabe mit aktivierter Bass Boost-Funktion eine wirklich gute Performance erzielt. Nicht nur das Volumen und die Härte sind überraschend, auch das Timing des harten Kickbasses ist prima, bis zu 80 Prozent der maximal möglichen Lautstärke geht es praktisch ohne Verzerrungen voran. Und auch die Raumwirkung ist zu loben - bei solcher Musik, wo viele günstige Streaming-Boxen schon bei Zimmerlautstärke störende Verzerrungen produzieren, tritt der MusicCast 20 ganz stark auf. Den ganzen Aufbau des Tracks schafft er mit solider Dynamik, auch kleinere dynamische Unterschiede stellt er glaubwürdig dar.

Von Whitney Houston hören wir nun den Klassiker "Step by Step" - das Quellmaterial ist qualitativ ordentlich, wenngleich keine Offenbarung. Doch das scheint unserem Testkandidaten gleichgültig zu sein, denn er schafft es hier, eine tadellose Dynamik zu entfalten - auch wenn für unseren Geschmack Whitney Stimme noch etwas mehr Kontur vertragen könnte. Doch das ist auch ein Problem des Ausgangsmaterials und nicht nur dem MusicCast 20 anzulasten. 

Es folgt ein weiterer großer Hit der 80er Jahre: "Westend Girls" von den Pet Shop Boys. Hier verdeutlicht der Yamaha direkt zu Beginn, dass er weite Teile der Konkurrenz akustisch hinter sich lässt. Um das sehr gute Bassfundament zu genießen, sollte man zwar nicht weiter als zwei Meter vom Lautsprecher entfernt sitzen, dann aber wird man enorm glücklich mit dem sein, was der Yamaha bei tieferen Frequenzen leistet. Auch die klare, sauber ausbalancierte Stimme und die ausgezeichnete Impulstreue bei der Wiedergabe des Rhythmus sprechen für den MusicCast 20. 

Stopp in den 90er Jahren, genauer gesagt bei DJ Quicksilvers "I Have A Dream". Der einzige Track während der Testreihen, bei dem der kleine Lautsprecher bei höherem Pegel überfordert ist bei einigen harten Bassattacken, das ist aber verständlich, hier fehlt es Gehäusevolumen, Treibergröße und Verstärkerleistung. Bei "Rhythm Of Love" von DJ Sequenz ist das alles schon wieder vergessen, bei diesem Titel schiebt der MusicCast 20 wieder mit einem Nachdruck voran, den man dem kleinen Lautsprecher nie und nimmer zugetraut hätte. Hier merkt man, dass Yamahas Audio-Kompetenz schon bei relativ preiswerten Komponenten gelungen zur Geltung kommt. Und nochmal 90er Eurodance - langsam beginnt es uns, Spaß zu machen: "Show Me Colors" von Masterboy, die damals in Deutschland zu den Großverdienern im Eurodance-Business gehörten. Und keinerlei Berührungsängste mit dem schnellen Rhythmus, ein standfester Bass - der MusicCast 20 macht auch hier alles richtig. 

Weiter geht es mit "Cubana" von Picco. Die kubanischen Klänge direkt zu Beginn stellt er klar und lebendig dar. Beim sehr harten Bass, der nach einem großen Lautsprecher mit leistungsstarker Ansteuerung verlangt, kann der MusicCast 20 natürlich lange nicht das volle mögliche Spektrum abdecken. Erneut gilt aber: Für Größen-, Leistungs- und Preisklasse ist die Performance richtig gut. Auch die Wechsel beim Rhythmus und bei den akustischen Effekten managt der MusicCast 20 souverän, gerade, als sich der Track wieder neu aufbaut, punktet der Lautsprecher mit einer untadeligen Impulstreue. 

Das 2016er Remix des absoluten Chillout-Klassikers "Café Del Mar" (Dimitri Vegas&Like Mike versus Klaas) zeigt die "innere Größe" des Yamaha erneut auf. So gelassen, so klar, wie er hier die Präsentation übernimmt, kann man nur verblüfft sein. Der MusicCast 20 hat seine Nachteile: Kein Akku und kein IPX7-Zertifikat. Doch die Vorzüge, das wird in der Klangwertung deutlich, überwiegen definitiv. Er ist wie gemacht für solche Musik, lässt sie auf kleinstem Raum leben, schiebt richtig an und setzt auch eine gute räumliche Tiefenstaffelung um. 

Uns gefällt der Yamaha so gut, dass wir nochmal zu südamerikanisch angehauchtem Club-Style wechseln. "Café Brasil" (Croatia Squad) managt der MusicCast 20 so gelungen, wie wir es von den anderen Beispielen her gewohnt sind. Dieses Lässige, Unbeschwerte, was der kleine Lautsprecher vermittelt, macht seinen Reiz aus. Und wir müssen sagen, er war schon bei Diana Krall, Phil Collins sowie Andrea Bocelli  recht überzeugend. Aber der Music Cast 20 ist der "Clubbingman" unter den günstigen und kleinen Streamingboxen. Bei Clubmusik jeder Art geht er sprichwörtlich auf und zeigt sein volles Potential. 

Da reicht es bestimmt noch für einen weiteren Titel. Gerade durch die Werbung von Peugeot mit der E-Auto-Studie, einerseits futuristisch, anderseits eine Hommage an den Vergangenheit, ist dieser Track überall zu hören: "Who Wants It" (Postaal Remix) von KCPK setzen wir dem MusicCast 20 vor. Hier fehlt es etwas an harter Definition im Bassbereich, etwas an nachdrücklicher Kontur - das ist aber "Meckern auf hohem Niveau". Für einen Streaming-Lautsprecher, der am Markt unter 200 EUR zu haben ist, kann man auch hier zufrieden sein. Und verglichen mit anderen Alternativen ist auch der Bassbereich ein weiteres Mal äußerst gelungen, schließlich dürfen wir hier nicht die Maßstäbe einer vollwertigen größeren - und viel teureren - Lösung anlegen. 

Konkurrenzvergleich

  • Ein preiswertes universelles Talent: Der JBL Link 20 kommt auf rund 150 EUR Marktpreis und kann dafür schlichtweg alles. Er hat einen Akku, ist für den Outdoor-Einsatz geeignet, verfügt über Bluetooth, kann aber über Google Chromecast und die Google Home-App einfach ins Heimnetzwerk eingebunden werden. Steuerbar ist der Link 20, dank eingebauter Mikrofone ohne zusätzliches Device, auch mittels Google Assistant. Was kann der MusicCast 20 angesichts dieses Feature-Feuerwerks des JBLs in die Waagschale werfen? Klanglich spielt der MusicCast 20 in einer anderen Liga. Kultivierter, dynamischer, kräftiger und detailreicher, profitiert er sich klar als die smarte Home-Lösung mit richtig erwachsenem Sound, während der JBL die Rolle des mobilen Alleskönners sehr gut spielt. 

  • Der Teufel One S konnte uns im Test mit tadelloser Akustik begeistern. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Berliner auch keinen Aufwand gescheut und den kompakten, unter Raumfeld laufenden Streaming-Lautsprecher mit hochwertiger Endstufentechnik und passender Chassisbestückung ausgestattet. Preislich befinden sich die beiden Boxen auf gleichem Niveau, klanglich finden sich Differenzen. Während der One S noch ertwss besser detailliert, schiebt der MusicCast 20 bei Club/Techno-House-Tracks noch etwas vehementer voran. Daher ist es hier eine Frage der persönlichen Prioritätensetzung, welchen Lautsprecher man bevorzugt. Aktuell spricht für den Yamaha, dass er einen Skill für die Verwendung zusammen mit einem Amazon Alexa-Device wie einem Echo Dot bietet, den gibt es bei Teufel momentan nicht. 

  • Es reicht Bluetooth, aber dafür, wegen der breiteren Bühne, lieber ein Boxen-Paar? Für Marktpreise um 200 EUR kann man dann zum Master-Slave-Lautsprecher-Paar Quadral Breeze blue L greifen. Klanglich recht ausgewogen, dazu eine hübsche Optik und eine gute Verarbeitung - auch diese Lösung wird ihre Liebhaber finden. 

Fazit

Der Yamaha MusicCast 20 hat ein unauffälliges Äußeres und lässt sich, wahlweise in weißer oder schwarzer Variante, gut ins Wohnambiente integrieren. Die Installation geht schnell und absolut problemlos vonstatten. Die Steuerung mittels der MusicCast-App gelingt auch weniger geübten Usern sehr zügig. Der MusicCast 20 ist prima verarbeitet und weist vom Reaktionsverhalten her ausgezeichnete Touch-Bedienelemente auf der Oberseite auf. Klanglich lässt sich der kleine Streaming-Spezialist nichts vormachen und lässt viele Konkurrenten hinter sich. Der kräftige, klare Bass. die erstaunlich glaubwürdig vermittelte Räumlichkeit, die ordentliche Detaillierung und die prima Pegelfestigkeit lassen hier wenig Spielraum für Kritik. Noch flexibler wäre der MusicCast 20 mit eingebautem Akku und mit IPX7-Zertifikat.

Preiswert, komfortabel im Handling, klangstark - der Yamaha MusicCast 20 überzeugt im Test

Streaming-/Multiroom Single-Speaker bis 200 EUR
Test 08. Februar 2019

Test und Fotos: Carsten Rampacher
Datum: 08. Februar 2019

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