TEST: LG xboom Stage 301 by will.i.am - innovativer Bluetooth-Lautsprecher mit KI-Funktionen für Klang & Beleuchtung
Klangwertung
Wir starten durch mit "Glitch" von der australischen Metalcore-Band Parkway Drive. Die zu Beginn des Titels eingespielten E-Gitarren, die aus dem Hintergrund agieren und sich dann in den Vordergrund schieben, meistert der Bluetooth Speaker für seine Preis- und Leistungskategorie hervorragend. Als dann nach wenigen Momenten der Titel an Grobdynamik in Form von harten Drums und Gitarrenriffs gewinnt, können wir den LG xboom Stage 301 by will.i.am nicht aus der Reserve locken. Die aggressiv gespielten E-Gitarren werden auch bei deutlich gehobenem Pegel mit klarer Struktur umgesetzt, ohne dabei zu harsch zu agieren. Als Winston McCall, Frontmann von Parkway Drive, dann mit seiner ebenfalls sehr fordernden und variantenreichen Gesangsperformance einsteigt, wird die Stimmfarbe überzeugend präsentiert. Der Bassbereich kommt sehr kräftig und voluminös zur Geltung, könnte aber etwas präziser sein.
Wir setzen fort mit "Land Of Confusion" in der Cover-Version von Disturbed. Kein unkritischer Titel, denn es muss bei der Wiedergabe zwar ein gewisses Maß an dynamischer Aggressivität enthalten sein, aber oftmals kommt ein einziger harscher akustischer Breit heraus, und die Stimme und die E-Gitarre übertönen mit schrillem Dröhnen den Rest der Akustik. Nicht so beim von will.i.am mit abgestimmten LG-Speaker. Die Instrumente haben eine saubere Dynamik, die Stimme hat das richtige Maß an Aggressivität, und der Bassbereich agiert mit ordentlicher Präzision. Auch das gebotene Raumgefühl findet unsere volle Zustimmung. Insgesamt schlägt sich der LG xboom-Lautsprecher auch bei diesem nicht einfachen Titel wirklich gut und kann uns abholen.
Natürlich gönnen wir dem LG xboom Stage 301 auch einmal eine kleine Verschnaufpause - klar, meist dürften Nachdruck & Kraft angesagt sein, wenn der furios aufspielende "Stagemaster" zum Einsatz kommt. Aber auch ruhige Songs mit hohem Aussagegehalt und gefühlvoller Darstellung sollte man sich in besinnlichen Stunden anhören können. Und der LG Bluetooth-Lautsprecher zeigt, dass er dieses Handwerk ebenfalls beherrscht. Mit sauberer vokaler Wiedergabe setzt der Akzente bei "In Your Arms" von Laura Bretan, deren faszinierende Stimme natürlich nicht vollumfänglich von einem Lautsprecher für gut 300 EUR in den Hörraum getragen werden kann - was der aktive Südkoreaner aber anbieten kann, findet unsere volle Zustimmung. Homogen und in sich schlüssig, mit guter Einbeziehung der Back Ground-Voices, setzt sich unser Testkandidat in Szene, und holt sogar einige Details die instrumentalen Strukturen z.B. der Flöten ans Tageslicht.
Leichter wird es nicht für den xboom Stage 301, denn nun muss er sich mit dem Titelsong des bislang letzten 007-Films auseinander setzen. "No Time To Die" von der Ausnahmekünstlerin Billie Eilish steht auf dem Programm, und wird sind hier sehr angetan von der subtilen Räumlichkeit, die der LG-Lautsprecher umzusetzen weiß. Billies Stimme weise zahlreiche für sie typische Charakteristika auf, was für ein Device dieser Preisklasse erstaunlich ist. Klar, hier müssen wir die Erwartungen dämpfen, wir haben keine Wiedergabemaschine für den HiFi-Fan vor uns. Aber der LG ist weitaus mehr als nur eine Option, komplexere Musiktitel irgendwie halbwegs passabel präsentieren zu können. Er macht seinen Job schon richtig gut, was man auch daran merkt, dass er die in der Stimme zum Ausdruck kommende vokale Dynamik gut aufgreift und überzeugend, nämlich klar und mit hoher räumlicher Dichte, zum Zuhörer befördert.
"Scream & Shout" von will.i.am & Britney Spears ist beim Test dieses Bluetooth-Speakers natürlich ein Muss. Und schon die Effekte gleich zu Beginn des Tracks wirken klar und tadellos eingearbeitet. Sämtliche Synthesizer-Klänge erklingen natürlich und sind überraschend feinauslösend. Das hätten wir so nicht gedacht, denn oft entpuppen sich derartige Bluetooth-Lautsprecher eher als "Grobmotoriker" und schieben zwar an, schaffen aber kaum eine überzeugende Auflösung. Der bei diesem Titel nicht einfach zu handhabende Bassbereich präsentiert sich uns als kräftig und präzise. Die Darstellung von Britneys Stimme empfinden wir als richtig gut gelungen, und auch will.i.ams vokale Präsenz wird charismatisch vermittelt. Die Auslegung des xboom-Speakers erweist sich dabei als sehr gut gelungen, da die Akustik nie unschön scharf oder metallisch wird. Daher kann man auch mit deutlich gehhobenem Pegel über längere Distanzen hören.
Weiter geht es mit dem Techno-Mix von Bennett des Klassikers "Vois Sur Ton Chemin". Der äußert dynamische Titel beginnt mit einem Piano und einem mehrstimmigen Chorgesang. Beide Elemente arbeitet der xboom Stage 301 prima heraus, auch ohne unschönes Nachziehen. Die Impulstreue ist wirklich beachtlich, und die Lebendigkeit des ganzen Tracks nimmt weiter zu, als das harte Bassfundment hinzukommt. Hier liefert der LG xboom Stage 301 by will.i.am ein Bassfeuerwerk ab, das in dieser Preisklasse seinesgleichen sucht. Der Bass ist voluminös, aber dennoch präzise. Selbst bei Maximalpegel schiebt der xboom Stage 301 mit Nachdruck an und bleibt dabei zugleich differenziert in der Wiedergabe.
Und nun gehen wir noch kurz nach San Francisco, und zwar zusammen mit Darius & Finlay sowie Tom Borijn, die den legendären Track einem schwungvollen Remix unterzogen haben. Und ja! Genau das sind die Music-Pieces, bei denen sich der will.i.am Speaker enorm wohl fühlt. Hier schiebt er richtig an und schafft ein weiteres Mal erstaunlich hohe Pegel. Die unterschiedlichen Ausprägungen hinsichtlich der Dynamik holt er impulstreu heraus, und die Räumlichkeit ist ein weiteres Mal wirklich überzeugend, wenngleich es wichtig ist, dass man sich nicht zu weit vom xboom Stage 301 entfernt. Die harten Bass-Schläge verkraften die belastbaren Treibereinheiten gelassen, und die eingebaute Endstufe hat genug Kraft und Durchsetzungsvermögen, daher können wir auch bei diesem Stück nur den Hut vorm LG-Lautsprecher ziehen.
Konkurrenzvergleich

Fangen wir bei den "In-House-Konkurrenten" an: Der LG XBOOM Go DXG8T aus der 2024 Kollektion hatte eine unverbindliche Preisempfehlung von 349 EUR, mittlerweile wird er bei LG für 249 EUR angeboten.Mit seinen Abmessungen von ca. 37 cm Breite, einer Höhe von ca. 15,5 cm und einer Tiefe von 14,5 cm ist er kompakter als der xboom Stage 301. Für einen komfortablen Transport zum Pool oder zum Skatepark besitzt der LG-Speaker einen Tragegurt.
Um den Speaker effektiv vor Umwelteinflüssen oder Poolwasser zu schützen, verfügt dieser über eine IP67 Klassifizierung - das ist bessser als beim xboom Stage 301, der nur ein IPX4-Zertifikat aufweist. Bei IP67 kann selbst ein 30-minütiges Untertauchen in einem Meter tiefem Wasser kann dem Speaker nichts anhaben. Damit aber nicht genug, so verfügt der xboom Go DXG8 über eine Prüfung und Zertifizierung nach der Norm MIL-STD-810 durch KOLAS Labs und hat 7 verschiedene MIL-STD 810H-Tests zur Haltbarkeit bestanden, durchgeführt von einem unabhängigen Labor gemäß US-Militärstandards - was also die Robustkeit betrifft, werden beim 2024er Modell höchste Standards erzielt.
Eine lange Tradition bei LG Electronics haben bei Stimmungslichter an Bluetooth-Device, das war schon 2024 so. Somit erstaunt es uns kaum, dass der xboom Go DXG8T ebenfalls über ein integriertes Stimmungslicht verfügt. Auf den beiden Außenseiten, bei den Passivradiatoren, befinden sich die Lichtelemente. Bei den 2024er Modellen wurden diese aber noch klassisch über die xboom App gesteuert, dass alles per AI und über die ThinQ-App bedient wird, ist 2025 neu, und uns gefällt die neue App nochmals deutlich besser.
In der Klangwertung konnten wir uns von einer erstaunlich facettenreichen Stimmwiedergabe überzeugen, und auch gefühlvolle Titel und Stimmfarben glänzten mit einer Natürlichkeit und Aussagekraft. Eine satte Basswiedergabe konnte das LG-Device ebenfalls liefern, gerade bei mittleren Pegeln. Bei höheren Lautstärken und energiegeladenen Titel gelang allerdings keine akkurate Differenzierung mehr. Und hier offeriert der zugegebenermaßen auch deutlich größere xboom Stage 301 deutlich mehr: Er schiebt massiv an, bleibt auch bei enormer Lautstärke differenziert und souverän, und mit 329 EUR ist er selbst in Bezug zu den aktuellen 249 EUR, die das ältere Modell kostet, nicht zu teuer. Gut,. er ist größer, nicht ganz so mobil, dafür aber extrem gut ausgestattet und akustisch weitaus stärker.

Sharp SUMOBOX CP-LS100: Die SUMOBOX CP-LS100 ist ein mittelgroßer bis großer Bluetooth-Lautsprecher, der für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399 EUR im Handel erhältlich ist. Auf der Rückseite befinden sich zahlreiche Bedienelemente für die Klangregelung der unterschiedlichen Eingänge wie z.B. für Instrumente, für ein Mischpult oder auch für ein Mikrofon. Einem spassigen Karaoke-Abend steht daher ebenso wie beim xboom Stage 301 nichts mehr im Wege. Die Abmessungen des SUMOBOX mit 310 mm Breite, 630 mm Höhe und 268 mm Tiefe zeigen, dass der Lautsprecher schon ernster zu nehmen ist, was seine akustischen Ambitionen angeht. Das Stückgewicht beträgt 9,7 kg, damit liegt er deutlich über den 6,5 kg des xboom Stage 301. Für einen komfortablen Transport zur Grillparty verfügt der Sharp Lautsprecher über zahlreiche Tragegriffe aus Kunststoff, die auf den Seitenwangen und der Oberseite platziert wurden. Zudem lässt sich der Lautsprecher, ebenso wie der LG-Konkurrent, auf einen Lautsprecherstativ befestigen.
Die Sharp SUMOBOX CP-LS100 verfügt über zwei massive und 8 Zoll große Tieftöner sowie zwei 2 Zoll große Hochtöner, die von einem 120 Watt starken Verstärker angetrieben werden - was die Verstärkerleistung anbetrifft, herrscht zwischen Sharp und LG praktisch Gleichstand. Die Akustikingenieure von Devialet standen bei der Abstimmung der Sharp SUMOBOX zur Seite. Der Bluetooth-Lautsprecher verfügt über die SAM Technologie by Devialet. Die Abkürzung steht für "Speaker Active Matching" und ist eine patentierte Technologie von Devialet und verarbeitet das musikalische Signal in Echtzeit im Sinne eines verzerrungsarmen Klangs.
Der wie auch beim LG-Konkurrenten austauschbare Akku liefert Wiedergabezeiten von bis zu 10 Stunden, was unserer Meinung nach kein Top-Wert ist und noch unter den ebenfalls nicht berauschenden 12 Stunden des xboom Stage 301 liegt. Etwas verwundert sind wir beim Sharp-Speaker über die Tatsache, dass auf der Website des Herstellers und auch nicht in der Produktanleitung etwas von einem wie auch immer gearteten Schutz gegen Wasser und Staub zu lesen ist. Somit ist bei einem leichten Regenschauer Vorsicht geboten. Das IPX4 Zertifikat des xboom Stage 301 schützt immerhin 10 Minuten vor Spritzwasser. In unserer Klangwertung überraschte die Sharp SUMOBOX CP-LS100 mit einem überraschend detaillierten Klangbild und einer tadellosen Stimmwiedergabe.
Selbst feinfühlige und ruhigere Titel meisterte der Lautsprecher zu unserer vollsten Zufriedenheit. Dynamische und basslastige Titel konnte der Bluetooth-Speaker ebenfalls mit einer sehr guten Tiefenstaffelung und ausreichend Dynamik umsetzten. Bei höheren Lautstärkepegel und sehr fordernden Titeln gelang teilweise aber keine klare Differenzierung mehr. In Anbetracht des Einsatzzweckes dieses Lautsprechers ist dies aber nicht verwunderlich - wobei der xboom Stage 301 im direkten Vergleich sogar noch etwas mehr Differenzierungsvermögen aufbauen kann.

Teufel ROCKSTER Air 2: Abschließen möchten wir unseren Konkurrenzvergleich mit dem Teufel ROCKSTER Air 2. Dieser ist, zum Zeitpunkt unseres Reviews, für reduzierte 499,99 EUR direkt im Onlinestore oder in eine der zahlreichen Flagshipstores des Herstellers erhältlich. Der Bluetooth-Lautsprecher punktet mit hervorragenden Leistungsdaten. So können bis zu 103 dB (RMS, 1 m) und 115 dB (Peak, 1 m) an maximaler Lautstärke erzielt werden.
Dahinter steckt ein 2-Wege-Bassreflexsystem, das Frequenzen von 47 - 22.000Hz wiedergibt. Es besteht aus einem High-Definition-Kompressionstreiber (25mm, Polypropylen) mit Constant-Directivity-Waveguide für eine homogene, zugleich dynamische Höhenwiedergabe auch bei hohen Lautstärken. Ein weiterer Vorzug dieses Treibers ist sein breites Abstrahlverhalten, das für sehr gute Sprachverständlichkeit sorgt, und zwar beinahe unabhängig davon, wo man aktuell steht. Ergänzt wird diese Konstruktion von einem langhubigen 250-mm-Tieftöner, der enorme Pegelfestigkeit mit einem präzisen Klang verbinden soll. Effiziente Class-D-Endstufen mit 32-Bit-DSP stellen einen tadellosen Energiefluss sicher. Sie stammen von Texas Instruments und liefern bis zu 80 standfeste Watt, auf dem Papier weniger als bei Sharp & LG, in der Praxis aber kann der ROCKSTER AIR 2 identisch hohe Pegel gehen. An Bord befindet sich Bluetooth 5.0 mit Qualcomm aptX, aptX HD und AAC, zudem können zwei ROCKSTER AIR 2 kabellos als Stereo-Setup oder bis zu 10 ROCKSTER AIR 2 mit XLR-Kabel im DJ-Setup miteinander verbunden werden. Am Gerät untergebracht sind Eingänge für Mikrofon, Instrument (z. B. Gitarre) und AUX, man kann dies alles mit Bluetooth (z. B. für Karaoke) mischen sowie den Klang anpassen. Der Rockister Air 2 bietet bis zu 58 Stunden Akkulaufzeit bei mittlerer Lautstärke, bis zu 31 Stunden auf maximaler Lautstärke im Eco-Modus - das lässt die Konkurrent als aussehen. Für diese exzellenten Resultate verantwortlich zeichnet sich ein wechselbarer Hochleistungs-Lithium-LiFePO4-Akku mit Tiefentladeschutz (7.800mAh Kapazität). Zusätzlich gibt es einen 12-Volt-Autobatterie-Anschluss. Netzbetrieb ist beim Rockster Air 2 ist auch ohne Akku möglich. Dank insgesamt vier Tragegriffen kann der BT-Speaker locker geschultert werden, und die Bedienung bei schwierigen Lichtverhältnissen erleichtert ein beleuchtetes Bedienpanel. Fürs Nachladen des Smartphones sorgt die USB-C-Powerbank-Funktion, und als praktisch erweist sich ein 35-mm-Stativflansch (kompatibel mit K&M Boxenstativ). Klanglich erfreute uns der Rockster Air 2 mit einem runden, kräftigen und lebendigen Sound auf Referenz-Niveau - der ROCKSTER AIR 2 spielt auch im Freien oder in größeren geschlossenen Räumen mit enormer Souveränität auf und rechtfertigt damit auch locker seinen Kaufpreis.
Fazit

Der 2025er LG xboom Stage 301 by will.i.am konnte uns im Testbetrieb definitiv abholen. Das beginnt schon bei der Optik, die an einen kompakten Lautsprecher für die Bühne erinnert. Dazu passt, dass man den Bluetooth-Aktivisten auch in gekippter Position auf dem Boden unterbringen kann, dann sieht er wirklich aus wie ein Stage-Speaker. Alternativ ist eine Stativmontage möglich, die dafür notwendigen Bohrungen sind vorhanden, oder man stellt den xboom Stage 301 ganz klassisch auf einen Tisch oder Ähnliches.
2025 ist nicht nur wegen der Kooperation mit dem US-Künstler will.i.am ein großer Umbruch hinsichtlich des LG Bluetooth-Speaker-Sortiments. Auch die neue Formensprache und die Kopplung an die flexible LG ThinQ-App ist neu. Zuvor gab es noch eine eigene App für die xboom-Devices, nun nutzen die neuen Bluetooth-Speaker dieselbe Plattform, die für zahlreiche andere LG Produktsparten vorgesehen ist, wie Kühlschränke, Smart-TVs oder Soundbars. Hinzu kommen zahlreiche AI-Features für den xboom Stage 301. Mittels AI wird eine akustische Kalibrierung an die räumlichen Gegebenheiten oder aber eine Genre-Erkennung durchgeführt. Auch DJ Mix- und Karaoke-Funktionen finden sich in der ThinQ-App, ebenso wie die komplette Steuerung der beiden Beleuchtungselemente oben und unten, auch mit KI-Anpassung für die passende Beleuchtung zum Klang. Hinten lassen sich ein Mikrofon oder auch eine Gitarre anschließen.
Der xboom Stage 301 präsentiert sich in solider Verbeitungsqualität, lässt sich einfach einrichten und handhaben. Der Speaker verfügt über ein IPX4 Zertifikat und bringt einen auswechselbaren Akku mit, der mit maximal 12 Stunden Laufzeit aber keine sensationellen Werte zustande bringt. Immerhin lässt sich im hochpegeligen Dauer-Party-Einsatz durchs Einsetzen eines Ersatzakkus rasch Abhilfe schaffen.
Akustisch konnte uns der LG xboom Stage 301 by will.i.am absolut überzeugen. Er ist gekonnt abgestimmt, läuft praktisch nie "aus dem Ruder" durch übertrieben harsche oder verzerrte Klanganteile, bietet eine saubere Stimmwiedergabe und einen erstaunlich exakten, kraftvollen Bassbereich. Für nicht einmal 330 EUR hat LG somit einen richtig guten Bluetooth-Lautsprecher hochmoderner Ausprägung auf die Beine gestellt, der keinen Konkurrenten fürchen muss.
Leistungsstarker Bluetooth-Lautsprecher mit üppiger Ausstattung und hervorragendem Klang

Bluetooth-Lautsprecher bis 400 EUR
Test 06. Juni 2025
Test: Sven Wunderlich, Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 06. Juni 2025
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