TEST: Samsung Galaxy Note 3

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Das Samsung Galaxy Note 3

Schon auf der IFA konnten wir das seit Herbst 2013 lieferbare Galaxy Note 3 aus dem Hause Samsung begutachten. Nun haben wir uns die südkoreanische “Wunderwaffe” genauer angeschaut. Mittlerweile ist die 16 GB-Version deutlich im Preis gefallen, und anstatt ehemals 699 schlagen nun rund 530 EUR Kaufpreis zu Buche. Die Versionen in schwarz und weiß liegen preislich etwa gleichauf, die flippigere pinke Variante für extrovertierte Damen ist deutlich teurer und seltener. Hier zunächst einige Eindrücke von den Menüs und Möglichkeiten:

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 Android mit TouchWiz-Benutzeroberfläche

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 Praktisch – direkte Shortcuts zu relevanten Einstellparametern

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 Zahlreiche Einstellparameter – hier kann man z.B. auch die Multi Window Anzeige aktivieren

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 Anzeige-Optionen für das ausgezeichnete Display

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 Ja, man kann mit dem “Jacketttaschen-PC” auch telefonieren

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 Auf dem 5,7 Zoll-Display macht es durchaus Sinn, sich den Kalender im Querformat anzeigen zu lassen

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 So sieht er im Hochformat aus 

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GPS-Sensor und Google-basierte Navigation. Funktioniert auch dank der enormen Rechenleistung des Note 3 sehr gut. Aber Vorsicht – der Akku ist schnell leer, darum gleich ein entsprechendes Adapterkabel für die Sicherung der Stromzufuhr im Auto besorgen

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Routenplanung – das Note 3 rechnet die passende Route schnell aus

Das Note 3 ist, wie schon sein Vorgänger, ein Statement von Samsung zum Thema bestmögliche Technik. Der Quadcore-Prozessor ist mit 2,3 GHz getaktet, und satte 3 GB RAM stehen als Arbeitsspeicher zur Disposition. Es reicht locker, die preiswerte 16 GB-Variante zu nehmen, da man problemlos und kostengünstig mittels MicroSD Karten erweitern kann. Mit schnellen 64 GB Karten kommt das Note 3 glänzend zurecht. Das Smartphone weist ein 5,7 Zoll FullHD Super Amoled Display auf und läuft unter Android 4.3. darüber hat Samsung die eigene TouchWiz Benutzeroberfläche gelegt. Eine pure Android Version vom Note 3 gibt es nicht.

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Gute Ergebnisse in den Benchmark-Tests

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 Hier Geekbench 3

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Ausgezeichnete Ergebnisse

Das Note 3 ist extrem schnell in der Praxis. Anwendungen werden angetippt, und schon sind sie geöffnet. Multitasking ist aufgrund des großen Arbeitsspeichers ein Kinderspiel. Aufwändige Games laufen flüssig und ohne Ruckeln. YouTube-Videos in 1080p werden brillant und ohne Bildzittern oder Ruckler wiedergegeben. Die verbaute Grafiklösung zeigt sich leistungsstark und liefert bei Film-, Video- und Game-Material eine tolle Performance. Das erstklassige Display begeistert mit Top-Schwarzwert, brillanten Farben und hohem Kontrast. Die automatische Regelung der Displayhelligkeit funktioniert praxisgerecht. Bei deutlichem externen Lichteinfall ist das Display noch gut abzulesen, hier stellen wir eine Steigerung im Vergleich zum Note 2 fest. Insgesamt allerdings eine Evolution, wie auch erwartet, und keine Revolution. Das zeigen auch die Benchmark-Tests. Bei diesen wurden sehr gute Werte erreicht, die starke Konkurrenz wurde jedoch nicht völlig abgehangen. 

Nicht nur HSPA und LTE (Cat-4 mit maximal 150 Mbit) für alle Frequenzen, auch der schnellste WLAN-Standard ac wird unterstützt. Wer also in neue Router-Infrastruktur investiert hat, kann diese mit dem Note 3 auch nutzen.  Das Note 3 ist, wenn LTE-Empfang gegeben ist, extrem schnell im Internet und beim Öffnen netzbasierter Apps unterwegs. Im Vergleich zum Apple iPhone 5s fällt allerdings auf, dass die Stabilität des LTE-Empfangs nicht ganz so hoch ist. Ein Problem, das wir auch beim HTC One Max, das wir gerade im Test haben, feststellen mussten. So schlecht bei älteren iPhones die Empfangseigenschaften auch waren, unser iPhone 5s kann sich hier solide behaupten. Insgesamt sind die Empfangseigenschaften des Galaxy Note 3 guter Durchschnitt, dassselbe lässt sich auch von der Sprachqualität bei Telefonaten behaupten. Hier gefiel uns das Samsung Galaxy S4 besser.  Gut gefällt uns das recht empfangsstarke WLAN-Modul des Note 3 – das war früher keine Samsung-Spezialität. 

Obwohl eigentlich groß dimensioniert, enttäuscht der austauschbare Akku in der Praxis. Wer nonstop mit dem Note 3 arbeitet, kommt über ca. 6,5 Stunden Arbeitszeit nicht hinaus. Normaler bis eifriger Gebrauch heißt ein knapper Tag Akkulaufzeit. Nur, wer das große Phone nicht zu viel nutzt, kommt 1,5 Tage bis 2 Tage mit einer Akkuladung hin. 

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 4K-Videomodus

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 Wählbare Video-Modi

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 Bildstabilisierung im Video-Betrieb 

Übersicht über die Still Imaging-Einstellparameter und -Betriebsarten:

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 Justageparameter

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 Zahlreiche Bild-Modi, hier “Auto”

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Modus “Bestes Foto”

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Modus “Portrait”

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“Best Face”

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“Sound&Shot”

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“Drama”

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Animiertes Foto

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Extra Modus für Golf-Aufnahmen: Spielerei

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Kann hilfreich sein: HDR-Modus

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Vielfältige Möglichkeiten wie hier beim Programm “Radierer”

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Panorama-Aufnahme – haben viele Top-Smartphones an Bord.

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Sport-Betriebsart 

Die eingebaute Kamera mit enormer Funktionsvielfalt nimmt Still Images mit bis zu 13 MP und Videos sogar in bis zu 4K auf. Ihre Leistungen können sich absolut sehen lassen. Sehr gut gefallen uns die hochwertigen Videoaufnahmen, hier reicht konventionelles FullHD schon aus, um die Qualitäten des Samsung Smartphones zu erkennen. Wer, wie wir, einen Samsung UHD-TV z.B. der F9090er Serie stehen hat, kann die in 4K aufgenommenen Videos auf dem TV-Screen betrachtet – das ist schon eindrucksvoll, aber das prinzipielle Problem, dass mit dem Smartphone/Phablet gedrehte Filme aufgrund des recht geringen Gewichts des mobilen Devices zum Ruckeln neigen, wird dann natürlich offensichtlich. Wer eine sehr ruhige Hand hat und größere Schwenks vermeidet, kann das Ruckeln allerdings deutlich reduzieren. Die Videos sind gerade bei Tageslicht kontrastreich und farbecht. Wir konnten im Vergleich zum Galaxy S4 weitere Verbesserungen bei Detailschärfe und Detailkontrast ausmachen.  Still Images sind enorm scharf und plastisch. Unter Kunstlicht passt allerdings die Farbbalance nicht mehr ganz und die Bilder bekommen einen erdigen Farbstich. Das Rauschen bei Aufnahmen ohne Blitz bei Dämmerung und generell unter schlechten Lichtbedingungen hält sich in Grenzen, da fallen uns Kontrahenten ein, die mehr Rauschen zeigen. Ein “Restlichtprofi” ist das Note 3 allerdings nur fast – das mittlerweile mehr als 1 Jahr alte Nokia Lumia 920 und das Sony Xperia Z1 sind hier talentierter. Nutzt man den Blitz, hat man das übliche Problem. Sinn macht er nur bei Objekten in bis zu 2 Meter Entfernung, zudem muss man Farbverfälschungen in Kauf nehmen. Macht man Still Images bei Tageslicht, gefallen die Ergebnisse, satte, aber noch realistische Farben und tadelloser Kontrast sind zu loben. Lob gibt es auch für die zahlreichen Einstellmöglichkeiten, viele Programme für unterschiedliche Aufnahmesituationen, die auch noch einfach zu verwenden sind, und ein durchaus feststellbarer praktischer Nutzen sind hervorzuheben.

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S-Pen-Befehlsauswahl

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 Notizen, schnell mit dem S-Pen handschriftlich erstellt

Die Besonderheit des Note 3, wie auch schon bei den Vorgängern, ist die Möglichkeit, den sensibel ansprechenden Touchscreen auch mittels Hightech-Stift bedienen zu können. Setzt man den sehr gut in der Hand liegenden und hochwertigen Stift ein, wird ein Menü mit dem “S-Pen” Funktionen angezeigt, die man nutzen kann. Der S-Pen steckt im Gehäuse. Nimmt man ihn heraus oder steckt ihn zurück in den Schacht, wird dies umgehend angezeigt. Allerdings, so unsere Meinung, muss man schon wirklich “Fan” von solchen Lösungen sein. Ohne Stift ist die Bedienung auch hervorragend, wirklich brauchen tut man ihn als “normaler” Anwender nicht.  Praktisch ist allerdings, hat man sich etwas daran gewöhnt, die Möglichkeit, z.B. bei einem Meeting “handschriftliche” Notizen zu machen, was viel schneller geht als das Tippen auf der Tastatur. Auch das Malen und Zeichnen mit dem S-Pen oder die Möglichkeit, ihn “schwebend” z.B. über einen Tag mit Terminen zu halten, um dann Angaben über die Termindetails am besagten Tag zu erhalten, sind schon nicht schlecht. Ein “Must Have” ist die Stift-Bedienung unserer Meinung nach trotzdem nicht. 

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Praktisch – man kann die Fenstergröße zum Anzeigen einer 2. Anwendung selbst bestimmen

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 Auswahl der gewünschten Anwendung

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 Beispiel: Timer als ausgesuchte Anwendung

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 Weiteres Anwendungsbeispiel

Das Note 3 bietet sogar die Möglichkeit, parallel verschiedene Fenster anzuzeigen, wie man es auch z.B vom Windows-Betriebssystem für den PC kennt. Die Größe des weiteren Fensters kann man, wenn man es wünscht,  selber auch frei bestimmen. Das erweist sich als recht praktisch, man kann auf dem großen, klar darstellenden Screen richtiges paralleles Multitasking betreiben. Eine gute Idee. 

Aufgrund der Abmessungen ist es recht schwierig, das Note 3 mit einer Hand zu bedienen. Es gibt allerdings einen Modus für Rechts- und Linkshänder, mit dem die Tastatur sozusagen näher zur Hand rutscht. Mit 168 Gramm geht das Gewicht für die Größe in Ordnung. Im Vergleich zum Vorgänger ist die Verarbeitung verbessert worden, auch die Materialqualität. Dies zeigt sich beispielsweise an den engen Spaltmaßen und der nun deutlich hochwertigeren Kunstleder-Rückseite. Diese ist im Falle der weißen Variante allerdings relativ schmutzempfindlich, das führt dazu, dass das Phablet, wenn man es z.B. in der Tasche der Jeans stecken hat ohne zusätzliche Schutzhülle, leicht etwas “angegammelt” aussieht. Mit einem feuchten Tuch allerdings ist die Rückseite dann auch rasch wieder sauber. 

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Musiksammlung und deren Wiedergabe

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 Horizontale Darstellung

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 Sehr übersichtlich

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 Einfacher Zugriff auf andere PCs und Home Server in der Nähe

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 Wiedergabe von Musik, die auf einem Home Server gespeichert ist

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 Umfangreiche Einstelloptionen

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 Interessante Visualisierung der DSP-Modi

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 Grafischer EQ. Man hat darüber hinaus die Möglichkeit (siehe unten rechts), die warme Klangfarbe eine Röhrenverstärkers zu simulieren

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 Adapt Sound

Die Audioeigenschaften sind, nicht zuletzt dank vielfältiger Einstellmöglichkeiten, als sehr gut zu bezeichnen. Die mitgelieferten Kopfhörer erzeugen ein angenehmes, homogenes Klangbild. Man hat die Möglichkeit, sozusagen die Ohren “ausmessen” zu lassen, damit eine optimal als individuelle Ohr angepasste Charakteristik offeriert werden kann. Wir hatten dieses Adapt Sound-System schon im Test des Samsung Galaxy S4 vorgestellt und waren sehr angetan.

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Problemlose Wiedergabe von Inhalten vom Note 3 über DLNA-Devices wie die hier aufgelisteten Philips-TVs

Problemlos gestaltet sich die Wiedergabe z.B. von Bildern und Videos über einen Smart TV, der sich natürlich im selben Netzwerk wie das Note 3 befinden muss. Auch ist es möglich, Musikinhalte oder Fotos und Videos, z.B. von PCs und Home Servern, auf das Samsung Galaxy Note 3 zu holen. 

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Sprachsteuerung – funktioniert besser als früher

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 Man kann schnell zum Ziel der Suche kommen

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 Das Note 3 verfügt sogar über einen Notfallassistenten

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 Tastatur im Hochformat

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 Tastatur im Querformat – hier geht das Tippen schnell

Samsung liefert eine Vielzahl vorinstallierter Apps mit – ganz gleich, ob eigene Chat-Plattform,  das Erstellen multimedialer Inhalte in Magazin-Form, Gesundheits-Überwachung oder eigener Store für das Herunterladen spezieller Apps – den Anwender erwartet eine Flut von Möglichkeiten, die für den ein oder anderen vielleicht etwas zu üppig bemessen sind. Besser als früher funktioniert die Sprachsteuerung, die den Sprechenden nun zuverlässiger versteht und flexibler agiert.

Zur Konkurrenz.

Verglichen mit dem Vorgänger Note 2, können wir eine gesteigerte Arbeitsgeschwindigkeit hervorheben – die aber nur demjenigen auffallen wird, der enormes Multitasking betreibt und/oder modernste Games spielt. Das Display ist besser ablesbar und heller, die Kamera erzielt nochmals bessere Ergebnisse, besonders bei Videoaufnahmen. Das Note 3 ist hochwertiger gestaltet und noch zuverlässiger geworden – es lohnt, je nach Prioritätensetzung, durchaus ein Upgrade. Verglichen mit dem LG G2 fällt auf, dass die Akkulaufzeit beim LG deutlich besser ist. Bezüglich der Kamera-Performance liegt das Note 3 dafür spürbar vorn, gerade bei Videoaufnahmen. Beide Smartphones könnten noch empfangsssensibler sein. Das Sony Xperia Z1 ist deutlich im Preis gesunken und eine Top-Wahl, konkurriert aber eher mit dem Samsung Galaxy S4. Die Performance des Sony Xperia Z1 ist nochmals besser als beim Galaxy S4, dem Galaxy Note 3 muss sich das Sony aber denkbar knapp geschlagen geben. Dafür ist das Xperia Z1 wasserdicht und staubgeschützt. Material- und Verarbeitungsgüte sind brillant. Die Kamera des Sony ist top – die des Note 3 kommt aber den Ergebnissen sehr nahe, im Videobetrieb setzt sich das Note 3 sogar knapp durch. Das iPhone 5s sehen wir nicht als Konkurrenten des Note 3 – man bedenke: Wer ein 5,7 Zoll-Smartphone oder Phablet haben möchte, wird sich kaum für ein Devices mit 4-Zoll-Display interessieren. Hier können wir nur in die Zukunft blicken – sollten sich Gerüchte bestätigen, dass Apple ein iPhone 6 mit größerem Display baut, werden die Karten neu gemischt. 

Fazit

Samsung Galaxy Note3 Frontansicht

Das Samsung Galaxy Note 3 begeistert mit toller Hardware und daraus resultierend enormer Performance. Auch wenn das Gerät schon seit einigen Monaten auf dem Markt ist, kann es sich leistungsmäßig derzeit mit an der absoluten Spitze behaupten. Display und die eingebaute Kamera verdienen sich ebenso exzellente Zensuren. Die hohe Zuverlässigkeit ist sehr zu loben, und wir konnten praktisch keine Betriebsstörungen im gesamten Testbetrieb wahrnehmen. Die sehr guten Audioeigenschaften und das starke WLAN-Modul sind genauso zu erwähnen. Die Verarbeitung und Optik gefällt, wenngleich es noch noblere Smartphones gibt. Kritik handelt sich der Akku ein, dem zu schnell “die Puste” ausgeht. Auch die Sprachqualität beim Telefonieren könnte noch besser sein. Insgesamt ein voll ausgestatteter Luxusliner mit beeindruckendem Leistungsprofil zum mittlerweile sehr fairen Kaufpreis. 

Leistungsstärke, Vollausstattung und hohe Zuverlässigkeit – das zeichnet das Samsung Galaxy Note 3 aus
ueberragend
Smartphones Luxusklasse
Test 11. Februar 2014

+ Enorm leistungsfähige Hardware
+ Exzellentes Display
+ Sehr gute Kamera
+ Hohe Zuverlässigkeit
+ Absolute Vollausstattung
+ Fairer Marktpreis

- Akkulaufzeit

Test: Carsten Rampacher
Datum: 11. Februar 2014



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