XXL-TEST: Teufel 3-Wege-Standbox Definion 5 – technische Avantgarde

 

Drei Bässe, Koax-Chassis, geschlossenes Prinzip – das ist die Teufel Definion 5 für 2.800 EUR Paarpreis

Das Produkt

Teufel beschreitet neue Wege – mit dem Stereo Standlautsprecher Definion 5, der auf einen Paarpreis von 2.800 EUR kommt. Auf der eigenen Webseite sagt Teufel über den neuen Lautsprecher: „ Wir haben angeblich nicht machbare Konstruktionen verbaut, ein radikal schlankes Design gewählt, einen brutal anderen Lautsprecher kreiert, uns über Konventionen hinweggesetzt.“

Koaxchassis – Hochtöner sitzt im Flachmembran-Mitteltöner

Das klingt schwer nach Revolution, aber welche technischen Merkmale der Definion 5 rechtfertigen diese Aussagen ? Zu nennen wären hier viele Punkte. So hat Teufel einen aufwendigen, Koaxialtreiber konstruiert, der das Prinzip der Punktschallquelle verinnerlicht. Bei dieser Konstruktion sitzt der Hochtöner im Zentrum des Mitteltöners, was dafür sorgt, dass die Klanganteile des Mittel- und Hochtonbereichs zur exakt gleichen Zeit beim Zuhörer ankommen. Solche Koaxialchassis verwenden zwar auch andere Hersteller (besonders bekannt sind die KEF-UNI-Q-Treiber), aber Teufel hat den Mitteltöner zusätzlich mit einer Flachmembran versehen. In diesem Koaxialchassis mit 105 mm Durchmesser für den Mitteltöner und 25 mm Durchmesser für den Hochtöner steckt soviel High-Tech, dass sich Teufel diese Konstruktion hat patentieren lassen. Der Hochtöner ist als beschichtete Gewebekalotte, der Mitteltöner weist eine Aluminium-Hexacone-Kevlar-Sandwich-Membran auf. Diese spezielle Materialmischung ist zum einen extrem leicht, zum anderen ist der Vorteil, dass ein extrem präzises Ein- und Ausschwingverhalten möglich ist.

Gleich drei Basstreiber

Doch es steckt noch mehr Außergewöhnliches in der Definion 5. So verfügt der Standlautsprecher gleich über drei 130 mm Tieftöner. Sie weisen eine Aluminium-Papierfaser-Sandwich-Membran auf. Teufel spricht hier vom Triple-Bass-Prinzip. Um das Maß an unkonventionellen Maßnahmen auf die Spitze zu treiben, ist die Definion 5 auch noch als geschlossene Konstruktion ausgeführt.

Wenden wir uns den technischen Daten zu: Die Dauerbelastbarkeit liegt bei 250 Watt, die Impulsbelastbarkeit bei 350 Watt. Die Empfindlichkeit (2,83 Volt / 1 m) gibt der Hersteller mit 85 dB an, hier merkt man, dass es sich um eine geschlossene Gehäusekonstruktion handelt, die zwar sehr gute Voraussetzungen für präzisen Klang mit sich bringt, aber bezüglich des Wirkungsgrades nicht so günstig ist. Damit dem Schallwandler stets genügend Energie zugeführt wird, empfiehlt Teufel eine Mindestverstärkerleistung von 50 Watt / pro Kanal. Die Definion 5 kann richtig laut: 104 dB stehen als max. Schalldruck an, der Frequenzgang reicht von 42 Hz bis 22 kHz. Der 3-Wege-Lautsprecher mit MDF-Gehäuse weist ein Innenvolumen von 45 Liter auf. Die Definion 5 ist 108,9 cm hoch, 21,8 cm breit, und 37 cm tief. Der 4 Ohm-Lautsprecher wiegt 30,75 kg.

Eleganter Auftritt

Oberseite

So beeindruckend die Technik auch sein mag, wir fragen uns natürlich, welche Wirkung hat Teufels neuer Ausflug in die hochwertige Stereowelt, wenn der Schallwandler direkt vor einem steht ? Schon gleich der erste Eindruck sorgt für Erstaunen. So edel, gediegen und hochwertig hat bislang kaum ein Teufel-Produkt gewirkt. Die Definion 5, obwohl eigentlich gar nicht einmal klein, erscheint gediegen und grazil, der Materialmix unterstützt diesen Eindruck. Die Schallwand in schwarz erstreckt sich bis weit auf die Lautsprecher-Oberseite. Der sehr akkurat in matt-weiß lackierte MDF-Korpus zeigt eine sich nach hinten verjüngende Formgebung. Dies sieht allerdings nicht nur schön aus, sondern hat auch akustische Gründe. Durch diese Formgebung werden stehende Wellen im Gehäuseinneren geschickt vermieden. Doch wenden wir uns wieder Schallwand und Korpus zu. Die Schallwand ist leicht erhaben, was einen weiteren optischen Akzent setzt, die Chassis auf der Schallwand sind ohne sichtbare Schrauben eingepasst, was der Eleganz der Definion 5 förderlich ist.

Teufel erfindet sich neu: Dies beweist der endlich gefundene Mut zur Noblesse im Detail

Auch in kleinen Details beweist der Schallwandler Finesse. Zu nennen wäre hier die Metallspange in der Farbe Titan, die unterhalb des Koax-Treibers eingelassen ist. Auf dieser Metallspange prangt stolz der Schriftzug „Definion“. Auf der Rückseite der Box sind die hochwertigen Bi-Amping-Lautsprecherkabel-Anschluß-Terminals direkt in den Korpus eingepasst. Es findet sich keine Metallplatte, auf der die Terminals befestigt sind (wie sonst üblich). Durch diesen gestalterischen Griff erscheint die Rückseite der Definion 5 besonders sauber und aufgeräumt. Man kann sie durchaus auch mitten im Raum aufstellen – sie ist von allen Seiten aus schön zu betrachten.

Standfuß

Der hochwertige Traversenfuß in massiver Bauweise befindet sich unterhalb des eigentlichen Lautsprechers. Ohne große Komplikationen lässt sich dieser Fuß nach dem Auspacken des Lautsprechers montieren. Die Schraubfüsse aus Metall sorgen überdies für eine gute Bodenentkopplung.

Anschlussterminals

Alle Gehäuseecken sind sauber gearbeitet, so dass als einziger Kritikpunkt der etwas billig wirkende Teufel-Schriftzug am unteren Ende der Schallwand herhalten muss.

Testequipment
Klang

Zunächst wollen wir allgemeine klangliche Eindrücke schildern. Zu loben in allen Testreihen ist die harmonische, homogene akustische Gesamtauslegung.

Die Definion 5 ist daher optimal für den modernen Wohnraum geeignet. Oftmals ist die Akustik in modernen Wohnungen und Häusern eher hell. Dies liegt daran, dass oft Parkett oder Granitboden in diesen Lokalitäten zu finden ist. Hinzu kommen großzügige Fensterfronten und oft eine eher sparsame Möblierung. Diese gesamten Faktoren sorgen dafür, dass eine nach klassischen Hi-Fi-Ideal abgestimmte Box nicht neutral, sondern zu hell und aggressiv klingt. Die leicht warm abgestimmte Definion 5 hingegen entfaltet stets einen lebendigen und angenehmen Klang, auch im modernen Wohnambiente.

Zu diesem Eindruck tragen auch die absolut stimmigen Gruppenlaufzeiten bei. Nicht nur Mittel- und Hochtonbereich, sondern auch der Bassbereich kommt mit exaktem Timing gleichzeitig beim Zuhörer an. Dies muss näher erläutert werden. Da Mittel- und Hochtöner nach Punktschallquellen-Prinzip in einem Koax-Chassis verbaut sind, ist es klar, dass hier die Gruppenlaufzeit stimmig ist. Um aber auch im Bassbereich für perfektes Timing zu sorgen, waren verschiedene Kniffe erforderlich. Nicht nur, dass die Frequenzweise recht sorgfältig konzipiert wurde, auch die Wahl von 3 relativ kleinen Basstreibern, begünstigt die Güte der Gruppenlaufzeiten. Die kleinen Basstreiber sprechen auch bei kleinen Impulsen ohne Zeitverzögerung an, dadurch, dass es 3 Stck. 130 mm Basstreiber gibt, ist die Gesamtmembranfläche aber sehr groß.

Und hier kommen wir gleich zum nächsten Pluspunkt der Definion 5, der erstklassigen Basswiedergabe. Diese wird bestimmt vom exzellenten Tiefgang, der hervorragenden räumlichen Wirkung und der enormen Impulstreue. Hinzu kommt eine Pegelfestigkeit, die in Relation zum Gehäusevolumen und Preisklasse Maßstäbe setzt. Ohne Probleme kann man die Definion 5 auch an außergewöhnlich leistungsstarken Verstärkern der Oberklasse betreiben.

Natürlich ist Bass nicht alles im Leben. Daher registrieren wir ebenso gerne das herausragende Auflösungsvermögen im Mittel- und Hochtonbereich. Diese Fähigkeiten sorgen dafür, dass die Definion 5 auch bei klassischer Musik oder Jazz-Musik zu großer Form aufläuft. Differenzierte Instrumente wie Cembalo, Harfe oder Flügel werden unter Herausarbeitung der für das Instrument typischen Charakteristika wiedergegeben.

In jedem Frequenzbereich bietet die Definion 5 eine weitläufige, sauber gestaffelte Räumlichkeit. Sie wirkt nie aufgesetzt oder künstlich aufgeblasen, sondern immer ehrlich und authentisch. Auch dies ist ein Grund, warum man die Definion 5 für jeden Musikstil uneingeschränkt empfehlen kann. Ganz gleich, ob klassische Oper oder elektronische Musik, immer werden Aufbau und Struktur mit akkurat dosierter Raumwirkung wiedergegeben.

Damit einher geht das sehr ausgeprägte Vermögen der Definion 5. Verschiedene musikalische Ebenen präzise darzustellen. Deutlich wird dies beispielsweise bei der akustischen Präsentation eines großen Orchesters. Nicht nur die vorderen Reihen, auch akustische Ereignisse in den hinteren Reihen kommen sehr gut zur Geltung. Dies hat zur Folge, dass der Zuhörer eine gleichermaßen kultivierte, wie komplette Wiedergabe erlebt. Dieses umfassende Hörerlebnis wird durch die Tatsache unterstützt, dass sich der Klang erstklassig vom Lautsprecher löst und präzise im Hörraum verteilt.

Der gesamte Klang der Definion 5 wirkt wie aus einem Guss und wird nie als störend empfunden. Die Übergänge zwischen den einzelnen Frequenzbereichen sind fließend, was diesem Eindruck ungemein förderlich ist.

Wie wir bei der Beschreibung der technischen Daten festgestellt haben, fällt der Wirkungsgrad der geschlossenen Konstruktion in der Theorie nicht sonderlich überzeugend aus.

In der Praxis jedoch zeigt sich, dass der Wirkungsgrad keinesfalls deutlich schlechter als bei vergleichbaren Bassreflexkonstruktionen der Konkurrenz ausfällt.

Sicherlich, mit einem Verstärker der Einsteigerklasse, brauch man gar nicht erst antreten, aber Modelle wie z.B. der Pioneer A 30 oder A 70 kann man die Definion 5 sehr gut antreiben.

Hightech-Klangmeister – die Definion 5

Fahren wir mit Klangbeispielen fort, zu Beginn haben wir der Definion 5 verschiedene hochauflösende Audiodateien im Format 96 kHz, 24 Bit zukommen lassen. Dabei darf unser Klassiker natürlich nicht fehlen.

„Stop this World“ von Diana Krall begeistert uns mit exzellenter Herausarbeitung der Stimme, der rauchige Charakter kommt ausgezeichnet heraus. Das Klavier überzeugt hinsichtlich Temperatur und Anschlagdynamik, der Bass besitzt Präzision, Nachdruck, Volumen und Tiefgang. Insgesamt erlebt der Hörer das Stück ungemein intensiv, gleichzeitig aber sehr kultiviert.

Nils Landgren hat auf seinem Album „Funky Abba“ verschiedene Hits der Popgruppe mit „funkigen“ Elementen versehen, das Ergebnis verbreitet gute Laune und hört sich gut an. Die Definion 5 zeigt bei „Money, Money, Money“ erneut keine Schwächen und beeindruckt durch Räumlichkeit, Bassqualität und vokale Präsentation.

Barockmusik und deren Interpretation – das ist die Welt der französischen Sängerin Patricia Petibon. Der Titel „El Bajel que no Recela“ stellt selbst gute Lautsprecher durchaus vor Herausforderungen. Gerade die vokalen Ausflüge in höchste Frequenzbereiche stellen sich in der Praxis als diffizil heraus . Bei diesem Stück merkt man dann auch, dass sündhaft teure Lautsprecher nach wie vor ihre Daseinsberechtigung für extrem anspruchsvolle Hörer haben. Nicht das die Definion 5 hier Schwächen zeigen würde – aber hinsichtlich Detaillierung und Auflösung offerieren deutlich teurere Schallwandler nochmals mehr. Zieht man allerdings mit in Betracht, dass die Definion 5 pro Stück lediglich 1.400 EUR kostet, kann man mit dem gezeigten Leistungsprofil sehr zufrieden sein.

Bei Wolfgang Amadeus Mozart, Violinenkonzert Nr. 4 in D-Dur, 1.Allegro, laufen die Teufel Lautsprecher wiederum zu großer Form auf. Den Einsatz des gesamten Orchesters geben die Schallwandler extrem raumfüllend und dynamisch wieder. Einzelne Instrumente kommen realistisch und präzise heraus. Die Violinensoli ertönen facettenreich und klar.

Ebenfalls haben wir die Definion 5 mit Material in CD-Qualität gefüllt (16 Bit, 44 kHz). Hier beeindruckte uns die Stimmpräsentation von Andrea Bocellis Stück „Dell‘ Amore Non Si Sa“. Andreas Stimme hat viel Charisma und ist im Hörraum exakt zu orten. Der gesamte Aufbau erscheint kultiviert und komplett. Die sehr gute Loslösung des Klangs vom Lautsprecher ist ausgeprägt zu bemerken.

Viele der heute 35 bis 45 – Jährigen erinnern sich noch gut an den Kinohit „La Boum“ mit Sophie Marceau in ihrer ersten großen Rolle. Das Titellied „Reality“ von Richard Sanderson war damals ein riesiger Hit. Wer die 80-er Jahre und speziell diesen Titel in neuem Glanz vernehmen möchte, kann dies mit tatkräftiger Unterstützung der Definion 5 nun tun. Filigran, detailreich, angenehm und natürlich gestaltet die Definion 5 das Lied aus.

Mit bass- und effektgewaltiger Trance-Musik kommt die potente Standbox ebenfalls bestens zurecht. Wir hörten den Track Aurora von DJ Klubbingman and Savon. Der harte Kickbass wird auch bei enormem Pegel souverän und kraftvoll in den Hörraum getragen. Alle im Song vorhandenen elektronischen Effekte erscheinen mit hervorragender dynamischer Wirkung und untadeliger Präsentation.

Im Konkurrenzvergleich schauen wir uns drei starke Kontrahenten an. Zunächst die Canton Chrono SLS 790 DC. Mit 2.500 EUR Paarpreis liegt sie in preislicher Nachbarschaft und begeistert mit dem hervorragend aufspielenden Hochtöner mit Keramik-Membran. Während Teufel auf ein Koaxial-Chassis setzt, verbaut Canton den Hochtöner unterhalb des Mitteltöners. Im Bassbereich setzt Canton auf zwei 180 mm Aluminium Tieftöner. Im direkten Vergleich spielen beide Boxen blendend auf, die Definion 5 offeriert noch etwas mehr Impulstreue und Auflösungsvermögen. Auch im Tiefbassbereich erweist sie sich als noch eine Idee leistungsfähiger. Die Canton hat einen besseren Wirkungsgrad und ist derzeit in zwei und nicht nur einer Farbe lieferbar. Überdies ist sie auf dem Markt spürbar unterhalb der unverbindlichen Preisempfehlung zu haben.

Nächster Konkurrent ist die preislich praktisch gleich teure Nubert nuVero 10. Hier sind Mittel- und Hochtöner in D’Appolito-Anordnung gehalten. Die Nubert tritt ungemein schlank und elegant auf, kann dafür aber im Bassbereich enorm zupacken und erweist sich als ausgesprochen pegelfest. Vorteil: Aufgrund von drei Kippschaltern auf der Lautsprecher-Rückseite kann man die Klangcharakteristik in Abhängigkeit von Geschmack und Hörraum anpassen (Hoch-, Mittel-, und Tieftonbereich). Im Hörvergleich klingt die NuVero 10 analytischer, ihr fehlt der leicht warme Grundeinschlag der Definion 5. Dies ist aber kein Nachteil, sondern Geschmacksache. Die vom Gehäusevolumen größere Definion 5 offeriert einen erweiterten Tiefgang, überdies ist sie noch pegelfester.

Schon etwas älteren Datums ist die Magnat Quantum 807, die Ende 2011 1.300 Eur / pro Stck. kostete. Sie trumpft nach wie vor mit exzellenter Verarbeitung und liebevollen Details auf, ist aber formal konventioneller gehalten, als die Definion 5. Insgesamt agiert die klassisch konstruierte Box mit 2 Stck. 170 mm Tieftönern sehr dynamisch, ist aber etwas schlanker ausgelegt, als die Definion und kann nicht das extrem hohe Maß an akustischer Harmonie in den Hörraum tragen. Ihre untadelige Präzision ist aber nach wie vor ein Vorteil der Quantum 807.

Fazit

Was keiner erwartet hat, trifft in der Praxis ein. Teufel setzt mit der Definion 5 neue Maßstäbe. Die teils ausgefallenen und unkonventionellen technischen Lösungen erweisen sich ausnahmslos als Volltreffer. Das Koaxial-Flachmembran-Chassis mit Gewebehochtöner sorgt für perfekte Gruppenlaufzeiten, die drei recht kleinen Basstreiber für Präzision und Impulstreue im tieffrequenten Bereich, und die geschlossene Gehäuskonstruktion setzt die durch die Treiber gegebenen Voraussetzungen konsequent fort. Die überragende Verarbeitung und die elegante Form setzen weitere Glanzpunkte. Typisch Teufel: Der Kaufpreis für die Definion 5 ist ausgesprochen fair, wer den Lautsprecher anschaut und anhört, dürfte spontan auf einen weitaus höheren Kaufpreis tippen.

Klare Ansage: In der Lautsprecher-Liga bis 3.000 EUR/Paar setzt die Definion 5 neue Maßstäbe
Standlautsprecher bis 3.000 EUR Paarpreis
Test 20. September 2013

+ Enorm angenehmer, lebendiger und vielschichtiger Klang
+ Nahezu perfekte Gruppenlaufzeiten
+ Exzellente Bassqualitäten
+ Überragende Pegelfestigkeit
+ Ausgezeichnete Verarbeitung
+ Schicke Optik
+ Beinahe konkurrenzlos günstiger Kaufpreis

– Keine Auswahl bei den Gehäusefarben

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 20. September 2013




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