XXL-TEST: NAD C700 - kompakter, leistungsstarker Hightech-Streamingverstärker im schicken Gewand

NAD hat schon früh die Zeichen der Zeit erkannt und mit dem M10 sowie dem Nachfolger M10 V2 zwei extrem kompakte Stereo-Streaming-Vollverstärker auf den Markt gebracht. Mit einem Preis von rund 3.000 EUR ist der M10 in der aktuellen V2-Variante aber doch recht kostspielig. Darum legt man nun nach, vor kurzer Zeit wurde der C 700 eingeführt, der mit 1.499 EUR lediglich die Hälfte des M10 V2 kostet. Der doppelt so teure "große Bruder" hat dem C 700 unter anderem mehr Leistung und einen integrierten Dolby Digital-Decoder voraus, mit dem Ausstattungsumfang des C 700 kann man aber auch schon bestens leben. Die flexible BluOS-Plattform, die sogar MQA-Dateien unterstützt, ist mit an Bord, wahlweise kann der C 700 kabelbasiert oder kabellos ins Netzwerk eingebunden werden. Eine Fernbedienung ist serienmäßig nicht dabei, man kann optional aber die Bluesound RC1-Infrarot-Fernbedienung für 99 EUR hinzukaufen. Alle Infos zur Remote gibt es hier

Ausstattung, Verarbeitung, Anschlüsse

NADs anerkannt leistungsstarke HybridDigital UcD-Verstärkertechnologie stellt eine Dauerausgangsleistung von 2 x 80 Watt und eine Impulsleistung von 120 Watt pro Kanal zur Verfügung und offeriert genügend Reserven für anspruchsvollere Boxen und einen größeren Hörraum. Das äußerst effiziente UcD-Verstärkerdesign zeichnet sich  - unabhängig von der Lautsprecherlast - durch ein extrem niedriges Rauschen und extrem geringe Verzerrungen über das gesamte Frequenzband aus. Der D/A-Wandler des C 700 verarbeitet Dateien bis zu einem Datenformat von 24 Bit/192 kHz - hier merkt man schon, dass etwas gespart wurde, DACs in teureren Devices unterstützen oft Auflösungen von bis zu 384 kHz/32-Bit oder gar 768 kHz/32-Bit. 

Oberseite 

Display bei der Wiedergabe eines Internet Radio-Senders

Display bei der Tidal-Wiedergabe

Die Verarbeitung erfüllt problemlos gehobene Ansprüche. Das große Display sieht gut aus, die Helligkeit und Auflösung sind für die Preisklasse mehr als angemessen.

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Das Multifunktional-Bedienelement aus seitlicher Perspektive

Und von vorn

Etwas mehr Hochwertigkeit vertragen könnte der recht einfach gehaltene Lautstärkedrehregler, der zugleich als Multifunktions-Bedienelement fungiert. Er eiert zudem leicht. Die Gerätefront aus Glas erscheint, wie auch der Rest des Gehäuses, hochwertig und edel.

Anschlüsse

Eher einfach gehaltene Schraubverschlüsse zum Anschluss der Lautsprecherkabel/Bananenstecker 

Was steht an Anschlüssen bereit? Neben seiner BluOS-basierten Netzwerk-Funktionalität ist der C 700 für den Anschluss weiterer Audioquellen bereit. Er bringt zwei analoge Cinch-Hochpegeleingänge mit, auch ein koaxialer und ein optischer Digitaleingang sind auf der Rückseite untergebracht. Außerdem gibt es einen HDMI eARC-Anschluss für ein entsprechend ausgestattetes TV-Gerät. In diesem Fall lässt sich die Lautstärke des NAD komfortabel über die Fernbedienung des Fernsehers regeln.

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Die Wiedergabe von auf einem Smartphone, Tablet oder Notebook gespeicherten Musikdaten ist zudem kabellos per Bluetooth inklusive aptX HD möglich. Das im C 700 integrierte Bluetooth®-Modul arbeitet zudem bidirektiuonal und empfängt nicht nur Daten, sondern sendet diese bei Bedarf auch direkt weiter an einen gekoppelten Bluetooth®-Kopfhörer.

Ausstattung und technische Daten NAD C 700 in der Übersicht
  • Verzerrungs- und rauscharme Hybrid-Digital UcD Endstufen
  • 2 x 80 W Dauerausgangsleistung an 4 und 8 Ω, 120 W Impulsleistung an 4 Ω
  • Integriertes BluOS Streamingmodul, Ethernet-Anschluss
  • Bidirektionales Bluetooth® aptXTM HD und AirPlay 2
  • Hochauflösendes, 12,7 cm großes Farbdisplay
  • Koaxialer und optischer Digitaleingang, 2 analoge Hochpegeleingänge, HDMI-eARC-Eingang, Subwooferausgang, Vorverstärkerausgang
  • 24 Bit/192 kHz-DAC
  • Abmessungen (BxHxT): 218 x 96 x 266 mm, Gewicht: 4,8 kg
Menü

Der NAD C 700 hat keinen Touchscreen. Ins Menü kommt man, wenn man das Multifunktions-Bedienelement länger drückt. Es tauchen folgende Punkte auf:

Quellwahl

Einstellungen

  • Quelle
  • Meine Presets
  • Einstellungen

Unter "Einstellungen" finden sich weitere Unterpunkte:

Player

  • Player: Sleep Timer, Raum-Name, Klangregelung (Bass- und Höhenreglung kann hier aktiviert und durchgeführt werden), Subwoofer (aktiviert, nicht aktiviert), Trennfrequenz (40 Hz bis 200 Hz), Auto LCD Brightness, LCD Brightness, Indikator-Helligkeit, Dark Mode, Verstärker-Standby, Bluetooth (Automatic, Manual, Gast, Disabled)

VU-Meter-Anzeige

  • Quellen-Setup (Eingangs-Setup mit Einstellmöglichkeiten für jeden Eingang wie z.B. Name des Eingangs, es kann zudem auch bestimmt werden, was im Display bei der Wiedergabe zu sehen ist, Album, Titel oder VU Meter-Anzeige)
  • Music Library (Re-Index Library)
  • System und Upgrade (mit Sprachwahl, Neustart, Werks-Reset, BluOS Update)
  • Über (BluOS-Version, IP-Adresse etc.)
BluOS-App

Wie schon bekannt, gefällt uns die zur BluOS-Integration gehörende App ausnehmend gut. Der C 700 wurde sofort erkannt und die gesamte Bedienung erfolg komfortabel und nahtlos. BluOS unterstützt nahezu alle relevanten Streamingdienste, so z.B. Spotify, Tidal oder Amazon Music. Sehr gut ist, wie schon eingangs erwähnt, der Support für MQA-Dateien - immer noch keine Selbstverständlichkeit Hier folgen nun, wie üblich, unsere Screenshots:

Hier kann der C 700 umgehend hinzugefügt werden

Nun wird der c 700 eingerichtet

Auf Wunsch kann auch der Name individualisiert werden

Über AirPlay schnell am Start

Verbindung mit dem WLAN für die Nutzung der kompletten App etc.

Direkt wird die Software auf den neuesten Stand gebracht

Einrichtung abgeschlossen

Überblick Tune In

Menü-Übersicht

Hilfe-Menü

Einstellungen

Audio-Einstellungen

Verfügbare Dienste, Teil 1

Verfügbare Dienste, Teil 2

Die Erstinstallation lief schnell und ohne Hürden ab. Im Zuge der ersten Inbetriebnahme wurde auch gleich die aktuelle Firmware übertragen. 

Klang

Klang mit Canton Vento 886 DC

Wir starten durch - mit den Canton Ventio 886 DC bekommt der C 700 veritable Standlautsprecher zur Seite gestellt und muss zeigen, was er in der Lage ist, an Pegelfestigkeit und Dynamik zu liefern. Wir starten "modern" mit All Day And Night" von Jax Jones und Martin Solveig. Hier stemmt der C 700 schon im 2.0 Betrieb ein ausgezeichnetes Leistungsangebot, das durch Nachdruck und Räumlichkeit überzeugt. Auch die sehr plastische Herausarbeitung der Vocals ist ein enormer Vorteil des sauber abgestimmten Devices. Im größeren Hörraum über 25 Quadrameter kann ein aktiver Subwoofer hilfreich sein, den man sehr simpel Über den Pre-Out auf der Rückseite, ganz klassisch verkabelt, anschließen kann. Wir haben den Canton SUB R 1500 ausgewählt, der ordentlich Feuer macht und mit hervorragenden Leistungsreserven glänzen kann. Dann wird der Klangeindruck im Bassbereich natürlich noch intensiver, auf den Sub angewiesen ist der erstaunlich kräftige C 700 aber selbst im Hörraum oberhalb der 25 Quadratmeter nicht. 

Eine Meisterleistung erbringt der C 700 beim kritischen Titel "Land Of Confusion" im Remake von Disturbed. Hier entzaubert der kompakte Verstärker viele teurere Kontrahnenten gnadenlos: Mit enormer Dynamik, dem richtigen Maß an Aggressivität und einem runden, genau auf den Punkt gebrachten Bassbereich liefert er eine First Class-Performance ab, die deutlich über dem liegt, was in dieser Preisklasse üblich ist. Dass es NAD geschafft hat, diese klangliche Ausdruckskraft auch noch in Kombination mit so kleinen Abmessungen anzubieten, sorgt für eine weitere "Wertsteigerung" des C 700. Er bleibt auch bei hohem Pegel gelassen, erst oberhalb von 80 Prozent des maximal möglichen Pegels merkt man, wie das Differenzierungsvermögen hinsichtlich der unterschiedlichen musikalischen Ebenen abnimmt. 

Bei "Caruso", gesungen von Jonas Kaufmann, beweist uns der C 700, wie gut er  mit Stimmen umgehen kann. Sehr facettenreich kommt Jonas' Stimme heraus, und sie löst sich ausgesprochen gut vom Rest der Akustik, ohne aber dass das Klangbild an Homogenität einbüsst. Gerade für diese Preisklasse eine exzellente Auslegung, mit Sorgfalt getroffen, und präzise ausbalanciert. Besonders gut gefällt uns, wieviele Details der kompakte Vollverstärker aufsammelt und diese impulstreu einarbeitet. Die Streicher, oftmals kritisches Element hinsichtlich einer korrekten Darstellung, arbeitet der NAD C 700 überragend heraus. Er trennt sie sauber von Jonas' Stimme, gleichzeitig aber werden sie harmonisch und mit dem richtigen Maß an Brillanz präsentiert. Die dichte Räumlichkeit zeichnet den C 700 ebenfalls aus, und vor allem die Art, wie diese dargeboten wird: Stets authentisch und echt, mit sensibler Ausbreitung. So hat man den Eindruck, ein fein gewobener Klangteppich lege sich über den Hörraum. Das sind Impressionen, die man ansonsten von ausgewachsenen und teuren Stereo-Vollverstärkern kennt. Bis zu 80 Prozent des maximal möglichen Pegels bleibt der C 700 absolut stabil, was eine herausragende Leistung ist, erst darüber wird Jonas' Stimme etwas schrill, wenn er alles gibt. 

Klang mit Dali Opticon 2 MK2

Da die Dali Opticon 2 MK2 bei uns im Test so gut abgeschnitten hat und der kompakte Regallautsprecher auch optisch sehr gut zum C 700 passt, war es klar, dass wir diese Kombination ebenfalls akustisch beleuchten.

Hier starten wir mit "Desperado" in der Cover-Version von Diana Krall. Und das enorme Talent der Option 2 MK2, vokale Anteile gediegen zu präsentieren, zeigt sich auch hier umgehend. Der C 700 erweist sich durch seine akkurate Arbeit als nahezu perfekter Partner. Erneut  beeindrucken uns die Reserven, die der kleien Streaming-Vollverstärker aufrufen kann. Er agiert geschmeidig, geht gefühlvoll mit Dianas charismatischer Stimme um. Er vergisst aber auch nicht, die Instrumente passend zu gruppieren. Die Kombination aus Dali-Boxen und NAD-Verstärker hinterlässt auch bei der Darstellung der Streicher und vor allem des Klaviers einen starken Eindruck. Die Temperatur des edlen Instruments trifft diese preislich absolut faire Kombination sehr gut, und auch die Anschlagdynamik der Tasten ist wahrnehmbar - hier gibt es keine Kritikpunkte, zumal auch die räumliche Einarbeitung ausgezeichnet ist.

Weiter geht es mit "Time To Sa Goodbye" von Andrea Bocelli und Sarah Brightman. Hier agiert der C 700 wieder sehr authentisch und stellt Sarahs und Andreas Stimme sehr differenziert dar, zugleich aber auch direkt und unmittelbar. das sorgt für einen hohe Live-Faktor der Darbietung, obwohl unsere Aufnahme eine Studio-Aufnahme ist. Die Bühne breitet sich mit erstaunlicher Gleichmäßigkeit vor dem Auditorium auf, und es beeindruckt auch, welch sauberes Volumen die kompakten Opticon 2 MK2 erzeugen können. Die Trennung vokaler Anteile von instrumentalen Anteilen gelingt sehr zuverlässig. Die unterschiedlichen dyamischen Strukturen im Song arbeitet die NAD-/Dali-Kombination sehr treffsicher heraus. Über den gesamten Frequenzbereich wird eine überzeugende Detaillierung offeriert, sodass insgesamt ein harmonischer, kultivierter akustischer Gesamteindruck entsteht. 

Wechseln wir das Genre komplett: "Thriller" von Michael Jackson, aber im Steve Aoki Midnight Hour Remix", steht an. Schneller Beat, harte Bässe, elektronische Effekte - gelingt die Darstellung überzeugend? Zunächst einmal überraschen uns die kultivierten und fein auflösenden Opticon 2 MK2 mit einer überraschenden Basskraft. Hier limitieren die Boxen das maximal Mögliche, denn der C 700 kann noch mehr anschieben, als es gut wäre. Das beeindruckt uns: Die Kraftreserven des kleinen Stereo-Streaming-Verstärkers sind immens. Er reicht locker auch für den 25 Quadratmeter-Hörraum aus, und wie sich in den ersten Klangtestreihen mit den Canton Vento Standlautsprechern zeigte, hat der C 700 auch keinerlei Berührungsängste mit Standlautsprechern. Er ist schlicht enorm ausgewogen ausgelegt, zeigt bei keinem Musikstil eine Schwäche und agiert stets besonnen und zugleich dynamisch - so auch hier. Die gebotene Räumlichkeit und die Struktur innerhalb der elektronischen Effekte befinden sich ebenfalls auf hohem Level. 

Konkurrenzvergleich

Nubert nuConnect ampX:

Mit unter 700 EUR kostet der nuConnect ampX weniger als die Hälfte des NAD, ist für diesen Kaufpreis nahezu unschlagbar. Kraftvoll und markant, zugleich stets homogen und klar, ist sein akustischer Fingerabdruck. Mit sehr hochwertigem Phono-Vorverstärker und belastbaren Endstufen ausgestattet, punktet er auch mit guter Anschlussbestückung und tadelloser mitgelieferter Fernbedienung. Gestreamt wird nur über Bluetooth, ein Farb-Display wie beim NAD ist nicht dabei. Zudem fehlt ein HDMI-Anschluss, und der NAD bringt noch mehr Kontur in die Gesamtakustik. Für die günstige Preisklasse aber ist der Nubert-Vollverstärker schlichtweg brillant. 

NAD M10

Unsere Erfahrungen basieren auf dem Test des M10 der ersten Generation, mittlerweile ist schon seit einiger Zeit die V2-Version, unter anderem mit Dolby Digital-Decoder, im Handel. Der M10 und auch der M10 V2 werden für 2.999 EUR angeboten. Beim M10 V2 ist mittlerweile auch eine sehr hochwertige Fernbedienung im Kaufpreis enthalten. Demnach also kosten die M10-Modelle ziemlich genau das Doppelte - wodurch wird das gerechtfertigt? Nun, die Endstufen sind technisch aufwändiger und zugleich kräftiger. Nicht umsonst steht das "M" für "Masters". Auch, gerade bei der 2. Generation, ist das Display deutlich aufwändiger und zudem heller sowie noch besser ablesbar. Klanglich gibt es mehr Reserven, und das Auflösungsvermögen ist nochmals besser. So ist der immense Mehrpreis schon gerechtfertigt, das Angebot mit dem noch besseren Gegenwert fürs Geld ist aber der C 700. 

Audiolab 6000 A Play

Für aktuell 1.099 EUR verdient sich der Audiolab 6000 A Play nach wie vor eine besondere Empfehlung. Das liegt zum einen an der tadellosen Ausstattung, unter anderem mit DTS Play-Fi und Referenz-DACs von ESS, zum anderen an den überaus pegelfesten Endstufen und der großartigen Dynamik. Zudem ist die Optik zwar Geschmackssache (wie immer), aber das Finish ist ausgezeichnet. Kompakt wie der C 700 ist der Audiolab nicht. Er besitzt das klassische 43 cm Rastermaß, baut allerdings recht flach. HDMI besitzt der Audiolab nicht, eine Fernbedienung ist im Lieferumfang. 

Fazit

Der NAD C 700 kostet lediglich die Hälfte im Vergleich zum NAD M10 V2 - natürlich, so hochwertig ist er nicht aufgebaut und ausgestattet, aber die Abstriche, die man machen muss, fallen viel geringer aus als vermutet. Das beginnt bereits mit der Verarbeitung, die beim C 700 durchweg ausgezeichnet ist. Gut, das runde Multifunktions-Bedienelement könnte noch etwas edler auftreten, das ist aber "Meckern auf hohem Niveau".

Solide und praxisgerecht präsentiert sich die Anschlussbestückung inklusive HDMI. Das große Display ist nicht als Touchscreen ausgeführt, sondern wird mittels des bereits erwähnten Multifunktions-Bedienelements gesteuert. Das funktioniert aber problemlos, sodass man den C 700 im Alltag einfach bedienen kann. Klanglich offeriert er exzellente Leistungen: Kultiviert, dynamisch, detailreich und pegelfest. Klar, er kann das Niveau des M10 nicht erreichen, das ist aber auch nicht verwunderlich.

Viel eher erstaunt uns, wie gering die Unterschiede ausfallen. Einziger Kritikpunkt: Serienmäßig liegt keine Fernbedienung bei, sodass die Bedienung ausschließlich über die App und/oder direkt am C 700 erfolgen muss - oder man investiert knapp 100 EUR in die Bluesound RC1.

Exzellenter kompakter Streaming-Verstärker mit praxisgerechter Ausstattung und hervorragendem Klang

Stereo-Streamingverstärker bis 1.500 EUR
Test 07. Februar 2022

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich, Carsten Rampacher
Datum: 07. Februar 2022

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