XXL-SPECIAL: Diese Tests sind demnächst bei uns verfügbar - Übersicht mit wichtigen technischen Merkmalen und teilweise ersten Eindrücken

Nachdem das letzte Special zu diesem Thema bereits lange zurückliegt, haben wir uns entschlossen, wiedert damit anzufangen, einen Teil der Geräte vorzustellen, die in den nächsten Wochen bei uns im Test sind. Wir bitten, zu entschuldigen, dass wir nicht exakt das Datum nennen können, an dem der Bericht veröffentlicht wird, aber um einen Überblick zu bekommen, was demnächst zu erwarten ist, eignet sich das Special sehr gut. Wir haben die Kandidaten alphabetisch geordnet. 

Arcam AVR21

Noch etwas gedulden müssen sich Arcam-Fans, voraussichtlich ab Mitte Juni werden wir einen 2022er Arcam AVR 21 (Bild oben: Der optisch praktisch identische AVR31) bekommen und mit dem Testbetrieb beginnen. Hier rechnen wir dem Siebenkanal-AV-Receiver mit DAB/DAB+ Tuner und hochwertiger Fernbedienung sehr gute Chancen auf ein exzellentes Testergebnis aus. Zwar besitzt der AVR21 nicht die Class G-Endstufen des Topmodells AVR31, dafür ist er in der Anschaffung deutlich günstiger.

Der optisch im Vergleich zum Vorgänger praktisch unveränderte AVR21 unterstützt nun 8K@60 Hz, ebenso wird HDCD 2.3 und neben Dolby Vision und HDR10 auch das dynamische HDR10+ anschlussseitig unterstützt. Weitere Merkmale, die man zu einem beträchtlichen Teil schon aus der vorangehenden Generation kennt, sind Decoder für Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D und IMAX Enhanced. Apple AirPlay 2 sowie Google Chromecast sind ebenso Bestandteile der Ausstattung wie WLAN-Modul und Bluetooth inklusive aptX HD. Zu Spotify Connect, Tidal Connect und zu Roon ist der AVR21 ebenfalls kompatibel. Er setzt wie auch der Vorgänger AVR20 auf Dirac Live, um den Raum und das Lautsprechersystem passend aufeinander abzustimmen.

Ein Mikrofon für die Durchführung der Messungen befindet sich im Lieferumfang. Dirac Live ist in der 2022er Generation überarbeitet worden. So wird ein größerer Sweet Spot bereitgestellt, der Bühnenaufbau, die Klarheit und die Ausformung vokaler Anteile zeigt sich optimiert im Vergleich zu den akustischen Ergebnissen mit der bei der letzten Arcam AVR-Generation verwendeten Dirac Live-Variante. Selbstverständlich kann man Dirac Live auch weiterhin individuell anpassen. Zudem sind die vier neuen Devices geeignet für Dirac Live Bass Control. Hier maximiert, aufbauend auf Dirac Live, das Bassmanagement automatisch die tieffrequente Leistungsfähigkeit aller im System befindlichen Lautsprecher.

Der AVR21 bietet sieben Kanäle (Class AB-Verstärkung)  mit 7 x 110 Watt. Zu ergänzen wäre, dass Arcam immer authentische Leistungsangaben angibt und keine theorerischen, für die tägliche Praxis irrelevanten Werte (z.B. Leistung bei Aussteuerung eines Kanals). Bei den Angaben von Arcam sind daher immer alle Kanäle ausgesteuert, somit kann man hier die Zahlen tatsächlich auf die Praxis übertragen. Der AVR21 kann bis zu 16 Kanäle managen und bringt 3 HDMI-Ausgänge mit. Mit 4.599 EUR ist der Arcam AVR21 nicht preiswert, aber garantiert seinen Preis wert. 

Audiolab Omnia

Der Audiolab Omnia ist ein Streaming-CD-Receiver für 1.799 EUR, der positiv auffallen möchte:  durch sein hochwertiges Disc-Laufwerk, hervorragende ESS D/A-Wandler, eine DTS Play-Fi-basierte Streaming-Unit, eine leistungsstarken Class AB-Endstufensektion und mit einer analogen, aus feinen Bauteilen bestehenden Vorstufe.

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Er bietet 2 x 50 Watt (8 Ohm) aus analogen Class AB Endstufen, was auch für mittelgroße Hörräume noch ausreichen dürfte. Zudem ist er Roon-zertifiziert, bringt Bluetooth inclusive aptX mit und stellt dank der hochwertigen Phono MM Vorstufe (mit RIAA Entzerrung) und dem aufwändigen Kopfhörerverstärker auch für Vinyl- und Headphone-Begeisterte eine tolle Wahl dar. Es gibt zwei optische und zwei koaxiale Digitaleingänge, zwei USB-Slots für PCs, Notebooks und USB-Medien, und einen Ethernet-Anschluss. Drei Line-Eingänge ergänzen das Sortiment. Die Schraubanschlüsse für die Lautsprecher-Kabel sind besonders solide und langzeitstabil ausgeführt.

Buchardt Audio S400 MK2

Für 2.000 EUR (Weiß/Schwarz Seidenmatt), 2.150 EUR (Eiche Hell oder Walnuss) beziehungsweise 2.250 EUR (Rosenholz) gibt es die zweite Auflage der beliebten S400 aus dem Hause Buchardt Audio. Schon im Preview waren wir begeistert. Das Bühnenbild wirkt noch realistischer, plastischer, der Klang löst sich noch besser von den Lautsprechern. Auch die bereits zuvor ausgezeichnete Wiedergabe von Stimmen konnte nochmals optimiert werden. Wie schon bei der ersten Generation von erstaunlicher Qualität ist der satte, kräftige Bass, der zudem auch mit einem hervorragenden Tiefgang aufwarten kann. Dass die Akustik sich verbessert präsentiert, ist kein Wunder, gab es doch aus technischer Sicht ein großes Upgrade: So haben die Buchardt Audio-Entwickler eine komplett neu gestaltete Frequenzweiche, ein unter akustischen Aspekten wirkungsvoll perfektioniertes Gehäuse und ein neues Woofer-Chassis vorgesehen. 

Canton Smart Vento 3 S2

Bereits die erste Generation der Canton Smart Vento 3 konnte im Test Akzente setzen. Jetzt ist die nächste Generation bei uns in der Redaktion eingetroffen. Aktuell ist die Smart Vento 3 S2 nicht lieferbar, wenn sie dann bereit steht, tut sie das in den Gehäuseausführungen Schwarz High Gloss, Weiss High Gloss, Nussbaum High Gloss und Nussbaum Dunkel High Gloss, und zwar für 2.660 EUR Komplettpreis. Die zweite Generation des Aktivlautsprechers mit drahtloser Funkverbindung zwischen den beiden Schallwandlern arbeitet nach dem Zweiwege-Bassreflexsystem und bietet, wie auch bereits zuvor, 350 Watt pro Lautsprecher. Ein 174 mm messende Tiefmitteltöner mit Titanium-Graphit-Membran und ein 25 mm Keramik-Hochtöner stellen die Bestückung dar. Frequenzen zwischen 25 Hz und 30 kHz können wiedergegeben werden. Die Anschlussbestückung muss leider ohne HDMI auskommen. Sonst vorhanden sind: Analogeingang (Stereo-Cinch), Bluetooth 3.0 mit aptX, koaxialer sowie 

Canton Townus 90

Schon die Townus 30 sorgte für glänzende Augen bei unserer Redaktion: Optisch schön, akustisch exzellent, das alles zum fairen Preis. Daher freuen wir uns auf die Canton Townus 90, die auf 1.299 EUR Stückpreis kommt und in Seidenmatt Weiß, Seidenmatt Schwarz oder in der von uns optisch favorisierten Nussbaum-Version erhältlich ist. Der Dreiwege-Bassreflex-Standautsprecher ist bereits aufgebaut und erfreut uns mit seiner edlen Optik. In ersten kurzen Testreihen hat er uns große Freude bereitet: herausragender Bassbereich, großartige Dynamik, tolles Auflösungsvermögen. Hier kommt ein Champion, das hat uns die Townus 90 bereits verdeutlicht. Dank 150 Watt Nenn- und 300 Watt Musikbelastbarkeit harmoniert die Townus 90 auch mit kraftvollen Verstärkern. Bestückt ist sie mit einem 25 mm Keramik-Hochtöner, einem 174 mm Titanium-Mitteltöner und zwei 174 mm Tieftönern mit Titanium-Membran. So ausgestattet, werden Frequenzen zwischen 20 Hz und 40 kHz wiedergegeben. 

IOTAVX AVX17

Mut zur Lücke und alles für besten Sound bei der 17-Kanal-AV-Vorstufe AVX17 mit Dolby Atmos/DTS:X Decoding (1.799 EUR, 1.834 EUR mit Bluetooth-Dongle) aus dem Hause IOTAVX: Radiotuner, Streaming-Funktionen und zahlreiche DSP-Modi wurden bewusst weeggelassen, um sich auf das für den Heimkino-Fan enorm Wichtige zu fokussieren: So gibt es vier regelbare Subwooferausgänge (mit parametrischen EQs für jeden Kanal), sehr hochwertige D/A-Wandler (Cirrus Logic 42528) und ein entsprechend optimiertes Einmesssystem. Alle 17 Eingänge sind zudem doppelt beschaltet, man hat die Wahl zwischen Cinch und XLR.

Was das Einmesssystem betrifft: Hier werden Abstände und Pegel gemessen und auch ein Room Equalizing vorgenommen, welches man nach der automatischen Messung für jeden einzelnen Lautsprecher separat anpassen kann. Pro Lautsprecher sind 11 Bänder (parametrischer EQ) vorhanden, beim Subwoofer sind es 5 Bänder. Natürlich gibt es auch ein On Screen Menü, dieses ist sehr schlicht gehalten und nur in englischer Sprache verfügbar.

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Das gesamte Gerät sieht schnörkellos aus, wird mit einer großen Fernbedienung ausgeliefert und verfügt über sechs HDMI-Eingänge (2.0b, kompatibel zu Dolby Vision und HDR10) und zwei HDMI-Ausgänge (2.0b, kompatibel zu Dolby Vision und HDR10). Ein USB-B-Eingang ist ebenfalls vorhanden, um die Vorstufe als externe Soundkarte im Zusammenspiel mit dem PC oder Notebook einzusetzen. 2 x optische, 2 x koaxiale Digitaleingänge und 3 x Stereo-Cinch-Eingänge plus Zone 2 Ausgang sind auch noch vorhanden. Der optional erhältliche Bluetooth 4.0 Adapter kann ebenfalls verbunden werden. Dimmer- und Trigger-Ausgänge runden das Angebot ab (jeweils 2 x). In unserem Preview können Sie sich vorab bereits bestens informieren. Bald kommt der finale Test in der Redaktion, zusammen mit der bärenstarken IOTAVX 7-Kanal-Endstufe AVXP1 für 1.379 EUR. 

KEF Mu3

KEFs Mu3 True Wireless In-Ear-Kopfhörer mit aktivem Noise-Cancelling, Ambient Modus und bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit stehen endlich bei uns auf dem Testprogramm. Die im Vergleich zu zahlreichen Konkurrenten nach wie vor lange Akkulaufzeit kann mit dem Case um weitere 15 Stunden erweitert werden. Mit USB-C ausgestattet, verfügen sie darüber hinaus über eine Schnellladefunktion (5 Minuten laden sollen 1 Stunde Musikwiedergabe ermöglichen).

Für eine ansprechende Akustik ist ein 8,2 mm großer dynamischer Fullrange-Treiber verantwortlich. Das Design stammt aus der Feder von Ross Lovegrove, der für KEF bereits die MUON-Lautsprecher sowie den Bluetooth-Speaker MUO designte. Vier Ohrpassstücke liegen für guten Sitz bei, die KEF Mu3 sind zudem nach IPX5 spritzwassergeschützt.

Bluetooth 5.0 sorgt für eine latenzfreie Übertragung sorgen. Das elegante Design, das Lovegroves Handschrift unmissverständlich wiederspiegelt, und die bekannten Fähigkeiten der KEF Ingenieure, klanglich ein Maximum aus der jeweiiligen Komponente herauszuholen, machen sehr neugierig auf den Test.

LG Tone Free DFP9W

Für derzeit 169 EUR (direkt bei LG, normaler Preis 199 EUR) liegen die LG TWS-In-Ears TONE Free DFP9W bei uns in der Redaktion zum Test bereit. Die Erwartungshaltung ist hoch, schließlich konnten die Tone Free DFP8 im damaligen Test vergangenes Jahr vollauf überzeugen. Die neuen TWS-Hörer gibt es in Schwarz oder Weiß, prinzipiell auch noch  in "Haze Gold". Mit weiter optimiertem aktiven Noise Cancelling, App-Steuerung, UVnano-Technologie für die effektive Reinigung der TWS In-Ears im Case, Ohraufsätzen in medizinischer Qualität und ausgezeichneten Klangeigenschaften auch dank Meridian Akustik-Tuning sind wir uns fast sicher, dass auch die Tone Free DFP9W absolut überzeugen können. 

NAD M33

NADs Vollverstärker-Flaggschiff M33 kommt auf 5.499 EUR - hier freut sich die gesamte Redaktion besonders auf den Test, denn schon die edle Optik und die exzellente Materialqualität machen hier Lust auf mehr. Das Gerät vereint hoch entwickelte Verstärkertechnologien und eine üppige Anschluss- und Ausstattungsvielfalt mit einem flexiblen BluOS Streaming- und Multiroom-Modul.  Herzstück des NAD M33 sind Endstufen, die NADs bewährte HybridDigitalTM-Schaltung mit der Eigentakt-Technologie des dänischen Digitalverstärker-Pioniers Purifi kombinieren.Resultat der Bemühungen sind äußersr kraftvoll und authentisch aufspielende Endstufen mit 2 x 200 Watt Dauerleistung und einer Impulsleistung von satten 2 x 550 Watt an 4 Ohm.

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Von seiner besten Seite zeigt sich der NAD M33 auch im Zusammenspiel mit anderen Audiokomponenten. Zahlreiche analogen und digitalen Anschlussmöglichkeiten, darunter Bluetooth (inklusive aptX® HD), HDMI eARC und XLR, sorgen hier für ein Maximum an Flexibilität. Hinzu kommt das NAD-eigene Modulsystem MDC. Der M33 verfügt  über zwei Steckplätze für MDC-Module, sodass z.B. neue Tonformate oder neue Anschlussformen in Form eines Steckmoduls zukünftig berücksichtigt werden können. Das schon erwähnte BluOS® bindet den Verstärker per LAN oder WLAN mit dem heimischen Netz- werk und ermöglicht so eine Musikwiedergabe von lokalen Servern und Festplatten, Online-Streamingdiensten oder Internet-Radiosendern. Das Multiroom- und AirPlay2-fähige BluOS kann bis zu 64 Lautsprecher oder Audiogeräte ansteuern und so das gesamte Haus mit Musik beschallen.

Das Design des M33 aus der legendären "Masters" Serie besticht durch Eigenständigkeit. Statt zahlreicher Bedienelemente verfügt der NAD Verstärker an seiner 43,5 Zentimeter breiten Front ausschließlich über einen Lautstärkeregler und einen knapp 18 cm großen farbigen Touchscreen, über den sich alle Funktionen komfortabel steuern lassen. Um in jedem Raum eine optimale akustische Performance sicherzustellen, verfügt der M33 über Dirac Live.

Nubert nuLine 34 Jubilee

Zum zehnjährigen Geburtstag der äußerst beliebten nuLine-Lautsprecherserie veröffentlichte die Nubert electronic GmbH aus Schwäbisch-Gmünd kürzlich zwei besonders attraktive Sondermodelle: die nuLine 34 Jubilee (500 EUR/Stück) und die nuLine 284 Jubilee (1.500 EUR/Stück). Beide Produkte können seit dem 11. März für einen begrenzten Zeitraum in limitierten Stückzahlen erworben werden, und den Weg zu uns findet die nuJubilee 34. Die Jubilee-Editionen sind aus technischer Sicht identisch mit den Standardausführungen, welche im Programm verbleiben. Die Sondermodelle werden aber optisch durch eine spezielle Oberflächenbehandlung veredelt und dürften gerade bei den Fans der schwäbischen Marke echten Kultstatus erlangen. Wir hatten vor langer Zeit eine nuLine 34  im Test, daher machen wir sozusagen einen "Refresh" und hören gründlich in die nuLine 34 Jubilee hinein, ob sie denn nach wie vor akustisch grandios aufspielen kann im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz. Natürlich wird es auch viele Bilder von dem besonderen Finish des Gehäuses geben. Die nuLine Jubilee-Modelle kennzeichnet die exklusive "Cortenstahl"-Gehäuseausführung. Um einen imposanten optischen Effekt sicherzustellen, werden die Holzgehäuse des Lautsprechers von einem deutschen Fachbetrieb in Franken entsprechend behandelt. Während des Veredlungsprozesses werden die Außenseiten in filigraner Handarbeit metallisiert und danach einem mehrstufigen Verfahren unterzogen, das einen optischen Alterungsprozess des Holzgehäuses perfekt imitiert. Zu diesem Zweck werden die Stahlpartikel gezielt oxidiert. Als "Grande Finale" wird eine schützende Schicht Klarlack aufgetragen, um die Versiegelung der Veredelung durchzuführen.

Polk React Soundbar plus React Subwoofer

Polk Audios React-Soundbar (299 EUR) und der React Wireless-Subwoofer (199 EUR) folgen ebenfalls demnächst als Test-Objekte. Die elegant gestaltete Soundbar liefert virtuellen Surround-Sound in den Formaten Dolby Digital sowie DTS, Dolby Atmos fehlt. Dafür gibt es eine umfassende Amazon Alexa-Integration. Weiterhin findet sich HDMI-ARC, so lässt sich die React Soundbar sofort in Betrieb nehmen und mit fast allen modernen Fernsehern und deren Fernbedienungen kombinieren. Alternativ kann die Soundbar auch über ein optisches Kabel mit dem Fernseher verbunden werden. Die integrierte hauseigene VoiceAdjust-Technologie ermöglicht es weiterhin, die Sprachlautstärke präzise einzustellen und für außerordentlich gut verständliche Dialoge zu sorgen, ohne die Gesamtlautstärke zu erhöhen. Die voreingestellten, per Knopfdruck aktivierbaren Sound-Modi sind für Filme („Movie Mode“) und Musik („Music Mode“) vorgesehen. Der Nachtmodus („Night Mode“) reduziert den Bass und verstärkt den „VoiceAdjust“-Pegel für leichtere Sprachverständlichkeit. Alternativ sind auch noch die Polk SR2 Wireless Surround Lautsprecher verfügbar, die aber in unserem Test nicht mit untersucht werden. Ohne den React Subwoofer kann man sie als All-In-One-Alternative einsetzen. Der Polk React Wireless-Subwoofer kommt mit einem 7-Zoll-Langhub-Tieftöner in einem kompakten Gehäuse, das sich unauffällig in jedem Raum platzieren lässt. Die große Bassreflexöffnung des React Subwoofers erhöht dabei den Wirkungsgrad im tieffrequenten Bereich. Mittels der von Polk entwickelten Bass Adjust™-Technologie werden die Equalizer-Einstellungen der React Soundbar automatisch an die zusätzliche Bassleistung des React Subwoofers angepasst. Da die React Soundbar Amazon Alexa unterstützt, können Anwender den Basspegel des React Systems bequem per Sprachbefehl anpassen.

Special: Carsten Rampacher
Datum: 16. April 2022

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