XXL-TEST: Nubert nuPro X-6000 - aktives Multitalent mit Steuerung per Bluetooth-App

Die voll aktive, mit hochwertiger DSP-Elektronik ausgestattete Standbox Nubert nuPro X-6000 wird für einen Stückpreis von 1.245 EUR wahlweise in mattem Weiß oder mattem Schwarz angeboten.  "Vollwertige Dreiwege-Technik in einem eleganten Gehäuse", so werben die Schwaben für ihre X-6000.

Verarbeitung

Kantenverarbeitung - vorbildlich

Hochwertige Stoff-Lautsprecherabdeckung

Auch von hinten attraktiv

Was die optische Erscheinung angeht, geben wir sofort recht. 108,5 cm hoch, 23,5 cm tief und nur 18 cm breit - eine sehr schicke Erscheinung ist die nuPro X-6000 auf jeden Fall. 18,5 kg wiegt einer der beiden sorgfältig verarbeiteten Lautsprecher. Die Unibody-Gehäuse überzeugen durch das makellose Schleiflack-Finish, die gerundeten Gehäuseecken und durch die aufgeräumte Front: Keine Schrauben sind rund um die Chassis sichtbar. Die Rückseite mit den Anschlussterminals ist fest und präzise eingepasst und besteht aus Metall. Die nuPro X-6000 überzeugt auch durch den hochwertigen Traversen-Standfuß, der sicheren Halt garantiert.

Fernbedienung

Im Lieferumfang enthalten ist eine gleichermaßen attraktive wie hochwertige Fernbedienung. Auf dieser kann man die Boxen stummschalten, Bass und Mitten/Höhen regeln, natürlich die Lautstärke, und den gewünschten Eingang festlegen. XLR, AUX, KOAX, OPTISCH, USB und BLUETOOTH stehen hier zur Verfügung. Wer lieber eine App zur Steuerung der nuPro X-6000 verwenden möchte, greift auf die Nubert nuPro X-App zurück und installiert diese auf dem Smartphone.

Verbindungsmöglichkeiten

a) Mit Kabel

  • Bluetooth-Verbindung erforderlich, soll die App genutzt werden
  • An der Masterbox wird das Kabel am Link-Ausgang (Cinch-Buchse) angeschlossen.
  • Anschließend wird das Kabel zur Slave-Box in einen der beiden koaxialen Eingänge geführt - so wie bei der ersten nuPro-A-Serie.
  • Betriebsmodus (zu finden unter "Setup") für die kabelbasierten Verbindung ist "Pair"

b) Drahtlos

Bei Drahtlos-Betrieb wird eine Box als "WLS Master" festgelegt

  • Soll die App verwendet werden, muss Bluetooth aktiv und die nuPro-Box mit dem Smartphone verbunden sein. Man kann alternativ den drahtlosen Betrieb über die Tasten an der Box auch ohne Smartphone und Bluetooth konfigurieren
  • Die Masterbox muss im Setup als "WLS Master" definiert werden. Man kann die rechte oder linke Box wahlweise als Master festlegen.
  • Analog dazu wird die Slave-Box als "WLS SLAVE" definiert. Man kann die linke und die rechte Box wahlweise als Slave festlegen, je nach dem welcher Kanal der "WLS Master" ist.
  • In den Displays der beiden nuPro-X-Boxen erscheint "Connecting", kurz darauf "Connected".
Screenshots der Bluetooth-basierten Nubert nuPro X-App:

Die App kann in den App-Stores von Apple und Google heruntergeladen werden und bietet eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten.

App herunterladen

Die App kann auch gut als Fernbedienung verendet werden

Mitten-/Höhen-Regler

Menü in der Übersicht

Eingangswahl

Advanced-Menü

Analog Gain

Loudness

Display-Settings

Grafischer EQ

Mitten-/Höhenregelung grafisch gut dargestellt

Einbindung eines aktiven Subwoofers

Die Nubert nuPro X-6000 bringt über die App verschiedene Einstellmöglichkeiten mit:

  • Höhen
  • Zusammen Mitten und Höhen
  • Balance
  • Loudness
  • 5-Band-EQ (steuerbar über die App) mit folgenden Bändern. 60 Hz, 240 Hz, 1 kHz, 3,5 kHz und 16 kHz.
  • Zusätzlich kann ein aktiver Subwoofer eingebunden und dessen Übernahmefrequenz über die App präzise eingestellt werden (Menü "Advanced", Unterpunkt "Subwoofer")
  • Im Advanced-Menü kann der "Analog Gain" eingestellt werden: 0 dB oder 6 dB
  • Es gibt drei individuell belegbare Presets
  • Im Advanced-Menü Unterpunkt "Display": Light Normal/Auto Dim/Auto Off, Content: Volume/Logo
Anschlüsse

Anschlussübersicht

HDMI-ARC-Dongle

An Anschlüssen ist eine sehr breite Auswahl vorhanden: 2 x digital-koaxial, 2 x digital-optisch, Cinch-AUX, Subwoofer-Pre-Out, USB (A und B) sowie Symmetrisch-XLR. Ein HDMI-ARC-Dongle ist im Lieferumfang ebenfalls enthalten.

Technische Daten der der nuPro X-6000:

Hochtöner

Tieftöner

Die nuPro X-6000 bringt einen Hochtöner mit 25 mm Gewebekalotte mit, der von einem 148 mm Mitteltöner und zwei ebenfalls jeweilis 148 mm messenden Tieftönern ergänzt wird. Die Membranen bestehen aus einem Polypropylen-Verbund-Material. Der Frequenzgang wird bei +/- 3dB mit 28 Hz bis 22 kHz angegeben, bei +/- 2dB sind es 30 Hz bis 20 kHz. Die Box ist durch eine integrierte Softclipping-Funktion gegen Überlastung abgesichert. Traditionell, wie bei Nuberts Aktivboxen üblich, steht jede Menge Leistung bereit: 4 x 120 Watt beträgt die Nennleistung, die Musikleistung liegt bei 4 x 200 Watt.

Elektronik im Überblick

Im Detail

Der Aufbau der Elektronik geriet opulent, so wie man es von Nubert kennt: Schon die hochwertigen Frequenzweichen der passiven Nubert-Boxen sind aufwändig aufgebaut und mit sehr guten, langzeitstabilen Bauteilen bestückt.

Klang

Allgemeine Feststellungen: Die nuPro X-600 überzeugt durch eine enorme Pegefestigkeit. Diese fußt auf mehreren Gründen. Zum einen ist die Leistung der eingebauten Endstufen großzügig bemessen. Und: Nicht eine Endstufe, sondern gleich vier Endstufen pro Box sind verbaut. Dieses aufwändige Layout steigert auch die Leistungsfähigkeit. Des Weiteren zu bemerken ist der enorm große Hub der beiden Tiefton-Chassis. Selbst bei 80 Prozent des maximal möglichen Pegels lenken die Chassis noch kolbenförmig aus.

Nächster Aspekt: Der enorme Tiefgang. Niemand würde einer so schlanken und keinesfalls übertrieben großen aktiven Konstruktion so einen weit nach unten reichenden Tiefgang zutrauen. Selbst Orgel-Liebhaber - kein Musikinstrument kommt so tief in den Frequenzkeller wie die Orgel - können die Anschaffung der nuPro X-6000 in Betracht ziehen, wenngleich hier die größere X-8000 vermutlich noch empfehlenswerter ist.

Nächster Punkt: Härte und Struktur bei Kickbässen. Impulstreu und extrem hart gibt die X-6000 Kickbässe z.B. bei Trance- oder House-Musik wieder. Hier sind die beiden recht kleinen Basschassis im Vorteil, da auch kurze, trockene, schnelle Bass-Impulse hervorragend umgesetzt werden: Direkt, ohne Verzerrungen, und mi exzellenter Struktur.

Weiter geht es im tieffrequenten Bereich. Verschiedene, parallel stattfindende Bass-Ereignisse differenziert die nuPro X-6000 sehr sauber auseinander. Der Bassbereich schließt sich im Übrigen nahtlos und mit passenden Gruppenlaufzeiten an den Mitteltonbereich an.

Der Mitteltonbereich selber überzeugt durch eine weitläufige räumliche Wirkung. Bei Live-Konzerten arbeitet die nuPro X-6000 den Bühnen-Charakter glaubwürdig heraus. Trotz der geringen Gehäuse-Breite wird der Präsenztonbereich voll und komplett präsentiert, selbst bei freier Aufstellung der nuPro X-6000 im Raum.

Der Übergang vom Mittel- in den Hochtonbereich erfolgt ebenfalls fließend. Die Transparenz und die Räumlichkeit im Hochtonbereich sind sehr ausgeprägt, schrille oder aggressive Elemente findet man erst bei hohem Pegel und bei nicht ganz ausgewogen abgemischtem Quellmaterial. Hier kann man aber mit dem grafischen EQ schnell und gezielt entgegen wirken, indem man die kritischen Frequenzbereiche einfach zurücknimmt.

Die nuPro X-6000 eignet sich aufgrund ihrer neutralen, homogenen Auslegung für alle Musikstile. Durch das schnelle Ansprechen und das über alle Frequenzbereiche herauszuhörende Differenzierungsvermögen schreckt der aktive Standlautsprecher auch vor Klassik oder Jazz nicht zurück. Männliche wie auch weibliche Stimmen kommen mit klaren Konturen und einem passenden Fundament zur Geltung. Auch tiefen Männerstimmenn fehlt es nicht an Substanz, während weibliche Sopranstimmen mit hoher Filigranität wiedergegeben werden. Übrigens: Die X-6000 spielen, wenn man sie im drahtlosen Betrieb einsetzt, absolut synchron, und es ist kein störender Zeitversatz festzustellen.

Der typische Einsatzbereich für die nuPro X-6000 liegt unserer Meinung nach in Räumen zwischen knapp 15 und rund 30 Quadratmeter. Einen zusätzlichen aktiven Subwoofer braucht man vor allem dann, wenn man die nuPro X-6000 als Front L/R-Lautsprecher eines Mehrkanal-Setups einsetzt.

Gerade im größeren Hörraum ist im Filmton-Betrieb der Support durch einen zusätzlichen aktiven Subwoofer, der einfach durch ein Cinchkabel mit dem Anschlussterminal der nuPro X-6000 verbunden wird. eine sehr gute Option.

nuLine AW-1100, passend in schwarzem Schleiflack

Wir empfehlen ganz besonders den nuLine AW-1100. Für einen Stückpreis von 965 EUR ist der sehr gut verarbeitete aktive Bass nach wie vor einer der besten aktiven Subwoofer in der Liga bis 1.000 EUR. Mit 320 Watt Nennleistung und 380 Watt Musikleistung kommt auch gewiss kein Leistungsmangel auf. Bis auf 18 Hz (bei -6dB) spielt der nuLine AW-1100 herunter, und das 310 mm Langhub-Chassis ist äußerst belastbar.

Songs:

  • Diana Krall,  Desperado:  Das geringe Rauschen (Bluetooth-Zuspielung) im Leerlauf selbst bei hoher Pegel-Voreinstellung ist lobenswert. Der Song an sich kommt charismatisch heraus, mit feiner Herausarbeitung der vokalen Konturen und der Anschlagdynamik des Klaviers. Die Räumlichkeit ist gleichermaßen dicht wie glaubwürdig.
  • A Thousand Kisses Deep, Till Brönner: Kultiviert und mit Gefühl wird die Trompete herausgearbeitet. Der Bass hat enorme Kraft und überzeugt gleichermaßen durch Präzision. Die Trennung des satten, kraftvollen Basses von den Strukturen der Trompete gelingt den nuPro X-6000 ausgezeichnet. Nur im allerletzten musikalischen Detail merkt man, dass die nuPro X-6000 durchaus noch in einer bezahlbaren Preisklasse beheimatet ist.
  • It's My Life, Bon Jovi: Nun wird es massiver, mit mehr Druck: Hier liefert die nuPro X-6000 eine gute, aber keine überwältigende Vorstellung ab. Das qualitativ durchschnittliche Quellmaterial wird schon überzeugend wiedergegeben, aber es fehlt in der Grundeinstellung an Punch. Das geht auch in diesen Preisklassen besser. Aber nicht weiter schlimm, denn die nuPro X-6000 verfügt ja über zahlreiche Einstell-Optionen. Durch etwas Feintuning am grafischen EQ kann man den Sound schnell und recht ordentlich optimieren.
  • The Sun Always Shine On TV, a-ha: Lebendig, klar und mit akkurater Stimm-/Instrumental-Differenzierung macht sich die nuBox X-6000 hier ans Werk. Im Mittel- und Hochtonbereich sollte man mittels des Grafik-EQ aber leicht absenken, sonst wird es zu harsch.
  • 2015 Remaster-Version des Phil Collins-Klassikers "I Wish It Would Rain Down": Sehr fundiert, äußerst dynamisch, mit einem exzellenten, satten Bassbereich, der aber nicht die anderen Frequenzanteile überlagert: Die nuPro X-6000 weiß hier vollauf zu begeistern, schon in der Grundauslegung. Wer hier einen reinen, unverfälschten, klaren Sound wünscht, lässt grafischen EQ oder Klangregler links liegen.
  • I Don't Want To, Toni Braxton: Eine erneut herausragende Präsentation des Braxton-Klassikers durch die nuPro X-6000, die teurere und vor allem größere Konkurrenten im Bassbereich auf die Plätze verweist. Satter, klarer, besser, um es kurz zu umschreiben. Dass Tonis Stimme überdies facettenreich wiedergegeben wird, ist ein weiterer Pluspunkt.
  • Enjoy The Silence, Ki:Theory: Mit der nötigen Aggressivität und einem überzeugenden Management der Dynamiksprünge sammeln die nuPro X-6000 weiter fleißig Pluspunkte. Die Schärfe, das Direkte, das Kraftvolle in dieser Cover-Version des Depeche Mode Klassikers von 1990 kommt so überragend zum Ausdruck.
  • DJ MNS & Emaxx, "Sempre Sempre": Bei diesem Techno-Remix des italienischen Klassikers holen die nuPro X-6000 schlichtweg alles heraus, was für eine aktive Box dieser Größe nur irgend geht. Der Bass ist ungemein hart, präzise und drückt bis in die Magengrube. Die räumliche Wirkung ist sensationell, und das Differenzierungsvermögen leidet auch bei extremem Pegel nicht.
  • Drunk Groove, MARUV: Der 2018er Club-Track, Hit in diesem Sommer, bereitet der nuPro X-6000 keinerlei Schwierigkeiten. Sehr exakt kommt die weibliche Stimme heraus, der Bass ist erneut satt und überzeugt durch Impulstreue und die gegebene Räumlichkeit. Mit nahtlosem, kraftvollem Klangbild spielt die X-6000 auch bei diesem Track viel größer auf, als die Abmessungen vermuten lassen.
  • Louder, Jacob Plant: Nur Lautsprecher, die im Bassbereich sehr leistungsfähig sind, kommen mit diesem Club-Kracher, der schon etwas älter ist, gut zurecht. Die beiden Tieftöner der nuPro X-6000 spielen hier die Kombination eines großen Membranhubs mit recht geringer Membran-Fläche aus: Ungemein schnell, aber gleichzeitig sauber und pegelfest, ist es eine Freude, zuzuhören. Gerade auch die Präzision über den gesamten Frequenzbereich ist exzellent.
Konkurrenzvergleich

  • Heco Ascada 600 Tower: Ehemals knapp 2.000 EUR teuer, sind die Ascada 600 Tower mittlerweile recht günstig - aber nur noch vereinzelt - zu haben. Schicke Optik trifft hier auf sehr gute Verarbeitung. Der Klang ist fundiert und lebendig. Komplett ohne Kabelverbindung zwischen den beiden Boxen kann man die Ascada 600 nicht betreiben. Das war damals generell noch nicht Gang und Gäbe so wie heute. Insgesamt ist die Heco-Lösung nach wie vor überzeugend, gerade in Anbetracht der günstigen Preisstruktur. Mit noch höherer Pegelfestigkeit und noch mehr Dynamik zeigen aber die nuPro X-6000, dass sie ihren Kaufpreis ohne Zweifel wert sind.

  • Canton C 500: Viel Klang für wenig Geld, so könnte man die beiden kraftvoll antretenden Boxen aus Hessen kurz um reißen. Wobei hier nicht beide Lautsprecher aktiv sind: Es gibt eine aktive Master-Box und eine passive Slave-Box. Canton sieht die beiden Schallwandler auch als Option neben dem TV, Decoder für Dolby Digital und DTS sind zudem mit eingebaut. Auch HDMI ist vorhanden, aber leider ohne HDCP 2.2. Bilanzierend bietet das Canton-Ensemble für rund 1.200 EUR jede Menge akustischer Performance. Vergleichen wir mit den X-6000, so bieten die Nubert-Alternativen gerade bei hohem Pegel noch mehr Reserven, zudem ist die Feindynamik ausgeprägter.

  • Nubert nuPro A-500: Gehört die nuPro A-Serie nun aufs Altenteil? Die ebenfalls schlanke A-500 kommt auf 895 EUR Stückpreis und konnte im damaligen Test begeistern. Nach wie vor kann man die A-500 auch als außerordentlich klangstark und optisch edel bezeichnen. Die Bestückung ist mit drei 120 mm Basschassis, einem 120 mm Mitteltöner und einem 25 mm Hochtöner aufwändig. Die internen Verstärkereinheiten mobilisieren 2 x 70 Watt Nennleistung für Hoch- und Mitteltonbereich, hinzu kommen 210 Watt für den Bassbereich. Schwächlich kann man auch das nicht nennen. Was kann also die nuPro X-6000 mehr? Wireless-Betrieb möglich, Hi-Res-fähig, Bluetooth an Bord, noch besseres Display, besonders hochwertige Fernbedienung, noch mehr Verstärkerleistung. Demnach: Mehrpreis zur nuPro A-500 absolut gerechtfertigt.

 

Fazit

Die Nubert nuPro X-6000 überzeugt durch Chic, Hochwertigkeit, Flexibilität, aufwändige Technik und nicht zuletzt durch den exzellenten Klang. Die hervorragende Pegelfestigkeit, die enorme Dynamik, die hohe Homogenität und die authentische Räumlichkeit sprechen für die beiden aktiven Säulen aus Schwäbisch-Gmünd. Die Möglichkeit, die beiden X-6000 abgesehen vom Kabel für die Stromversorgung komplett wireless zu betreiben, ist ebenso überzeugend wie die Anschlussvielfalt inklusive Bluetooth und USB. Überdies kann man die nuPro X-6000 entweder mit der hochwertigen Fernbedienung oder mit der Bluetooth-basierten App steuern. Bilanzierend ein äußerst gelungenes, modernes Produkt zum Nubert-typisch fairen Preis.

Exzellente Akustik trifft auf moderne Flexibilität und optische Eleganz

Aktivlautsprecher bis 2.500 EUR Paarpreis
Test 12. September 2018

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 12. September 2018

 

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