TEST: AVM V30 Stereo-Vorverstärker und M30 Mono-Class A/AB-Endstufen

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Das 30-jährige Jubiläum feierte im vergangenen Jahr die badische HiFi-Schmiede AVM. „30 Jahre audiophile Meisterstücke“, lautete das Motto, und um das Jubiläum entsprechend zu begehen wurden gleich einige Meisterstücke neu aufgelegt. Nun schreiben wir gerade das Jahr 2017, aber die Jubiläums-Modelle haben auch im Jahre 1 nach dem großen Fest nichts von ihrem Reiz verloren. Wir haben uns eine Kombination aus der Stereo-Vorstufe V30 (1.490 EUR, wahlweise in schwarzer oder silberner Version) und zwei M30 Mono-Blöcken (nur paarweise für 2.990 EUR erhältlich) als perfekt passende Endverstärker in schwarzer Variante (alternativ silbern) ausgesucht und diese Komponenten einem Test unterzogen.

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V30 mit mattsilbernem Lautstärke-Drehregler

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Identischer Quellwahl-Regler

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Kantenverarbeitung

Zu den Features. Es handelt sich beim V30 um einen Vorverstärker mit umfangreich bestücktem Phono-Eingang, der aber auch drei digitale Anschlussformen aufweist: Koaxial, optisch und auch ein USB-Slot für den eingebauten USB-DAC. Standesgemäß werden Formate bis 192 kHz/24-Bit verarbeitet. Demnach eignet sich der V30 auch als edle externe Soundkarte. Bluetooth mit hochauflösender Klangqualität, dies zeigt die Antenne auf der Rückseite an, ist ebenfalls an Bord. Die RC3 genannte Remote liegt bei, wir allerdings greifen auf eine ootionale RC8 Fernbedienung zurück. Sie hat deutlich mehr Tasten und ist größer.

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M30 Class A/AB-Mono-Endstufe

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Sehr gute Verarbeitung auch im Detail

Wir ergänzen den V30 um ein Paar M30 Mono-Endstufen. Class A/AB Mono Endverstärker mit jeweils 225 Watt sorgen also für eine hochwertige Signalverstärkung. Bi-Wiring-Terminals, 2 getrennte Netzteile, Triggereingänge zur Steuerung sowie eine NF-gesteuerte Einschaltautomatik sind Standard.

Nun werden wir uns die AVM Komponenten genauer anzuschauen. Aus dem badischen Malsch kommt die Audio-Video-Manufaktur GmbH. Optisch sind die Devices angenehm schlicht und auch schlichtweg schöne Komponenten mit einem hohen Wiedererkennungswert. Beginnen wir wiederum mit dem V30. Eine sorgfältig gebürstete Aluminiumfront darf man in dieser Preisklasse erwarten. Große, mattsilberne Drehregler für Lautstärke und Eingangswahl sind auf der Frontplatte zu finden. Kleiner Kritikpunkt – leider ist der sonst haptisch gute Lautstärkedrehregler nicht gerastert. Rechts vom Lautstärkeregler ist eine 6,25 mm Kopfhörerbuchse. Links vom Regler finden sich 2 Knöpfe für Level und Balance. Dann folgt ein sehr gut auflösendes Display, dann Regler für Bass und Höhen. Neben dem Drehregler für die Einfangswahl dann der Power-Knopf. Die Frontblende tritt im Vergleich zum Rest des Gehäuses etwas vor. Auf der Unterseite des V30 finden sich solide, sehr gut aussehende Standfüße.

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Rückseite der V30 Vorstufe

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Üppige und flexible Anschlussbestückung

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UBS und Bluetooth sind auch vorhanden

Zeit, sich der Rückseite zuzuwenden. Hinten haben wir eine ausführliche Phono-Anschlusssektion mit Phono MM und Phono MC sowie MC Load sind vorhanden. Ebenso XLR-Terminals sowie 6 Paar analoge Cinch-Stereo-Eingänge. Für Line, Sub und Pre gibt es 3 Paar analoge Ausgänge. Schon eingangs erwähnt wurden die verschiedenen digitalen Anschlussformen. Ein optischer, ein koaxialer und ein USB Digitaleingang finden sich auf dem sorgfältig verarbeiteten Anschlusspanel. XLR-Ausgänge sowie ein optischer und ein koaxialer Digitalausgang sind ebenso selbstverständlich wie 2 Triggerausgänge. Auf der Rückseite ist auch ein richtiger Netzschalter. Selbstverständlich sind alle Cinch-Terminals vergoldet.

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M30 von hinten

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M30 mit Trigger-Schaltung

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M30 Lautsprecherkabel-Anschlüsse

Die kompakt auftretenden Mono-Leistungsverstärker überzeugen durch leichtgängige, hochwertige Lautsprecherkabel-Schraubanschlüsse. Wahlweise über Cinch oder über XLR, sind sie mit der V30 Vorstufe zu verbinden. Ein Trigger-Eingang zur Steuerung ist auch an Bord. 

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RC8 Fernbedienung

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Komplett aus edlem Metall

Die RC8 Fernbedienung liegt äußerst hochwertig in der Hand, die Tasten sind allerdings entschieden zu klein. Schön und edel würde sich außerdem eine Beleuchtung machen, die ebenfalls fehlt. Sicherlich, das Ganze soll elegant aussehen, mehr Benutzerfreundlichkeit wäre hier aber besser. Wenigstens liegen die Tasten so weit auseinander, dass man sie auch mit größeren Fingern bedienen kann. Die Tasten für die Eingangswahl, natürlich Lautstärkeregelung, Stop- und Play-Funktion sowie eine 10er Tastatur finden sich unter anderem auf der aus hochwertigem Metall bestehenden RC8.

Im Inneren der M30 Mono-Endstufe befinden sich Kühlkörper aus schwarz eloxiertem Aluminium, leistungsstarke Elkos sowie ein Ringkern-Transformator. Im Inneren der Vorstufe findet sich nicht ganz so viel. Nur einige sorgfältig aufgebaute Platinen sind zu sehen. Bedingt durch die geringe Ausgangs-Impedanz kann die V30 Vorstufe auch längere Leitungen zu den Endstufen problemlos bedienen. Das sollte zwar trotzdem nicht die Regel sein – so kürzer, umso besser gilt hier immer -, aber es ist zumindest möglich.

Klang

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Unser Setup mit Canton Reference 5 K

Wie schlägt sich die AVM Jubiläums-Edition im Klangtest? Wir starten mit der Bon Jovi-SACD „This Left Feels Right“. Hierbei handelt es sich um klassische Bon Jovi-Hits wie „Living On A Prayer“ oder „It’s My Life“, die in neuer musikalischer Form aufgenommen wurden. Die Höhen dieser SACD sind teils recht prägnant, daher sind wir gespannt, wie die AVM-Kombi dies meistert, das heißt, ob eine homogene und nicht zu schneidende Wiedergabe möglich ist. Am verwendeten Lautsprecher soll es nicht liegen: Die uns wohl bekannte, pro Stück 3.500 EUR kostende Canton Reference 5 K mit Keramik-Hochtöner und Hightech-Membranen für Mittel- sowie Tieftonbereich sorgt für eine optimale Verarbeitung der angelieferten Signale. Verbindlich und neutral ausgelegt, ist die Reference 5 K ein Lautsprecher, der zu sehr vielen Elektronik-Komponenten passt. Auch ein hervorragender Zuspieler darf natürlich nicht fehlen. Wir greifen auf den CD/SACD-Player Marantz SA14S1 „Special Edition“ zurück.

Und los geht es – bei „Living On A Prayer“ ist nichts von einer zu prägnanten Hochtonwiedergabe zu spüren. Im Gegenteil: Rund und überraschend harmonisch erfolgt die Wiedergabe, und auch bei „It’s My Life“ mischen sich keine unpassend aggressiven Untertöne ins Klangbild. Hohe atmosphärische Dichte und eine tolle Räumlichkeit sind weitere Vorzüge, zudem löst sich die gesamte Akustik hervorragend von den Lautsprechern. Die Souveränität, mit der die badische HiFi-Kombination im Testraum agiert, verdient höchsten Respekt. Große Pegel werden gelassen hingenommen, um nicht einen Deut leiden Auflösungsvermögen und Homogenität. Die Stimme Jon Bon Jovis löst sich exzellent auch im größeren Hörraum oberhalb von 25 Quadratmetern auf. Das Leistungsvermögen der bärenstarken Monio-Blöcke wird auch beim längeren Hören mit hoher Lautstärke nicht eingeschränkt, es kommt zu keinen akustischen Artefakten oder einer Verminderung des dynamischen Gesamtumfangs.

Dass die SACD den kompletten Oberwellenbereich abbildet, verdeutlichen die hochwertigen AVM Komponenten auf gelungene Art und Weise. Daran beteiligt ist natürlich auch der anerkannt leistungsfähige Keramik-Hochtöner der Canton Reference 5 K, der bis weit über die menschliche Hörgrenze hinaus spielt. Das räumliche Ausbreitungsvermögen im Hochtonbereich ist hinsichtlich räumlicher Weite und räumlicher Tiefe ohne Einschränkung als hervorragend zu bezeichnen. Zugleich aber schaffen es die AVM-Geräte aber auch, einen über alle Maßen angenehmen, sich fließend an den Mitteltonbereich anschließenden Hochtonbereich zu generieren. Uns sind nur wenige Stereo-Kombinationen bekannt, die auch bei enorm hoch liegendem Pegel so angenehm und homogen klingen, dabei aber gleichzeitig niemals einen etwas faden, nur auf Harmonie bedachten Sound bereit stellen: Immer ist auch ein hohes Maß an impulsiver, Freude machender Dynamik vorhanden. Eine vorzügliche Grob- und Feindynamik sichert zusammen mit dem räumlich dichten Klang ein emotional tief gehendes Hörerlebnis – eine absolut zeitgemäße Art, Stereo/HiFi hochwertig zu genießen.

Vom Police-Album „Every Breath You Take“ (SACD) hören wir uns den Titelsong an, ein echter Klassiker aus der ersten Hälfte der 80er Jahre. Diese SACD erfreut uns wiederum mit einem ausgewogenen Klang. Auffällig ist, wie straff und zugleich kraftvoll der Bassbereich von den AVM-Devices ausgekleidet wird. Die Impulstreue ist grundsätzlich überragend, und die Canton Reference 5 K beweist auch bei diesem Stück, wie ideal sie zum Rest unserer Kette passt. Das merkt man auch ziemlich schnell an der wiederum erstklassigen Räumlichkeit, die den Zuhörer beinahe komplett umschließt. Die sehr stimmige Herausarbeitung vokaler Elemente, schon bei der Bon Jovi-SACD von uns herausgestellt, ist auch hier wieder ein großer Vorzug. Die Trennung von Stimme und Instrumenten gelingt bestens. Auch bei hohem Pegel leidet das Differenzierungsvermögen bei kleinen, musikalischen Einzelheiten nicht. Das heißt, charismatische Merkmale der Stimme des Sängers, aber auch der Instrumente, bleiben komplett erhalten. Die äußerst laststabilen Momo-Blöcke erfreuen mit ihrer erstklassigen Pegelfestigkeit auch bei diesem Stück.

Und wieder eine SACD – diesmal das Album „Mensch“ von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 2002. Auch hier lauschen wir dem Titel-Stück. Immer noch ein faszinierender, vielschichtiger, unter die Haut gehender Song, holt unsere HiFi-Kette beinahe alles an Detailtreue, vokaler Präsenz und Dynamik heraus, was prinzipiell möglich erscheint – die beste Leistung unserer AVM-Kette im Testbetrieb, so gut haben wir das Grönemeyer-Stück bislang nur selten gehört. Was macht die Wiedergabe so besonders? Es ist die schon zuvor bemerkte Mischung aus hoher akustischer Gesamtharmonie, extrem gutem Differenzierungsvermögen und enorm hoch liegender Gesamtdynamik. Besonders hervor sticht der exakt den richtigen Punkt treffende Bass, der sich trotz seiner Kraft nicht über andere Klanganteile legt und diese überdeckt. Das ist nicht der Fall, im Gegenteil: Herberts Stimme hat enormes Charisma, feine vokale Einzelheiten werden nahtlos, fließend, angenehm mit in die gesamte Akustik eingebunden. Jede Facette wird wie auf dem Silbertablett serviert, gleichzeitig aber vermeiden es die badischen HiFi-Bausteine äußerst geschickt, eine streng analytische, sezierende Art der Wiedergabe zu generieren. Nein, hier soll Hören Freude bereiten – angenehm, natürlich, und erneut mit einer herausragenden räumlichen Präsenz. Dank der enorm feinen Auflösung, von der vordersten bis zur hintersten akustischen Ebene, sind auch sehr anspruchsvolle Hörer mit der AVM-Kombination sehr gut bedient. Bedenkt man die Preisklasse – die ganze Kombination kostet knapp 4.500 EUR – kann man mit dem Gegenwert äußerst zufrieden sein.

Wichtig ist allerdings, beim Einsatz der AVM-Kette auf Lautsprecher – wie unsere Reference 5 K – zurückzugreifen, die über ein hervorragendes räumliches Abbildungsvermögen verfügen. Grundsätzlich würden wir zu relativ großvolumigen Standboxen raten, die von den starken Mono-Blöcken souverän angetrieben werden. Die Canton Reference 5 K begeistert mit einem feinen, plastischen räumlichen Abbildungsvermögen über den gesamten Frequenzbereich und stellt daher eine tolle Option dar. Aber auch eine Aurum Vulkan 9 mit quSense Bändchenhochtöner oder eine wunderschöne, edle Elac FS 407 wären denkbare passende Boxen zur AVM Kombination, die sich als äußerst flexibler Partner bei uns einführt.

Nun hören wir noch drei Stücke von einer herkömmlichen Audio-CD, von den „Brit Awards 1997“. Eines gleich vorweg. Unsere Kette verdeutlicht akustisch bereits nach wenigen Sekunden, dass die Qualität der Quelle hörbar unter dem liegt, was in den Klang-Beispielen zuvor zugespielt wurde. Weniger Gesamt-Auflösung und eine nicht so fein differenzierte Räumlichkeit beweisen, dass das Mehr an akustischer Performance bei den drei SACD-Alben zuvor absolut hervor sticht.

„Breathe“ von The Prodigy – ist richtig schräg und stellt aufgrund partiell schriller, schräger, aber sehr durchsetzungsfähiger akustischer Elemente durchaus höhere Anforderungen ans Equipment. Hier haben wir es sogar geschafft, unsere Kette bis an den Anschlag zu bringen: Leichte Dynamik-Einbußen und leichte Kompressions-Artefakte hören wir bei enorm hohem Pegel. Auch die Harmonie des Gesamtklangbilds leidet etwas. Hier sprechen wir allerdings über Lautstärken, die kaum ein Hörer in der täglichen Praxis aufsuchen dürfte, höchstens zu Testzwecken. Wer sich der Belastungsgrenze nicht so deutlich nähert, der freut sich über die dynamische, lebendige Wiedergabe, die gewollte Aggressivität im Track kommt gut heraus. Insgesamt aber, das merken wir, liegt unserer Kette dieses musikalische Material nicht ganz so sehr. Der Bass ist kraftvoll und straff, die Räumlichkeit dicht – mit der Performance kann man auf jeden Fall zufrieden sein, aber das Maß an Faszination ist nicht so ausgeprägt.

Das liegt nicht nur am Medium CD mit schlechteren akustischen Rahmenbedingungen, sondern auch an der Art der Musik. Unsere beiden anderen Titel, die wir von der Brit Awards-Compilation wiedergeben, lassen die Vorzüge unserer Kette besser in den Vordergrund treten. Beim zweiten Song von den Fugees, „No Woman, No Cry“ trumpft das „AVM-Team“ wieder groß auf. Mit einem tief nach unten reichenden, satten, kraftvollen und gleichzeitig präzisen Bass zum Beispiel. Aber auch die Stimme erfreut mit charismatischer Ausformung, die gesamte klangliche Staffelung durch alle Frequenzbereiche ist überdurchschnittlich gut.
Dritter Track ist der Oasis-Klassiker „Don’t Look Back in Anger“. Man merkt hier zwar, dass es aufgrund des Quellmaterials etwas an Details fehlt – gerade im Hochtonbereich -, aber das AVM-Equipment holt ein Optimum heraus: Die Stimme ertönt klar und mit soliden Konturen, der Bass ist angenehm straff, die Übergänge zwischen den einzelnen Frequenzbereichen laufen harmonisch und nachvollziehbar ab. Natürlich weiß auch hier die Räumlichkeit erneut zu überzeugen – wenngleich verdeutlicht wird, dass man nicht das Niveau hervorragend aufgenommener SACDs erwarten kann.

Problemlos gestaltet sich die Zuspielung von Bluetooth-Signalen. Wir haben unsere iPhone 7 Plus umgehend mit dem V30 Stereo-Vorverstärker koppeln können. Die Verbindung erweist sich als äußerst stabil, es kam zu keinen Unterbrechungen. Von Spotify haben wir „Land Of Confusion“ in der Version von Disturbed sowie „The Power Of American Natives“ von Dance 2 Trance zugespielt. Druckvoller Bass, enorme Pegelfestigkeit und eine überraschend hoch liegende räumliche Darstellung: Die Vor-/Endstufenkombination aus Malsch gibt sich keine Blöße und begeistert durch die schon bekannte Mischung aus spontaner Dynamik und harmonischer Gesamtauslegung. 

Fazit

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AVM offeriert mit den neu aufgelegten Komponenten zum 30-jährigen Firmenjubiläum ein rundherum gelungenes Paket aus erstklassiger Akustik, zeitgemäß-moderner Ausstattung und zeitlos schöner optischer Ausstrahlung. Mit enormer räumlicher Dichte, feinem Auflösungsvermögen und einer ausgezeichneten Pegelfestigkeit erfreuen V30 und die beiden M30 in allen Testreihen. Besonders liegt den badischen High End-Devices die Präsentation von hochauflösendem Material, z.B. von SACD oder auch in Form von HiRes-Audio-Dateien vom Notebook. Ein entsprechend leistungsfähiger USB-DAC ist an Bord, ebenso wie Bluetooth. Damit bietet AVM wichtige Merkmale, die den Komponenten von Mitwettbewerbern teilweise fehlen. Die kompakten Mono-Blöcke sind, bedingt durch enorm edle Verarbeitung und grandiose Performance, echte kleine Juwelen. Trotz aller bemerkenswerten Qualitäten sind die AVM-Bausteine preislich auf dem Boden geblieben. Insgesamt eine erstklassige Stereo-Vor-/Endstufen-Kombination, an der man viele Jahre seine Freude haben dürfte.

Die AVM Vor-/Endstufen-Kombination V30 und 2 x M30 besticht durch makellose akustische Performance sowie feine Optik
referenz
Gesamt-Referenz Stereo-Vor-/Endstufen-Kombinationen Luxusklasse
Test 05. Januar 2017

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Carsten Rampacher
Datum: 05. Januar 2017




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