XXL-TEST: Saxx DS 120 DSP - 12" Woofer mit 500 Watt RMS und mächtigem DSP

Endlich ist es soweit! Der angekündigte DS 120 DSP der niedersächsischen Lautsprecherschmiede Saxx ist zum Test in der Redaktion eingetroffen. Der Hersteller gehört zu den jüngeren Manufakturen am deutschen Markt, hat uns aber schon von Beginn an mit leistungsfähigen Komponenten überzeugen können, die sich besonders durch ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis in den Fokus der Aufmerksamkeit rückten. Häufig haben Saxx-Komponenten Technologien oder verwendete Materialien integriert, die sonst teureren Preisklassen vorbehalten waren, wir denken da z.B. an den Bändchen-Hochtöner der beliebten coolSOUND-Serie.

Ähnlich soll es sich nun bei den neuen Subwoofern verhalten. Ein schwieriges Ziel, denn die Leistungsdichte bei den LFE-Komponenten ist enorm hoch. Zumal 999 Euro für den 12" DS 120 DSP alles andere als ein Pappenstiel sind. Dafür setzt man auf die Kombination bewährter HiFi-Tugenden und innovativen Optimierungsmöglichkeiten. Zum einen sind dies Chassis mit viel Hub und selektierten Materialien sowie traditionelle MDF-Gehäuse, zum anderen ein parametrischer EQ inklusive erweiterten Optionen mittels PC-Software für die optimale Anpassung an den jeweiligen Raum.

Ohne Abdeckung

Integration des 12" Woofers ohne sichtbare Verschraubungen an der Gehäuse-Vorderseite

Display und Bedienelement

Durch die integrierte DSP-Technologie ist die Innenelektronik aufwändiger als bei einfachen Subwoofern

Beim DS 120 DSP, wie auch beim größeren DS 150 DSP, handelt es sich um geschlossene Subwoofer, die in einem traditionellen MDF-Gehäuse sitzen. Die Chassis sind aus Butyl-Gummisicken gefertigt, verfügen über Glasfaser-Schwingspulenträger und sitzen in stabilen Aluminium-Druckgusskörben. Sowohl bei gemäßigtem Pegel als auch bei Action-Spektakeln mit hoher Lautstärke möchte man eine exzellente Performance bieten. Das Gehäuse selbst wirkt sehr verwindungssteif und hochwertig, außen sind die Subs hochglänzend lackiert. Neben der schwarzen Variante gibt es die Modelle auch noch in Weiß, die Lackierung sitzt tief und man muss die Geräte auch nicht mit Samthandschuhen anfassen, damit nicht schon nach dem ersten Handgriff kleine Nadellinien oder Kratzer zu sehen sind.

Optisch geht man keine großen Kompromisse ein und setzt auf klare, traditionelle Formen mit typischen Ecken und Kanten. Die Lackierung sitzt überall sauber und macht an den möglichen Problemstellen einen guten Eindruck. Akzente setzen die halbrunde Speaker-Abdeckung, die sich nicht über die gesamte Front zieht. Aber auch ohne LS-Gitter macht man eine gute Figur, da man wieder auf eine Integration der Chassis ohne sichtbare Verschraubungen setzt. Ganz unten weist ein dezentes Saxx-Logo auf die Familienzugehörigkeit hin.

Ebenso akkurat integriert wie das Chassis ist das obenauf sitzende Display und Bedienelement. Dieses aktiviert sich, wenn man Einstellungen durchführt, und bietet ausreichend Platz für die gezeigten Informationen. Beim Bedienelement handelt es sich um ein gerastertes Drehrad mit Klick-Funktion, das konsequent reagiert und eine gleichmäßige Führung aufweist. Ist man fertig mit der Justierung, schaltet sich das Display automatisch wieder ab. In der Praxis soll der Woofer bis zu 20 Hz hinunter spielen und für Musik- sowie Filmton gleichermaßen geeignet sein. Das Gehäuse-Volumen des 28kg Woofers beträgt 42 Liter.

Anzeige

Rückseite

Anschlüsse inklusive USB

An Anschlüssen stehen Ein-/Ausgänge Cinch sowie XLR symmetrisch bereit. Außerdem ein USB-Eingang, mit dem man den DS 120 DSP mit einem Windows-PC für erweiterte EQ-Einstellungen anschließen kann. Zunächst einmal bringt der Saxx Woofer vier EQ-Presets, also voreingestellte Modi mit, die man direkt anwählen kann. Darunter Music, Deep, Standard und Night. Entsprechend der Bezeichnungen nimmt der DS 120 DSP beim Preset Night - vereinfacht gesagt - die tiefsten Frequenzen etwas zurück, Deep hingegen forciert die tiefsten Bereiche. Ähnlich Music, z.B. bei der Wiedergabe von Orgelmusik sind hier tiefste Frequenzen gefordert, wenn auch etwas weniger stark ausgeprägt. Standard hingegen liefert das ausgewogenste der vier Modi, zudem bieten alle Presets im Bereich ab etwa 40-50 Hz eine weitgehend lineare Signalausgabe.

Bedienung direkt am Subwoofer möglich

Darüber hinaus ist es mit dem DS 120 DSP, und auch mit DSP 150 DSP, möglich, tiefer einzugreifen. So stehen bis zu 10 vollparametrische EQ-Filter zur Verfügung, mit denen man eventuelle Raummoden effektiv ausgleichen kann. Die Auswahl der Presets kann direkt am Subwoofer erfolgen. Außerdem können folgende Einstellungen vorgenommen werden:

  • Lautstärke: -90 bis +10 dB
  • Subsonic freq.: Off bis 40.6 Hz in 0.6, 0.9, 1 und 1.1 Hz Steps
  • Crossover: 19.7 Hz bis 250 Hz
  • Crossover Slope: -48, -24-, -18, -12 dB
  • User EQ: Eingriffsmöglichkeiten in 5 verschiedene Frequenzen, jeweils -10 bis +6 dB, Frequenzbereich frei wählbar
  • Preset: Deep, Music, Standard, Night, User 1/2/3/4
  • Phase
  • Store Data: User 1/2/3/4
  • Software-Info

Ansicht PC-Software

Mute-Button markiert, das Preset: Standard ist angewählt

Noch tiefer steigt man ein, wenn man die zugehörige Saxx Software am PC installiert. Am PC lassen sich dann auch die übrigen Frequenzbänder bzw. Frequenzen festlegen, während man direkt am Sub nur auf 5 zugreifen kann. Die Saxx Software ist dem Windows-Betriebssystem vorenthalten, Mac und Linux werden, zumindest aktuell, nicht unterstützt. Dafür wurde der DS 120 DSP von unserem Windows 10 System automatisch erkannt und binnen weniger Sekunden installiert. Die Saxx-Software, die sowohl für den DS 120 DSP als auch für den DS 150 DSP genutzt werden kann, bestätigt dies mit dem "Status: CONNECTED" im unteren Bereich des Anzeigefensters. Ist der Sub mit dem PC verbunden, werden sämtliche Bedienfelder am Subwoofer komplett deaktiviert und ein Eingreifen ist nur noch über die Software möglich.

Crossover

Limit

Leider wurde uns die Umstellung des gewünschten Presets am PC verwehrt, so dass wir den Subwoofer per "Disconnect" entkoppelt haben, am Gerät direkt das Preset auswählten und dann wieder mit dem PC verbunden haben - nichts, was vielleicht mit einem Firmware-Update nicht behoben werden konnte. Einige der Buttons sind selbsterklärend, ans Eingemachte geht es dann im Bereich "EQ". Hier wird erst deutlich, wie leistungsfähig die interne DSP-Sektion des Saxx-Subwoofers wirklich ist. Jeder einzelne Punkt lässt sich individuell auf eine Frequenz festlegen und kann entweder direkt als Zahlenwert eingegeben oder in der Grafik selbst hin- und her geschoben werden. Zu den einzelnen Punkten stehen dann neben dem üblichen Pegel-Parameter (kann zwischen -24 dB und +12 dB angepasst werden) auch ein Eingriff im Q-Wert zur Verfügung. Dieser legt fest, in welchem Ausmaß die Anpassung am gewählten Frequenzpunkt in die benachbarten Frequenzbereiche eingreift. Typische Raummoden können so effektiv ausgehebelt werden. Die Bedienung am PC geht natürlich deutlich flotter und angenehmer als am kleinen Display des Woofers, zumal dort ja auch nicht alle Punkte zur Verfügung stehen.

EQ

Zweifellos ist die DSP-Sektion, besonders in Kombination mit der zur Verfügung gestellten Software, ein mächtiges Werkzeug des DS 120 DSP und auch des DS 150 DSP. Für Laien geht es vielleicht doch ein wenig zu sehr in die Tiefe, wenn auch die eigentliche Anwendung der Software problemlos zu durchschauen ist. Knackpunkt ist, dass der Nutzer um die problematischen Raummoden, typisch z.B. bei 70-80 Hz, wissen muss. Es gibt keine Möglichkeit der Messung bzgl. der notwendigen akustischen Optimierungen im Raum, hier muss man sich anderweitig behelfen. Weiß man, wo man den Korrekturstift ansetzen muss, sollte die Umsetzung kein großes Problem darstellen. 

Klang

Nach all der Theorie wollen wir uns nun aber endlich mit der akustischen Performance im Praxisbetrieb beschäftigen. Die Bewertung basiert einerseits auf der gebotenen Leistung in einem akustisch optimierten Raum, unserem Heimkino, andererseits auf einer simulierten Wohnzimmerumgebung, die aufgrund ihrer Architektur einige problematische Raummoden aufweist, denen wir mittels DSP entgegen wirken wollen. Natürlich geht mit der akustischen Optimierung eines separaten Raumes andere Vorteile einher, die der Subwoofer-DSP nicht ausmerzen kann, so dass für anspruchsvolle Anwender sich dies immer empfiehlt. Dennoch kommt der DS 120 DSP nach einer relativ rudimentären Anpassung unsererseits der Performance im Heimkino recht nahe, was den Bassbereich anbelangt. Besonders im Kickbass ist eine Verbesserung auch für weniger versierte Ohren direkt erkennbar.

Die grundsätzliche Auslegung des Subwoofers ist sehr direkt und trocken. Hier wird nicht mit schwammigen Tiefbässen ein besonders mächtiges Fundament suggeriert. Der DS 120 DSP spielt präzise und sauber auf und realisiert trotzdem ein mächtiges Volumen. Auch beim Tiefgang lässt er uns staunen - hier erwarten wir zwar beim DS 150 DSP noch ein wenig mehr Punch in der Magengrube, bei gewaltigen Action-Spektakeln zeigt der 12-Zöller aber keinerlei Blöße, sondern marschiert souverän nach vorne und lässt sich kaum ins Limit forcieren. Anhand eines klassischen Musikbeispiels, Vivaldis' Vier Jahreszeiten, beweist uns der Saxx-Woofer, wie er sich hervorragend in bestehende Systeme integriert. Aufgrund der sehr trockenen und präzisen Herangehensweise wirkt er in diesem anspruchsvollen Bereich nicht wie ein externer Bass-Geber, sondern greift gezielt ein und unterstützt nur da, wo es notwendig ist. Er fällt, im positiven Sinne, gar nicht auf, bis der Paukenschlag fällt und die tiefsten Frequenzen mit dB versehen sind, die sonst schlichtweg fehlen würden. Die Ausgewogenheit und Gesamtbalance stört der Subwoofer also überhaupt nicht. Selbst wenn er dann mal zupacken muss, fügt er sich nahtlos ins Geschehen ein.

Etwas mehr von seiner Leistungsfähigkeit Preis geben muss der Woofer bei "Straight Outta Compton". Die Hip-Hop-Beats verlangen dem Woofer deutlich mehr ab und reizen den 14 mm Hub gefühlt komplett aus. Der DS 120 DSP bleibt aber zu unserer Überraschung selbst bei hohem Pegel absolut souverän und kombiniert ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Fundament mit harten, trockenen Kickbässen. Wir drehen den Lautstärkeregler ein wenig zurück und können bestätigen, dass auch bei niedrigem Pegel ein spürbares Fundament mit satten Punches abgebildet wird, dennoch gefällt uns der Woofer bei Kino-Lautstärke besser. Das sollte man nicht ausschließlich dem LFE anlasten, wir mögen schlichtweg gerne hohe Pegel. Sein sehr direktes Agieren stellt er nochmal unter Beweis, als der Beat-Dj seine Scratch-Künste unter Beweis stellt. Blitzschnell muss der Sub den Kickbass bringen, der im nächsten Moment wieder komplett ausbleibt, der DS 120 DSP schlägt sich hier hervorragend.

Den musikalischen Abschluss bildet unser alter Bekannter "Dj Tiesto" mit der Elements of Life Tour und seinem Live-Auftritt in Kopenhagen. Unbändig schiebt der DS 120 DSP nach vorne und wir fragen uns, wo da der größere DS 150 DSP noch mehr liefern soll. Selbst in unserem großen Wohnzimmer bei extremem Pegel bleibt der Saxx-Woofer souverän und lässt keinen Punch in der Magengrube aus. Gleichzeitig liefert er ein sattes Fundament. Als bei Track 2 und 3 der zweiten Disc das Fundament mit pulsierenden Kickbässen kombiniert wird, zeigt er ein wenig Potential auf, die einzelnen Frequenzen gehen mit etwas mehr Struktur. Dennoch sind wir enorm begeistert. Es scheint kaum möglich zu sein, den 12" Woofer zu überfordern, er schiebt und schiebt, ohne dass sich störende Nebengeräusche ins Geschehen mogeln oder das Chassis anschlagen würde. Bei "Traffic" könnte es uns gelingen, diesen Pegel vermögen wir uns aber unseren Gehörgängen nicht zuzumuten. Für seine Größe ein grandioses Spektakel!

Schon beim Einlegen von "John Wick" als Filmbeispiel waren in der Redaktion sämtliche Zweifel ausgeräumt, dass sich die exzellente Performance hier nicht fortsetzen würde. Und wie erwartet, liefert der DS 120 DSP auch hier ab: Flott, souverän und erbarmungslos liefert er ab. Zwar, und auch das leitet sich aus den Musikdemos ab, kennen wir die Motorengeräusche des großen V8 Motors noch etwas strukturierter sowie in späteren Kapiteln die Differenzierung der verschiedenen Waffenkaliber ein wenig genauer, das ist aber wirklich Meckern auf sehr hohem Niveau. Die Kombination aus Schusswechsel und gleichzeitiger Musikpräsentation während der Schießerei im Nachtclub fällt der Saxx-Komponente nicht schwer. Die hohe Präzision und das grundsätzlich flinke Agieren kommen dem Woofer hier absolut zu Gute. Bereits im Keller zeigt sich, wie tief der Saxx hinunter kommt, ohne überanstrengt zu wirken. Im Club dann schaffen wir es endlich, selbst bei aushaltbarem Pegel bringen wir den DS 120 DSP zum Anschlagen. Die schwierige Szene wollen und können wir der Komponente aber kaum anlasten, wir treiben es hier wirklich auf die Spitze. Bei immer noch sehr hoher, aber angemessener Heimkino-Lautstärke liefert er immer noch ein überzeugendes Fundament. Brachial wieder die Kickbässe mit härtestem Punch einige Sekunden später, als die Musik wechselt und in einen Electro/Progressive-Mix übergeht.

Schließen wollen wir, auch wenn eigentlich keine Überzeugungsarbeit mehr notwendig ist, mit dem Hobbit und "Smaugs Einöde". Als Bilbo in den letzten Kapitbeln dem Drachen begegnet, ist der DS 120 DSP wieder voll gefordert. Die schlagenden Flammen aus dem Maul des Drachen werden mit entsprechender Kraft versehen, die an exakt den notwendigen Stellen umgesetzt wird. Hier präsentiert sich auch der Tiefgang wieder hervorragend, an den vereinzelten Stellen, an denen subsonische Frequenzen erwartet werden, kommen klar und nachdrücklich heraus. Auch die Stimme Smaugs wirkt sehr authentisch. Der Sub überlagert aber nicht die Gesamtdarstellung, sondern greift auch hier trocken und exakt ein.

Die enorme Kraft, die Souveränität und die hohe Präzision bleiben uns bei allen Beispielen als die bezeichnendsten Merkmale im Gedächtnis. Zudem könnte man hinter der gebotenen Performance leicht einen größeren Woofer vermuten, der DS 120 DSP scheint seine 500 Watt RMS hervorragend einzusetzen. Im Konkurrenzumfeld trifft er auf viele harte Konkurrenten, insbesondere wenn man auch in Preisbereiche ab 500 - 600 Euro schielt. Auch dort spielen Komponenten von XTZ, Klipsch und KEF überragend auf, allerdings liefert der DS 120 DSP eine Gesamtkombination, die so sonst schwer am Markt zu finden ist. Sicher gibt es auch woanders Subwoofer mit EQ, die sogar eine automatische Einmessung mitbringen. So tief einsteigen kann man aber selten, zudem der integrierte DSP wirklich effektiv ist. Allerdings muss man gewisse Vorkenntnisse mitbringen, um ihn auch optimal nutzen zu können. Darüber hinaus profitiert natürlich ein anspruchsvoller Anwender, der den Saxx Subwoofer in einem nicht optimierten Raum unterbringen möchte, mehr, als der Kunde, der bereits über ein dediziertes Heimkino mit einer sauberen Absorber-Integration verfügt.

Fazit

Saxx DS 120 DSP

Der DS 120 DSP begeistert mit einer für seine Größe überdurchschnittlichen akustischen Performance. Einen sauberen, trockenen Bass und eine hohe Präzision setzen wir bei einem geschlossenen Subwoofer voraus, will er sich im dichten Konkurrenzumfeld bei Subwoofern behaupten. Hinter dem gebotenen Nachdruck, der Kraft und auch der Souveränität könnte sich aber durchaus auch ein größeres Modell verbergen, als es der 12-Zöller mit 42 Liter Gehäusevolumen vermuten lässt. Optisch setzt er jetzt keine Ausrufezeichen, sondern präsentiert sich, im weitesten Sinne klassisch und mit klaren Kanten. Die Verarbeitungsqualität aber ist absolut solide und auch im Detail sauber. Preislich liegt er mit knapp unter 1.000 Euro schon im Grenzbereich, wenn man bedenkt, auf welche harten Konkurrenten man schon um 500 Euro trifft. Zunächst dachten wir, dieser wäre vorwiegend der sehr mächtigen DSP-Sektion geschuldet. Zweifellos ist diese ein exzellentes Werkzeug und dank PC-Software übersichtlich zu bedienen - der Anwender muss jedoch wissen, was er tut. Allerdings können wir attestieren, dass die Anpassungsmöglichkeiten nicht der einzig ausschlaggebende Punkt sind. Eine solch hohe Leistungsfähigkeit bedingt auch hochwertige, ausgewählte Materialien und eine durchdachte Konstruktion.

Mit Brachialem Bass-Spektakel, kombiniert mit chirurgischer Präzision und einer mächtigen DSP-Sektion setzt sich der DS 120 DSP an die Spitze

02.10.2019

Test/Screenshots: Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 02.10.2019

Anzeige

Für Einkäufe bei Amazon.de, Media Markt, SATURN, Sky und im Apple iTunes Store erhalten wir Werbeprovisionen über Affilliate-Links auf unserer Seite.

Tags:


Alle aktuellen Tests auf AREA DVD
  • Archive


  • Kategorien

    • NEWS
    • TEST + TECHNIK
    • REVIEWS
    • ANGEBOTE




    Link-Partner

  •   ZURÜCK