XXL-TEST: Q Acoustics Q Active 200 - progressiv auftretende aktive Lautsprecher mit Wireless-Verbindung und Hub als Schaltzentrale

"Universell. Klangvoll. Kabellos" - das ist das Motto auf der Q Acoustics Website. Wahlweise gibt es den Q Active 400 Standlautsprecher oder den Active 200 Regal-/Kompaktlautsprecher, lezterer hat sich als Paar zusammen mit dem passenden Hub im Testraum eingefunden. Der Komplettpreis des Sets beläuft sich auf 2.000 EUR, der Hub ist dann im Paket enthalten. Optional gibt es noch sehr elegante, modische Ständer für 459 EUR (UVP). Das Test-System weist viele multimediale Merkmale auf. So Bluetooth 4.1, Google Chromecast (inklusive Google Assistant), Apple AirPlay 2, die Kompatibilität zu Spotify Connect, Tidal, Amazon Music, Deezer, und Apple Music sowie Roon (Roon ready-Zertifikat). Geplant ist alternativ noch eine Variante mit Amazon-Alexa-Kompatibilität anstatt Google Chromecast. Überdies ist die Q Acoustics Lösung UPnP (Universal Plug'n'Play) kompatibel.

Technik und Ausstattung

Aktiver Lautsprecher

Hub von vorne

Der Hub fungiert als Schaltzentrale und wandelt eingehende Audiosignale im 24-Bit/192 kHz-Format um. Diese Daten werden im Anschluss drahtlos (5,8 GHz-Band) zu den Lautsprechern weitergeleitet.

Anschlüsse im Detail

Flexibel erweist sich der Hub hinsichtlich der Anschlussbestückung: Ethernet, Digital-Optisch, sogar HDMI, Cinch L/R (kann sogar nach Umlegen eines Kippschalters als Phono MM Eingang verwendet werden) und ein Pre-Out zum Anschluss eines aktiven Subwoofers auf kabelgebundenem Weg.

Zu den Boxen: Q Acoustics setzt auf separate Verstärker für jedes Lautsprecher-Chassis. In jeder Q Active 200 gibt es drei zu bedienende Chassis, demnach auch drei Verstärkerzüge pro Schallwandler. Durch diese Maßnahme wird nicht nur die maximale Belastbarkeit herausgesetzt, sondern man ist zudem in der Lage, jeden Treiber mit dem exakt passenden Pegel und dem präzise auf den Treiber abgestimmten Frequenzbereich anzusteuern. Bei der Q Active 200 sind es 100 Watt Dauerleistung und 280 Watt Impulsleistung pro Box, die zur Verfügung stehen. 

Zwei Hochmittelton-Flachmembranchassis

Q Acoustics verwendet bei den Bassreflex-Lautsprechern der Q Active-Serie sogenannte "Balance Mode Radiatoren" (BMR). Hierbei handelt es sich um Flachmembran-Chassis, deren besondere Qualität im Schaffen einer räumlich dichten, authentischen Klangkulisse besteht. Anstatt sich auf einen oft engen Sweet Spot zu konzentrieren, sind die Q Active Schallwandler dank der speziellen Chassis viel weniger aufstellungskritisch und bieten einen dichten Klang im gesamten Hörraum. Weiterer Pluspunkt laut Hersteller ist die besonders überzeugende Präsentation des Mitteltonbereichs, da die Chassis alle Frequenzen bis hinunter auf 150 Hz übertragen - erst dort übernimmt der Tieftöner. Insgesamt können Frequenzen von 46 Hz bis 20 kHz (bei -6dB) übertragen werden. 

Basstreiber hinten

Und auch hier setzen die "Q-Acousticer" wieder auf eine spezielle Lösung. Denn der 114 mm messende Tieftöner strahlt nach hinten ab. Der Tieftöner strahlt auf einen gegenüber der Membran untergebrachten Wave Guide, der den Schall seitlich austreten lässt, um unabhängig vom Standort im Raum immer eine nachdrückliche, zugleich exakte Basswiedergabe zu ermöglichen. Auch das Gehäuse geriet entsprechend aufwändig, um die durch Chassis und Endstufentechnik gewonnenen klanglichen Pluspunkte auch zu 100 Prozent umzusetzen. Innere Verstrebungen, deren Form an einen dartpfeil erinnert, sind hinter den Tieftönern montiert. Eine pro Box bei der Q Active 200, zwei pro Box bei der Q Active 400, dem Standboxen-Schwestermodell unseres Testkandidaten. Bei der Unterbringung der Tieftöner überließen die Briten nichts dem Zufall. Sie wurden bewusst so positioniert, dass stehende Wellen, die die Akustik negativ beeinträchtigen könnten, effektiv neutralisiert werden. Dadurch ist der Bass rein und sauber. 

Verarbeitung und Handling

Rückseite komplett

Saubere Verarbeitung, hier der Bereich ums Bassreflexrohr

Auch an den aktiven Boxen finden sich Bedienelemente


Standfuß-Lösung

Die beiden Q Active 400 sind ausgezeichnet verarbeitet und bestechen durch die Optik mit hohem Wiedererkennungswert. Die gerundeten Gehäuse und die speziellen technischen Merkmale, die man auch sieht, gehen eine gelungene Verbindung miteinander ein: Hier stehen Modernität und High-Tech im Vordergrund, das wird umgehend verdeutlicht.

Eher einfach gehalten sind die Bedienelemente am Hub 

Rückseite des Hubs

Leider kann der Hub nicht mit der Qualität der beiden aktiven Schallwandler mithalten. Er ist sehr kompakt, hat kein Display, was beides keinen großen Nachteil darstellt. Störend sind die Folientasten mit nicht klar definiertem Druckpunkt, das ist zum einen nicht optimal hinsichtlich des Handlings, zum anderen erscheint es nicht sonderlich hochwertig.

Funk-Fernbedienung

Prima gefällt uns die im Lieferumfang enthaltene Funk-Fernbedienung. Sie sieht gut aus und bietet eine überschaubare Anzahl an Tasten. Ganz oben die Standby-Taste, darunter Mute- und Play-Button. Wipptasten für Lautstärke und Titelsprung sind in den Ebenen darunter lokalisiert. Die fünf Direktwahltasten für den Eingang (Net, Bluetooth, HDMI, Analog, Optisch-Digital) folgen. Ganz unten rechts befindet sich die Taste für die Kopplung der Remote mit dem Hub. Durch Drücken der Remote-Taste vorn auf dem Hub und Betätigen der Kopplungstaste auf der Fernbedienung werden Funk-Fernbedienung und Hub miteinander verbunden, was schnell und problemlos vonstatten geht. Auch die Einrichtung über die Google Home App gelingt innerhalb kürzester Zeit. 

Schnelle Integration in ein Google Home-basiertes Netzwerk

Geräteeinstellungen

Zwingend braucht man keine weitere App außer Google Home. Möchte man allerdings überprüfen, ob eine neue Firmware-Version zur Verfügung steht, dann sollte man die Q Acoustics App aufs Smartphone laden. Diese bordet nicht gerade über vor lauter Funktionen und ist auch kein "Pflichtprogramm" - aber man kann rasch die aktuelle Firmware-Version prüfen und gegegebenfalls ein Update durchführen. Hier einige Screenshots der Q Acoustics App:

Umgehend wurden die Boxen erkannt

Übersicht über die aktuelle Version. Die App ist ausschließlich in Englisch verfügbar, dies möchten wir noch ergänzen

General Settings. Hier ist es z.B. möglich, die Lautsprecher umzubenennen oder auch ein Firmware-Update durchzuführen

Aktuell haben wir die neueste Firmware-Version auf dem System

"Source Settings"

Übersicht über die Anschüsse mit der Möglichkeit, einen anderen Eingang auszuwählen

Direkt aus der App heraus kann man zum Hilfe- und Support-Angebot von Q Acoustics kommen

Dort gibt es eine Setup-Hilfe mittels Video-Tutorial

Die nur in englischer Sprache verfügbare App birgt keine Überraschungen, weder in positiver noch in negativer Hinsicht. Direkt aus der App kann man zudem direkt auf Hilfe zum Produkt zurückgreifen.  

Auf der Rückseite der Box kann man einstellen, ob sie als rechte oder linke Box fungieren soll, zudem ist auch die Position im Raum festzulegen

Stellt man die Boxen auf, so ist relativ wenig zu beachten. Wie weiter oben bereits beschrieben, erweisen sich die Q Active 200 auch in der Praxis als wenig aufstellungskritisch, was an der günstigen, praxisgerechten Abstrahlcharakteristik liegt. Die Q Active Schallwandler lassen sich wahlweise mit den Hoch-/Mitteltönern an der Innen- oder der Außenseite des Gehäuses audstellen. Je nach dem, wie weit man von der Box entfernt ist, ergibt sich so die optimale Art der Wiedergabe. Auf der Rückseite jedes Q Active Lautsprechers befindet sich zudem ein Schalter, mit dem sich die jeweilige Box als linke oder rechte Box definieren lässt. Mittels eines zweiten Schalters kann man zudem zwischen drei räumlichen Aufstellungssituationen wählen. Position 1: nahe an der Wand, Position 2: in einer Raumecke und Position 3: frei im Raum. So wird für jede Aufstellungsform eine harmonische, homogene Basswiedergabe sichergestellt. 

Klang

Wir starten mit Billie Eilishs "Bad Guy" und sind angetan vom maximal möglichen Tiefgang und der Kontrolle im Bassbereich im Allgemeinen. Der Bass ertönt präzise, klar und mit tadelloser Struktur. Natürlich könnte noch mehr Volumen vorhanden sein, aber man darf nie die ziemlich kompakten Abmessungen der Q Active 200 vergessen. Und: Q Acoustic opferte, da sind wir uns sicher, die letzten Prozent Volumen einer noch besseren Präzision und Impulstreue - diese Mission ist auf jeden Fall gelungen. Die Stimme von Billie löst sich gut von den Chassis und überzeugt durch das hohe Maß an Räumlichkeit, zugleich aber wirkt die Stimmfarbe authentisch. Als der Track seine bisherige dynamisch Umgebung verlässt, und sich der Rhythmus ändert, ziehen die beiden Schallwandler sofort mit und liefern erneut eine exakte Wiedergabe ab. 

Weiter geht es mit "Shape Of You" von Ed Sheeran. Was uns richtig gut gefällt, ist die direkte Art der Wiedergabe. Keine Distanz zwischen Hörer und Box, man ist sofort "drin". Auch das Timing aller im Song enthaltenen akustischen Elemente stimmt komplett. Richtig gut ist zudem die Loslösung des Sounds vom Boxengehäuse. Wir kennen nicht viele Regallautsprecher dieser Größe, die einen so "echten" räumlichen Klang generieren können, hier hat Q Acoustics ganze Arbeit geleistet. Eds Stimme ist minimal zu hoch - ansonsten aber ist alles im tiefgrünen Bereich: Die vokalen Konturen sind klar nachvollziehbar, und die Einarbeitung ins tonale Gesamtgefüge geschieht lebendig und glaubwürdig. 

"Shape Of My Heart" von Sting verlangt den beiden Aktivisten alles ab - denn ein homogenes, zugleich detailreiches Klangbild sollte hier im Mittelpunkt stehen. Die zwei Regallautsprecher stellen sich erfolgreich der Herausforderung und bieten vor allem hinsichtlich der vokalen Präsenz wieder eine hervorragende Vorstellung. Die Trennung der vokalen von den instrumentalen Anteilen gelingt ausgezeichnet, und ein weiteres Mal sind wir sehr angetan von der Weitläufigkeit, die wir in dieser Ausprägung nicht von so kleinen Lautsprechern erwartet hätten. Die Bassanteile werden souverän und ruhig eingearbeitet, so wie es zum Stil des Songs optimal passt. Das gesamte Klangbild gibt dem Hörer die Gelegenheit, wirklich in den Song eintauchen, nichts daran erscheint oberflächlich oder monoton. Das hat uns überrascht, Q Acoustics hat hier einen eigenen Weg der Abstimmung gefunden, sehr realistisch, sehr direkt und das alles gepaart mit einer sehr guten Räumlichkeit. 

"Take On Me" von a-ha (2015er Remaster) ertönt sehr lebhaft, allerdings wird es in den Höhen, was auch am Quellmaterial liegt, ab 80 Prozent des maximal möglichen Pegels etwas spitz. Der straffe Bass sowie die Stimm-/Instrumentaltrennung ist erneut überzeugend, und auch an der Impulstreue gibt es nichts auszusetzen. Wünschenswert wäre es bei solchem Material aber, dass eine Anpassung der Höhen und Bässe (hier besonders der Höhen, einige dB weniger wären gut) per App vorgenommen werden könnte. 

"S Wonderful" von Tony Benett & Diana Krall startet mit einigen Piano-Klängen, bevor dann zuerst Tony, anschließend Diana ihre Stimme erheben. Und ja, auch passionierte Jazzer könnten sich durchaus mit den Q Active 200 verstehen. Beide Stimmen kommen prima heraus und gefallen durch die präzisen Strukturen. Das Piano könnte für unseren Geschmack tonal minimal dunkler sein. Sehr schön ist das Fundament im tiefen Frequenzbereich. Hier wirkt alles sehr professionell, komplett - und nie übertrieben. Somit bieten die "Q-Akustiker" ein hohes Maß an Klangkultur, das auch anspruchsvolle Musikliebhaber ansprechen dürfte.

Nun geht es ab in den Club, wo es die britischen Aktivlautsprecher mit "My Life Is Going On" von Burak Yeter & Cecilia Krull zu tun bekommen. Mit guter Pegelfestigkeit und einem ehrlichen, kräftigen Bass setzen sich die schicken Lautsprecher sehr gut in Szene und liefern überdies wieder eine vielschichtige, authentische Räumlichkeit ab. Den Rhythmus des Tracks bekommen die Q Active 200 auch bei hohem Pegel souverän in den Griff, der Klang wirkt satt und klar. Wechsel im dynamischen Gefüge stellen zu keinem Zeitpunkt ein Problem dar. 

"Your Eyes" von Dizkodude & DJ Antoine wird ebenfalls sauber wiedergegeben, auch bei hohem Pegel stören keine nennenswerten Verzerrungen. Der Aufbau des Tracks gelingt glaubwürdig, auch Wechsel im gesamten Volumen und innerhalb der Bassgefilde bereiten den Q Active 200 keinerlei Probleme. Lebendig und mit ausgezeichenter Präzision wird die Wiedergabe in Angriff genommen. Und auch bei diesem Track überzeugt die Loslösung des Klangs von den Boxen, und die gut ausbalancierte Verteilung der akustischen Anteile im Hörraum. Auf Effekthascherei stehen die beiden aktiven Schallwandler dabei ganz und gar nicht. Das Motto "ehrlich und direkt" ist bei diesem Track wieder allzeit heraushörbar.

Konkurrenzvergleich

KEF LS50 Wireless II: Bedingt durch Corona-Krise, steigende Halbleiterpreise und auch entsprechende Knappheit zahlreicher Ressourcen, steigen bei fast allen Herstellern die Preise. So hat es auch die KEF LS50 Wireless II, superkompakt und mit 480W/Box gigantisch stark, getroffen: 2.799 EUR ist der aktuelle Preis fürs komplette System. Demnach deutlich mehr als bei Q Acoustics, dafür aber sind die Boxen auch auf einem extrem guten Level, vor allem auch, was die Ausstattung angeht. Wobei: einen HDMI-Slot liefert auch der Hub von Q Acoustics. Die App der KEF LS50 Wireless II aber bietet deutlich mehr Funktionen, bedingt durch KEFs "Music Integrity Engine" von KEF finden sich auch nützliche EQ-Einstellungen für die Positionierung. Drei davon aber, wenn auch per Kippschalter, bieten auch die Q Active 200. Insgesamt zeigt dieser Vergleich, dass britische Aktivlautsprecher, ganz gleich, on von Q Acoustics oder KEF, die Briten zurzeit richtig gute aktive Lautsprecher mit Wireless-Signalübertragung bauen.

Elac Navis ARB-51 plus Hub: Mit 2.449 EUR ist das Elac-System ziemlich kostspielig und nicht so gut ausgestattet wie das Q Acoustics Ensemble. Kein HDMI und deutlich weniger Streaming-Optionen notieren wir. Während die Hubs bei Q Acoustics und Elac eher einfach gestaltet sind, präsentieren sich die Boxen grundsätzlich in tadellosem Finish. Klassischer wirken die Elac Navis, progressiver die Q Acoustics A Active. Klanglich überzeugt die Elac-Lösung schon, auch die Pegelfestigkeit ist prima. Die Q Active bringen für unseren Geschmack noch etwas mehr Weitläufigkeit ins Spiel und sind absolut nicht aufstellungskritisch. 

Dali Callisto 2C Set mit Sound Hub Compact: Ein kompletter Gegenentwurf, zumindest aus optischer Sicht, zum Q Active 200 Ensemble kommt in Form der Dali Callisto 2C: Sie sehen klassisch aus, wie man sich Lautsprecher vorstellt, was der Attraktivität aber keinen Abbruch tut. Gerade der neuen Gehäuseausführung "Tobacco Oak" gefallen uns die dänischen Aktivlautsprecher richtig gut. Der Preis inklusive des tadellos verarbeiteten Sound Hub Compact ist mit komplett 1.699 EUR als sehr fair zu bezeichnen. Allerdings weist der Hub keine Streaming-Optionen auf. Wer diese möchte, muss die Callisto 2C zusammen mit dem größeren Sound Hub + BluOS-Modul für immer noch voll gerechtfertigte 1.999 EUR erwerben. Klanglich punktet die Dali-Lösung mit Räumlichkeit und Homogenität, der Bassbereich ist bei Dali etwas voller als bei Q Acoustics, dafür verteilen die Briten den Klang noch eine Idee besser ausbalanciert im Hörraum. 

Fazit

Mit der progressiven "Stormtrooper-Optik" gefallen uns die Q Active 200 richtig gut. Endlich einmal etwas Anderes, die Briten von Q Acoustics setzen voll auf den hohen Wiedererkennungswert. Technisch sind die aktiven Schallwandler mit drahtloser Signalübertragung ebenfalls raffiniert konstruiert. Das schlägt sich klanglich in Form einer glaubwürdigen Räumlichkeit und in einer ausgezeichneten akustischen Kontrolle nieder. Die sehr gut verarbeiteten Lautsprecher werden zusammen mit einem optisch und materialtechnisch einfach gehaltenen Hub ausgeliefert. Der Hub wird, was sehr praktisch ist, mittels einer Funkfernbedienung angesteuert, dadurch kann man ihn einfach in einem Schrank platzieren: Ein direkter Sichtkontakt Hub-Fernbedienung ist nicht notwendig. Mit Schnittstellen ist der Hub sehr gut bestückt, auch HDMI fehlt nicht. Zudem sind Google Chromecast und Apple AirPlay 2 an Bord. Die erste Einrichtung gelingt schnell, man braucht lediglich die Google Home App. Wer aber auch immer die neueste Firmware auf dem System haben möchte, sollte sich zusätzlich die aktuell nur in englischer Sprache vorhandene Q Acoustics "Q Active" App auf dem Smartphone installieren. Insgesamt gelingt den Briten mit dem Q Active 200 System ein ausgezeichneter Wurf: Optisch interessant & mit einem Schuss Extravaganz, technisch durchdacht und klanglich stark. 

Hervorragende aktive Lautsprecher mit extravaganter Optik und aufwändiger Technik

Aktivlautsprecher mit Wireless-Signalübertragung bis 2.000 EUR
20. September 2021

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 20. September 2021

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