XXL-TEST: Nubert nuVero 30: Flexibel einzusetzender Zweiwege-Kompaktlautsprecher mit grandioser Akustik

Für 595 EUR pro Stück kann man die Nubert nuVero 30 auch im schicken neuen Rubinrot haben - das uns persönlich außergewöhnlich gut gefällt, darum hatten wir den Wunsch, die Box genau in diesem Farbton zu testen. 

Der kompakte Regallautsprecher ist eine ganz spezielle Konstruktion, denn dank es zuschaltbaren Hochtöners auf der Rückseite des nuVero 30 kann man die schwäbische Konstruktion auch als erstklassigen Effektlautsprecher für Surround-Setups verwenden. Wir wenden uns im Test aber dem Verwendungszweck als kompakter, gleichzeitig akustisch anspruchsvoller Stereo-Schallwandler zu. 

Im Kern steckt Nuberts beste Technologie im kleine Multitalent, dazu gehören natürlich wiederum hoch belastbare Chassis, darunter ein Tiefmitteltöner mit außerordentlich großem Hub, eine aufwändige Frequenzweiche mit selbstrückstellenden Schutzsicherungen und ein stabiles, formschönes Gehäuse. 

Zweiter Hochtöner auf der Rückseite

Wer es mag: Der zweite Hochtöner zeichnet ein besonders „luftiges“ und räumliches Klangbild, lässt sich aber mittels Wahlschalter auch deaktivieren, um die nuVero 30 in einen klassischen Direktstrahler zu verwandeln.

Rückseite komplett

Qualität nach Maß sprach schon immer für die Nubert nuVero-Baureihe. Alle Lautsprecher der nuVero-Serie werden in Schwäbisch Gmünd entwickelt und nach Nuberts exakten Vorgaben bei einem traditionsreichen Spezialbetrieb für Tonmöbelbau in Deutschland gefertigt.

Fassen wir kurz die Kerneigenschaften zusammen:

  • Zwei-Wege-Bassreflexsystem
  • Zweiter Hochtöner auf der Rückseite, zuschaltbar
  • Kompaktestes Modell der nuVero-Serie
  • Flexibel zu verwenden: als Surround-Speaker oder Stereolautsprecher, geeignet für Regalaufstellung oder freistehend

Außer dem bereits angesprochenen Rubinrot gibt es natürlich weitere farbliche Varianten. Leider wurde die wunderschöne braune Variante, wohl mangels Nachfrage, gestrichen. So bleiben noch zwei weitere klassische Farbvarianten übrig: Diamantschwarz oder Kristallweiß. Dabei schimmert die Schallwand, ausgelegt als, wie Nubert sagt "Klangsegel", die bewusst hervorsteht, in Metallic. Der Korpus hingegen ist mit samtig anmutendem Nextel beschichtet. Während bei der schwarzen und der weißen Variante Korpus und Schallsegel im gleichen Ton gehalten sind, erstahlt bei der rubinroten Version das Klangsegel in Rubinrot-Metallic, der Korpus gibt sich im schwarzem Nextel-Gewand klassisch. Die weiße Version hat auch ein weißes Metallgitter, die beiden anderen Varianten greifen auf ein schwarzes Metallgitter zurück. 

Technik

Vorn eine klassische Zweiwege-Box

Wenden wir uns nun der verbauten Technik genauer zu und beginnen mit dem Hochtöner, der mit einer hoch enwickelten 26 mm messenden Seidengewebekalotte aufwarten kann. Wie wir es schon von anderen Nubert nuVero Boxen her kennen, kombiniert dieser Hochtöner (Vorsicht: asymmetrisch, es gibt eine linke und eine rechte Box) ein hervorragendes Auflösungsvermögen mit hoher Belastbarkeit und enormer Räumlichkeit. Auf der Rückseite der nuVero 30 ist, wie bereits erwähnt, ein zweiter, abschaltbarer Hochtöner verbaut. 

Tiefmitteltöner

Der 150 mm-Tiefmitteltöner sorgt, wie wir später hören werden, für einen Tiefgang und eine Wucht im Bassbereich, die wir selbst als Nubert-"Begleiter" über mittlerweile mehrere Jahrzehnte nicht erwartet hätten. Es kommt eine Glasfasermembran in Sandwich-Bauweise zum Einsatz, die durch extrem weite Auslenkung diesen Nachdruck im Bassbereich möglich macht. Das kraftvolle Magnetsystem garantiert eine enorme Tieftonperformance und Präzision insbesondere im untersten Frequenzbereich. Das Chassis überzeugt auch durch sorgsame Detailllösungen wie einen Aluminiumdruckgusskorb und eine großzügig belüftete Schwingspule, die Strömungsgeräusche eliminiert und für hohe Belastbarkeit steht.

Die Frequenzweiche war schon seit jeher ein Bestandteil der Boxen, auf das die Nubert-Ingenieure besonders genau geachtet haben. Billig-Teile und schlichter Aufbau waren in Schwäbisch-Gmünd stets verpönt. Langzeitstabile Bauteile (wie teure Folien-Kondensatoren) von hoher Qualität sind eine Selbstverständlichkeit, und durch die präzise Ansteuerung der einzelnen Arbeitsbereiche der Chassis wird die Klangqualität äußerst positiv beeinflusst. Zudem setzen die Schwaben auf Sicherheit: Eine durchdachte Schutzschaltung kappt bei drohender Überlastung den Verstärkerstrom zu Chassis und Weiche und setzt sich danach selbständig wieder in den Normalbetrieb zurück.


Klangwahlschalter

Die nuVero 30 ist darüber hinaus mit Klangwahlschaltern ausgerüstet, die es erlauben, das Abstrahlverhalten schnell an die Umgebung oder den persönlichen Hörgeschmack anzupassen. Die angebotene Bassreduktion empfiehlt sich bei wandnaher Aufstellung, um eine Überhöhung tiefer Frequenzen durch unerwünschte Reflexionen zu vermeiden. Der rückwärtige zweite Hochtöner lässt sich ebenfalls mittels Klangwahlschalter an- und abschalten.

Hier die Klangwahlschalter und Optionen in der Übersicht:

  • Umschaltmöglichkeit, um die nuVero 30 als Dipol-Lautsprecher zu verwenden
  • Klangschalter Bass: "Neutral", "Reduziert"
  • Klangschalter Höhen: "Sanft", "Neutral", "Brillant"

Bi-Wiring-Terminals unten

Natürlich bereitet bei der nuVero 30 auch der eigentliche Anschluss Freude, denn die massiv ausgeführten, vergoldeten Schraubklemmen des Bi-Wiring-Terminals sind auch für Kabel mit sehr großem Querschnitt geeignet und wirken sehr robust. 

Das MDF-Gehäuse der nuVero 30 besticht durch hohe Wandstärken, um störende Resonanzen effektiv zu vermeiden. Auch akustische Gründe hat die schon weiter oben angesprochene Konstruktion mit dem Klangsegel, denn dadurch konnten die Reinheit des Klangs schmälernde Kantendispersionen im Hoch- und Mitteltonbereich drastisch herabgesetzt werden.

Technische Daten in der Übersicht

  • Schirmung magnetisch kompensiert
  • Bestückung: 2x Hochtöner mit 26 mm Seidengewebekalotte, 1x 150 mm Ultra-Longstroke-Tieftöner mit Glasfaser-Sandwichmembran
  • Impedanz: 4 Ohm
  • Frequenzgang (± 3 dB): 48 bis 25.000 Hz
  • Wirkungsgrad (1W/1 m):82,5 dB (recht wenig, hier muss ein kräftiger Verstärker her)
  • Nennbelastbarkeit: 150 Watt (nach DIN EN 60268-5, 300-Std.-Test), Musikbelastbarkeit: 210 Watt
  • Absicherung: Hoch-, Tieftöner und Weiche gegen Überlastung geschützt (selbstrückstellende Sicherungen)
  • Gesamt-Abmessungen. H: 29,6/31 cm (Korpus/Klangsegel), 30,8/31,5 cm (mit Füßen), B: 17,2/20,3 cm (Korpus/Klangsegel), T: 28/30 cm (ohne/mit Gitter)
  • Ausführungen: Diamantschwarz, Kristallweiß, Rubinrot
  • Front Metallic, Korpus samtig-mattes Nextel
  • Gewicht: 9 kg
Verarbeitung

Gut sichtbar - das Klangsegel 

Seitliche Perspektive

Nun, Nubert spricht von einer hervorragenden Verarbeitung, das können wir in der Praxis zu 100 Prozent bestätigen. Das tadellose Finish und die makellose Verarbeitungsqualität bestechen in jeder Einzelheit. Die leuchtend rote Lackierung mit Brillanz-Effekt (glänzender Metallic-Lack), wirkt sehr edel und hochwertig.

Kantenverarbeitung oben

Nahezu perfektes Finish 

Verarbeitung im unteren Bereich

Edler Metalliclack

Überall finden sich saubere, gerundete Kanten und massive massive Standfüße aus Metall. Die Lautsprecher-Terminals befinden sich an der Unterseite und sind wie vom Hersteller versprochen hochwertig ausgeführt (vergoldet und gekapselt).

Teminals im Detail

Standfüße

Metallgitter

Das nuVero-typisches Lautsprechergitter aus Metall mit den selbst zu montierenden Abstandshaltern ist zwar sehr solide, aber nicht mehr zeitgemäß: Eine magnetische Befestigung würde uns hier besser gefallen, wohl wissen wir, dass das bei einem schwereren Metallgitter nicht so einfach ist. 

Klang

Wir starten mit dem US-Amerikanischen Alternative-Country-Duo The Handsome Family und dem aus der TV-Serie "True Detective" bekannten Hit "Far From Any Road und werden von den nuVero 30 von der ersten Sekunde an positiv überrascht: Groß spielen die Kompaktboxen auf und kaschieren die Tatsache, dass es sich um die kompakteste Box aus der hochwertigen nuVero-Serie handelt. Die Bühne wird mit einer hohen Substanz präsentiert und wirkt regelrecht greifbar. Dazu trägt auch bei, dass sich das Klanggeschen hervorragend von den schwäbischen Lautsprechern löst und die Nubert eine über ihre Größenkategorie hinausgehende, exzellente Räumlichkeit bieten. Die einzelnen Percussion-Elemente sind toll in die Gesamtkulisse integriert und verstärken den authentischen Auftritt. Hier fällt auch die ausgezeichnete Durchhörbarkeit auf, sehr transparent werden die Höhen präsentiert und Klänge mit einer hohen Detaillierung versehen. Sehr gut auch die Abbildung der weiblichen und männlichen Vokalstimme, die kraftvoll und charakteristisch daherkommen. Allem Lob zum Trotz: das fehlende Gehäusevolumen macht sich schon bemerkbar, untenrum geht es sonst ein wenig voluminöser, dichter zu. Im Kickbassbereich spielen sie aber satt auf und packen auf impulstreu zu. Beeindruckend aber schlichtweg, wie fein die nuVero 30 auflösen und die Kulisse so zum Leben erwecken und den Zuhörer mitreißen. Auch hohe Pegel kann man damit problemlos fahren, im mittelgroßen Hörraum reicht die Performance locker aus, zumal die nuVero 30 sich selbst bei hoher Belastung absolut souverän geben und nicht verzerren. Tonal orientieren sie sich an der nuVero-Familie, wirken sehr ausgewogen und erwachsen.

Klassisch darf es auch sein, mit Antonio Vivaldis' "Der Frühling" bietet den Nubert nuVero 30 hohes Potential, dass diese sofort mit einer überragenden Detaillierung der oberen und mittleren Höhen quittieren. Die Streicher sind exzellent differenzierbar, und insgesamt wirkt die Kulisse sehr transparent. Die Nähe zu den größeren Vertretern der Familie ist zweifellos erkennbar, wenngleich die Spitzen etwas zurückhaltender wirken. Was hier in diesem Fall keinesfalls negativ sehen, da wir so auch bei hohem Pegel keine schneidenden Höhen erkennen können. Die Klangschalter haben wir im Übrigen bewusst in neutraler Stellung belassen. So realisieren die Nubert-Lautsprecher in unserem Hörraum eine sehr balancierte und harmonische akustische Präsentation. Wer hier einen individuelleren Weg gehen möchte, oder seinen Raum sehr gut kennt, findet hier allerdings hervorragende Werkzeuge, die den entsprechenden Frequenzbereich linear anheben bzw. absenken. Die Bühne ist klar strukturiert und die einzelnen Instrumente lassen sich mühelos einer Position im Raum zuordnen. Auch die Räumlichkeit möchten wir wieder hervorheben, die aus den kompakten Komponenten wirklich sehr beeindruckend erscheint. Der Punch untenrum ist spürbar, ein leichter Abfall gegenüber den Standlautsprechern der Serie, was Nachdrücklichkeit und Kraft in tiefen Regionen betrifft, ist obligatorisch. Insgesamt eine tolle Darbietung, die natürlich gerade bei diesem Genre insbesondere durch die hohe Feinauflösung und der Transparenz der Mitten und Höhen profitiert.

Jetzt wird es synthetisch, denn auch elektronische Klänge bleiben den Nubert nuVero 30 nicht vorenthalten. Bei der Neuinterpretation des 90er Jahre Techno-Klassikers "Das Boot" des niederländischen DJs Noisecontrollers müssen die Schwaben andere Qualitäten zeigen. Zumindest nach den ersten 45 Sekunden, denn in diesem Zeitraum entfalten die Nubert wieder ihr volles Potential, was zum einen die Räumlichkeit und zum anderen die Lösung des Klanggeschehens von den Schallwandlern betrifft. Zweifellos wird hier Club-Atmosphäre geboten, in die weiten Sphären der Klänge taucht der Zuhörer mühelos ein und fühlt sich davon umschlossen. Die Synthesizer-Elemente werden im dreidimensionalen Raum platziert, angenehm und nicht zu scharf erscheinen die Keys. Der brutale Tieftonbereich kann, erwartungsgemäß, von den kleinen Komponenten nicht komplett erfasst werden. Dennoch liefern die kompakten nuVero-Lautsprecher für ihre Größe eine mehr als eindrucksvolle Bass-Performance ab. Den fehlenden Tiefgang machen sie darüber hinaus mit sehr hoher Präzision und Impulstreue in den Frequenzbereichen, die sie erfassen, wett. Zudem spielen sie in diesen Bereichen auch kraftvoll und nachdrücklich auf, erst sehr spät geht es zu Lasten der dB in den Tiefen. Die blitzschnell umgesetzten Kickbässe sorgen dafür, dass man auch als Electro-Fan hier großen Spaß haben kann. Insbesondere kommen Freunde elektronischer Musik, weil die Nubert-Lautsprecher bei Pegel-Eskapaden kompromisslos mitgehen und bis ans Belastbarkeitsmaximum keine unschönen Verzerrungern oder sonstige Faux-pas erlauben. Die nuVero 30 spielen sauber, mitreißend und dynamisch auf.

Komplex und schnell wird es mit "Fallen Leaves" von Billy Talent. Direkt zu Beginn fällt die rauhe, authentisch mit einem Hauch an Schärfe präsentierte Stimme des Frontmannes der US-Punkrocker auf. Die Stimme steht zentral, löst sich erneut ausgezeichnet von den Komponenten und steht gegenüber den Instrumenten auch leicht im Fokus. Exzellent auch die verzerrten Gitarren, die sauber positioniert und detailreich abgebildet sind. Das Geschehen in den tieferen Bereichen kennt man von ausgewachsenen Standlautsprechern etwas fülliger und voluminöser. Gemessen am Gehäusevolumen wollen wir hier aber nicht zuviel Kritik üben, denn die Tiefen sind durchaus nachvollziehbar und präsent. Gerade beim folgenden "Red Flag" spielen die nuVero 30 hier ihr Potential voll aus, denn die blitzschnellen Double-Bass-Einlagen liefern die Regallautsprecher ohne mit der Wimper zu zucken mit hoher Impulstreue und ohne ein vernehmbares Nachschwingen ab. Ein mitreißendes Spektakel wird hier geboten, dass aber nicht auf Kosten einer authentischen Darbietung geht. Die nuVero 30 gehen schlichtweg hervorragend mit der hohen Geschwindigkeit des Stückes um, entfalten ihre ausgezeichneten Dynamik-Eigenschaften und scheinen bezüglich der Pegelfestigkeit kaum ein Limit zu kennen.

Konkurrenzvergleich

Canton Reference 9 K: Die kleinste Reference Box kommt auf einen Paarpreis von 1.500 EUR  und liegt somit über den nuVero 30. Die Möglichkeit, einen weiteren Hochtöner zuzuschalten, fehlt bei der Canton. Mit feinen Treibern und großartigem Auflösungsvermögen schlägt die Reference 9 K voll zu - die nuVero 30 bleibt aber erstaunlich dicht auf den Versen, und trotz kompakterer Abmessungen ist sie, was die Pegelfestigkeit angeht, gleichauf. 

Elac Vela BS 403: Knapp 2.000 EUR Paarpreis kostet die Vela-Regalbox aus Kiel, die durch die edle, maritim anmutende Optik punktet. Der Bändchenhochtöner sichert eine erstklassige Impulstreue im Hochtonbereich. Die Elac klingt differenziert und angenehm, kann aber nicht so extrem dynamisch und pegelfest aufspielen wie die nuVero 30. 

Saxx clubSOUND CLX 3: Was für ein Schnäppchen! Nur runde 480 EUR pro Stück berechnet Saxx momentan (Stand 05. Februar 2021) für die exzellent verarbeitete und grandios klingende Regalbox clubSOUND CLX 3. Aber - obwohl die nuVero 30 spürbar kleiner ist, schiebt sie praktisch genauso massiv an. Auch die Pegel, die die bereits sehr gute Saxx packt, werden mindenstes erreicht. Die CLX 3 löst hervorragend auf, dank Bändchen, die Nubert-Kalotte bleibt hier aber allzeit dran und bietet eine minimal bessere Räumlichkeit. 

Fazit

Ein Nubert-Produkt, wie wir es uns vorstellen: Bestens verarbeitet, klassische, zugleich schicke Optik, innovative Technik, brillanter Klang. Hier gibt es nichts zu kritisieren, auch nach der moderaten Preiserhöhung ist der Gegenwert hier schlichtweg sensationell. Hervorragender Bassbereich, mit einem Tiefgang, den man einem so kompakten Lautsprecher nie zugetraut hätte, und ein klar umrissener Präsenztonbereich sind als akustische Vorzüge zu nennen. Aber auch die Seidenkalotten, asymmetrisch verbaut, für die Hochtonwiedergabe punktet fleißig: Feinfühlig, räumlich, detailreich macht sie sich ans Werk. Die überdurchschnittliche Pegelfestigkeit rundet den Premium-Eindruck ab. In unserem Test hat die nuVero 30 zudem auch bewiesen, dass sie sich perfekt als kleine, klangstarke Box in einem Stereo-Setup eignet und viel zu schade ist, um nur als Rear-Dipol im Mehrkanal-Setup verwendet zu werden. 

Für den Kaufpreis ist die Nubert nuVero 30 konkurrenzlos gut: Ultrakompakt, extrem klangstark, edel verarbeitet

Gesamtreferenz Regallautsprecher bis 1.000 EUR Stückpreis
Test 05. Februar 2021

Test: Philipp Kind, Carsten Rampacher
Fotos: Philipp Kind
Datum: 05. Februar 2021

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