XXL-TEST: Magnat Signature 505, 503, 53 Center und Signature Sub 530A im 5.1-Setup

Klang mit enormer Auflösung und einer enormen Dynamik, aber bitte zu fairen Kaufpreisen: Magnat hat ein offenes Ohr für solcherlei Anforderungen und offeriert zu einem günstigen Gesamtpreis von 2.245 EUR ein 5.1-Set aus der Signature 500er Baureihe. Hier zunächst die Preise der einzelnen Komponenten:

  • Magnat Signature 505 Paarpreis: 898 Euro
  • Magnat Signature 503 Paarpreis: 499 Euro
  • Magnat Signature Center 53: 299 Euro
  • Magnat Signature Sub 530A: 549 Euro
  • Gesamtpreis: 2.245 Euro

Wir haben uns bewusst für ein klassisches 5.1-Ensemble entschieden, das sich gleichermaßen für eine lebendige Filmton- und Musikwiedergabe eignen sollte. Die Signature 500er Serie ist zudem auch HiRes-Audio-zertifiziert und kann hochauflösende Audiomedien mit erweitertem Dynamikumfang standesgemäß wiedergeben. 

Magnat Signature 505

 

Magnat Signature 505 Standlautsprecher

Einzelansicht ohne Abdeckgitter

Hochton-Einheit mit Super-Hochtöner

Die Tieftöner und Tiefmitteltöner sind mit 170 mm bemessen

Rückseite

Anschlussfeld der Signature 505

Standfuß

Die Magnat Signature 505 ist ein schlankes Standlautsprecher-Modell der Serie und beeindruckt mit einer innovativen 3,5-Wege-Bestückung inklusive Hi-Res zertifiziertem Doppelhochtonmodul mit zwei fmax-Kalotten, der 20 mm Superhochtöner soll ein ideales Rundstrahlverhalten bieten und spielt bis über 50 kHz hinaus. Ein 170 mm Tieftöner und ein 170 mm Tiefmitteltöner finden ebenfalls Platz im Gehäuse, dennoch wirkt der Lautsprecher mit Säulen-ähnlichem Charakter im heimischen Wohnzimmer nicht ausladend, auch die Traversen-Standfüße, teilweise aus Kunststoff gefertigt, erhöhen den Fußabdruck nur unerheblich und setzen mit dem chromierten Standfüßen einen schicken optischen Akzent. Die klassische Optik der "Holzbox" weiß durchaus zu gefallen und profitiert insbesondere durch die geringe Breite des Gehäuses.

Am Preis von 449 Euro pro Stück kann man bereits erkennen, dass man hier nicht unbedingt höchstes Niveau bezüglich der Detailverarbeitung erwarten kann. Passend dazu sind die Seitenwände foliert, Zierringe und Schallführungen aus Kunststoff und das Abdeckgitter nicht magnetisch befestigt. Insgesamt ist die Verarbeitung aber alles andere als Mittelmaß: Die Folierung ist sehr sauber aufgebracht, auch die Kanten sind passgenau und wir konnten keine Einschlüsse finden. Die Schallwand ist zudem hochglänzend lackiert, macht einen sehr hochwertigen Eindruck und schließt sich geschmeidig an das Gehäuse an. Die einzelnen Chassis schließen zwar nicht ganz plan mit der Schallwand ab, sind aber akkurat eingepasst. Wertigkeit auch auf der Rückseite: die beiden Bassreflexöffnungen sitzen gut und die Anschlussterminals sind sowohl vergoldet als auch mit Acryl gekapselt. Bananenstecker oder etwas größere Kabelquerschnitte nehmen die Anschlüsse problemlos auf. Das Abdeckgitter weist eine solide Holzkonstruktion auf, die mit einem Stoffgitter bespannt ist.

Weitere Merkmale der Signature Serie sind leistungsstarke Neodym-Magnetsysteme für gute Dynamik-Eigenschaften, zwei Airflex-Ports für geringe Strömungsgeräusche und ein resonanzarmer Gehäuseaufbau mit E1-MDF-Hozlplatten. Die 30 mm Hochtonkalotte zeichnet sich zudem durch eine besonders breite Sicke aus und realisiert eine tiefe Ankopplung an den Mitteltöner.

Die Signature 505 spielt bis auf 24 Hz hinunter, weist eine Belastbarkeit von 170 Watt (RMS/300 Watt Max.) sowie einen Wirkungsgrad von 92 dB auf und kommt mit 4 bzw. 8 Ohm zurecht. Neben der Ausführung in Piano Schwarz/Korpus Esche Dekor Schwarz ist der Lautsprecher auch in Anthrazit Seidenmatt mit einem Korpus aus Esche Dekor Mocca erhältlich.

Magnat Signature 503

Magnat Signature 503

Einzeln ohne Abdeckgitter

mit Abdeckgitter

Rückseite

Bassreflexöffnung

Anschlussterminal

Für knapp 500 Euro das Paar erhält man den Regallautsprecher Signature 503. Bezüglich der Verarbeitungs- und Materialqualität nimmt sich dieser mit dem Standlautsprecher 505 nichts und kommt ebenso mit einer schicken Hochglanzlackierung der Schallwand und einer sauberen Folierung des MDF-Gehäuses daher. Auch der kompakte Lautsprecher ist mit Bi-Amping-Terminals ausgestattet und bietet vergoldete, gekapselte Kontakte.

Der kleine Vertreter ist ein 3-Wege-System und ist als kompaktester Vertreter der Serie auch mit dem Hi-Res Doppelhochtonmodul ausgestattet, hinzu kommt ein 170 mm großer Tiefmitteltöner. Mit dem 30 mm Hochtöner und dem 20 mm Superhochtöner spielt auch der Signature 503 auf 53000 Hz hoch und weist eine Übergangsfrequenz zum Mitteltonbereich von 2800 Hz auf. Der Wirkungsgrad liegt bei 91 dB und die Belastbarkeit bei 100 bzw 170 Watt (RMS/Max).

Beim 170mm Tiefmitteltöner, der auch in den Standlautsprechern Einsatz findet, handelt es sich um eine beschichtete Papiermembran, den FE-Dynamic-Tiefmitteltöner. Mit einer belüfteten Schwingspuleneinheit, einem stabilen Stahlkorb mit großzügigen Belüftungsöffnungen und Klippel-optimierter Gesamtkonstruktion wird auch aus kleinem Gehäuse ein atmosphärisch dichter Klang erzielt. Durch die quasi identische Bestückung zu den übrigen Signature-Lautsprechern eignen sich die Komponenten hervorragend für den Einsatz als Surround-Setup.

Magnat Signature Center 53

Signature Center 53

ohne Abdeckung

Doppelhochton-Modul im Center

Tiefmitteltöner mit 17 cm Durchmesser

Rückseite

Terminals

Übergang von der Schallwand zum Gehäuse

Auch beim Center setzt man auf die Bestückung mit dem Doppelhochton-Modul und dem 170 mm FE-Dynamics-Töner. Der wesentliche Unterschied zu den übrigen Komponenten besteht in der Tatsache, dass das Anschlussfeld nur ein einzelnes Terminal aufweist. Für 299 Euro erhält man also mit dem Superhochtöner, den speziellen Schallführungen für gutes Abstrahlverhalten und den typischen Eigenschaften wie der belüfteten Schwingspuleneinheit und Neodym-Magnetsystemen geballte Technik zum fairen Kaufpreis. Als Standfüße dienen übrigens, identisch zu den Regallautsprechern Signature 503 kleine Gumminoppen.

Der Wirkungsgrad des Centers liegt bei 91 dB und er ist mit 110 Watt bzw. 170 Watt (RMS/Max.) belastbar.

Magnat Signature Sub 530A

Signature Sub 530A

Rückseite

Bassreflexöffnungen nach hinten

Pegel, Crossover-Frequenz und Phase kann justiert werden

Innenelektronik

Frontansicht ohne Abdeckung

30 cm misst der Tieftöner

Den Frequenzbereich nach unten schließt der Signature Sub 530A ab. 140 Watt RMS bzw. 240 Watt max. liefert der interne Class-D-Verstärker, der eine 300 mm große Klippel-optimierte beschichtete Papier-Membran antreibt. Natürlich arbeitet auch hier eine Ventilierte Schwingspule und zusammen mit dem Metallkorb mit großzügigen Belüftungsöffnungen ist eine zuverlässige Wärme-Abführung garantiert.

Der Magnat Sub passt optisch hervorragend zu den übrigen Komponenten und muss sich auch bezüglich seiner Verarbeitungsqualität nichts vorwerfen lassen. Neben den bereits genannten Eigenschaften verfügt der Sub über eine automatische Standby-Schaltung mit einer Leistungsaufnahme von unter 0.5 Watt. Der Preis des Magnat Signature 530A Subwoofers: 549 Euro.

Klang

Mehrkanal-Musikbeispiel, The Eagles - Farewell Tour, live from Melbourne

Wir starten unsere Höreindrücke mit einem Multichannel-Musikbeispiel und genießen das "Abschiedskonzert" der Eagles im australischen Melbourne. Don Henley macht mit "Boys of Summer" den Anfang und schon gefällt die Durchhörbarkeit und Transparenz, dass das Signature Surround-Set liefert. Für die Preisklasse beeindruckend ist besonders die hohe Detailauflösung der Mitten und Höhen sowie das schnelle Reaktionsverhalten des Doppelhochton-Moduls. Hier wurden wirklich vergleichsweise preisgünstige Lautsprecher mit einem erwachsenen, kultivierten Sound geschaffen. Wer es gerne mit dem Pegel etwas übertreibt, darf von der Unbarmherzigkeit des Super-Hochtöners nicht überrascht sein. Wirklich unangenehm scharf wird es aber nie und gerade im Classic Rock-Bereich profitiert man von sehr feinen Gitarrenklängen und authentischem Stahlsaiten-Sound. Die Stimme des Drummers und Allround-Talentes gefällt mit Natürlichkeit und einer starken Präsenz im Raum. Die Kulisse könnte sich noch etwas klarer von den Komponenten lösen, gefällt aber mit einhüllender, dichter Atmosphäre und schwungvoller Lebendigkeit.

Mit "Heartache Tonight" legen wir eine Schippe drauf und muten der Signature-Serie auch noch etwas mehr Pegel zu. Nebenbei: unseren recht großen Hörraum von rund 30 Quadratmetern beschallt das Magnat-Set in Kombination mit einem kräftigen Receiver absolut souverän. Kraftvoll und satt werden uns die Percussion-Elemente präsentiert - die Einschaltautomatik funktionierte übrigens im Testbetrieb absolut zuverlässig - und auch innerhalb des Fundaments liefert der Sub 530A solide Struktur und Präzision. Der Subwoofer agiert punktgenau und zeigt auch kein ausgeprägtes Nachschwingen, hier wurde mehr auf Präzision als auf einen aufgedickten Bassbereich Wert gelegt. Die ausgezeichnete Detailauflösung der Höhen wird hier erneut deutlich, die stark präsenten Blechbläser werden Hörern, die eher auf einen runden und samtigen Sound stehen, allerdings etwas zu prägnant sein. Ausgezeichnet gefällt die Stimmwiedergabe sowie die Instrumentaltrennung, die Unterscheidung der drei Gitarren wirkt hier beinahe mühelos.

Mehrkanal-Filmbeispiel mit Action-Szenen und elektronischer Musik, John Wick - Kapitel 9 und 10

Auch im 9. Kapitel von John Wick wird die klare und direkte akustische Darbietung des Magnat Signature-Sets deutlich, das zunächst ruhige Geschehen gefällt bereits mit einer sehr räumlichen und einvernehmenden Wirkung. Umgebungsgeräusche, wie das Hupen bzw. der etwas weiter entfernte Straßenlärm wird gekonnt eingebunden. Vorteile der Durchhörbarkeit und Transparenz ergeben sich auch bei der Stimmwiedergabe, hier muss man sich auch ohne irgendwelche digitalen Zusatzfilter (Dialogverbesserer) keine Sorgen machen, dass die Stimmen zu stark in den Hintergrund rücken. Als das erste Mal die elektronische Musik aus dem Club zum Protagonisten dringt, erhält man einen Eindruck der Leistungsfähigkeit des Subs, der schnell und präzise anspringt, um dann sofort wieder zu verstummen. Durchschlagskraft zeigt sich dann aber wieder direkt in den folgenden Szenen, die man nur als "Gun-Fu" bezeichnen kann, als John Wick die russischen Schergen in Perfektion dezimiert. Die Pistolenschüsse ebenso wie Modelle etwas größeren Kalibers setzen die Magnat-Komponenten authentisch und kraftvoll um. Das zerberstende Glas verteilt sich im ganzen Raum, wirkt aber nicht zu scharf. In diesem Preisgefüge ist die Rücksichtnahme auf einzelne dynamische Details und feinste akustische Elemente beispielhaft. Natürlich muss man damit in Kauf nehmen, dass bei sehr hohen Pegeln das Gesamtgeschehen ein wenig spitzer wirkt, als unangenehm empfinden wir es aber auch hier während der Action-geladenen Szene nicht. Dynamisch und extrem flott geht es dann im Club selber zur Sache. Die Magnat-Lautsprecher differenzieren hier sauber das Kampfgeschehen und die darunter liegenden elektronischen Klänge, so kann man einzelne Handschläge oder Gegenstände, die während der Handgreiflichkeiten zerstört werden, noch sauber und direktional nachvollziehen.

Mehrkanal-Filmbeispiel mit Gesangstück, Der Hobbit - Smaugs Einöde, Kapitel 44

Im vorletzten Kapitel von "Smaugs Einöde" müssen sowohl der Subwoofer als auch die Surround-Komponenten nochmal über sich hinauswachsen. Der bereits verärgerte Drache nimmt Fronts und Rears durch seine schiere Größe und den schnellen Bewegungen voll in Beschlag, der Center - und auch der Subwoofer - müssen bei der Wiedergabe von Benedict Cumberbatchs Stimme ihr bestes geben. Und sie schlagen sich ausgezeichnet, besonders die tiefe Drachenstimme überzeugt und übertrumpft dank des dominanten und klaren Mitten- und Höhenbereiches selbst teurere Konkurrenten. Dank der gutmütigen Abmischung wird es selbst bei hohem Pegel hier nicht spitz und die Surround-Kulisse wirkt besonders weitläufig und transparent. Der 530A greift wieder sehr präzise ein und liefert kräftige Punches, könnte aber insgesamt etwas ausgeprägteres Volumen liefern. Hier erheben wir aber, aufgrund der exzellenten Mitten, bereits Ansprüche, die ein derart "günstiges" Set kaum erfüllen kann. Prinzipiell ist das Fundament nämlich solide ausgeprägt und durchaus massiv.

Der Hobbit kam auch deswegen zum Einsatz, da wir uns aufgrund der hochgelobten Durchhörbarkeit und während des Testbetriebes generell ausgezeichneter Stimmwiedergabe nochmal Ed Sheerans "I See Fire" gönnen wollten. Wir werden nicht enttäuscht, auch die Vokalstimme des Iren gelingt den Magnat-Lautsprechern hervorragend. Die kultivierte und erwachsene Wiedergabe können wir auch hier wieder absolut bestätigen, eine solche Souveränität hätten wir bei dem Preis der Lautsprecher nicht erwartet. Auch die Akustikgitarre kann man hier klar als solche ausmachen und als die Streicher einsetzen ziehen die 505 nochmal alle Register und arbeiten selbst hier feindynamische Details aus.

Stereo-Musikbeispiel, CD & Bluetooth-Zuspielung via Spotify Connect

Natürlich dürfen sich die Signature 505 Standlautsprecher auch im Stereo-Betrieb beweisen. Wir sind erstaunt, welchen Tiefgang und welches Volumen die beiden Komponenten ohne Hilfe des kräftigen Subwoofers bei "Possibility" von Re.You, einem basslastigen elektronischen Stück, realisieren können. Selbst in unserem recht großen Hörraum von etwa 30 Quadratmetern liefern die Komponenten einen sehr satten und räumlich dichten Sound. Im maximalen Pegelbereich können die scharfen Sounds im Electro-Genre sanfte Gemüter durchaus etwas einschüchtern, wirklich unangenehm wirkt das Doppelhochton-Modul in den Signature-Lautsprechern aber nie. Dafür schafft es eine enorme Detailauflösung für den geringen Kaufpreis und reagiert blitzschnell.

Auch im Classic Rock-Bereich bieten die Magnat Signature-Lautsprecher "Fortunate Son" von Creedence Clearwater Revival sowie "Paint it, Black" von den Stones die Rockhymnen besonders schwungvoll und dynamisch an. Hier könnte es zwar untenrum etwas satter erklingen, gerade die charakteristische Stimmwiedergabe und die sehr authentischen Gitarrenklänge können selbst anspruchsvolle Hörer überzeugen. Die komplexe Kulisse meistern die Signature 505 absolut souverän und differenzieren einzelne Instrumente mühelos heraus. Erwachsen und kultiviert erklingen die Komponenten in einer Form, die wir für den Kaufpreis nicht unbedingt erwartet haben.

Konkurrenzvergleich

Elac Debut 5.2.2-Set: Maximaler Erlebnisfaktor zum minimalen Preis: Das bietet das komplett in großer 5.2.2 Konfiguration mit 2 aktiven Subwoofern und 2 Top Firing Modulen antretende Elac Debüt 2.0 Set für schlappe 2.524 EUR. Also kaum mehr Geld im Vergleich zum Signature 500-Ensemble, aber deutlich mehr Lautsprecher. Wer hauptsächlich Filmton hört und auf eine massive Effektdarstellung Wert legt, liegt beim Elac-Set goldrichtig. Die Magnat Signaturen 500 Boxen kontern mit nochmals besserer Grobdynamik und einer deutlich höher liegenden Feinauflösung. Wer detailreich vor allem Musik wahrnehmen möchte, ist mit dem Signature 500-System unserer Meinung nach besser bedient. Beide Sets beweisen aber gekonnt, was für grandiose Akustik für sehr faire Preise möglich ist. 

Saxx coolSound 5.1 Lautsprechersystem: Auch bei Saxx gibt es viel Lautsprecher fürs Geld, sogar einen Bändchenhochtöner mit gutem Auflösungsvermögen. Auch die Verarbeitung des Ensembles ist sehr ansprechend. Akustisch ergibt sich ein stimmiges, homogenes Bild, das Saxx coolSOUND System spielt bei Musik und bei Filmton rund, feinfühlig und gefällig auf. Das Magnat Signature 500-Set entpuppt sich als anders ausgelegt: Mehr auf absolute Klarheit und maximale Grobdynamik. Daher ist es schlichtweg Geschmacksache, für welchen akustischen Weg man sich entscheidet. 

Fazit

Das Magnat Signature 500 Mehrkanal-Ensemble in klassischer 5.1-Konfiguration ist für Hörer, die zum äußerst fairen Preis ein enormes Auflösungsvermögen, kristallklare Höhen und eine tolle Gesamtdynamik suchen, bestens geeignet. Ganz gleich, ob Filmton oder Musik-Material, grundsätzlich werden im 5.1-Einsatz eine hervorragende Lebendigkeit und eine erstaunliche Feinauflösung serviert. Enorme akustische Harmonie und Homogenität standen im Lastenheft der Entwickler nicht ganz oben, für Hörer, die es eher zurückhaltend mögen, agiert das Signature 500-Set etwas zu harsch und dominant. Wer aber Wert auf eine zu diesem Preis nahezu unschlagbare Detaillierung und Klarheit legt, kann zuschlagen - und sich darüber freuen, dass auch die Verarbeitung für die günstige Preisklasse ohne Zweifel tadellos ist. 

Exzellentes Auflösungsvermögen und hervorragende Dynamik offeriert das Signature 500-Set zum kleinen Preis

5.1-Lautsprecherensemble Mittelklasse
Test 20. Dezember 2019

Test: Philipp Kind
Fotos: Sven Wunderlich
Redaktion: Carsten Rampacher
Datum: 20. Dezember 2019

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