XXL-TEST: Aktivlautsprecher Canton Smart Reference 5 K plus Smart Connect 5.1

Verarbeitung 

Seitlicher Blick auf die Oberseite

Makelloses Finish vorne

Verarbeitung im hinteren Bereich

Die Smart Reference 5 K präsentiert sich bei unseren Testreihen in Canton-typisch erstklassiger Verarbeitungsgüte. Die elegante Formensprache korrespondiert vortrefflich mit dem makellosen Finish der hochglänzenden Oberflächen, der aufwändige Lackierprozess mit vielen verschiedenen Schichten macht sich definitiv bezahlt - die Tiefenwirkung ist enorm, störende Einschüsse in der obersten Lackschicht finden sich nicht.

Membranen sind ohne sichtbare Schrauben eingepasst

Die Membranen sind alle ohne sichtbare Schrauben eingepasst und sind von einem eleganten silbernern Ring umgeben. Es sind diese kleinen, schönen Details, die zu einem wirklichen Eindruck kompromissloser Hochwertigkeit führen. Sehr gut gefällt uns auch der formschöne Sockel, unter dem vier robuste und schicke silberfarbene Standfüße montiert wurden. Unten an der Box ist auch ein Display zu finden - immerhin verbaut Canton eines, viele Hersteller verzichten gänzlich darauf. Dass die Auflösung nicht eben vortrefflich ist, können wir als kleinen Nachteil festhalten.

Fernbedienung

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Das Anschlussterminal auf der Rückseite der Master- und Kontrollbox ist ebenfalls exakt verarbeitet, alle Anschlüsse sitzen fest und weisen eine hohe Kontaktsicherheit auf. Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung wirkt optisch etwas antiquiert, ist aber aus qualitativer Sicht nicht zu beanstanden.

Canton Smart Connect 5.1 S2

Canton Smart Connect 5.1 S2

Bevor wir durchstarten, stellen wir unseren "Streamer des Tages" noch vor: Wir haben auf den Canton Smart Connect 5.1 S2 gesetzt, der für 649 EUR zu haben ist. Wir haben auch den Music Mode des Smart Connect 5.1 S2 zum Hören verwendet. Da der Smart Connect ein talentierter Vorverstärker ist, der zum Beispiel Dolby Atmos (ebenso wie DTS-HD) decodiert und auch entsprechende Surround-Upscaler für Material mit weniger Kanälen mitbringt, passiert bei Anwahl des Music-DSPs folgendes: Unser Stereosignal wird auf 5.1.2 hochgerechnet (natürlich erfolgt auch bei Verwendung des Movie-DSPs ein entsprechendes 3D Audio-Upscaling) und anschließend so virtualisiert, dass es von einem Stereosystem wiedergegeben werden kann. In unseren Testreihen funktionierte das ziemlich überzeugend - wer es weitläufig und dreidimensional mag, kann diese Betriebsart definitiv verwenden.

Sauberes Finish

Gerade für Club- oder House-Musik ist der Modus prima geeignet, aber auch für Film- oder Orchestermusik, soll es besonders imposant wirken. Der HiFi-Fan wird sich meist aber auf die Präsentation im Stereo-Modus konzentrieren, was wir in den Testreihen dann auch getan haben. Wir stellten den Smart Connect 5.1 S2 komplett neutral ein.

Glas-Oberseite

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Ein Paar Worte zuvor noch zum Smart Connect 5.1 S2. Integriert sind Chromecast und AirPlay 2, ebenso wie Bluetooth. Auch Spotify Connect fehlt nicht. Die Eingänge umfassen 3 x HDMI (3D, 4K, HDR) einen optischen sowie einen koaxialen Digitaleingang, eine RJ45 Ethnetschnittstelle, Bluetooth, Cinch-Stereo.

Rückseite

Die Ausgänge bestehen aus einem HDMI-eARC Ausgang sowie einem Subwoofer Pre-Out. Zur Verwaltung aktiver Lautsprecher gibt es sechs analoge Ausgänge, und darüber hinaus lassen sich bis zu acht Wireless Aktivlautsprecher aus dem breiten Canton Smart Angebot steuern.

Nach vielen einführenden Worten stellt sich natürlich die wichtige Frage: Was gibt es zur akustischen Leistungsfähigkeit zu sagen? Dazu mehr auf der nächsten Seite.

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