XXL-SPECIAL: Nubert auf der High End Swiss 2019

Nubert begeistert auch die Schweizer, aktuell auf der High End Swiss im Mövenpick Hotel in Regensdorf bei Zürich. Highlight ist klar die große Vorführung mit der nuPyramide 717 und der nuVero 170, an Nubert-eigener Elektronik: Zweimal nuPower A, für jeden Kanal eine Endstufe, und der nuControl 2 Vorverstärker. 

Nubert nuPyramide 717

Zu den einzelnen Komponenten dieser Kette, beginnen wir mit der nuPyramide 717.

  1. Test bei uns
  2. Die nuPyramide 717 bei Nubert

Die nuPyramide 717, pro Stück 5.600 EUR kostend, ist als Rundumstrahler und als Duo-Dreiwege-Lautsprecher konzipiert. Man hört nicht innerhalb eines meist engen Sweet Spots, sondern, ziemlich unabhängig von der Aufenthaltsposition, mit einer beeindruckenden Ausdruckskraft im gesamten Raum

nuPyramide 717

Die Lautsprecher-Chassis sind auf zwei Seiten untergebracht, jedes System verfügt über eine Hoch-, Mittel- und Tieftöner. Ergänzt wird die Bestückung von zwei seitlich angebrachten Hochtönern, was zusammen ein gleichmäßiges Rundstrahlverhalten sicherstellt. Bei der nuPyramide 717 ist man ziemlich frei hinsichtlich der Positionierung des Lautsprechers im Hörraum, das zeigt sich auch in Zürich wieder. Überall kann man einen kompletten, kultivieren, klaren Klangeindruck genießen, ziemlich unabhängig davon, wo man selbst steht und wo die Lautsprecher stehen. 

Riesiger Basstreiber mit sehr kräftigem Magnet

Kommen wir zur detaillierten Bestückung. Vier Hochtönern mit 26 mm Seidenkalotte (bekannt aus der nuVero-Lautsprecherserie), zwei 150 mm Tiefmitteltönern mit Glasfaser-Sandwichmembran (besonders kräftiges Chassis, wegen dem tiefen Übergang vom Mitteltonchassis zum Basschassis) sowie mit zwei großen 285 mm Ultra-Langhub-Tieftönern (der stärkste Tieftöner aus dem Nubert-Programm) mit Glasfaser-Sandwichmembran bestückt.

Hochtöner

Bei +/- 3dB gibt die nuPyramide 717 Frequenzen zwischen 25 Hz und 25 kHz wieder. Die gigantische Nennbelastbarkeit beträgt 500 Watt (nach DIN EN 60268-5, 300 Stunden-Test), die kurzzeitige Spitzenbelastbarkeit des 4-Ohm-Lautsprechers gibt Nubert mit 680 Watt an. Der Wirkungsgrad (1W/1m) liegt bei 83,5 dB - das verlangt schon nach einem kräftigen Verstärker. Optimal, dass in Zürich die beiden nuPower A im Mono-Betrieb laufen. Schon eines dieser Kraftwerke würde im Übrigen locker genügen, besonders im normalen "Heimgebrauch"

Wie wir es von Nubert kennen, sind Hochtöner, Mitteltöner sowie Tieftöner nebst der Frequenzweiche gegen Überlastung geschützt. Die Schwaben verwenden selbstrückstellende Sicherungen, die sich, sofern wieder ein normaler Betriebszustand einkehrt, automatisch in ihre Ausgangsposition zurückkehren.

In der nuPyramide 7171 sitzt die aufwändigste Frequenzweiche in der Geschichte von Nubert, Grund dafür ist das Arbeitsprinzip. Läuft die nuPyramide als Rundumstrahler, arbeiten beide 3-Wege-Treibereinheiten auf der Vorder- und Rückseite parallel und werden von den beiden Hochtönern an den Seiten des Gehäuses ergänzt. Alle vorhandenen Treiber werden demnach mit dem vollen möglichen Klangspektrum verwendet.

Im Betrieb als Direktstrahler wird nicht nur ein 3-Wege-System verwendet und das andere komplett deaktiviert - Nubert hat hier zur akustischen Verbesserung weitere Tricks auf Lager, denn das Basschassis des hinteren 3-Wege-Systems wird für eine optimale Bass-Performance weiterhin eingesetzt. Parallel zu dieser Maßnahme laufen die Hochtöner an den Seiten und an der Rückseite oberhalb von 10 kHz mit geringerer Intensität weiter, damit das Abstrahlverhalten im Direktbetrieb so gut wie möglich ausfällt. Der Mitteltöner auf der Rückseite wird komplett deaktiviert. Die Pegel aller Treiber werden dabei mit einem so hohen Maß an Präzision angepasst, dass sich das Klangbild für den Zuhörer nicht verfärbt, sondern in allen Betriebsarten identisch ausgelegt ist. 

Die nuPyramide 717 ist 102 cm hoch sowie 45,7 cm breit und 45,7 cm tief. Die Fertigungsqualität ist bei jeder der drei erhältlichen Farbversionen gleichermaßen hervorragend.  Auch die Passungen am Gehäuse und die Kantenverarbeitung sind auf höchstem Level.

nuPyramide in der Farbvariante Echtholz Mahagoni 

Die Lautsprecherkabel-Anschlussterminals sind hochwertig ausgeführt, die ganze Box ruht auf einem massiven Sockel.Oberhalb des Sockels befinden sich die beiden nach unten weisenden Bassreflex-Öffnungen. Was für ein Materialaufwand in der nuPyramide 717 steckt, belegt auch das Gewicht von satten 70,3 kg pro Box. Das Gehäuse der nuPyramide 717 wird übrigens in aufwändiger Handarbeit bei einem italienischen Spezialisten für Tonmöbelbau gefertigt. Die Seitenwände sind mit Kunstleder bezogen, das sich passgenau zum Rest ergänzt. Natürlich sind die Abdeckungen für die Chassis akkurat mit Akustikstoff bezogen und haften magnetisch.

Kippschalter am Socke,, im Hintergrund die beiden Bassreflex-Öffnungen

Ein weiteres spezielles Nubert-Merkmal findet sich am Lautsprecherkabel-Anschlussterminal in Form von Kippschaltern zur Beeinflussung der Klangcharakteristik. Hier ist die Umschaltoption zwischen Direkt- oder Rundumstrahler untergebracht, aber auch Hoch- und Mitteltonbereich kann man anpassen. "Neutral" oder "Dezent" stehen beim Mitteltonbereich zur Auswahl, im Hochtonbereich sind es "neutral" (unsere Empfehlung, es sei denn, der Hörraum ist sehr lebendig oder akustisch stark bedämpft), "brillant" oder "sanft".

Nubert nuVero 170 Exclusiv

Wenden wir uns jetzt der nuVero 170 zu.

Hier finden Sie mehr:

Technisch entspricht die nuVero 170 Exklusiv in Schwarz dem auf der High-End 2017 erstmals präsentierten "normalen" nuVero 170er Modell, einer Vier-Wege-Standbox mit extrem aufwändiger Technik an Bord. Die normale Version in den Standardausführungen kommt auf 3.700 EUR/Stück.

Nubert nuVero 170 Exclusiv

Was macht die Exklusiv-Edition besonders? Das Texturmaterial skai® „Sotega“ kommt sonst vor allem im hochwertigen Automobil- und Möbelbau zum Einsatz und zeichnet sich durch seinen edlen, seidenmatten Schimmer sowie die angenehme Nappa-Haptik aus. Das für die Optik der nuVero-Serie charakteristische geschwungene Klangsegel auf der Stirnseite ist mit hochwertigem Metallic-Lack in Schwarz lackiert, der durch seinen mehrschichtigen Auftrag und das anschließende aufwendige Polieren besonders intensiv glänzt. Ein eigens angebrachtes Typenschild aus Metall auf der Rückseite ist ebenfalls ein spezielles Merkmal.

Was kann man zur Technik des nuVero-Spitzenmodells sagen? Die nuVero 170 ist ein Vierwege-Lautsprecher mit großartigem Detaillierungsvermögen und einem mächtigen, jedoch nie überbetonten Bassbereich. Aufgrund der symmetrischen Treiberanordnung wird die Anregung von Raummoden deutlich reduziert. 

Edles Finish

Die technischen Daten sind auch im Herbst 2019 nach wie vor grandios: Im Tieftonbereich werden 23 Hertz am -3 dB-Punkt erzielt, und es geht nochmals mehr: In Kombination mit einem geeigneten Vorverstärker, wie dem nuControl 2, kann der Bassbereich über eine separate Endstufe angesteuert und aktiv gefiltert werden. Drei eigens für die nuVero 170 entwickelte Ultra-Langhubtieftöner mit 220mm Durchmesser sind Hauptverantwortliche für den gewaltigen Tiefbass. Doppelte Zentriersicken sorgen dafür, dass selbst bei größten Auslenkungen sauber und kontrolliert gearbeitet wird.

Kippschalter hinten

Für die individuelle Klanganpassung: Der Hochtonbereich kann in den Einstellungen "Brillant", "Sanft" und "Neutral" individuell justiert werden. Die Intensität der Mitten lässt sich leicht absenken, um ein wärmeres Klangbild zu erhalten.

Bei 85 dB liegt die Empfindlichkeit bei der nuVero 170, die Nennbelastbarkeit wird mit 480 Watt und die Musikbelastbarkeit mit 650 Watt angegeben. Ein Hochtöner mit 26 mm Seidenkalotte, zwei 52/112 mm Hochmitteltöner, zwei 150 mm Ultra-Longstroke-Tiefmitteltöner mit Glasfaser-Sandwichmembran und gleich drei 220 mm Ultra-Longstroke-Tiefmitteltöner, ebenfalls mit Glasfaser-Sandwichmembran. Für kleine Lokalitäten ist die nuVero 170 eher weniger ausgelegt, denn mit Füßen ist die nuVero 170 170 cm hoch, 46 cm tief und komplett 28 cm breit. 70.9 kg wiegt eine der Boxen.

Nubert nuControl 2

Steuerzentrale der Anlage ist der Nubert nuControl 2 Vorverstärker. 

Nubert nuControl 2

Zusammen mit zwei nuPower A

Hier unsere Links zum nuControl 2:

Nubert baut die erstklassige Stereo-Vorstufe nuControl seit einiger Zeit in der zweiten Auflage, der Preis liegt bei 1.940 EUR. Wir zählen kurz die Unterschiede von nuControl zu nuControl 2 auf. Bei der nuControl 2 Vorstufe geben nun beide Digitalausgänge das klanggeregelte Signal zur Weiterverarbeitung aus, zuvor, bei der ersten Generation, waren die SP/DIF-Ausgänge ungeregelt. Was ist der Vorteil der neuen Maßnahme in der Praxis? Laut Nubert eine noch bessere Zusammenarbeit mit den digitalen Aktivlautsprechern aus der nuPro-Serie. Die wichtigste Neuerung ist die deutlich verbesserte Hi-Res-Audio-Kompatibilität. Hochauflösende Audiozuspielung bis 192 kHz/24-Bit (in der Praxis geht sogar 384 kHz/32-Bit, was wir bei unseren Testreihen herausgefunden haben), auch über USB, ist nun möglich. Die Bedienung wurde optimiert, und es weiteren gelang es, den schon zuvor erstklassigen Rauschabstand noch weiter zu verbessern.

Fernbedienung

Auch in silberner Version sehr schick

Wie schon immer ist die Nubert nuControl 2 eine reichhaltig ausgestattete Stereo-Vorstufe mit hoch auflösendem Display und umfangreichen Klang-Einstelloptionen. Diese umfassen z.B. das Tuning für Nubert-Lautsprecherbaureihen und auch für Lautsprecher anderer Hersteller. Die Klangoptionen umfassen einen teilparametrischen EQ mit sieben Bändern (zwischen 20 Hz und 20 kHz), die Einstellmöglichkeit für Flankensteilheit, Trennfrequenz und Signalverzögerung für einen angeschlossenen aktiven Subwoofer, eine Loudness-Funktion, Bass- sowie Höhenregelung und eine besonders präzise arbeitende Lautstärkeregelung.

Nubert nuPower A

Nun kommen wir zu den Kraftsportlern in der Kette - die nuPower A Analog-Verstärker. 

Nubert nuPower A

Hier, wie üblich, unsere Links:

Krass muten die Leistungswerte dieser äußerst solide verarbeiteten Class AB Endstufe an: Üppige 2 x 540 Watt Dauerleistung und eine Musikleistung von 2 x 1.150 Watt überragende Werte.Nubert peilt an, dass mit der nuPower A auch außerordentlich leistungshungrige Lautsprecher ohne Schwierigkeiten angetrieben werden können - bis hinunter auf 1 Ohm ist die nuPower A in der Lage, zu arbeiten. 42 kg "Lebendgewicht" beweisen auch, dass man mit der nuPower A immer rechnen muss. Nubert gibt 2 Jahre Garantie auf den neuen Endverstärker.

Elko-"Brigade"

Innenleben gesamt 

Rückseite

Die wie von Nubert gewohnt erstklassig verarbeitete Endstufe kann wahlweise bis zu zwei Lautsprecherpaare abwechselnd oder auch parallel ansteuern. Wer im sehr großen Hörraum operiert und/oder es "richtig wissen" möchte, setzt zwei nuPower A im Monobetrieb ein, wie es in Zürich zu sehen war. Nicht nur enorme Leistung, sondern auch höchste Präzision zeichnen die nuPower A aus. Dafür spricht beispielsweise der Rauschabstand von 117 dB bei 1.000 Watt, auch die gesamtharmonische Verzerrung (THD + N) von weniger als 0,002 % ist ein hervorragender Wert.

Wie es sich für eine leistungsstarke High-End-Endstufe gehört, ist die nuPower A vollsymmetrisch aufgebaut, von den (zusätzlich zu Cinch) zur Verfügung stehenden symmetrischen XLR-Eingängen bis hin zu den Lautsprecheranschlüssen. Nubert arbeitet mit Class AB-Technik und verwendet ausschließlich streng selektierte Bauteile mit extrem geringen Fertigungstoleranzen für höchste Leistungsfähigkeit und lange Lebensdauer. 

Ausgesuchte Komponenten kommen dabei sowohl für linken und rechten Verstärkerkanal als auch fürs Kontrollsystem zum Einsatz. Der von Markus Pedal, Nuberts Elektronik-Entwickler, betriebene Aufwand manifestiert sich in den pro Kanal gleich in achtfacher Stückzahl vertretenen MOS-FETs (Metalloxid-Feldeffekt-Transistoren).

Weitere "Spezialitäten" finden sich beim genauen Betrachten des Innenlebens. Setzen die Konkurrenten meist auf große Ringkerntransformatoren, war Nubert selbst diese Technik nicht effektiv genug. Als Alternative verwendet Nubert außergewöhnlich streuarme Schnittbandkerntransformatoren (pro Stück 700 VA), die des Weiteren mit einem Schirmungsgehäuse überzogen sind. Diese Transformatoren stellen über 2 kW an Leistung zur Verfügung und sind in einem eigenen "Untergeschoss" des Gehäuses verstaut. Im Standby-Betrieb wendet sich das Blatt. Die Steuersektion benötigt hier lediglich 0,5 Watt. 

Auch die Details stimmen: So führt der nuPower A Endverstärker einen sogenannten "Soft Start" durch, der von einem Mikroprozessor gesteuert wird. Viele leistungsstarke Verstärker lösen, bedingt durch den hohen Einschaltstrom, die Sicherung im Verteilerkasten aus. Dank des "Soft Starts" wird dies bei nuPower A vermieden.

Nuberts aktuelle Neuheiten

Nuberts aktuelle Neuheiten in der Übersicht:

Die Preise:

  • Nubert nuPro XS-7500: 1.470 EUR
  • Nubert nuConnect ampX: 689 EUR
  • Nubert nuSub XW-900: 625 EUR
  • Nubert nuSub XW700: 495 EUR

Allen hier aufgelisteten neuen Produkten gemein ist, dass der Bassbereich zwischen 20 und 160 Hz mittels der brandneuen "X-Room Calibration", die in die Nubert X-Remote App eingebunden wird, einmessbar ist. Wie arbeitet dieses Einmesssystem?

Teil 1 der Einmessung

Teil 2

Nach der Einmessung mittels der X-Remote App (mittels Smartphone) und dem Betätigen des Buttons „transfer“ wird die angepasste Kurve auf das entsprechend kompatible Device übertragen und anschließend im Verstärker, der Soundbar oder dem Subwoofer gespeichert. Aus diesem Grund ist eine Einmessung auch dann vorhanden, wenn nicht permanent ein Smartphone mit der App darauf bereit steht. Es werden im Bereich von 20 Hz bis 160 Hz zehn Equalizer eingesetzt, die dynamisch exakt an dem Platz eingesetzt werden, wo der Algorithmus ihre Notwendigkeit ermittelt. Die Equalizer sind voll parametrisch. Damit es zu keiner Übersteuerung des DSPs in Kombination mit anderen klangbeeinflussenden Parametern kommt, ist der Dynamikbereich auf ±6db begrenzt. Das Ziel ist es, eine möglichst lineare Zielkurve zu erreichen, daher werden Absenkungen und Anhebungen durchgeführt. 

Alle neuen Nubert-Produkte begeisterten auch in Zürich, und natürlich fehlt auch hier eine Bildergalerie nicht:

Die beiden neuen Subwoofer mit Einmessung und präziser DSP-Steuerung

Von oben

nuSub XW-900 im Detail

Leistungsdaten im Vergleich

nuPro XS-7500

Bestückung

Akkurates Finish

Ganz schon groß, aber trotzdem elegant

nuConnect ampX zusammen mit nuPro X-4000, hier mal als "Wireless-Variante"

Exklusiv noch erste Bilder von unserem  nuConnect ampX Testmodell:

Sehr kompakt

Erstklassiges Display

Aufgeräumtes Innenleben

Rückseite

Fernbedienung

Zu guter Letzt zeigt Nubert auch noch den NAD M10 für knapp 3.000 EUR in Kombination mit der nuLine 334 für 1.255 EUR/Stück. Der exzellente Streaming-Vollverstärker im Kompaktformat mit äußerst kraftvoll und impulstreu aufspielenden Endstufen passt perfekt zu den neutral und detailreich sowie nachdrücklich aufspielenden nuLine 334. 

nuLine 334 und NAD M10

Der M10 ist ebenso kompakt wie elegant

Fazit

Das lohnt sich für den Nubert-Fan aus der Schweiz: Am 27. Oktober noch bis 17 Uhr hat die High End Swiss in Regensdort (Mövenpick-Hotel, Zentrum 2) geöffnet - man kann sich alle Neuheiten und auch die Flaggschiffe in aller Ruhe und bei interessanten Vorführungen ansehen und anhören.

Special: Carsten Rampacher
Fotos: Oksana Fritz
Datum: 26. Oktober 2019

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