XXL-SPECIAL: Nubert 0% Finanzierung plus günstigere Mehrwertsteuer - jetzt zugreifen: Wir stellen unsere Favoriten aus dem Portfolio vor

Doppelt sparen - bei Nubert gilt diese Maxime bis zum Jahresende. Brachte 2020 leider nur wenig Erfreuliches, so gibt es beim schwäbischen Traditionshersteller nur Gutes zu vermelden: Im Jubiläumsjahr der Lautsprecher- und Elektronikschmiede fallen bis zum 31.12.2020 die Versandkosten weg - zudem spart man die 3% Mehrwertsteuer. Wir haben eine Übersicht erstellt, welche Nubert-Modelle wir uns jetzt ins Haus holen würden.

nuPro X-6000 RC/aktuell 1.330 EUR pro Stück

nuPro X-6000 RC

Display

HDMI Dongle

Zubehör inklusive Fernbedienung

Das wird aber eine schöne Bescherung - nein, das ist nicht sprichwörtlich gemeint, denn dann würde man über eine Katastrophe mit mindestens mittlerem Ausmaß sprechen. In unserem Kontext ist der urprüngliche Wortsinn gemeint: Also etwas wahrhaft "Schönes". Die bärenstarke 3,5 Wege-Konstruktion nuPro X-6000 RC hat seit dem neusten Update nochmals an Format gewonnen. Zusätzliche Pfunde hat sie optisch nicht auf dem Rücken, sie bleibt so rank und schlank wie schon in der ersten Generation. Aber nun ist Bluetooth 5.0 (mit aptX HD) an Bord. Hinzu kommt eine weiter optimierte klangliche Abstimmung und natürlich die Nubert-exklusive X-Room Calibration für eine Einmessung des aktiven Lautsprechers im Bassbereich. Warum gerade der Bassbereich? Hier tun sich die meisten akustischen Probleme inb Form stehender Wellen etc. auf.

X-Room-Calibration mit Vorher-Nachher-Vergleichsoption

Nubert X-Remote

Und wie wir aus eigener Erfahrung bestätigen können, verrichtet die X-Room Calibration ausgezeichnete Arbeit: Satter, purer Bass, kein Bass-Dröhnen, kein "Aufschaukeln". Chapeau, gut gemacht. Die überragend verarbeitete nuPro X-6000RC gibt auch in hohen Pegelregionen vollkommen ungeniert und souverän weiter Gas. Hörräume, die gut 30 Quadratmeter messen, stellen für das Ausnahmetalent von der Ostalb keine Hürde dar. Für ein Höchstmaß an Kontrolle sorgt der rechenstarke DSP-Prozessor. Er stellt unter allen Bedingungen das optimale Zusammenspiel von Endstufen aktiver Frequenzweiche, Chassis und Gehäuse sicher. Nach wie vor kommunizieren die beiden nuPro X-6000 RC vollkommen kabellos miteinander. Demnach braucht jede Box nur ein Stromkabel zur nächstgelegenen Steckdose.

Tieftöner

Vier jeweils 200 Watt starke Digitalverstärker sorgen für den nötigen Nachdruck. Wahlweise ist das Schmuckstück mit resonanzarmem MDF-Gehäuse in schwarzer oder weißer matter Schleiflack-Ausführung lieferbar, und auf einen großen Vorzug sind wir noch gar nicht eingegangen:

Anschlussauswahl

Die vorzügliche Anschlussauswahl. Die nuPro X-6000 verfügt über sechs Digitaleingänge: Zwei optische und zwei elektrische digitale Anschlüsse sowie einen USB-Port, über den sich die Box als externe Soundkarte an einem geeigneten Rechner verwenden lässt. Zusätzlich wird jede nuPro inklusive eines HDMI-Adapters ausgeliefert, der am USB-Versorgungsausgang Platz findet. An allen digitalen Eingängen können nun HiRes-Aufnahmen bis zu 24 Bit und 192 Kilohertz zugespielt werden. Des Weiteren stehen ein Stereo-Cincheingang (einstellbarer Gain) sowie ein symmetrischer XLR-Anschluss zur Verfügung, wobei dort eingehende Analogsignale umgehend digital gewandelt werden, um eine verlustfreie Weiterverarbeitung zu ermöglichen. So lassen sich insgesamt bis zu zwei analoge und sechs digitale Zuspieler an einer Box der nuPro X-Serie betreiben.Jeder nuPro-Lautsprecher besitzt des Weiteren einen Subwoofer-Ausgang mit regelbarer Grenzfrequenz für einen optionalen Aktiv-Woofer sowie  über einen Link-Out, um zwei Boxen zu einem Paar zu verknüpfen. Der Link-Betrieb erfolgt wahlweise über ein mitgeliefertes elektrisches Digitalkabel oder aber kabellos per Funkverbindung. Zu guter Letzt finden sich auf der Rückseite jeder Box noch ein USB-Versorgungsausgang (etwa für den Betrieb von Wireless-Adaptern) sowie eine Service-Buchse.

Nubert nuConnect ampX/aktuell 671 EUR pro Stück

Nubert betrat mit dem nuConnect ampX Neuland - mittlerweile ist das schwäbische Kleinkraftwerk zu einem echten Bestseller geworden, was wir sehr gut verstehen können. Denn der kompakte, hervorragend verarbeitete Verstärker geizt nicht mit Vorzügen. So fällt die Dauerausgangsleistung mit 2 x 110 Watt (4 Ohm) großzügig aus. Das hat als angenehme Folge, dass man auch Lautsprecher, die zwar sehr gut klingen, aber eben nicht den besten Wirkungsgrad haben, angetrieben werden können.

nuConnect ampX (671 EUR)

Anschlussvielfalt

Innenleben

Mit digitalen Endstufen haben die Schwaben bereits seit der nuPro A-Serie Erfahrungen. Daher kann man für die Digitalverstärkertechnik des nuConnect ampX auf einen reichen Erfahrungsfundus zurückgreifen. Vielfältige digitale und analoge Anschlussmöglichkeiten sowie ein besonders hochwertiger Phono-Vorverstärker sind weitere Kennzeichen. Der Phono-Vorverstärker ist nicht, wie meist, ausschließlich für Moving Magnet (MM) Systeme ausgelegt, sondern unterstützt auch MC-(Moving Coil) Systeme. Der bordeigene Bluetooth-Empfänger kommt mit AptX-HD- & AAC-Support. Überdies ist der flexible nuConnect ampX in der Lage, Tonsignale von nuPro X-Lautsprechern zu empfangen oder zu senden. Dafür, dass der Bassbereich auch unter räumlich schwierigen Umständen sauber klingt, sorgt die X-Room Calibration, die in der Nubert X-Remote-App (Bluetooth-basiert) integriert ist. 

Fernbedienung

Display

Umfangreiche Klangeinstellungen (Bass, Höhen, Equalizer) finden sich ebenfalls in der App. Alternativ liegt dem nuConnect ampX auch eine hochwertige, kompakte Fernbedienung bei. Wenden wir uns den Anschlüssen nochmals in aller Ruhe zu.
Der nuConnnect ampX verfügt über zwei analoge Eingänge: ein Paar Stereocinchbuchsen für beliebige Zuspieler sowie ein zweites Paar speziell für Plattenspieler.

Lautsprecherkabel-Anschlussbuchsen

Für digitale Zuspieler stehen gleich sechs unterschiedliche Eingangsbuchsen zur Wahl: zwei elektrische und zwei optische S/PDIF-Anschlüsse, dazu ein USB-B-Port für Computer sowie ein USB-A-Anschluss, der sowohl als Versorgungsausgang dienen kann als auch Module wie Nuberts HDMI-ARC-Adapter aufnimmt. Subwoofer finden an einer eigenen SUB-OUT-Buchse Aufnahme. Mit Aktivboxen der nuPro X-Serie kann der nuConnnect ampX wahlweise drahtlos oder per Verbindungskabel kommunizieren. Er ist in der Lage, wahlweise das Musiksignal der X-Lautsprecher zu empfangen oder ein Paar X-Lautsprecher in einer zweiten Zone zu bespielen. Passivlautsprecher finden an den beiden Schraubgewindeklemmen Anschluss. Die beiden Feingewindeschrauben nehmen Bananenstecker und Lautsprecherkabel bis zu einem Querschnitt von 4 Quadratmillimetern auf.

nuLine 34/aktuell 326 EUR pro Stück

Schon beim ersten Test, der mittlerweile schon einige Jahre zurückliegt, konnte die nuLine 34 für Begeisterung sorgen. Der Zweiwege-Bassreflex-Kompaktlautsprecher verblüffte uns damals mit einem erstaunlichen Nachdruck, gleichzeitig mit einem überragenden Tiefgang. Die hochwertig verarbeitere nuLine 34 weiß aber auch, durch kultivierten Klang und durch ein tadelloses Auflösungsvermögen zu überzeugen.

Echter Klassiker

Asymmetrischer Hochtöner

Aufwändiger Aufbau der Frequenzweiche

Tief-/Mitteltöner mit solidem Alu-Korb und großem Magneten

Die enorme Spitzenbelastbarkeit von satten 220 Watt  ist selten in der bescheidenen Preisklasse der nuLine 34 anzutreffen. typisch für Nubert-Boxen sind der asymmetrische Hochtöner (es gibt wirklich eine linke und eine rechte Box) und die ausgezeichnete Frequenzweiche mit langzeitstabilen Bauteilen. Hoch entwickelte Chassis für den Hochton- und den Tief/Mitteltonbereich gehen eine harmonische Verbindung mit dem soliden MDF-Gehäuse, das durch die enormen Wandstärken überzeugt, ein.

Rückseite

Front ohne Gitter

Die schicke Schleiflack-Oberfläche oder, für die Liebhaber einer klassischen Optik, das Nussbaum-Echtholzfurnier sorgen für Freude auch auf den dritten Blick.

nuBox 683/aktuell 535 EUR pro Stück

Link zur Nubert-Produktseite

Link zum Test - Achtung: In der Farb-Version, die im Test zu sehen ist, kann die nuBox 683 nicht mehr bestellt werden! Aktuell gibt es die nuBox 683 in schwarzer oder weißer Variante.

nuBox 683

Für wenig Taler viel Leistung - diesem Prinzip bleibt die nuBox 683 schon lange und erfolgreich treu. Die Nubert-Maxime des "ehrlichen Lautsprechers" wird bei diesem Produkt auf die Spitze getrieben. Eine überragende Dynamik, ein standfester Bass und eine in dieser Preisklasse sensationelle Pegelfestigkeit sind die großen Vorzüge. Ehrlich ist die nuBox 683 auch bei den verwendeten Materialien: Eher einfach, aber robust und problemlos. Für den Druck und das Volumen im Bassbereich zeichnen sich gleich drei große 22-Zentimeter-Tief/Mitteltonchassis mit langem Hub und Aluminium-Druckgusskorb verantwortlich.

Rückseite, auf der drei Bassreflex-Öffnungen untergebracht sind

Bis hinunter auf 35 Hz spielt die nuBox 683, das ist überwältigend. Der Hochtonbereich, repräsentiert von einem sorgfältig abgestimmten 25 mm Hochtöner mit Seidenkalotte, ertönt mit wahlweise „neutralem“ oder „brillantem“ Charakter, zu bestimmen ganz einfach per Kippschalter. In akustisch sehr lebendigen Räumen anzuraten ist die dritte Option, ein "sanfter" Hochtonbereich. Auch für Menschen mit einem empfindlichen Gehör, die schnell von frischer, direkter Hochtondarstellung genervt sind, ist diese Charakterstik gut geeignet.

Weiße Variante, mit weißem Gitter

Auch den Bassbereich kann man entweder "neutral" oder "angehoben" genießen. Die aus hochwertigen Teilen bestehende Frequenzweiche ist als typisches Nubert-Merkmal auch bei der nuBox 683 anzutreffen. Der Zweiwege-Bassreflex-Standlautsprecher kommt auf ein sattes Gewicht von 37,5 kg - das dokumentiert den Materialaufwand: Das dickwandige MDF-Gehäuse, die großen Mafgneten und die Versteifungsmaßnahmen im Inneren des Schallwandlers.

nuSub XW-700/aktuell 482 EUR pro Stück

Was für ein Tabubruch, dachten wir, als uns Nubert den nuSub XW-700 vorsetzte. Ein niedlicher kleiner Kerl, der verzweifelt versucht, seine Power durch ein Downfire-Chassis zu übertragen. Nachdenklichkeit macht sich in der Redaktion breit. Was soll das? Keine Basskraftwerke von der Ostalb mehr, sondern der beste Freund der Ehefrau in schickem Outfit? Mitnichten, wir können auch Hardcore-Fans beruhigen. Wer es sehr vehement mag, ist zwar mit dem größeren nuSub XW-900 (609 EUR) noch besser bedient, aber schon der XW-700 lässt "ordentlich Dampf ab", tut dies aber präzise und kontrolliert.

nuSub XW-700

Bassreflex-Downfire-Subwoofer

Elektronik

Tiefgang, Facettenreichtum und Volumen haben uns im Test jedenfalls überzeugt. Und dank der Kompatibilität zur Nubert-eigenen X-Room Calibration ist nach kurzer Einmessung (App plus iOS-Device) ein satter, reiner Bass ohne störende "Nebenwirkungen" erzielbar.

Blick aufs Anschluss-/Bedienfeld hinten 

Top, und das zu einem wahren Kampfpreis. Gerade aktuell, mit kostenlosem Versand und 3% weniger MwSt., ist der kleine Bass-Fighter aus traditionsreichem Hause eine goldrichtige Entscheidung. Bis auf 26 Hz hinunter spielt er mit seinem 20 cm Basschassis. 180 Watt Nennleistung und 250 Watt Musikleistung sind für diese Liga sehr beeindruckende Werte.

nuConnect trx

Optional kann der nuSub XW-700 auch drahtlos angesteuert werden. Als Sendestation kann entweder der nuConnect ampX oder ein Masterspeaker aus der nuPro X-Serie dienen. Mit dem nuConnect trX bietet Nubert zudem ein Sendemodul an, mit dem sich herkömmliche Receiver fit fürs Wireless-Zeitalter machen lassen. Die Sendereichweite beträgt typischerweise 15 Meter, das reicht für viele praktische Anwendungen locker aus. 

Nubert nuControl 2/aktuell 1.891 EUR pro Stück 

Link zum Preview

Link zur Nubert-Produktseite 

Schon die nuControl der ersten Generation war eine überragende Stereo-Vorstufe. 2015 testeten wir sie zusammen mit der nuPower D Hochleistungsendstufe - mit durchschlagendem Erfolg. Die nuPower D gibt es immer noch (aktuell 2.388 EUR/Stück), auf die nuControl der ersten Generation folgte aber 2018 eine optimierte zweite Auflage. Worin bestehen die Unterschiede zur ersten Generation?

nuControl 2 in silberner Version

Und in schwarzer Variante

Wir zählen kurz die Unterschiede von nuControl zu nuControl 2 auf. Bei der nuControl 2 Vorstufe geben nun beide Digitalausgänge das klanggeregelte Signal zur Weiterverarbeitung aus, zuvor, bei der ersten Generation, waren die SP/DIF-Ausgänge ungeregelt. Was ist der Vorteil dieser funktionalen Erweiterung in der Praxis? Laut Nubert eine noch bessere Zusammenarbeit mit den digitalen Aktivlautsprechern aus der nuPro-Serie. Der wichtigste Unterschied ist die deutlich verbesserte Hi-Res-Audio-Kompatibilität. Hochauflösende Audiozuspielung bis 192 kHz/24-Bit (in der Praxis geht sogar 384 kHz/32-Bit, was wir im Verlauf des Previews herausgefunden haben), auch über USB, ist nun möglich. Die Bedienung wurde optimiert, und zudem war es möglich, den schon zuvor erstklassigen Rauschabstand noch weiter zu verbessern.

Fernbedienung

Rückseite

Wie schon in der ersten Generation überzeugt die Nubert nuControl 2 mit ihrem hoch auflösendem Display, das auch dringend benötigt wird, um die einzelnen Menü-Punkt entsprechend darzustellen. Die Ausstattungsliste ist extrem lang. Die umfangreichen Klang-Einstelloptionen, das Tuning für Nubert-Lautsprecherbaureihen und auch für Lautsprecher anderer Hersteller, die umfangreiche Anschlussbestückung auch mit digitalen Eingängen und der leistungsstarke DSP-Chip zeichnen schon die erste nuControl-Generation von 2015 aus, hier werden für diese preisliche Region nach wie vor, auch im Winter 2020 noch, Maßstäbe gesetzt.

Auch am Gerät selbst kann man durchs Menü navigieren

Die Optionen zur akustischen Justage beinhalten einen teilparametrischen EQ mit sieben Bändern (zwischen 20 Hz und 20 kHz), die Einstellmöglichkeit für Flankensteilheit, Trennfrequenz und Signalverzögerung für einen angeschlossenen aktiven Subwoofer, eine Loudness-Funktion, Bass- sowie Höhenregelung und eine besonders präzise arbeitende Lautstärkeregelung.

nuPower D

Kurz noch zum nuPower D Endverstärker: Hier findet man Leistung satt. Dauerhaft stehen gewaltige 2 x 920 Watt an vier Ohm bereit. Die Musikleistung beträgt gar 2 x 1.290 Watt an vier Ohm. Der vollsymmetrische Aufbau in Digitaltechnik, XLR- und Cincheingänge sowie Feingewindeschraubklemmen bis 6 mm2 Kabel-Querschnitt sind ebenso kennzeichnend wie die flache, elegante Bauform, die dank des digitalen Arbeitsprinzips der nuPower D möglich wurde.

Fazit 

Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist in diesem Sortiment etwas enthalten. Wer in Gedanken schon länger mit der Anschaffung einer neuen nuKomponente spielt, sollte nun handeln, denn die Vorzeichen stehen noch bis Jahresende im wahrsten Sinne des Wortes günstig.

Special: Carsten Rampacher
Redaktion: Philipp Kind
Datum: 01. Dezember 2020

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