PREVIEW: Onkyo ICON A-50 Streamingverstärker - gelungenes Comeback der legendären Marke?

App

Starten wir mit der Einrichtung des Streaming-Vollverstärkers und anschließend geht es mit dem Praxisbetrieb weiter. Wir haben unser Netzwerkkabel hinten in die dafür vorgesehene RJ45 Buchse gesteckt und haben nicht die WiFi-Option verwendet. 

Bestätigung der Nutzungsbedingungen

Zustimmung zur Erfassung von Nutzerdaten

Darf die App nach Geräten im lokalen Netzwerk suchen?

Informationen zur Bluetooth-Funktionalität

Darf die App den Standort verwenden?

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Suche nach Bluetooth-Geräten erlaubt?

Geräteverwaltung. Der Onkyo ICON A-50 taucht sofort hier auf

Home-Screen der App

Nutzungsbedingungen akzeptieren, möchte man Google Cast nutzen

Wer die Google Home App verwendet oder dies zukünftig vorhat: Der Streaming-Verstärker ist zu Google Home kompatibel

Bei Spotiy, TIDAL und Qobuz sind die entsprechenden Connect-Versionen vorhanden. Daher kann man bei diesen Musik-Streamingservices das Gerät gleich aus der jeweiligen App ansteuern. Darüber hinaus, für weitere Funktionen, gibt es noch die Onkyo Controller App. Wenn der Onkyo ICON A-50 eingebunden ist, erscheint er auf dem Home-Startbildschirm, links oben ist noch ein Listensymbol zu sehen. Berührt man dieses, kommt man auf die folgenden Punkte: Demo Modus Ein, App zurücksetzen, Datenschutzeinstellungen, Lizenzinformationen sowie die Aktivierung oder Deaktivierung der Funktion "Fernbedienung auf der linken Seite anzeigen".

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Drei Punkte rechts in der App

Man kann dem Gerät einen eigenen Namen geben

Auch hat man die Wahl beim Punkt "Hintergrundeinstellung", es gibt vorgefertigte Bilder, man kann aber auch eigene nehmen

Unterpunkt "Geräteeinrichtung"

Geräteeinrichtung, Teil 2

Und hier Teil 3

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Zudem finden sich noch drei symbolisierte Punkte ganz rechts auf dem Screen etwas oberhablb der Mitte: Name, Hindergrundeinstellung sowie Geräte-Einrichtung. Möchte man aufs Gerät zugreifen, tippt man auf das große Symbolbild. Anschließend finden sich in der untersten Zeile auf dem Screen verschiedene Icons.

Der erste steht für die verfügbaren Eingänge. CD, TV, Phono, NET, USB-Bluetooth, Optisch, Analog 1 und Analog 2 sind hier anwählbar. Der HDMI-Anschluss verbirgt sich hinter "TV". 

Streaming-Optionen

Auf der zweiten Seite des Eingangsmenüs finden sich die verschiedenen Streaming-Optionen bei Wahl des Eingangs "NET": TuneIn, Spotify, AirPlay 2, Music Server, Chromecast built-in, Amazon Music, Roon ready sowie TIDAL. 

Google Cast-optimierte Apps

Auf der dritten Seite des Anschluss-Menüs stoßen wir auf die beiden für Google Cast optimierten Apps TuneIn und NPR One. 

Gehen wir weiter in der untersten Leiste des Screens. Der zweite virtuelle Button mit dem Lautsprechersymbol ist, wenig überraschend, für die Regelung der Lautstärke zuständig. 

Lautstärkeregelung

TONE-Einstellungen

Screenshot

Lautsprecher-Entfernung

Interessanter wird es bei Button Nummer drei. Ein EQ-Symbol verheißt hier zahlreiche Einstellmöglichkeiten. In der Praxis zeigt sich als erster Parameter "Dirac Raumeinmessung starten". Hier wechselt man dann für die Durchführung der Messungen in die Dirac Live-App. Es folgt TONE mit Reglern für Höhen, Vocals/Dialog, Bass und Balance. Darunter dann "Speaker Level" für Front Left/Front Right. Anschließend kommt "Speaker Distance" für die manuelle Entfernungseingabe des linken und des rechten Lautsprechers vom Hörplatz. Ganz unten folgt der "Fidelity EQ".

Fidelity IQ

Anweisungen zur Durchführung der Kalibrierung

Kalibrierung erfolgreich beendet

Hierbei handelt es sich um ein intelligentes Audio-Levelling in den Stufen Aus, Niedrig, Mittel und Hoch. Kurz gesprochen, es ist ein Onkyo-eigenes, im Vergleich zu DIRAC einfacher aufgebautes System, das zunächst die Hörumgebung analysiert, und im Anschluss die relevanten Audioparameter anpasst, damit die Klangqualität korrekt auf die jeweilige Hörumgebung zugeschnitten werden kann. 

Unten in der Leiste gibt es als letzte Position den Button mit den drei Punkten als Symbol. Hier finden sich die Punkte Sleep-Timer (30, 60, 90 Minuten), Audio-Information (Infos zum gerade laufenden Quellmaterial (Audio/Video) sowie eine manuelle Justage des Audio-/Video-Syncs), Geräteeinrichtung (mit Geräteinformation, Netzwerk-Information Bluetooth-Empfänger, Bluetooth-Sender, sowie AirPlay 2, der identische Punkt, wie er direkt vom Startbildschirm aufgerufen werden kann).

Insgesamt ist die App gut strukturiert und tadellos zu handhaben, aber leider nicht konsequent ins Deutsche übersetzt (z.B. steht bei den Klangeinstellungen "Treble" statt "Höhen"). 

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