TEST: Bluetooth-Lautsprecher JBL Pulse 2 – Meister der Lichteffekte und der lebendigen Akustik?

JBL Pulse2 Front Seitlich5

Für 199 EUR kommt in Kürze der JBL Pulse 2 auf den Markt, der den von uns vor gut einem Jahr getesteten JBL Pulse ablöst. Wie auch der alte Pulse soll das neue Modell die Rolle des „Lichtmagiers“ und des Klang-Künstlers in Personalunion übernehmen. Sehr praktisch ist, dass man den sehr gut verarbeiteten Lautsprecher aus haptisch angenehmen und hochwertigen Material auch bedenkenlos mit in die Natur nehmen kann – der Pulse 2 ist nämlich spritzwassergeschützt. Nicht wirklich wasserdicht, also mit ihm im Badesee tauchen ist nicht ratsam, aber ein paar Regentropfen schaden nichts. Der fest verbaute Lithium-Ionen-Polymer-Akku weist, wenn man mit normaler (etwa die Hälfte des möglichen Maximalpegels) hört, eine Laufzeit von knapp 10 Stunden auf.

JBL Pulse2 Front Seitlich2

Ruhezustand – noch gibt sich der Pulse 2 nicht als „Magier des Lichts“ zu erkennen

Ist der interne Stromspeicher komplett leer, dauert es ca. 5 Stunden, bis er wieder voll aufgeladen ist. 6.000 mAH fasst der Akku, das ist genauso viel wie beim Charge 2+, den wir Ende August getestet haben. Integriert ist auch eine ordentliche, wenn auch nicht sensationell klingende Freisprecheinrichtung, wenn dann während des Betriebs ein Telefonanruf hereinkommt. Recht gut – es rauscht kaum, und Echo-Effekte werden auch wirkungsvoll unterdrückt. Wie auch bei den anderen dosenförmigen Lautsprechern setzt JBL beim Pulse 2 auf duale externe Passivstrahler, die die Basswiedergabe verbessern helfen. 

JBL Pulse2 Bedienelemente Rueckseite2

Spritzwasser und staubgeschützte Klappe vor den Anschlüssen

JBL Pulse2 Anschluesse Rueckseite

Micro-USB-Anschluss zum Aufladen des internen Akkus

JBL Pulse2 Bedienelemente Rueckseite1

 Touch-Bedienelemente, beleuchtet

Die verbaute Bluetooth-Version ist 4.1, also eine sehr moderne, die als Vorteil gerade für mobile Komponenten wie BT-Speaker oder Smartphone ein effektives Energiemanagement für geringen Stromverbrauch beim Koppeln aufweist. Praktisch ist, dass bis zu 3 Smartphones parallel gekoppelt werden können. So kann jeder nacheinander sein aktuelles Lieblingslied vorstellen. Kompatibel ist der Pulse 2 mit A2DP v1.3, AVRCP v1.5, HFP v1.6 und mit HSP v1.2. Zu bemängeln ist die fehlende Integration von aptX. Sehr gut ist die Reichweite im Bluetooth-Betrieb, die selbst dann noch ausreicht, wenn der Pulse 2 zum Beispiel im Wohnzimmer steht und man mit dem Smartphone in der Hand mal kurz in den ersten Stock geht. 10 Meter werden also auch  mit einem Stockwerk dazwischen bewerkstelligt. 

Die Energieversorgung erfolgt über 5V DC, 2,3 Ampere. Die Leistung des eingebauten digitalen Verstärkers beträgt 2 x 8 Watt, die beiden Vollbereichstreiber messen jeweils 45 mm. Frequenzen von 85 Hz bis 20 kHz können wiedergegeben werden. Der Pulse 2 wiegt 775 Gramm und ist 84,2 mm hoch, 194,4 mm breit und 84,2 mm tief. Im Lieferumfang enthalten sind auch USB-Adapter sowie ein Micro-USB-Kabel. Leider kann man am Pulse 2 kein Smartphone aufladen, diese Möglichkeit fehlt. 

JBL Connect Screenshot 1

JBL Connect heißt die benötigte App 

JBL Connect Screenshot 2

Dieses Connect-Symbol ist auch auf den Lautsprechern zu finden

JBL Connect Screenshot 3

Ändern der Beleuchtungsart

JBL Connect Screenshot 4

 Selber Effekte kreieren 

JBL Connect Screenshot 5

 Tutorial und das Herunterladen von Feuerknistern oder prasselndem Regen beispielsweise

 JBL Connect Screenshot 6

 Man kann an der Darstellung, je nach Effekt, noch etwas verändern

JBL Connect Screenshot 7

 Modus „Feuerwerk“

Die Lichtspiele können gleich beginnen – wir installieren die JBL Connect App und erläutern zunächst, was noch möglich ist außer der Steuerung der zahlreichen Lichteffekte. Man kann dank der Kopplung von mehreren entsprechend kompatiblen JBL Bluetooth Lautsprechern (wie z.B. auch dem JBL Charge 2+) auch mit mehreren Lautsprechern hören. Hierzu muss man nur die Connect-Taste, am entsprechenden Symbol erkennbar, auf den beteiligten Lautsprechern drücken. Man kann dann umschalten zwischen Stereo- und Party-Modus. Über die App kann man im Stereobetrieb zwischen linken und rechtem Kanal umschalten. Tippt man überdies auf das Symbol des gewünschten Lautsprechers , dann ertönt der entsprechende Speaker. Über die App kann man den Lautsprecher auch umbenennen – und ihm Namen zum Beispiel „Grischa“ oder „Engel“ geben – sowie überprüfen, ob die Firmware aktualisiert werden muss.  

JBL Pulse2 Rueckseite Seitlich1

Schickes Brombeerfarben

JBL Pulse2 Front Seitlich4

 Die Lichtspiele beeindrucken durchaus

Was kann man bezüglich der Licht-Funktionen einstellen? Es gibt die Grundeffekte Feuer, Regen, Leuchtkäfer (schön z.B. zum Einschlafen für die Kids), Sterne, Feuerwerk, Sanduhr, Verkehr und Leinwand.  Bei „Leinwand“ kann der Anwender selber auf die Leinwand zeichnen und dadurch Effekte beim Pulse 2 hervorrufen. Die einzelnen Betriebsarten bieten auch noch Einstellmöglichkeiten. So kann das Feuer z.B. größer oder kleiner gestellt werden, und die Stärke des simulierten Regens kann „heavy“, „medium“ oder „light“ sein. Spezielle Animationen zu den Modi können erzielt werden, wenn man den Pulse 2 wie einen Shaker schüttelt. Auch lustig – man kann Geräusche wie knisterndes Feuer oder prasselnder Regen simulieren, und der Pulse 2 macht dann das passende Farbenspiel dazu. Klingt gut und ist durchaus stimmungsvoll.  Für „Leuchtkäfer“ und „Sterne“ gibt es auch eine darauf abgestimmte Geräuschkulisse. Wir müssen hinzu fügen, dass unser Device einem recht frühen Stadium entstammt, daher lief die Software noch nicht 100 Prozent rund. Da wir aber gleich noch vor dem Marktstart einen Test anbieten wollten, nahmen wir das gern in Kauf. 

JBL Pulse2 Tieftoener

Passive Bassradiatoren und Knopf für das Scannen z.B. der Wandfarbe

JBL Pulse2 Lichtsensor

Linse

Darüber hinaus ist es manuell möglich, dass sich der Pulse 2 an die aktuelle Farbgebung, z.B. des Raumes, in dem er gerade eingesetzt wird, anpasst. Zu diesem Zweck gibt es eine Linse, die direkt außen angebracht ist. Mit dieser wird sozusagen die Wandfarbe, in unserem Falle ein kräftiges Braun, gescannt und dann folgt der Wechsel auf die Farbe beim Pulse 2, welche unserer Wandfarbe am ähnlichsten ist. Aktiviert wird der Scan-Vorgang durch das weiße Dreiceck mit den Farben drumherum, dieses ist in Form eines Buttons auf der anderen Seite zur Linse zu erkennen. Das Ganze funktioniert recht gut, ein nettes Gimmick. 

Klang

Und wie klingt der Pulse 2? Die Testreihen beginnen umgehend, und zwar mit „Waiting For Love“ von Avicii, bei uns im Remix von Carnage&Headhunter. Der kleine Lautsprecher realisiert überraschend souverän kräftige Pegel und eine durchaus wahrnehmbare Räumlichkeit. Der Aufbau der elektronischen Effekte geht mit tadelloser Impulstreue vonstatten. Mehrere Effekt-Ebenen nebeneinander stellt der Pulse 2 problemlos dar, ohne monoton zu klingen. Der Bassbereich erstaunt uns ebenfalls, da wahrhaftig Ansätze von Punch vorhanden sind. Munter marschiert der JBL-Speaker voran und gefällt mit angenehmem Sound und ordentlicher Dynamik. Bei „Wake The Giant“ von Tommy Trash ergibt sich ein identischer Eindruck – der JBL Pulse 2 ist weit davon entfernt, langweilig oder zu oberflächlich zu klingen. Er stellt auch Vocals gut dar, wenngleich man natürlich keine sensationelle Durchzeichnung und Detaillierung erwarten kann. Aber verständlich und relativ klar ertönen Stimmen ohne Zweifel.

Der melodiöse Beginn von „Anahera“ (Ferry Corsten&Gouryella) kommt bei höherer Lautstärke sehr gut heraus. Auch kleinere dynamische Unterschiede werden dargestellt. Für die Beschallung – und Beleuchtung – der Privatparty am Pool sind die Leistungen des Pulse 2 daher als durchaus tadellos zu bezeichnen. Er bringt deutlich mehr Volumen und Pegel zustande, als man einem Lautsprecher von seinem Zuschnitt spontan zugetraut hätte. Ihn als „akustischen Notbehelf“ zu bezeichnen, wird seiner Güte daher nicht gerecht. „San Francisco“ von Darius&Finlay and Tom Borijn liegt dem JBL ebenfalls – er gibt offensichtlich gerne aktuelle Club- und Trance-Tracks wieder und bietet hier auch durchaus eine lebendige Klangcharakteristik.

Richtig beweisen kann sich der Pulse 2 bei „The Gathering“ (Gary D. + Mellow-D pres. 2D) von der Jubiläumsausgabe der D-Trance (20 Jahre). Hier besteht der Bluetooth-Lautsprecher seine Reifeprüfung für die Wiedergabe von Hardtrance. Natürlich fehlt viel im Bassbereich – um hier richtig 2Gas zu geben“, braucht es einfach Gehäusevolumen und auch starke Endstufen. Beides wird man selbstverständlich bei einem kompakten Bluetooth-Lautsprecher vergeblich suchen. Aber setzt man die akustische Leistung in Beziehung zur Geräteklasse, wendet sich das Blatt – für das kleine Gehäuse ist die Performance hervorragend, und zwar bezüglich jedes Parameters: Klarheit, Basskraft, Dynamik und Räumlichkeit wissen zu begeistern. Und die Pegelfestigkeit ist ebenfalls überdurchschnittlich ausgeprägt. Der Aufbau des Tracks kommt prima heraus, hier „verhaspelt“ sich der Pulse 2 nicht beim Rhythmus, was anderen BT-Lautsprechern dieser Leistungsklasse durchaus schon passiert ist. Dann erscheint das ganze Klangerlebnis disharmonisch – nicht beim Pulse 2, der stets einen schlüssigen, homogenen Sound offeriert. 

Linkin Park – aggressiv, nachdrücklich, mit Wucht nach vorn strebend. Schafft das der Pulse 2? Wir checken dies bei „The Summoning“ aus dem Album „Haunting Party“. Das Intro wird dynamisch wiedergegeben, und dann legt die E-Gitarre los. Der Pulse 2 holt sich direkt wieder Lob an. Die E-Gitarre ist durchaus als fetzig zu bezeichnen, der Stimme fehlt es nicht an Aggressivität. Die Dynamiksprünge kommen gut heraus. Auch „Wastelands“ wirkt kraftvoll und für einen portablen BT-Speaker erstaunlich facettenreich. Wechsel im Tempo werden ohne Zögern übertragen. Erneut überzeugend: Räumlichkeit und Pegelfestigkeit. 

Wir beamen uns in die 80er Jahre zurück und hören „Celebrate Youth“ von Rick Springfield. Dass hier etwas Nachdruck fehlt, liegt an der schlappen Aufnahme, schade. Denn das Lied strotzt eigentlich nur so vor Energie. Drehen wir eben etwas weiter auf, was dem Pulse 2 nichts ausmacht. Er holt wirklich viel aus der müden Quelle heraus und schafft es sogar, im Bassbereich durchaus Ansätze von Nachdrücklichkeit zu präsentieren. Die Stimme von Rick stellt der Bluetooth-Lautsprecher gut dar und löst sie sogar ordentlich von den Breitband-Chassis. 

Entspannter geht es bei der Extended Version des Laid Back-Klassikers „Sunshine Reggae“ zu. Den relaxten Style bringt der Pulse 2 durch den klaren und fundierten Sound sehr gut zur Geltung. Der Rhythmus wird sauber übertragen, und wir finden kurz Zeit, uns über die sehr stabile, störungsfreie Bluetooth-Verbindung zu freuen. Die Trennung der Stimme von den Instrumenten ist ebenfalls sehr gut, so dass man sogar mit gewissem Anspruch hören kann. Das „New York“ Mix des Frankie Goes To Hollywood-Hits „Relax“ unterscheidet sich ziemlich von der normalen, sehr bekannten Version, was dem Pulse 2 gleichgültig ist. Das spezielle Mix stellt er mit guter Raumwirkung und nachvollziehbarem Aufbau rundherum überzeugend dar.

Allerdings hört man schon, dass unten herum einiges fehlt, doch mehr Tiefgang kann man selbst unter Zurhilfenahme vieler technischer Kniffe nicht aus dem kleinen Gehäuse zaubern. Den beiden Passivradiatoren sei Dank, dass überhaupt so viel geht im Bassbereich. Die Konkurrenz hat hier keine Chance, selbst viele größere BT-Lautsprecher verlieren hier an Boden gegenüber dem Pulse. „I Wanna Dance With Somebody“ der mittlerweile verstorbenen Whitney Houston liegt dem JBL Pulse sehr: Intensiv, dicht und lebendig ist seine Art, das akustische Geschehen zu dokumentieren. Die Stimme Whitneys gibt er dabei richtig schwungvoll wieder – Kompliment. 

Was bieten die Konkurrenten? Aus dem eigenen Hause meldet sich der robuste und ebenfalls sehr gut verarbeitete Charge 2+ zu Wort. Allerdings kostet er mit 169 EUR kaum weniger als das Light&Sound-Talent Pulse 2 und klingt auch nicht besser – das heißt, der Sound des Charge 2+ ist richtig gut, aber der des Pulse 2 eben auch. Da legt man die 30 EUR gleich drauf, bekommt noch die aktuellere BT-Version (4.1 anstatt 3.0) und die Lichtspiele dazu – ein sehr guter Deal. Wer eher einen kompakten Bluetooth-Lautsprecher mit sehr gutem Klang für zu Hause sucht, wird mit dem Auluxe Z2 für 130 EUR sicherlich glücklich. Hübsches Design, ein guter Bassbereich und ein insgesamt sehr angenehmer Klang zeichnen den Lautsprecher aus.

Extrem kompakt und mit Preisen (je nach Farbe) ab 70 EUR ist der ebenfalls vor Spritzwasser geschützte, ausgezeichnet verarbeitete Monster Superstar eine verlockende Alternative. Natürlich schafft er nicht das Volumen und die Basskraft des Pulse 2, dafür aber ist der Superstar wirklich extrem klein und findet daher auch in der Damen-Handtasche etwas größeren Zuschnitts bequem seinen Platz. Richtig robust und auch klangstark ist der Denon Envaya Mini, noch kleiner als der Pulse 2 und mit einem tollen Sound gesegnet. Das Beste – der hervorragende Denon BT-Speaker kostet nur 99 EUR und hat sogar noch aptX an Bord. 

Mit ebenfalls rund 200 EUR auf identischem Preisniveau ist die Canton Musicbox XS, die sich als seriöse, erwachsene Alternative zum flippigen Pulse 2 sehr gut eignet. Das Finish setzt Maßstäbe, bei der Canton-Qualität bekommt der Bose SoundLink Mini wirklich ernsthafte Konkurrenz. Der Bose-Speaker ist ebenfalls deutlich seriöser gehalten als der ultracoole Pulse 2, und weder Bose noch Canton bieten Lightshow und App-Steuerung. Die beiden kleinen Edel-Aktivlautsprecher sind auch nicht so robust. Bei Canton ist der eingebaute Akku deutlich kleiner (2.330 mAH), da allerdings die Lightshow fehlt, schafft der Canton-Speaker hervorragende 13,5 Stunden maximale Spielzeit. 

Fazit

JBL Pulse2 Front Seitlich1

„Am Pulse der Zeit“ sozusagen – der Pulse 2 bietet für ein so kleines und preislich fair kalkuliertes Bluetooth-Device ein erstaunliches Faszinationspotential. Nicht nur, dass der kompakte Aktivlautsprecher sehr gut verarbeitet ist und die Kopplung mit bis zu drei Smartphones gleichzeitig zulässt: Auch seine per App steuerbare Lightshow ist ein Merkmal, welches man sogar als beinahe konkurrenzlos und einzigartig bezeichnen kann. Nur wenige Konkurrenten versuchen, in eine ähnliche Lücke zu stoßen. Dass sich der Pulse 2 mittels per Linse realisierten Scan sogar z.B. der Wandfarbe anpassen kann, ist ein weiteres nettes Feature. Bei aller Spielerei vergisst der Pulse 2 keinesfalls, dass seine Haupt-Daseinsberechtigung das Schaffen eines gelungenen Klangbildes ist. Dies gelingt absolut, der Klang ist harmonisch, lebendig und räumlich tadellos. Hinzu kommt eine sehr gute Pegelfestigkeit. Als überaus praktisch empfinden wir die Möglichkeit, dass bis zu drei entsprechend kompatible JBL BT-Devices miteinander gekoppelt werden können. Weniger gut gefällt uns, dass am Pulse 2 keine Auflademöglichkeit für Smartphones existiert und das aptX fehlt. Dass kein NFC an Bord ist, kann man unserer Meinung nach problemlos verkraften. Zu loben sind die stabile Bluetooth-Verbindung, die hohe Reichweite und die gute Akkulaufzeit sowie der Schutz gegen Spritzwasser.

Light&Sound-Experte in kompakter Bauform, sauber verarbeitet, flexibel, akustisch stark und fair kalkuliert
ueberragend
Bluetooth-Lautsprecher bis 200 EUR
Test 22. September 2015

+ Pegelfest
+ Runder, kraftvoller Klang
+ Erstaunlich klar und dynamisch
+ Leistungsfähige und flexible, per App steuerbare Licht-Effekte an Bord
+ Spritzwassergeschützt
+ Saubere Verarbeitung
+ Sehr stabile Bluetooth-Verbindung
+ Kopplung von 3 Smartphones gleichzeitig möglich
+ Kopplung von verschiedenen JBL BT Lautsprechern mit JBL Connect möglich

– Kein aptX
– Keine Auflademöglichkeit fürs Smartphone am Pulse 2

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 22. September 2015 




Alle aktuellen Tests auf AREA DVD
  ZURÜCK