Samsung Roadshow: Soundstand HW-H600 optimiert TV-Klang und ist extrem flach

HW-H600 Front Seitlich3

Samsung überlässt das Geschäft mit aktiven TV-Lautsprechern, TV-Stands und Soundplates nicht länger der Konkurrenz, sondern greift mit dem HW-H600 selber ins Geschehen ein. Im Rahmen der Roadshow, die in Frankfurt gerade durchstartet, konnten wir uns einen ersten Eindruck des modernen Lautsprechers machen. 

HW-H600 Seitenansicht

Seitliche Ansicht - der HW-H600 ist sehr flach

Samsung setzt auf eine enorm geringe Bauhöhe, so dass sich der Soundstand perfekt unter den TV, der bis zu 55 Zoll in der Diagonale messen darf, integriert. Optisch fällt er daher kaum auf. Dabei kann man durchaus genauer hinschauen: Die sanft gerundete Form gefällt durchaus. Die Steuerelemente auf der Oberseite sind berührungssensitiv und sprechen zielgenau an. Zudem hat Samsung dem Soundstand ein Display gegönnt, das überdies sogar recht gut auflöst. 

HW-H600 Seitenansicht2

Der Soundstand fällt kaum unter dem TV auf

Integriert in den Soundstand ist ein Subwoofer-System, das für mehr Basskraft und Volumen sorgt. Praktisch ist "TV Sound Connect". Hierbei wird der Soundstand kabellos mit dem TV verbunden, die 2014er Samsung TVs verfügen ebenfalls über diese Funktion. Nicht nur der HW-H600, sondern auch die neuen 2014er Soundbars lassen sich so einfach und effektiv einbinden. Dank Bluetooth Power On wird der Soundstand automatisch aktiviert, wenn der TV in Betrieb ist. 

HW-H600 Front Seitlich2

Für TVs bis 55 Zoll geeignet

Mit 80 Watt Leistung nach RMS-Norm ist der HW-H600 keinesfalls ärmlich bestückt. HDMI  mit CEC und ARC sorgt für moderne Flexibilität bei Steuerung und Nutzung, auch ein USB-Port ist vorhanden. 

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HW-H600 Bedienelemente Display2

Integriertes Display und berührungssensitive Bedienelemente 

Klanglich konnte sich der Soundstand bei ersten kurzen Hörproben recht gut in Szene setzen Volumen und auch die Klarheit gewinnen deutlich gegenüber dem im TV eingebauten Lautsprechersystem. Stimmen sind gut verständlich, gleichzeitig werden vokale Anteile akkurater eingearbeitet. Effekte weisen mehr Ausdruckskraft auf und erscheinen räumlicher. Der maximal mögliche Pegel ist nicht enorm groß, aber für den Einsatzzweck in der täglichen Praxis ausreichend. 

Text: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 6. März 2014

 

 

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