XXL-PREVIEW: Yamaha 9.2 Kanal AV-Netzwerk-Receiver MusicCast RX-A2060

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Für 1.699 EUR kommt der 9.2 AV-Netzwerk-Receiver Yamaha RX-A2060 ins anspruchsvolle Heimkino. Er unterstützt Dolby Atmos und dts:X inklusive der Aufpolierer Dolby Surround und dts Neural:X. 5.1.4 oder 7.1.2 Konfigurationen werden maximal unterstützt. Die neun Endstufen liefern 140 Watt pro Kanal (8 Ohm, 20 Hz bis 20 kHz, 0,06 Prozent Klirrfaktor, 2 Kanäle ausgesteuert) beziehungsweise 220 Watt an 4 Ohm (1 kHz, 0,9 Prozent Klirrfaktor, 1 Kanal ausgesteuert).

Integriert ist auch MusicCast, somit lässt sich der RX-A2060 schnell in ein Multiroom Audiosystem einbinden. Überdies ist der schnelle Zugriff auf zahlreiche Streamingdienste garantiert. Yamaha-typisch sind auch insgesamt 23 DSP-Programme (Movie, Music) integriert. Die Signalverarbeitung übernimmt der Cinema DSP 3D-Prozessor.  

Eine besonders gute digital-analoge Wandlung garantiert der hochwertige DAC von ESS. Als Mitglied der Aventage Baureihe bringt er einen komplett symmetrischen Verstärkeraufbau (analoge Endstufen), einen H-förmigen Gehäuseaufbau für zusätzliche Stabilität sowie die Anti Resonance Technology (A.R.T)  mit dem typischen fünften Gerätestandfuß, zentriert unter dem Gerät, mit.  

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Komplettübersicht innen mit hochwertigem Chassis

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Trafo

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Der aus Blech bestehende Kühlkörper könnte durchaus auch aus höherwertigem Aluminium bestehen

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Platinenaufbau

Der RX-A2060 verfügt über ein aufgeräumtes Innenleben, das aufwändige Chassis überzeugt uns, der Kühlkörper aus Blech hingegen weniger. Hier wäre hochwertiges Aluminium die bessere Alternative. 

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Lautstärkedrehregler

 

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Eingangswahlregler

Yamaha-RX-A2060-Display

Display

Der 9.2 Kanal AV-Receiver ist außen sehr gut verarbeitet. Die Optik ist klassisch und hinlänglich bekannt. Hier wäre etwas mehr „Pfiff“ für nachfolgende Generationen vielleicht nicht verkehrt. Klar ist ein hoher Wiedererkennungswert wichtig, aber etwas Mut für neue optische Konzepte sollten die Yamaha-Designer vielleicht auch mitbringen. Das Layout der Front wirkt recht aufgeräumt, links ist ein Drehregler für die Quellen, rechts für die Lautstärke. Das Display ist sehr gut ablesbar. 

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Rückseite insgesamt

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HDMI-Sektion hinten, sieben Eingänge und zwei Ausgänge

Yamaha-RX-A2060-Antenne

Antenne

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Es gibt noch Komponentenvideo-Anschlüsse, ferner vorhanden: Zone 2/Zone 3 Pre-Out

Yamaha-RX-A2060-Anschluesse-Rueckseite2

Reichlich analoge Verbindungsmöglichkeiten

Yamaha-RX-A2060-Anschluesse-Rueckseite

Lautsprecherkabel-Schraubanschlüsse

Yamaha-RX-A2060-Bedienelemente-Frontklappe

Bedienelemente und Anschlüsse vorn unter einer Klappe

Der Yamaha AV-Receiver aus der Aventage-Serie kommt mit HDMI-Anschlüssen inklusive HDCD 2.2, HDR und Unterstützung für den Farbraum BT 2020 sowie von 4:4:4 Farb-Decoding. Sieben der insgesamt 8 HDMI-Slots entsprechen aktuellem Standard. Als Lautsprechereinmesssystem mit Mikrofon kommt YPAO inklusive Mehrpositionen-Einmessung zum Einsatz – dies inkludiert auch die Lautsprecher-Höhenmessung. Im Testbetrieb funktionierte YPAO sehr gut, das akustische Erlebnis ist eine ausgewogene Front-Rear-Balance mit einem harmonischen, aber nie monoton wirkenden Hochtonbereich. Das Setup erfolgt mittels OSD, das sich in bekannter Yamaha-Manier präsentiert.

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YPAO-Einmess-Mikrofon in typischer Formgebung

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Typisches Yamaha OSD, hier fürs YPAO-Einmessen

Yamaha RX-A2060 Screenshot 14

Mehrpunkt-Einmessung an bis zu 8 Positionen

Yamaha RX-A2060 Screenshot 15

Grafische Unterstützung, damit man versteht, was im Moment passiert

Yamaha RX-A2060 Screenshot 16

Umfangreiche Funktionen

Yamaha RX-A2060 Screenshot 17

Gemessene Abstände

Weitere YPAO-Merkmale des RX-A2060:

  • YPAO-R.S.C. (Reflected Sound Control) 3D Klangoptimierung und Winkeleinmessung
  • YPAO Volume für einen natürlichen Klang auch bei niedriger Lautstärke

Natürlich sind Bluetooth und ein WLAN-Modul an Bord. Der Yamaha unterstützt Hi-Res-Audio, hier Formate und Features: 

  • DSD 2.8 MHz / 5.6 MHz, FLAC / WAV / AIFF 192 kHz / 24bit, Apple Lossless 96 kHz / 24-bit Wiedergabe
  • High Resolution Music Enhancer für eine höhere Musikqualität des Original Inhalts
  • Gapless Playback – lückenlose WiedergabeWeitere Ausstattungsmerkmale:
  • Zone Extra Bass für kraftvolleren Bass in anderen Räumen (Zone 2 und 3)
  • Zone Volume Equalizer für optimierten Klang in anderen Räumen (Zone 2 und 3)
  • Die Virtual Surround Back Speaker Funktion erzeugt 7.1 Sound auch mit einem 5.1 System
  • Yamaha Video Processing: Upscaling von 480/576i/p, 720p, 1.080i/p auf bis zu 4K. Video-EQ mit 6 Speicherplätzen
  • HDMI Zonenumschaltung
  • Vielseitige Zonensteuerung (Zone 2 / 3 / 4 On / Off, Zone GUI und Party Modus)
  • ECO Modus reduziert den Stromverbrauch um mindestens 20%

Yamaha-RX-A2060-Fernbedienung

Fernbedienung

Zunächst kann man den RX-A2060 mit der ordentlichen mitgelieferten Fernbedienung plus dem hinlänglich bekannten steuern. Diese hat gerade im unteren Teil aber unserer Ansicht nach zu viele, recht kleine Tasten. 

Alternativ bietet Yamaha natürlich auch eine App zur Bedienung mittels Smartphone oder Tablet an. Hier einige Screenshots der App:

Yamaha AV Controller 1

Quelle „Server“ angewählt, Hörmodus 9ch Stereo

Yamaha AV Controller 2

Zonensteuerung

Yamaha AV Controller 3

Streaming-Service-Auswahl plus Internet Radio, Bluetooth, USB, klassischer FM-Tuner

Yamaha AV Controller 5

DSP-Programmauswahl

Yamaha AV Controller 6

Vorprogrammierte und selbst zusammenstellbare „Scene“ Makros

Yamaha AV Controller 7

Klangregelung

Yamaha AV Controller 8

Ton-Spezialfunktionen

Yamaha AV Controller 9

Ton-Spezialfunktionen Teil 2

Yamaha AV Controller 10

Sleep-Timer und Video-Funktionen

Yamaha AV Controller 11

Musik vom iPhone wird zugespielt

Mit üppiger Ausstattung und sehr guter Verarbeitung kann sich der RX-A2060 gut präsentieren. Die Optik des 9-Kanal-Receivers wirkt mittlerweile etwas altbacken, die Fernbedienung weist zu viele kleine Tasten auf. Sehr gut: Die umfangreiche Anschlussbestückung. 

Klang

Ultra HD Blu-ray, Independence Day, Die Wiederkehr, Dolby Atmos, 1. Kapitel

Der Yamaha beeindruckt im Zusammenspiel mit unserem Nubert nuLine 5.1.4-Ensemble gleich von Beginn an durch seine großartige räumliche Wirkung. In der Preisliga, in der sich der RX-A2060 befindet, gibt es hier bei den A-Brands nur ausgezeichnete Geräte. Kein AVR gibt sich hier eine Blöße, aber was der Yamaha, schon ganz ohne eines der DSP-Programme, hier für eine Show „abzieht“ begeistert absolut. Präzise wird der aktive Subwoofer angesteuert, die enorme Bassgewalt begeistert auch den anspruchsvollen Filmliebhaber. Sehr gut werden direkt von Beginn an die Top Firing-Module vorn und hinten mit ins Geschehen einbezogen. Der Hörer ist nahtlos in eine gewaltige dreidimensionale Klangkulisse integriert und befindet sich mittem im Geschehen. Der RX-A2060 ist ausgewogen ausgelegt, er ist weniger spitz als frühere Yamaha AV-Boliden. Im 2. Kapitel, auf dem Mond, schafft der RX-A2060 auch in kurzen leiseren Sequenzen viel Atmosphäre und liefert eine sehr differenzierte, klare Stimmwiedergabe. Die Geräusche beim Andock-Manöver kommen plastisch heraus. Der Yamaha schafft es überdurchschnittlich gut, eine Atmosphäre zu kreieren, die Spannung, Action, Nachdruck ausstrahlt. Diese ganze Emotion wird dann aber mit Präzision und Geschmeidigkeit vermittelt. 

Ultra HD Blu-ray, San Andreas, 1. Kapitel, Dolby Atmos:

Eben noch fährt die junge Dame in ihrem Subaru Forester entspannt auf der Bergstraße, dann bricht die Hölle für die junge Lady los, als sie von einem Erdrutsch erfasst und in eine Schlucht befördert wird. Donnernde Geröllmassen, die verzweifelten Schreie der Auto-Insassin, und der Music Score – der Yamaha hat alles souverän in der Hand. Alles geht bei ihm wie von selbst, so locker, so, als gäbe es nichts leichteres, als gelassen höchste Pegel in den Hörraum zu schieben. Die Musik aus der Auto-Anlage des Subaru wird sehr realistisch präsentiert, ebenso die Fahrgeräusche und das Eintreffen der Message auf dem iPhone. Dann, urplötzlich, geht es ab, das Unglück passiert – und mit scharfer, nachdrücklicher Präzision sind die 9 Endstufen des RX-A2060 spontan zur Stelle. Auch, als nach dem Erdrutsch dann ebenso urplötzlich Stille eintritt, managt der 2060 diesen Dynamiksprung äußerst gelungen. Anschließend wird es wieder laut, als Ray Garnes mit seinem Team im Helikopter von einer Reporterin interviewt wird, mit dabei ist auch ein Kameramann. Das Drehen der Rotoren des Helikopters kommt detailreich heraus, das Verhältnis innen-außen (Gespräche im Hubschrauber, die drehenden Rotoren draußen“ gibt der Yamaha sehr authentisch wieder. Die sich durch den Music Score vergrößernde Spannung, als der Notfall mit dem Unfall der jungen Frau durchgegeben wird, bringt der 9.2 Kanal AV-Receiver unvermittelt und nachdrücklich zur Geltung. Der Funkverkehr sowie das Gespräch von Chief Garnes mit der jungen Dame beweist: Der RX-A2060 kennt mit sich mit Grob- und Feindynamik aus. Und wieder – alles locker, leicht, kraftvoll, echt. Da der 2060 mit klassischen analogen Endstufeneinheiten arbeitet, die beim Verstärkungsprozess, wie bei analogen Endstufen üblich, ein beträchtliches Maß an Verlustwärme entwickeln, sollte der AV-Receiver nicht „eingezwängt“ im Rack oder im Regal stehen, sondern mindestens 20, besser 30 cm nach oben Luft zum „Atmen“ haben. 

Eagles, Farewell-Tour live aus Melbourne, dts-HD Master Audio plus dts Neural:X als Aufpolierer auf 5.1.4, Songs „Tequila Sunrise“ und „Desperado“:

Und die nächste Bestleistung ist zu vermerken. Wer braucht noch mehr, als das, was der RX-A2060 aufbieten kann? Diese Frage stellt man sich. Dabei ist es völlig klar, dass noch mehr geht. Noch mehr Präzision im Detail, noch mehr Tiefe, vokale Präsenz – wer noch mehr in einen AVR oder in eine AV Vor-/Endstufen-Kombination investiert, bekommt auch noch mehr, wir möchten die klar betonen. ABER: Der RX-A2060 „verpackt“ alles so geschickt, dass man es zumindest nicht glauben kann, dass dieser akustische Könner keine 2.000 EUR kostet. Unglaublich, welche Präsenz der Sänger auf der Bühne hat, wie nahtlos die 4 Top Firing Module einbezogen werden. Nicht immer hat uns dts Neural:X in Testreihen mit anderen AVRs restlos überzeugt – hier passt alles. Es geht keine Präzision verloren, der Bassbereich bleibt kraftvoll und trifft genau den richtigen Punkt. Lebendig, mit „Punch“ geht es voran. Dichte Räumlichkeit, hohe Ausgewogenheit auf allen Kanälen – der RX-A2060 liefert viele Argumente für einen Kauf, nicht zu vergessen die hervorragende Pegelfestigkeit. 

Aus der DVD „Moonraker“hören wir uns in Dolby Digital plus Dolby Surround für die 5.1.4 Wiedergabe den Titelsong von Shirley Bassey an – und auch bei diesem relativ alten Quellmaterial überzeugt uns der RX-A2060 mit sehr lebendiger, feinfühliger Einarbeitung. Als Shirley die Stimme erhebt, bleibt der Yamaha im Hochtonbereich sehr harmonisch, und bringt keine unnötige Schärfe mit ins Spiel. Dann beginnt der Film, 007 kommt ins Sekretariat von Moneypenny und dann ins Büro von M. Das Grundrauschen liegt am Quellmaterial, aber wie gut die Stimmen präsentiert und kleine Effekte (Monitor wird freigelegt, Öffnen von Türen) eingearbeitet werden, beweist uns: Ganz gleich, bei welchem Quellmaterial, der Yamaha offeriert stets ein räumlich-dichtes, vielschichtiges Klangbild. Das Hochrechnen auf 5.1.4 erledigt er so gut, dass man selbst bei dieser Quelle ein dichtes, dreidimensionales Klangbild schafft. 

Video

Der RX-A2060 bringt einen Video-EQ mit gleich 6 Speicherplätzen, „Voreinstellung 1 bis 6“ genannt, mit. Im einzelnen lassen sich die folgenden Parameter justieren:

  • Detailanreicherung
  • Randschärfe
  • Helligkeit
  • Kontrast
  • Sättigung

Es ist positiv hervorzuheben, dass der RX-A2060 im Gegensatz z.B. zu Konkurrenten von Pioneer und Onkyo noch einen Video-EQ mit Speicherplätzen und eine komplette Videosignalverarbeitung an Bord hat. Noch besser würde es uns allerdings gefallen, wenn es mehr Parameter, z.B. Block- und Moskito-Rauschfilter, und zusätzlich ISF-Programme für Tag und Nacht, wie es Denon und Marantz anbieten, geben würde. 

Selber schuld – der Yamaha war bislang so gut, da haben wir es ihm richtig schwer gemacht und eine alte 007-DVD mit „Moonraker“ eingelegt und vom RX-A2060 von 576i auf 2.160p hochrechnen lassen. Kapitel 2, als Bond unsanft aus einem Flugzeug aussteigen soll, und der legendäre Beißer hinterher geschickt wird, um sicherzugehen, dass 007 auch erledigt wird, zeigt uns, dass man, einen gewissen Betrachtungsabstand vorausgesetzt, selbst DVDs ansehen kann. Das De-Interlacing des 2060 ist wirklich gelungen, Bewegungs-Ruckeln sieht man nur in kleinem Ausmaß, selbst Bildschärfe und Detailtreue sind als gut zu bezeichnen. Die Farben sehen ebenfalls relativ authentisch aus. Auch, als Bond im Helikopter bei drax Industries sitzt, werden das Gesicht der Pilotin und das Innenleben des Hubschraubers gut herausgearbeitet. Bei Landschaftsaufnahmen merkt man aber dann deutlich, dass man eigentlich in der 4K-Ära keine DVDs mehr anschauen sollte. Trotzdem – der RX-A2060 nimmt die Herausforderung an und liefert in Anbetracht des Quellmaterials eine tadellose Leistung. 

Erstes Fazit

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Vollausstattung trifft auf akustische Maximalperformance – sehr gut, was der RX-A2060 bislang in den Testreihen zeigte. Die Optik ist mittlerweile nicht mehr die aktuellste, hier sollte Yamaha vielleicht etwas „Farbe ins Spiel“ bringen zukünftig. Keine Kritik gibt es an Verarbeitung und Anschlussbestückung. Mit MusicCast ist eine komplette Einbindung in Multiroom Audio Systeme möglich, zudem ist der Zugriff auf viele relevante Streamingdienste garantiert. Der Neunkanal-Receiver begeistert mit ungemein souveränem Klang, räumlich sehr dicht, und mit einer tadellosen Video-Performance. Der endgültige Test wird in Kürze folgen.

Preview: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 02. März 2017

 




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