DOPPEL-TEST: Quadral Wireless-Aktivlautsprecher Breeze One und Breeze Two – Link Play-Power aus Hannover

Quadral hat die akustische Freiheit für sich entdeckt: Die Modelle Breeze One (299 EUR) und Breeze Two (449 EUR) basieren auf Link Play für die Einbindung ins Heimnetzwerk und verfügen darüber hinaus über einen eingebauten Akku und ein Bluetooth-Modul, so dass es problemlos möglich ist, die aktiven Lautsprecher auch unterwegs einzusetzen. 

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Quadral Breeze One in weißer Ausführung

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Der große Quadral Breeze Two in schwarzer Variante

Die Lautsprecher sind im klassischen „Boxen-Design“ gehalten: Man sieht auch sofort, dass es sich um Lautsprecher handelt. Die optische Gestaltung gefällt uns ebenso gut wie die ausgezeichnete Fertigungsqualität.

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Sauber verarbeitete Rückseite beim Breeze 2

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Präzise eingepasstes Anschlussfeld beim Breeze 1

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Lederschlaufe beim Breeze 2

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Leiderschlaufe beim Breeze 1

Hochwertige, präzise eingepasste Metallgitter über den Lautsprecher-Chassis bei beiden Modellen, eine edle Trage-Schlaufe in braunem Leder als Erkennungsmerkmal – es gibt nichts zu meckern, die Lackierung der Gehäuse wirkt sowohl bei der weißen als auch bei der schwarzen Version einwandfrei. Die Ecken sind sehr akkurat verarbeitet, und das aus Metall bestehende Anschlussfeld auf der Rückseite von Breeze 1 und Breeze 2 ist solide verschraubt und präzise eingepasst. Bei der weißen Variante ist es silbern und beim schwarzen Modell schwarz. 

Was ist bei der Einrichtung zu beachten? Wenden wir uns zuerst der Einbindung ins Heimnetzwerk zu. 

Quadral Breeze App App Store

Die Breeze Player-App im iOS-Store

  • Zuerst lädt man sich im App Store (iOS) oder im Google Play Store (Android) die „Breeze Player App“ (basiert auf Link Play) herunter.

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Untere Reihe, zweite Tasten von links –  hier der Breeze One

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Tasten-Layout in gleicher Anordnung beim Breeze 2

  • Dann drückt man im Bedienfeld des jeweiligen Breeze Players die Quellwahl-Taste (untere Tastenreihe, zweite Taste von links) so lang, bis die LED rot blinkt (weitere Quellen: Bluetooth/leuchtet blau, Aux-In/leuchtet grün)

Quadral Breeze App eigenes Netzwerk

Breeze-Netzwerk

  • Anschließend geht man in die WLAN-Netzwerk-Einstellungen des jeweiligen Smartphones oder Tablets und sucht nach dem dedizierten Breeze-Netzwerk. Bitte damit verbinden!
  • Jetzt kann die App gestartet werden. Das gefundene Breeze-Device wird angezeigt. 

Quadral Breeze App WiFi Passwort

Eingabe des Router-Passwortes

  • Nun drückt man den „+“ Button oben rechts im Screen. Nun wird das Passwort des Routers eingegeben, und man drückt auf die Schaltfläche „weiter“.

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WPS-Taste auf der Rückseite drücken – Breeze 2

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Auch beim Breeze 1 ist der WPS-Button hinten zu finden

Quadral Breeze App Einrichtung WPS Taste

Nun muss man „weiter“ drücken

  • Nun wird es etwas widersprüchlich. Denn nun wird kurz der „WPS“ Knopf auf der Rückseite des Breeze-Gerätes gedrückt (obwohl man ja das Passwort zuvor eingegeben hat, normalerweise braucht man bei WPS-Funktion eben kein Passwort). Danach auf „weiter“ in der App drücken. 

Quadral Breeze App Netzwerk verbinden

Kurze Wartezeit

Quadral Breeze App verbunden

Dann ist der Speaker verbunden und betriebsbereit

Quadral Breeze App Name

Man kann dem Breeze-Speaker verschiedene Namen/Hörzonen zuordnen, auch eine eigene Namensgebung ist möglich

  • Nach etwas Wartezeit verbindet sich der betreffende Breeze-Lautsprecher mit dem Heimnetzwerk. 

Bei Bluetooth ist es denkbar einfach: „BT Pair“ Taste auf der Rückseite des Breeze-Lautsprechers drücken. Anschließend im Smartphone (das natürlich sichtbar sein sollte) nach Breeze suchen, innerhalb kurzer Zeit taucht der betreffende Breeze-Speaker in der Bluetooth-Geräte-Liste auf. Die Verbindung erfolgt innerhalb von Sekunden und erweist sich als äußerst betriebsstabil. Im Freien kann man sich rund 10 Meter vom Breeze-Lautsprecher entfernen, bis die Bluetooth-Verbindung abbricht. 

Was spricht für die beiden Breeze? Nun, zum einen die Stärke der eingebauten Endstufen. 25 Watt beim Mono-Speaker Breeze One. satte 2 x 25 Watt beim großen Breeze 2. Das Schönste: Bei beiden Speakern (normale, ca. mittlere Lautstärke vorausgesetzt) hält der eingebaute Akku maixmal 20 Stunden durch. Wer auch mal lauter hört (z.B. bei der Grill-Party am Abend) kann sich über rund 12 – 13 Stunden Laufzeit freuen, das ist sehr lobenswert für so große aktive Lautsprecher – gerade beim Breeze Two, der Frequenzen von 50 Hz bis 25 kHz wiedergibt und 15,5 cm hoch, 44 cm breit und 17 cm tief ist. Der Breeze One gibt Frequenzen zwischen 60 Hz und 25 kHz wieder und ist 22 cm hoch, 15,5 cm breit und 12 cm tief. Auch 192 kHz/24-Bit Hi-Res Audio wird wiedergegeben (getestet: Flac-Format). Prima – fürs schnelle Aufladen des Smartphone-Akkus gibt es bei beiden Breeze-Lautsprechern einen USB-Port. 

Quadral Breeze NAS

Zugriff aufs NAS-System

Quadral Breeze App Hires Overview

Hi-Res-Titel in der Übersicht

Quadral Breeze App HiRes Knopfler

Wiedergabe eines 192 kHz/24-Bit-Titels

Quadral Breeze App iPhone Wiedergabe 2

Wiedergabe von Musik vom Smartphone, in unserem Falle einem Apple iPhone 7 Plus

Quadral Breeze App iPhone Wiedergabelisten

Darstellung der Wiedergabelisten vom iPhone

Quadral Breeze App Spotify Wiedergabe

Musikwiedergabe mittels Spotify Connect

Natürlich kann man nicht nur auf onlinebasierte Musikdienste, sondern auch auf die Musikbibliothek des Smartphones und auf die Musikbibliothek des NAS-Systems oder Home Servers zugreifen. Einfach ist es, zwei Breeze als Lautsprecher-Paar einzusetzen, man kann jeden Breeze als linken oder rechten Speaker in einem Lautsprecher-Paar definieren. 

Was spricht gegen die frische Brise aus Hannover? Beide aktiven Boxen sind leider nicht spritzwassergeschützt, das ist schade. 

Was lässt sich zu den akustischen Fähigkeiten sagen?

Klang Breeze One

Bereits der Breeze 1 verwöhnt die Ohren mit sehr gutem Klang. Bei verschiedenen Club-Sommerhits, zugespielt von Spotify, konnten wir dem sauber verarbeiteten Aktivlautsprecher ein sehr gutes Zeugnis ausstellen. „OK“ von Robin Schulz und James Blunt ertönt mit erstaunlicher Räumlichkeit und einem überraschend kräftigen Bassfundament. Aber auch die Stimmwiedergabe ist sehr gut, vor allem, dass die Stimme einerseits fließend eingearbeitet wird, auf der anderen Seite aber auch durchaus charismatisch klingt. „Mama“ von Jonas Blue gefällt auch richtig gut, wenn man den Breeze One verwendet. Ordentlich ist die Pegelfestigkeit, auch wenn es mal lauter wird, sind praktisch keine unschönen Verzerrungen herauszuhören.

Von der Musik-Bibiothek des iPhones lauschen wir nun gänzlich anderer Musik: “ Dell’Amore Non Si Sa“ von Andrea Bocelli steht auf dem Programm. Und auch hier bestätigen sich unsere Eindrücke: Klar, fundiert und mit einer sehr gelungenen Stimmwiedergabe. Die Stimme Andreas löst sich überdies gut von den Lautsprecher-Chassis. Die Auflösung ist tadellos, auch hier demnach kein Anlass zur Klage.  Das sehr schöne Duett „I Belong To You“ von Eros Ramazzotti und Anastacia bringt der Breeze One ebenfalls ausgezeichnet zum Ausdruck. Ganz gleich, ob Eros oder Anastacia gerade singt, die Stimme wird schön frei den Raum gestellt – das Auflösungsvermögen über den gesamten Frequenzbereich überzeugt. Der Bassbereich agiert ordentlich, wer bei jedem Track richtig Nachdruck möchte, sollte den Breeze Two kaufen.

„Duele El Corazon“ von Enrique Iglesias featuring Wisin bringt die identischen Resultate: Lebendig, gleichzeitig recht feinfühlig, und die Pegelfestigkeit verdient sich ein weiteres Mal Bestnoten. Und der 80er Jahre Hit „Living On A Prayer“ von Bon Jovi? Ist der doch recht kompakte Lautsprecher mit der Wucht dieses Songs überfordert? Mitnichten. Der Rhythmus wird impulstreu präsentiert, und die gewollte Aggressivität in der Stimme arbeitet der Breeze One sehr treffend heraus.

Wie tadellos der Lautsprecher mit Stimmen umgehen kann, zeigt sich auch beim 007-Movie-Titelsong „The World Is Not Enough“ von Garbage: Die weibliche Stimme wird in vielen Facetten herausgearbeitet, das Schlagzeug gibt der Breeze One parallel dazu ebenso akkurat wieder wie die Streicher-Elemente. 

Hi-Res-Musik (getestet: Die beiden 192 kHz/24-Bit Flac-Dateien „Dronning Fjellrose“ vom Hoff Ensemble sowie „Basil“ von Mark Knopfler) gibt der Breeze One problemlos wieder. Wir spielten von unserem NAS-System, das sich im identischen Netzwerk befindet, zu, und waren sehr angetan von der klaren Stimmwiedergabe bei beiden Stücken. Auch die Instrumente werden erstaunlich fein detailliert. Klar, es wäre übertrieben, zu sagen, man hört hier, dass es sich um High Resolution Audio-Dateien handelt. Um dies akustisch ernsthaft bestätigen zu können, braucht man generell Equipment einer ganz anderen Leistungs- und Preisklasse, dies gilt grundsätzlich. Aber der klare und angenehme Sound des Breeze One ist sehr zu loben. 

Klang Breeze Two

Und der Breeze Two? Kann er seinen Mehrpreis rechtfertigen? Das kann er definitiv, schon allein durch die breitere, realistischere Bühne – schließlich ist der Breeze Two ein Stereo-Lautsprecher. Bei „The World Is Not Enough“ verleiht er der ganzen Akustik mehr Tiefe und Substanz. Die räumliche Ortung musikalischer Einzelheiten gelingt besser, und auch die Staffelung bei der Weitläufigkeit ist ausgezeichnet.

Wie sieht es bei „Living On A Prayer“ aus? Hier spielt sich der Breeze Two deutlich in den Vordergrund. Das schmälert die Performance des Breeze One nicht, schließlich ist der große Breeze-Aktivlautsprecher auch spürbar kostspieliger. Aber es macht wirklich Spaß, wie vehement es beim Breeze Two vorangeht. Kraftvoll, dynamisch, und mit einer sehr guten Trennung der Stimme von den Instrumenten. Der Bassbereich tritt nachdrücklich an.

„Duele El Corazon“ entwickelt direkt von Beginn an mehr Dynamik und die Räumlichkeit wirkt dichter und zugleich freier, direkter. Der Bassbereich dann begeistert: Kräftig, aber zugleich präzise, die Pegel, die erzielbar sind, machen auch Anspruchsvolle glücklich. Selbst dann, wenn man den Breeze Two im Freien verwendet, er also keine Chance hat, durch Aufstellung in einer Raumecke oder Ähnliches sein akustisches Volumen steigern zu können, beeindruckt er durch Nachdruck, Volumen und tolle Gesamt-Räumlichkeit.

Es folgt „I Belong To You“. Hier kommen die Stimmen durch die größere Anzahl der verbauten Treiber noch authentischer heraus, sie verteilen sich glaubwürdiger im Raum. Die Instrumente arbeitet der Breeze Two exakter heraus. Wie gut der Breeze Two auch mit differenzierten, emotional tiefgehenden Titeln zurechtkommt, beweist er uns bei „Dell’Amore Non Si Sa“. Fundiert, mit exakt dosiertem Nachdruck, und einem überraschend guten Auflösungsvermögen punktet der große aktive Speaker. Auch, wenn Andrea die Stimme erhebt, verhält sich der Breeze Two souverän und stellt viel Brillanz zur Verfügung.

„OK“ ist der nächste Titel – zugespielt von Spotify, die anderen Stücke kamen aus der Musik-Bibliothek des iPhones. Der Breeze Two verdeutlicht hier, zu welchen Ergebnissen das deutlich größere Gehäusevolumen führt: Satterer Bass mit mehr Tiefgang und Fundament, die Stimme steht freier im Raum. Bei „Mama“ ist das Plus an akustischer Qualität auch sehr gut zu vernehmen: Der Breeze Two ist einfach eine talentierte Stereo-Anlage nicht nur zum Mitnehmen, sondern auch für das kleinere Wohnzimmer. Er macht alles richtig, klingt rund, gefällig und kräftig. 

Die beiden schon mit dem Breeze One angehörten Hi-Res Audio-Stücke „Dronning Fjellrose“ und „Basil“ klingen beim Breeze Two noch offener, akustische Details sind besser zu orten und verteilen sich authentisch im Raum. Die ganze Bühne wirkt frei, das gebotene Fundament ist überragend. 

Bilanz Klang

Beide Breeze-Modelle überzeugen uns demnach: Sie klingen angenehm, kultiviert und kräftig. Der kleinere Breeze One ist nicht nur deutlich preiswerter, sondern auch einfacher zu transportieren. Schon der kleine Breeze-Speaker schlägt viele Konkurrenten aus akustischer Sicht souverän, wer aber den größeren Breeze Two hört, der wird schnell feststellen, dass dieser aktive Lautsprecher zum Besten gehört, was in der Liga bis 500 EUR von Aktiv-/Wireless/-Multiroom-Speakern offeriert wird. Enorm pegelfest sind andere auch, und auch verschiedene Konkurrenten bieten einen kräftigen Bass. So souverän, angenehm und gleichzeitig mit hoher Auflösung agieren aber nur sehr wenige aus dem Konkurrenzumfeld – schauen wir auf den Konkurrenzvergleich bei beiden Modellen.

Konkurrenzvergleich Breeze One

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  • Pioneer MRX-5: 349 EUR kostet der mit Akku ausgestattete Pioneer MRX-5, der enorme Flexibilität bietet: Er basiert auf dem offenen „Fire Connect“ Standard für Wireless Multiroom Audio, Google Chromecast ist auch vorhanden, dts Play-Fi kommt per Update. Mittels der Pioneer Remote App ist er zügig eingerichtet. Er ist bereits ein Stereo-Speaker und bietet eine gute Auswahl an onlinebasierten Musikdiensten. Der Pioneer-Speaker erwies sich als sehr zuverlässig und klangstark. Auch ist der MRX-5 tadellos verarbeitet, wenngleich der Breeze One nach unserem Geschmack edler und geschliffener auftritt. Klanglich bietet der Pioneer etwas mehr räumliche Weite und der Breeze One etwas mehr Auflösungsvermögen. 

Panasonic SC-ALL05 Rueckseite Seitlich

  • Panasonic SC-ALL05: Das Multitalent. Kompakt, gut verarbeitet, spritzwasserfest. Problemlose Einbindung ins WLAN, Bluetooth Re-Streaming, stabile Bluetooth-Verbindung. Problemloser Begleiter für alle Einsatzzwecke mit ausgewogenem Klang. Der Breeze One löst aber besser auf, ist pegelfester und spielt freier auf im Hochtonbereich. Leider ist der Quadral-Speaker nicht wasserfest. Der Preisunterschied laut UVP: Der Breeze One ist 50 EUR teurer. Das ist gerechtfertigt. 

AS40Front

  • Der Geheimtipp: Der Saxx airSound AS 40 basiert wie der Breeze auf der Link Play-Plattform. Daher finden sich Ähnlichkeiten bei der App. Der Saxx-Speaker ist mit knapp 200 EUR preiswert und verfügt, genau wie der Breeze One, über 25 Watt Leistung. Nachteile: Der Akku hält nur 10 Stunden, und ebenso wenig wie der Breeze One ist der AS 40 spritzwassergeschützt. Für den niedrigen Kaufpreis aber eine bilanzierend lobenswerte Leistung. 
Konkurrenzvergleich Breeze Two 

Yamaha NX-N500 Gruppenbild1

  • Etwas für zuhause gesucht? Hier fallen uns spontan die Yamaha NX-N500 für 799 EUR ein. Klar, sie sind nicht mobil, dafür klingen sie toll und haben ein komplettes Yamaha MusicCast-Modul an Bord sowie einen sehr leistungsstarken USB-DAC. Sehr gut ist die Verarbeitung, hoch ist die Betriebssicherheit. Anderes Konzept, aber auch enorme Leistungsstärke. 

Samsung Wireless Audio 360 R5

  • Samsung Wireless Audio 360 Grad System R5 (399 EUR): Dank 360 Grad Konzept sehr gute räumliche Wirkung. Der R5 löst allerdings nicht so gut auf und wirkt im Hochtonbereich etwas bedeckter. Die Pegelfestigkeit ist prima, aber nicht so extrem gut wie vom Breeze Two.

Panasonic SC-ALL9 Front Seitlich1

  • Panasonic SC-ALL9: Mit lediglich 349 EUR UVP, aber satten 80 Watt, toller Pegelfestikgiet und dichtem, klarem Klang: Der SC-ALL9 ist ein erstklassiger Multiroom Audio-Speaker, der auch gehobene Ansprüche locker erfüllt. Er ist nur für den Einsatz zu Hause gedacht, es gibt keinen Akku. 
Fazit

Beide Quadral Breeze Lautsprecher überzeugen durch elegante und zeitlose Optik, eine hohe Materialqualität und einen ausgewogenen, kultivierten Klang. Der Breeze One ist besonders flexibel, da er groß genug ist, um überragend zu klingen, aber klein genug, um doch noch wirklich transportabel zu sein. Der Breeze Two klingt grandios, ist aber deutlich größer. Insgesamt ein wirklich toller Einstieg in die aktive Wireless-Speaker-Szene von Quadral, auch wegen der erstklassigen Akkulaufzeiten und wegen der sehr guten Bluetooth-Einbindung.

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Der Quadral Breeze One ist recht kompakt, zudem edel und klangstark
ueberragend
Multiroom Wireless-Speaker bis 300 EUR
Test 01. August 2017

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Quadral spricht ein Machtwort: Der Breeze Two liefert eine Top-Performance ab und ist dafür nicht zu teuer
ueberragend
Multiroom Wireless-Speaker bis 500 EUR
Test 01. August 2017

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 01. August 2017




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