XXL-TEST: Yamaha R-N2000A - First Class-Netzwerkreceiver mit Premium-Aufbau, effektivem YPAO und bestechender Akustik

Fazit

Yamaha R-N2000A Frontansicht1

Der Yamaha R-N2000A hat einen durchaus stolzen Kaufpreis, liefert dafür aber auch eine erstklassige Performance ab. Er präsentiert sich als vorzüglich verarbeitet und setzt diese Linie innen sowie außen konsequent bis ins Detail um. Sorgfältiger Innenaufbau, hochwertige Lautsprecherkabel-Terminals und solide Standfüße untermauern den Erfolg dieser Bemühungen. Die schicke und im Trend liegende Retro-Optik bringt bestimmt Vorzüge mit, was einen coolen Style angeht. Aber ganz ohne Nachteil geht es eben nicht, und diese Kritik betrifft das zwar sehr schön auflösende, aber arg kleine Display. Die beiden schön integrierten VU-Meter nehmen eben im wahrsten Wortsinn den wichtigeren Platz ein. Klanglich profitiert der R-N2000A massiv vom exzellent arbeitenden YPAO-Einmess- und Room-EQ System. Trockenere, besser auf den Punkt gebrachte Bässe, weniger Hall, mehr feindynamische Nivellierung und mehr gesamtakustische Homogenität sind hier die klaren Vorzüge. Bedient wird der R-N2000A entweder über die komfortable MusicCast-App oder die recht ansehnliche, mitgelieferte stabförmige Fernbedienung. Mit umfangreichen Streaming-Optionen (leider ohne MQA-Support) und sehr guter Anschlussbestückung inklusive HDMI erkämpft sich der Yamaha-Receiver zahlreiche weitere Punkte, sodass wir letzten Endes ein hervorragendes Testergebnis konstatieren können.

Edler, bis ins Detail hervorragend verarbeiteter Netzwerk-Receiver mit brillantem YPAO
Referenz neu
Gesamtreferenz Stereo-Netzwerkreceiver
Test 08. Juni 2023

 

Test: Carsten Rampacher, Sven Wunderlich
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 08. Juni 2023

 

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