XXL-TEST: Yamaha R-N2000A - First Class-Netzwerkreceiver mit Premium-Aufbau, effektivem YPAO und bestechender Akustik
Fernbedienung

Stabförmige Systemfernbedienung
Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung erweist sich als formschön und im Wesentlichen praktisch, wenngleich es uns etwas an Kontrast Gehäuse-Tasten fehlt. Im oberen Bereich finden sich unter anderem dedizierte Wahltasten für die unterschiedlichen Eingänge.

Oberer Bereich

Unterer Bereich
Das Navigationskreuz ist relativ weit unten, was in der Praxois aber keine negativen Auswirkungen aufs Handling hat. Unter dem Navigationskreuz, auf der rechten Seite, findet sich die Return-Taste. Zwei große Knöpfe im unteren Bereich der Remote dienen zum Anpassen der Hörlautstärke.
Anschlussbestückung

Rückseite komplett
Wichtig ist natürlich auch eine entsprechende Anschlussvielfalt hinsichtlich konventioneller Zuspieler. Hier offeriert unser Testkandidat eine erfreuliche Vielfalt.

Hochwertige Lautsprecherkabel-Terminals, CD-Eingang sowie dedizierter Phono-Anschluss

2 optische Digitaleingänge, ein koaxialer Digitaleingang, Antennenanschluss für DAB-Tuner

HDMI-Slot für die komfortable Integration des Smart-TVs
Neben zwei analogen Cinch-Line-Eingängen und einem CD-Eingang bietet er für Vinyl-Liebhaber einen Phono-Vorverstärker in hochwertiger Ausführung. Ein Vorverstärkerausgang für die Einbindung eines aktiven Subwoofers findet sich genauso auf der Rückseite. Auch für digitale Quellen ist der Netzwerk-Receiver gerüstet: Zwei optische, ein koaxialer und ein USB-B-Eingang greifen direkt auf den ESS Sabre Wandlerchip zu. Der zusätzliche HDMI-ARC-Eingang steigert die Flexibilität des R-N2000 deutlich, hier kann man den hochwertigen Netzwerk-Receiver als externes Soundsystem bei allen akustischen TV-Inhalten einsetzen.
Tags: Netzwerkreceiver • Stereo-Netzwerk-Receiver • Stereo-Verstärker • Yamaha













