XXL-SPECIAL: Drei Stereo-Vollverstärker in drei Preisklassen - VTL IT-85, Krell K-300i und Dan D'Agostino Progression Integrated

Krell K-300i

Amp Vergleich Krell 1

Krell K-300i

Der Hersteller aus Connecticut (USA) ist mit dem K-300i im erlesenen Teilnehmerfeld vertreten, der optisch einen hohen Wiedererkennungswert besitzt. Die Optik ist individuell, die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Der K-300i tritt relativ flach auf und beeindruckt mit einer sehr noblen Aluminiumfront, die erstklassig eingepasst ist. Links befinden sich ein Navigationskreuz und die Bedienelemente "Source" und "Menu".

Amp Vergleich Krell Logo

Logo

Amp Vergleich Krell Display

Display

In der Mitte blickt man aufs Krell-Logo und die Produktbezeichnung, während rechts ein sauber auflösendes Display zu finden ist und die Lautstärereglung mittels zwei für unseren Geschmack zu kleiner Tasten ermöglicht wird. Untergebracht ist auch noch ein USB-A-Terminal.

Amp Vergleich Krell Remote

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Fernbedienung

Im Lieferumfang enthalten ist eine Systemfernbeidneung, die eine Vielzahl an gleichförmigen, kleinen Knöpfen aufweist. Diese sind silbern gehalten und heben sich daher gut vom schwarzen Body der Remote ab. Besonders attraktiv wirkt die Fernbedienung durch das extrem solide Finish.

Krell K 300i Inside

Aufbau innen

Der Aufbau innen zeigt sich mit großformatigem Ringkerntransformator und massiven passiven Kühleelementen. Wie man fürs Geld auch erwarten kann, ist das Layout sauber und durchdacht. 

Auch technisch geht er eigene Wege und greift auf ein Krell-exklusives Verstärker-Schaltungslayout zurück. Darin enthalten ist Krells iBias-Technologie. Diese verbindet die akustischen Pluspunkte eines Class A-Verstärkers mit einem deutlich geringeren Maß an Verlustwärme und einem deutlich geringeren Stromverbrauch im Vergleich zum klassischen Class A-Prinzip. Im Inneren garantiert ein leistungsfähiger 771VA-Transformator eine äußerst solide Stromlieferfähigkeit. Krells hauseigene "Current Mode" Technologie arbeitet mit einer vollständig differenziellen Schaltung von der Eingangsstufe bis zur letzten Ausgangsverstärkerstufe.

Amp Vergleich Neu Krell Style

Spezielles Krell-Design

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Übers Display vorn auf der Gerätefront erfolgt der Zugriff aufs Menü.Dieses beinhaltet zum Beispiel den Input Trim. Im Theater-Throughput-Modus ist der K-300i in der Lage, als Herzstück eines Mehrkanal-Systems zu fungieren. Dabei leidet die Stereo-Klanggüte nicht im Geringsten.  

Der K-300i besitzt zudem zahlreiche Features, die ihn für Custom Installations prädestinieren. Z. B. RS-232- sowie Ethernet-Anschlüsse für Steuerung und Statusrückmeldung, 3,5-mm-Buchsen für IR-Eingang und 12-Volt-Trigger-Eingang und -Ausgang. Darüber hinaus verfügt der Vollverstärker über einen internen Webserver, der für Tablets optimiert wurde und eine grafische Fernbedienungsoberfläche für eine bequeme und intuitive Steuerung über den Ethernet-Anschluss garantiert.

Krell K 300i Back

Rückseite mit installiertem Digitalboard

An Anschlüssen finden sich drei analoge Stereo-Cinch-Anschlüsse sowie zwei symmetrische XLR-Terminals. Optional gibt es ein Digitalboard. Dieses sorgt zunächst dafür, dass ein äußerst luxuriöser DAC ins Gehäuse einzieht. Der Wandler-Baustein stammt vom renommierten Hersteller ESS. Ist das Digitalboard verbaut, finden sich die folgenden Anschlussmöglichkeiten:

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  • 1 x Toslink Optisch
  • 1 x Koaxial Optisch
  • 2 x HDMI (HDMI 2.0a, UHD7HDR--kompatibel, HDCP 2.2) Eingänge + 1 HDMI-Ausgang
  • 1 x USB-A
  • 1 x USB-B
  • Bluetooth mit aptX

Weiterhin beinhaltet diese Option auch zahlreiche Streaming-Funktionen.

Ein Streaming-Client, steuerbar über die passende App, gibt AAC-, ALAC-, AIFF-, FLAC-, WAV-, WMA- und DoP-Dateien mit bis zu 192 kHz/24 Bit von UPnP-Musikservern oder NAS-Geräten wieder. Die digitale Option mit der mconnect Control-App (verfügbar für iOS- und Android-Version) offeriert weiterhin Spotify, vTuner Internetradio, Tidal, Deezer und qobuz Streaming-Dienste, ist Roon Ready und dekodiert MQA. MQA macht es möglich, Musik in High-Resolution-Audio-Qualität wiederzugeben – ohne zu viel Dateivolumen zu benötigen. 

Zum Schluss die technischen Daten:

  • Analoge Eingänge: 2 Paar XLR, 3 Paar Cinch
  • Digitale Eingänge (bei verbautem Digitalmodul): 1 x Toslink Optisch, 1 x S/PDIF Koaxial, 2 x HDMI (HDMI 2.0a, HDCP 2.2) + 1 HDMI Ausgang, 1 x USB-A (USB 2.0 Host), 1 x USB-B (USB 2.0 Audio Device), 1 x Bluetooth mit aptX
  • Ausgänge: 1 Paar Preamp-Ausgänge über Cinch, 1 Paar Lautsprecher-Ausgänge, goldbeschichtete Terminals
  • Kontrolleingänge: 1 x RS-232 Eingang via 9-pin D-Sub Mini-Konnektor, 1 x Remote IR Detector Eingang via 3.5 mm, 1 x 12 VDC Trigger Eingang (3.5 mm)
  • Kontrollausgang: 1 x 12 VDC Trigger-Anschluss (60 mA Maximale Stromstärke) via 3.5 mm Buchse
  • Eingangsimpedanz: Symmetrisch: 16 kΩ, Asymmetrisch: 8 kΩ
  • Frequenzantwort: 20 Hz bis 20 kHz +0, -0.22 dB, <10Hz bis 100kHz +0, -0.57 dB
  • Signalrauschabstand: >104 dB, wideband, unweighted, bei 2V RMS, symmetrisch, bezogen auf die volle Ausgangsleistung, >117 dB, “A”-weighted
  • Gain: 25 dB, Referenz: 2V RMS, symmetrisch, volle Ausgangsleistung
  • Gesamtklirrfaktor: <0.015%, 1 kHz, 150 W, 8 Ω Impedanz <0.08%, 20 kHz, 150 W, 8 Ω Impedanz
  • Ausgangsleistung: 150 W RMS pro Kanal an 8 Ω, 300 W RMS pro Kanal an 4 Ω
  • Ausgangsimpedanz: <0.023 Ω, 20 Hz, <0.035 Ω, 20 Hz bis 20 kHz
  • Dämpfungsfaktor >347, 20 Hz, bezogen auf 8 Ω, >228, 20 Hz bis 20 kHz, bezogen auf 8 Ω
  • Stromverbrauch: Standby: 11 W, Leerlauf: 46 W, Maximum: 900 W
  • Abmessungen: 438 mm B x 105 mm H x 457 mm T
  • Gewicht: 23.6 kg
  • Digital-Modul, Spezifikationen: Koaxiale/HDMI-Eingänge unterstützen PCM (maximal 24-bit/192kHz). Optischer Eingang bis zu 24-bit/96kHz, HDMI-Eingänge unterstützen DSD und 4K Video-Inhalte. HDMI-Ausgang unterstützt Audio Return Channel (ARC). USB und Netzwerk-Streaming unterstützen MP3, AAC, WMA, WAV(PCM), FLAC, ALAC bis auf 192kHz. Bluetooth-Streaming unterstützt A2DP, AVRCP, HFP, HSP

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