TEST: NAD 379 - Stereo-Streamingvollverstärker mit MDC2 Modul
BluOS-App

BluOS-App, erster Bildschirm

Erster Schritt zur Verbindung mit dem NAD C 379

Der Testkandidat muss eingerichtet werden

Benennung

Installation der Aktualisierung

Einrichtung abgeschlossen

Home-Bildschirm

Menü Internet Radio, Radio Paradise

TuneIn-Menü

Wiedergabe eines Internet Radio-Streams

Preset hinzufügen

Favoriten

Musikquellen

Unser NAD C 379

Umfangreiches Einstellungs-Hauptmenü

Einstellungen zum C379

Wiedergabe von einem Spotify-Titel (Darstellung in der BluOS-App)
Der NAD C 379, der bei uns zum Test ist, verfügt über ein BluOS-Streaming-Modul. Die erste Einrichtung ist dann besonders schnell erledigt, wenn man bereits BluOS-Komponenten besitzt und nur eine neue Komponente hinzugefügt werden muss. Aber auch, wenn es das erste Gerät mit BluOS Streaming-Modul ist, gestaltet sich der Prozess der Inbetriebnahme relativ einfach. Wir haben unseren NAD C 379 im Übrigen mittels AirPlay konfiguriert und eingebunden. Die Screenshots zur ersten Einrichtung kommen direkt zu Beginn in dieser Rubrik des Testberichts.
Über die App wird nicht nur der Zugriff unter anderem auf zahlreiche onlinebasierte Musik-Streamingdienste, auf Titel, die auf NAS-Systemen oder Homeservern beziehungsweise auf dem Smartphone oder auf USB-Speichermedien abgelegt sind, realisiert. Auch die Herstellung eines Multiroom-Verbunds oder der Zugriff auf zahlreiche Audio- und System-Einstellungen kann über die optisch professionell auftretende App realisiert werden.
Dirac Live-App und Einmessung

Unser NAD C 379 - wichtig NUR möglich, wenn das passende BluOS-Dirac Live MDC Modul im Schacht hinten steckt - wurde sofort erkannt

An insgesamt sieben Positionen wird eingemessen

Die Messung an der ersten Position geht voran

Messung an der Haupt-Hörposition abgeschlossen. Dieser Prozess wiederholt sich nun für die anderen sechs Positionen, an denen das Mikrofon positioniert wird

Alle Messungen erfolgreich beendet

Erläuterungen

Der Filter kann individuell benannt werden

Nun wird der ermittelte Filter auf den NAD C 379 transformiert

Erfolgreich beendet

Optionen in der App
Das Dirac Live-Mikrofon wird hinten an die USB-A-Buchse des MDC2-Moduls angeschlossen. Auf dem Smartphone startet man anschließend die Dirac Live App. Diese misst an sieben unterschiedlichen, genau definierten Positionen ein und beginnt mit der Haupt-Hörposition. Nach erfolgter Messung werden die erforderlichen Filter festgelegt, und danach wird die optimale EQ-Kurve berechnet. Ist dies durch den Prozessor des Smartphones erledigt, wird die EQ-Kurve auf den NAD-Vollverstärker übertragen. In unseren Testreihen funktionierte alles reibungslos.
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Tags: BluOS • NAD • Stereo-Verstärker • Stereoverstärker • Streaming-Verstärker • Streamingverstärker







