TEST: MAGNAT MA 700 - Stereo Hybrid-Verstärker mit Transistor- und Röhrentechnik

Unser nächster Testkandidat kommt aus dem schönen Pulheim, nahe Köln: Vom dort ansässigen Traditionsunternehmen Magnat haben wir den neuen MA 700 zum Einzeltest erhalten. Beim MA 700 handelt es sich um einen Stereo-Verstärker, der mit einer Kombination aus Röhren-Vorstufe (für einen höchst angenehmen Klang) und kräftigen Transistor-Endstufen (um auch größere Lautsprecher problemlos befeuern zu können) ausgestattet ist. Der Stereo-Vollverstärker ist ausschließlich in einer schwarzen Variante für 899 EUR im Fachhandel und im Onlineshop des Herstellers erhältlich.

Im rauscharmen Röhrenvorverstärker des MA 700 befinden sich die Doppeltrioden-Röhre ECC 81. Beim MA 700 kommen aber keine Standardröhren zu Einsatz, sondern diese werden sorgfältig vorselektiert und „eingebrannt“. Die sehr effizienten Transistoren kümmern sich um die Verstärkung der Musiksignale und stellen den beiden Kanälen 70 Watt Dauerleistung zur Verfügung. In der Spitze liefert der MA 700 eine Systemleistung von 250 Watt.

Wer jetzt aber der Meinung ist, der Magnat MA 700 ist ein reiner Stereo-Verstärker für die Wiedergabe von analogen Quellen, der täuscht sich. So verfügt er über Bluetooth 5.0 mit aptX Standard und kann dadurch Inhalte vom entsprechend kompatiblen Smartphone in CD-ähnlicher Qualität wiedergeben. Da der Hybrid-Verstärker einen HDMI ARC Eingang besitzt, kann dieser mit einem TV verbunden werden und fungiert somit als "externes Soundsystem". Daher steht der Wiedergabe der geliebten Netflix-Serie oder dem 90-Minuten-Krimi aus dem TV-Programm nichts mehr im Wege. Weiterhin sorgen fünf analoge Hochpegeleingänge, vier digitale Eingänge plus ein Phono-Input für MM-Systeme für eine umfangreiche Anbindung verschiedenster Zuspieler.

LEDs im linken Teil der Frontplatte informieren über den gewählten Eingang

Über ein dediziertes Display verfügt der Magnat MA 700 nicht, vielmehr informieren zahlreiche LEDs über den ausgewählten Eingang. Diese befinden sich im linken Teil der Frontansicht und sind in die massive Frontplatte eingelassen. 

Eine Etage tiefer sind die ersten Bedienelemente sowie der 6,3 mm messende Stereo-Klinkenausgang für den Kopfhöreranschluss untergebracht. An Knöpfen/Reglern findet man an dieser Stelle den On/Standby-Taster, einen Loudness-Button sowie die Mono-Taste. Der Mono-Taster schaltet zwischen Stereo und Mono um, beim Bluetooth-Eingang sowie den digitalen Eingängen steht diese Funktion allerdings nicht zur Verfügung. Rechts im Bild zu sehen ist der Drehregler für die Eingangswahl. Dieser besteht erfreulicherweise aus Metall und besitzt eine feinfühlige Rasterung. 

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Massive Frontplatte aus Metall

Bedienelemente im Mittelteil der Front

Auch im Mittelteil der Frontplatte wurden Bedienelemente untergebracht. Beim großen Drehregler handelt es sich um die Lautstärkeregelung. Dieser ist ebenfalls aus massiven Metall gefertigt, besitzt aber keine Rasterung. Unter dem Lautstärkeregler wurde der Line-In Anschluss mit einer 3,5 mm Stereo-Klinkeneingang für zusätzliche vornehmlich ältere Audioquellen wie MP3 Player & Co. integriert. Rechts daneben sitzt der Balance-Drehregler, dadurch kann wie üblich der Stereomittelpunkt der Lautsprecher verändert werden. 

Die weiteren Bedienelemente 

Wenden wir uns nun dem rechten Teil der Frontpartie des Magnat MA 700 zu. Schon fast obligatorisch bei Magnat Röhrenverstärkern ist das Bullauge, das die freie Sicht auf die glühende Röhre ermöglicht. Unter diesem netten Detail befinden sich die Drehregler für die Anpassung des Hochton- sowie den Bassbereichs. Der Direct-Knopf versetzt den MA 700 in den linearen Modus und eine Klangbeeinflussung mittel der Bass und Treble Regler ist nicht mehr möglich. 

Röhre in der Detailansicht

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Fernbedienung

Damit der Stereoverstärker auch komfortabel aus der Ferne bedient werden kann, befindet sich im Lieferumfang eine Fernbedienung. Die Remote besteht aus schwarzem Kunststoff und besitzt auf der Oberseite ein Finish, das einer gebürsteten Alu-Oberfläche nahekommen soll - es handelt sich aber lediglich um eine Folie. Die Remote liegt gut in der Hand und die Taster besitzen einen knackigen Druckpunkt sowie eine angenehme Gummierung. 

Die Rückseite des MA 700

Wenden wir uns nun der Rückseite und der umfangreichen Anschlusssektion des MA 700 zu. Auf der linken Seite der Rückansicht befindet sich ein USB-Anschluss, der für ein aufspielen neuer Updates genutzt werden kann. Rechts daneben gruppieren sich das Bluetooth-Dongle sowie die beiden Digitaleingänge in Form von einem optischen sowie einen coaxialen Eingang. 

Eine Etage tiefer sitzen fünf analoge Eingänge für Photo, CD, Tuner, Streamer sowie Aux. An dem Anschluss REC Out lässt sich ein analoges Tonaufzeichnungsgerät anschließen. Wem die Bassperformance mittels zwei Lautsprechern nicht ausreichen sollte, für den hält der Magnat Verstärker einen Subwoofer Ausgang bereit. Das ist zum Beispiel dann eine attraktive Option, wenn man zwei kompaktere Regallautsprecher verwendet und/oder dem MA 700 im großen Hörraum tieffrequenten Support mittels eines aktiven Subwoofers geben möchte. 

Anschlüsse in der Übersicht 1

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Die Lautsprecheranschlüsse sowie der HDMI Anschluss für den TV

Weiterhin verfügt der Magnat über vergoldete Lautsprecher Schraubanschlüsse. Entfernt man die Abdeckkappen, nehmen diese Bananenstecker auf. Links daneben befindet sich der HDMI-ARC Anschluss, der für die Verbindung zum Fernsehgerät zuständig ist. 

Kantenverarbeitung Frontblende

Innenleben in der Gesamtansicht

Das Innenleben in der Gesamtansicht zeigt zwar keinen Aufbau in unterschiedliche Kammern (z.B. Analogsektion, Digitalsektion, Netzteilsektion), die komplett voneinander getrennt sind, dafür aber glänzen der schwarze Aluminium-Kühlkörper und der Ringkern-Transformator. 

Detailansicht Innenleben 1, unter der oberen Platine sind die Elektrolyt-Kondensatoren als Kurzzeitstromspeicher zu erkennen

Das mehrstöckige Layout der Platinen ist tadellos ausgeführt. Die Platinen sind solide gesockelt, die Verkabelung geriet übersichtlich, wie auch das zweite Detailbild unten zeigt. 

Detailansicht Innenleben 2

Detailansicht Innenleben 3 - hier ist der große Alu-Kühlkörper im Detail zu sehen

Detailansicht Innenleben 4 - der Ringkern-Transformator garantiert allzeit gegebene Stromlieferfähigkeit

Detailansicht Innenleben 5 

Insgesamt überzeugt der Magnat MA 700 mit einer tadellosen Verarbeitungsqualität außen sowie innen. Für rund 900 EUR wird hier ein Standard geboten, der kaum Spielraum für berechtige Kritik lässt. Gut, ein Display anstatt der LEDs hätten wir für die bessere Lösung gehalten, und die Fernbedienung ist ein Durchschnittsriegel aus Massenproduktion, der nicht extra für den MA 700 entwickelt, sondern preisgünstig zugekauft und mit eigener Beschriftung fürs Tastenlayout versehen wurde. Dafür aber punktet der Vollverstärker mit hochwertigen Baugruppen im Inneren. 

Klang

Wir arbeiten mit dem IOTAVX NP3 als zuspielendem Streamer, den wir mittels koaxialem Digitalkabel am Magnat Vollverstärker angeschlossen haben, und mit den Canton Vento 886 DC Standlautsprechern. Zunächst spielen wir verschiedene Tracks von Spotify zu. Hier starten wir durchaus dynamisch mit "Life Goes On" von Oliver Tree, bei uns im Remix von Clean Bandit. Umgehend und ohne "vorherige Ansage" muss der MA 700 jetzt Leistung bringen. Das stellt für den hochwertigen Stereo-Vollverstärker aber kein Problem dar, er steht umgehend parat und beeindruckt uns mit seinem tieffrequenten Fundament, das Volumen hat und zugleich präzise auftritt.

Nur, wenn man den teureren und absolut exzellenten Magnat MA 900 als Vergleich heranzieht, merkt man, dass in "bürgerlichen Preisklassen", zu denen man auch den 1.199 EUR kostenden MA 900 noch problemlos zählen kann, noch mehr Punch und Nachdruck möglich sind. Aber dafür gibt man auch 300 EUR mehr aus - für seine Preisklasse lässt sich der MA 700 nichts vorwerfen und schiebt auch beim "Party Rock Anthem"  von LMFAO ordentlich an. Der Bass ist straff und besitzt Volumen sowie Substanz. Klar, und mit korrekten Konturen versehen, erfreut die gesamte Akustik auf hohem Niveau.

Man merkt recht rasch, dass im MA 700 eine Röhrenvorstufe verbaut ist, denn der Klang ist äußerst angenehm und stimmig sowie sauber ausbalanciert. Zusammen mit der tadellosen Pegelfestigkeit kann man sehr gut laut hören, ohne dass der MA 700 überlastet wirkt oder man durch unschöne Schärfe im Klangbild gestört wird. 

Nun spielen wir von CD zu, als Disc dient uns "The Royal Philharmonic Orchestra - James Bond Themes" mit den rein instrumental vorgetragenen Titelmelodien verschiedener 007-Filme. Wir lauschen dem "Goldfinger"-Titelsong und sind sehr angetan von der akustischen Reinheit und der nahtlosen, zugleich aber auch feingliedrigen Gesamtauslegung. Kleine dynamische Differenzen werden prima erkannt, und die räumliche Wirkung überzeugt uns in Weite und Tiefe. Auch hier wirken sich die Röhren in der Vorstufe wieder wohltuend im Sinne eines runden, aber nie monotonen, sondern stets differenzierten Klangbilds aus.

Die ruhigen, emotionalen Klänge von "You Only Live Twice" bereiten dem Vollverstärker ebenfalls keine Sorgen. Mit sauberer Feindynamik und lebendig ausgekleideten Details werden auch durchaus anspruchsvolle Hörer gut bedient. Gerade die Charakteristik der Streicher verdient in Anbetracht der Preisklasse Respekt. Sensibel, und gleichzeitig angenehm, wird hier wirklich musikalischer Genuss offeriert.

Als dritten Titel wählen wir "Live And Let Die" - hier mischen sich sogar fetzige E-Gitarren ins orchestrale Geschehen. Und die Darstellung besagter elektrischer Saiteninstrumente könnte noch eine Idee prägnanter ausfallen - der MA 700 agiert hier im Sinne größtmöglicher klanglicher Gesamtharmonie. Die weiteren akustischen Anteile sind erneut exzellent gelungen. Der Schwung, der in diesem Track steckt, kommt einwandfrei heraus, dynamische Wechsel werden impulstreu erfasst. 

Jetzt checken wir das im MA 700 verbaute Bluetooth-Modul. Blitzschnell ist der Vollverstärker mit unserem iPhoen 13 Pro gekoppelt, das funktioniert erstklassig. Sofort wählen wir aus unserer Tidal-Musikbibliothek Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nummer 20, Köchelverzeichnis 466. Die Münchner Philharmoniker und der unvergessene Friedrich Gulda am Klavier übernehmen die musikalische Aufbereitung.

Auch hier beweist die Röhrenvorstufe wieder, dass sie perfekt geeignet für einen reichhaltigen, aber nie übertriebenen, gut ausbalancierten Klang ist. Alles wirkt ästhetisch, schön, das betrifft auch die Parts, in denen Gulda zeigt, dass er zu Lebzeiten zu den Besten seines Fachs gehörte. Das virtuose Spiel kommt fü die Preisklasse sehr gut heraus, auch die Teile, als das gesamte Orchester eingreift, haben Substanz, Detailreichtum und Kraft. Für kanpp 900 EUR eine sehr respektable Leistung.

Und wie hört sich der MA 700 bei "Shallow" von Lady Gaga und Brandley Cooper an? Hier sind wir überrascht, mit wieviel Feingefühl beide Stimmen ertönen. Als Bradley beginnt, holt der MA 700 eine ausgezeichnete Detaillierung aus seiner akustischen Gitarre und aus seiner Stimme. Die Begeisterungsrufe der Zuhörer werden sehr glaubwürdig eingearbeitet, und als sich dann im tieffrequenten Bereich mehr tut, wird der Magnat Vollverstärker umgehend tätig und erledigt auch diese Aufgabe souverän. Lady Gaga erhebt ihre Stimme - dieser Dynamiksprung ist nicht einfach zu managen. Der MA 700 schlägt sich aber wacker und baut stets deutlich wahrnehmbare Strukturen auf.

Richtig geschmeidig gibt sich das akkurat verarbeitete Gerät bei Diana Kralls "The Look Of Love". Lebendig, mit Verve, und wieder mit einer charismatischen Präsentation von Dianas Stimme sammelt der Vollverstärker viele Pluspunkte. Der Magnat empfiehlt sich somit für zahlreiche Musikstile, da er immer mit seiner leicht warmen, soliden und authentischen Auslegung zu überzeugen weiß. 

Generell setzt der MA 700 auch mit seiner akkurat abgestimmten Loudness-Funktion Akzente. Sie schafft auf eine dezente Art und Weise bei niedrigen Lautstärken einen stets vollen, immer stimmigen und vom Volumen üppigen, aber nie überzogenen Klangeindruck. Hier bemühen wir nochmals Spotify und spielen "Rampampam" (Minelli, VIZE/Averro Remix) zu. Hier wird eine massive, nachdrückliche Gesamtstruktur schon bei relativ geringem Pegel geboten.

Aber selbst, wenn man sich auf höhere Lautstärken zubewegt, ist die Loundness-Schaltung noch hilfreich, ein äußerst kraftvolles, aber nie unpassend verzerrtes Klangbild ist heraushörbar. Mit "So Good" von Dada Life legen wir hinsichtlich des Loundness-Checks nochmals nach und der MA 700 enttäuscht uns nicht. Mit Substanz und Souveränität macht er sich ans Werk, der Bass hat Nachdruck, ist aber zugleich exakt hinsichtlich seiner Staffelung. 

Konkurrenzvergleich

Magnat MA 900 für 1.199 EUR: Der MA 900 liegt mit 1.199 EUR exakt 300 EUR über dem MA 700. Für den Mehrpreis gibt es ein Display, eine insgesamt imposantere Optik und mehr Leistung. Einstellungstechnisch gesellt sich zu Höhen- und Tiefenregler noch ein Regler für die Mitten. Die mitgelieferte Fernbedienung ist beim teureren Modell nicht besser, dafür gibt es den Phono-Eingang in MM- und MC-Konfiguration. Wer den Vollverstärker komfortabel mit dem TV verbinden möchte, sollte besser zum MA 700 greifen, da dieser im Gegensatz zum MA 900 sogar einen HDMI-ARC-Anschluss besitzt. Das Innenleben des MA 900 ist dafür mindestens eine Klasse hochwertiger, der Ringkerntrafo fällt größer aus, und das gesamte Layout ist nochmals professioneller. Die Akustik des MA 900 ist noch kraftvoller und gediegener, bis ins Detail. 

Marantz PM8006 für 1.199 EUR: Als konsequent-puristisch aufgebauter, rein analoger Stereo-Vollverstärker tritt der Marantz PM8006 in den Ring. Die Optik wirkt attraktiv und aufgeräumt, das Anschlussfeld hinten zeigt sich überragend verarbeitet. Auch die Lautsprecherkabel-Schraubanschlüsse sind eine Klasse für sich. Der Marantz besitzt wie der MA 900 Regler für Höhen, Mitten und Bässe. Verschraubt wurde der PM8006 mittels Kupferschrauben. Unsere Zustimmung findet auch die der Preisklasse absolut angemessene Fernbedienung. Das Innenleben zeigt hochwertige Baugruppen. Die gesamte Akustik gefällt durch Dynamik und kultivierte Auslegung. Insgesamt ein toller Verstärker für Vinylliebhaber und Anwender, die einen CD-Player oder Streamer mit sehr gutem DAC verwenden. 

Denon DRA-800H ab 699 EUR: Ein wahres Multitalent ist der schicke DRA-800H von Denon: DAB- und FM-Tuner, Heos-Streaming-Modul, AirPlay 2, Bluetooth, HDMI-ARC und sogar HDMI-Eingänge: Wer keinen Platz für eine Surroundanlage hat, aber viele Funktionen eines AV-Receivers in einer Stereo-Ausgabe haben möchte, liegt beim DRA-800H goldrichtig. Auch ein OSD ist vorhandeen, und sogar zwei Subwoofer Pre-Outs. Die Endstufen sind kräftig, das Spiel dynamisch und lebhaft. Erst bei hohem Pegel wird die Akustik etwas schrill. 

Fazit 

Der Magnat MA 700 ist ein grundsolide aufgebauter Hybridverstärker mit hochwertiger Röhrenvorstufe und kraftvollen Transistorendstufen. Die akustische Auslegung ist hervorragend gelungen. Die hochwertige Verarbeitung innen sowie außen ist zu loben, ebenso die ordentliche Anschlussbestückung. Auch HDMI-ARC, Phono-MM und Bluetooth mit aptX fehlen nicht. 

Akustisch sehr angenehm ausgelegter, kräftiger Hybrid-Vollverstärker mit hochwertiger Verarbeitung

Stereo-Vollverstärker bis 1.000 EUR
Test 10. Februar 2022

Test: Sven Wunderlich, Carsten Rampacher
Bilder: Sven Wunderlich
Datum: 10. Februar 2022

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