TEST: beyerdynamic Amiron 200 - klangstarker Open True Wireless-In-Ear mit praktischer App-Steuerung

Beyerynamic Amiron 200 Verpackung 1

Der beyerdynamic Amiron 200 ist ein Open TWS-In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth 5.3 (inklusive AAC/SBC) der in den drei Farben Schwarz, Weiß oder Sport (Schwarz mit Orange) für 179 EUR lieferbar ist. Zu seinen Pluspunkten zählen der sichere Sitz dank ergonomisch geformter Ohrbügel, die komplette App-Steuerung inklusive vorprogrammierter DSP-Modi und einem fünfbändigen Grasfischen EQ für eigene Justagen und bis zu 36 Stunden Gesamt-Akkulaufzeit (inklusive Case). Bis zu 11 Stunden, was exzellent ist, schafft der Amiron 200 mit nur einer Ladung.

Beyerynamic Amiron 200 Verpackung 2

Im Neuzustand

Zudem ist der sehr gut verarbeitere beyerdynamic Amiron 200, der über ein zwar recht großes, aber an den Ecken gerundetes und angenehm gummiertes Case verfügt, mit einem IP54-Zertifikat ausgestattet, was für volle Einsatzmöglichkeiten auch bei schlechtem Wetter sorgt. Frequenzen zwischen 20 Hz und 20 kHz gibt der Amiron 200 wieder, und natürlich befindet sich auch eine Freisprecheinrichtung auf der Ausstattungsliste. 

Fotogalerie

Beyerynamic Amiron 200 In Case

Open TWS im Case

Beyerynamic Amiron 200 Case Inside

Case geöffnet ohne die Ohrstücke

Beyerynamic Amiron 200 Case Closed

beyerdynamic-Schriftzug oben auf dem Case

Beyerynamic Amiron 200 Case Unten

Case von unten

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Beyerynamic Amiron 200 Case Usb C

Wie heute üblich, steht ein USB-C-Anschluss bereit

Beyerynamic Amiron 200 Earbuds 3

Beide Ohrstücke von außen

Beyerynamic Amiron 200 Earbuds 2

Die Innenseiten mit dem Treiber und den Kontakten fürs Ladecase

Beyerynamic Amiron 200 Earbuds 4

Einzelnes Ohrstück

Der Amiron 200 wirkt hochwertig, das gilt fürs Case ebenso wie für die beiden Ohrstücke. Wie heute üblich, wird mittels USB-C geladen.

App

Schnell erfolgt die Verbindung

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Die Kopplung ist innerhalb der beyerdynamic App schnell erledigt, und man ist innerhalb kurzer Zeit auf dem Haupt-Screen der App.

Hauptmenü der App

Hier gibt es Informationen zum Akkustand und der mit dem aktuellen Akkustand möglichen Laufzeit der beiden Ohrstücke, ebenso wird der Akkustand des Cases angezeigt.

EQ im Modus "Loudness"

Zudem kann man direkt aus dem Hauptmenü auf den EQ zugreifen. Dieser umfasst die Modi "Aus", "Neutral", "Bass", "Sanft", "Loudness" sowie "Sprache". Über die virtuelle Taste mit dem "+" Symbol kann der Anwender eine eigene EQ-Kurve hinzufügen.

Der Anwender ann eine eigene EQ-Kurve hinzufügen und mittels 5-Band-Grafik-EQ erstellen

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Zu diesem Zweck steht ein grafischer EQ mit den Bändern 150 Hz, 250 Hz, 1 kHz, 4 kHz sowie 8 kHz bereit. Man kann der ins Leben gerufenen EQ-Kurve dann auch einen individuellen Namen geben. Bis zu drei eigene EQ-Kurven sind möglich. Man kann auch eine bereits bestehende EQ-Kurve weiter bearbeiten, dann wird sie automatisch unter den eigenen EQ-Kurven geführt. 

Man kann dem eigenen EQ-Setting auch einen Namen geben

Für verschiedene Einsatzgebiete kann man unterschiedliche EQ-Kurven erstellen

Bis zu 3 eigene Kurven können erstellt werden 

Ebenfalls gelangt man direkt aus dem Hauptmenü zum Submenü für die "Benutzerdefinierte Taste". Hier wird nach Links und Rechts unterteilt.

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Benutzerdefinierte Taste: Links, einzeln tippen

links,, doppelt tippen

Bei "Links" folgt dann "Einzeln Tippen" (hier gibt es die Optionen "Abspielen/Pause" oder "Keine") oder "Doppelt Tippen": Hier hat man dann die Wahl zwischen "Abspielen/Pause", "Vorheriger Titel", "Nächster Titel", "Sprachassistent" oder "Keine".

Rechts, 2 Sekunden halten

Rechts, Einzeldruck/Langer Druck

Wechseln wir zum rechten Teil. Hier folgt zunächst die Funktion "2 Sekunden halten" mit den Optionen "Lautstärke erhöhen", "Lautstärke verringern" oder "Keine". Bei der Funktions-Kombination aus "Einzeldruck+Langer Druck" steht das Folgende zur Verfügung: "Sprachassistent", "Abspielen/Pause", "Vorheriger Titel", "Nächster Titel" oder "Keine". 

Wählbarer Zeitraum, nach dem die automatische Abschaltung aktiviert wird

Auch aus dem Hauptmenü kommt man zum Punkt "Automatische Abschaltung". Hier gibt es diese Zeiträume: entweder nie, oder aber 15/30/60/120 Minuten.  Im Hauptmenü kann man zudem noch den Assistenten ein- oder ausschalten.

Menü für die Sprachansagen

Zugriff erhält man auch auf die Sprachwahl bei den Sprachansagen. Zusätzlich sind sämtliche vorkommenden Sprachansagen aufgeführt, und man kann jede individuell aktivieren oder deaktivieren.

Einstellungsmenü, in dem man auch den Gerätenamen ändern kann

Oben rechts im Hauptmenü ist noch das Zahnrad zu finden. Drückt man dieses, kann man im folgenden Submenü den Gerätenamen ändern, zudem gibt es die Positionen "Kundenfeedback", "Seriennummer" und "Werkseinstellungen wiederherstellen".

Bisher mit der App genutzte beyerdynamic Devices

Links oben im Hauptmenü ist noch ein Listensymbol, drückt man dieses, kommt man in eine Übersicht, in der jedes beyerdynamic-Device, das schon einmal über die App verwendet und das darin registriert wurde, aufgelistet ist. Hier kann man au ch schnell ein weiteres Produkt hinzufügen. Scrollt man weiter nach unten, kommt man in den Bereich der Produktvorstellungen. Hier kann man sich gleich einen Überblick über die verschiedenen Baureihen und Produlte von beyerdynamic verschaffen.

)insgesamt gefällt uns die App sehr gut. Optisch klar und zeitlos gestaltet, mit stimmiger Menüführung, zudem sind alle wirklich wichtigen Funktionen vorhanden, überflüssige Spielereien sucht man hingegen vergeblich. Zuverlässig ist die App obendrein, der Kopfhörer wird blitzschnell verbunden, und die Verbindung wird stabil gehalten. 

Freisprecheinrichtung

Die eingebaute Freisprecheinrichtung ist exzellent. Auf beiden Seiten des Gesprächs sind weder Hall noch Rauschen vorhanden, und die Stimmcharakteristik beider Gesprächsteilnehmer kommen exzellent heraus. Besser geht es kaum, hier muss man beyerdynamic beglückwünschen. 

Tragekomfort

Die beiden Teile des Systems befinden sich, wie bei einem Open TWS üblich, vor dem Gehörgang. Schnell sind die Bügel bequem hinterm Ohr befestigt, und auch bei längerem Tragen stören die Bügel nie. Das Einzige, an was man sich gewöhnen muss: Den Part mit dem eigentlichen Hörer spürt man ab und zu, wie er während einer Kopfbewegung leicht hin- und herschwingt. Aber daran gewöhnt man sich schnell, und in der Praxis erweist sich der Amiron 200 als äußerst bequem, sodass man ihn auch über viele Stunden problemlos verwenden kann. Das hautsymphatische Material des Open TWS trägt ebenfalls zu diesem Gesamteindruck bei. 

Klang Hörbuch

Wir starten heute mal mit dem Klang bei der Wiedergabe eines Hörbuchs. Als Beispiel wählten wir das, was wir gerade ohnehin hören: Anja Eichbaum, "Letzte Hoffnung Meer", gelesen von Sanja Nowara. Wir setzen unser zuvor erstelltes "Hörbuch" EQ Programm ein und freuen uns über eine angenehme, zugleich aber lebendige und klare Stimmwiedergabe. So gerüstet, können wir, auch aufgrund des erwähnten enormen Tragekomforts, gerne mehrere Stunden dem Hörbuch lauschen.

Klang Filmton

Taugt der beyerdynamic Amiron 200 auch für die Wiedergabe von actionreichen Filmen? Wir steigen bei Laufzeit 25 Minunten in den Amazon Prime Video Action-Blockbuster "Heads Of State" ein - und der britische Premierminister und der US-Präsident streiten sich an Bord der Airforce 1.

Nun erfolgt nach kurzer Zeit ein Angriff auf die Boieng 747. Wir nehmen das "Bass" DSP, um zu überprüfen, ob die Treiber dieser Herausforderung gewachsen sind. Auf jeden Fall ist der Klang füllig, aber nicht überzogen. So konnten wir die Dialoge zu Beginn der Sequenz klar und realistisch verstehen. Beim jetzt folgenden Kampf an Bord des Flugzeugs und ums Flugzeug herum schlägt sich der Amiron 200 wacker und bietet eine recht unterhaltsame Effektkulisse.

Klar, beim maximal möglichen Dynamikumfang muss man schon Abstriche machen, aber das ist bei nahezu jedem Open TWS und auch normalen TWS der Fall. Tadellos, dies ist ein Vorzug von Open TWS, ist die Räumlichkeit - sowohl in der Weite als auch in der Tiefe nehmen wir eine intensive Klankulisse wahr. Die maximal erzielbaren Pegel gehen definitiv in Ordnung, und erst nahe des maximal realisierbaren Lautstärkeniveaus mischen sich im Bassbereich - vor allem durchs gewählte Bass-Programm - leichte Verzerrungen.  

Bilanzierend jedoch bietet der Amiron 200 eine richtig gute Performance, und wer mit hohem Pegel hören möchte (was ohnehin nicht gut fürs Gehör ist), wöhlt die neutrale EQ-Einstellung oder schaltet die EQ-Funktion aus, dann bleiben die eben erwähnten Verzerrungen aus - dafür ist das Resultat bei normalen bis leicht höheren Lautstärken nicht so nachdrücklich und füllig wie mit dem Bass-Modus. 

Klang Musik

Nun lauschen wir verschiedenen Musiktiteln und deaktivieren die EQ-Funktion, um den Amiron 200 bei ausgewählten Titeln "Pur" zu hören. Wir beginnen mit "Ain't No Sunshine" von Eva Cassidy und freuen uns über eine detaillierte Präsentation der Instrumente gleich am Anfang. Evas Stimme, die kurz darauf ertönt, hat eine lebhafte sowie charismatische Ausprägung, und insbesondere dann, wenn sie ihre Stimme erhebt, beweist uns der beyerdynamic Amiron 200, dass er bei diesem Titel einen durchaus beachtlichen dynamischen Umfang realisieren kann, der auch bei etwas höherem Pegel erhalten bleibt.

Wir wechseln zu "Till Tomorrow" (Till Brönner & Yello). Hier wird der Bass mit gutem Nachdruck zur Geltung gebracht, und Tills Trompete erklingt mit einer überraschend präzisen Ausprägung. Was uns beeindruckt: Auch verschiedene Direktionswechsel bei den Effekten arbeiten die beyerdynamic Open TWS impulstreu und mit einem nachvollziehbaren dynamischen Gefüge heraus. Die Leistung bei diesem Titel ist wirklich ohne Einschränkungen zu loben.

Wie sieht es bei "Vivo Per Lei" von Andrea Bocelli und Geogia aus? Hier notieren wir, dass beide Stimmen, sowohl Andreas als auch Georgias, sauber getroffen werden. Auch feine vokale Konturen werden erkannt, und erst bei wirklich filigranen Einzelheiten steigen die Open TWS In-Ears aus - das ist ihnen aber beileibe nicht zu verdenken, für Preisklasse und Arbeitsprinzip liefern sie erneut eine ausgezeichnete Performance ab.

Nun aktivieren wir für "Oxygen" von Klaas die "Loundness" DSP-Kurve - und der Track ertönt mit dem nötigen Nachdruck und erzeugt ein hohes Maß an Ausdruckskraft. Hier merkt man auch wieder die deutlich ausgeprägte Räumlichkeit, trotz dieser bleibt der Sound aber präzise und kommt auf den Punkt. Wieder auffällig ist die weitläufige akustische Gesamtausprägung.

Mit dem identischen Modus gehen wir nun der Frage nach, ob auch das Land Of Confusion Cover von Disturbed so wiedergegeben wird, wie es sich gehört: Mit Punch, mit der nötigen Portion Aggressivität und mit einem beachtlichen dynamischen Umfang. Der beyerdynamic Amiron 200 scheitert auch hier nicht - klar, so nachdrücklich, wie man es von manchen hochpreisigen TWS her kennt, erfolgt die Darstellung nicht, dafür nie zu aggressiv und nie zu schrill. Ausgewogen, aber schon mit spürbarem Punch - unser Testkandidat ist ein wahrer Universalist und kommt mit vielen Musikstilen ohne Berührungsängste zurecht. 

Konkurrenzvergleich

Mit 179 EUR ist der Amiron 200 der aktuell teuerste aus dem von uns hinzugezogenen Konkurrenzumfeld - aber dafür auch das einzige Device mit App-Steuerung.

Teufel Airy Open Tws Im Case 2

Teufel Airy Open TWS: Für aktuell (Stand 04. Dezember 2025) gibt es den Teufel Airy TWS in weiß oder schwarz für 99,99 EUR. Ein fairer Preis für ein überzeugendes Device mit einstellbarer Position von Earhook und Earbud-Position, so findet der Airy Open TWS mit IPX 4-Zertifikat immer komfortabel und stabil Halt. Verbaut in den Ohrstücken sind 14,2 mm Fullrange-Treiber, die einen wirklich kultivierten, homogenen Sound garantieren. Sie klingen im Vergleich zu den RB-F10 noch etwas runder, und selbst im Vergleich zum Amiron 200 fallen sie nicht wirklich ab. Fairerweise muss man jedoch anführen, dass der Amiron 200 besser detailliert, was man gerade bei der Stimmwiedergabe merkt. Auch ist das Teufel-Case aus Hartplastik einfacher verarbeitet als das mit einer haptisch angenehmen Gummierung versehene Pendant aus dem Hause beyerdynamic. 6 Stunden schaffendie Airy Open TWS mit einer Ladung, und weitere 20 Stunden stecken im Case. Eine Schnellladefunktion - 10 Minuten Laden für 90 Minuten Bertrieb - ist ebenfalls Bestandteil der Ausstattung. Die beiden Touch-Zonen außen an den Earbuds sind, wie auch beim Panasonic Open TWS, mit fest definierten Funktionen belegt. 

Panasonic Rb F10 Komplett 3

Panasonic RB-F10: Enormer Pluspunkt der sauber verarbeiteten Panasonic Open TWS sind die äußerst kompakten Abmessungen des Cases. Durch eine clevere Raumaufteilung passen beide Ohrstücke in ein Case, das man ohne Schwierigkeiten auch in der vorderen Tasche einer Jeans unterbringen kann. Die RB-F10 unterstützen Bluetooth 5.4 und bringen eine IPX4-Zertifizierung für den Schutz vor Spritzwasser mit. Für derzeit knapp 80 EUR Marktpreis fehlt es an nichts - wobei eine App-Steuerung nicht integriert wurde. Dafür vorhanden sind Bluetooth Multipairing und verschiedene technische Maßnahmen, um Telefongespräche möglichst störungsfrei verlaufen zu lassen, was auch gelingt - die Freisprecheinrichtung des Amiron 200 gibt Stimmen allerdings noch natürlicher wieder. Sieben Stunden Akkulaufzeit bieten die RB-F10, weiter 18 Stunden stecken im Case. Die Ohrpasstücke sitzen sehr bequem und bieten links und rechts berührungssensitive Flächen an, die für verschiedene Funktionen (da es keine App gibt, sind diese nicht frei konfigurierbar) genutzt werden können. Das Case ist hinsichtlich der Verarbeitung (keine Gummierung) einfacher gestaltet als das der beyerdynamic Amiron 200, was aber aufgrund des enormen Preisunterschiedes auch kein Problem darstellt. Klanglich gibt sich der Panasonic Open TWS keine Blöße und bietet einen runden, homgenen und durchaus kräftigen Sound. Mit mehr vokaler Präsenz und umfassenderer Detaillierung rechtfertigt der Amiron 200 aber seinen Mehrpreis. 

Fazit

Beyerynamic Amiron 200 Case Open 2

Der beyerdynamic Amiron 200 beeindruckt mit einem klaren, kultivierten sowie lebendigen Klang und legt damit die Messlatte für Open TWS-In-Ears sehr hoch. Zudem lässt er sich mittels einer praktischen App steuern & akustisch anpassen und präsentiert sich in sehr guter Verarbeitungsqualität. Dass er mit rund 180 EUR auch deutlich teurer ist als die Konkurrenz, muss natürlich erwähnt werden - aber dafür erreicht der Amiron 200 ein in jeder Beziehung höheres Niveau. Dass das Case nicht sonderlich kompakt ist, könnte man als einzigen Nachteil aufführen. Hier zeigt die Konkurrenz von Panasonic, wie man das Open TWS-Prinzip von der Unterbringung her deutlich kompakter lösen kann. Ansonsten herrscht beim Amiron 200 eitel Sonnenschein, und auch die erstklassige Freispecheinrichtung und der hervorragende Tragekomfort passen perfekt ins Bild. 

Hervorragender Open TWS-Hörer mit authentischem Klang, hohem Tragekomfort und praktischer App-Steuerung
Beyerdynamic Amiron 200 Ueberragend
Open TWS In-Ears
Test 11. Dezember 2025

 

Test und Fotos: Carsten Rampacher
Datum: 11. Dezember 2025

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