XXL-TEST: HiFi-Luxus in dritter Generation - AVM PAS 30.3 Vorstufe plus AVM MA 30.3 MK2 Monoblöcke
Wenden wir uns nun den MA 30.3 MK2 Monoblöcken zu.

Beide Monoblöcke von vorne

Schräg von oben

Einer der recht schmalen Monoblöcke von vorn

Aus halbseitlicher Perspektive

Exzellentes Finish aus jedem Winkel und auch bei sehr genauer Betrachtung

Von oben aus gesehen

Vorbildiche Qualität bei der Frontblende, hier das AVM-Logo

Edel gebürstete Aluminium-Front, hier die Produktbezeichnung

Auch aus dieser Perspektive überragendes Finish

Exzellente Terminals

Solide Kühlkörper plus Elektrolyt-Kondensatoren

Kühlkörper von oben

Ringkern-Transformator von oben

Seitliche Ansicht: Ringkern-Trafo für allzeit beste Stromlieferfähigkeit

Konsequenter Aufbau

Gesamtansicht innen - MA 30.3 MK2
Der MA 30.3 Monoblock weist ebenfalls ein ungemein überzeugendes Verarbeitungsniveau auf. Enormer Materialeinsatz und der kompromisslos-konsequente Aufbau innen verdichten sich hier zu einem hervorragenden Gesamtkonzept. Klar, es gibt nochmals opulenter aufgebaute Mono-Endstufen - aber nur schwer zu einem Paarpreis von unter 4.000 EUR. Hier hat AVM wirklich zur Gänze abgeliefert.
Anschlüsse

PAS 30.3 - Rückseite gesamt

Anschlüsse
Vorhanden bei der Vorstufe sind ein optischer und ein koaxialer Digitaleingang, ein optischer und ein koaxialer Digitalausgang, ein HDMI-ARC-Terminal für die einfache Kontaktaufnahme zum Smart-TV, RC Option (spezielles USB-A-Terminal), USB-A, RJ 45 Ethernet, Analog Out (Pre/Line, je 2 x Cinch), sowie analoge Cincheingänge: 1,2, Phono und Load. Sehr kritische Zeitgenossen könnten anmerken, dass XLR-Terminals nicht verbaut sind, ansonsten ist die Auswahl tadellos.

Endstufe hinten
Jeder Monoblock verfügt über zwei Paar LS-Anschlüsse, XLR- und Cinch-Eingang, einen Modus-Umschalter hinten (On, Trigger, Auto) und einen soliden Netzschalter.
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Tags: AVM • Endstufe • Mnoendstufe • Stereovorstufe • Vorstufe






